12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den Teams an sich toll, alles darüber hinaus eher schwierig.
Quasi nicht vorhanden.
Supervision im Leitungsrahmen wurde als ,,nicht notwendig“ gesehen (???)
Erziehungsleitungen top, alles darüber flop.
Von oben herab sehr schwierig.
- mindest. 10-12 x im Jahr Supervisionssitzungen
- gute Kommunikation
- trotz bestehender Hierarchien zugewandte und wertschätzende Gespräche
- hohe fachliche Kompetenz der Gruppen,-Erziehungs, und Regionalleitungen
- Wünsche und Anliegen werden zeitnah bearbeitet
- pünktliche Bezahlung
- Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung
- die MitarbeiterInnen werden darin bestärkt mehr als zwei Fortbildungen wahrzunehmen!
- Digitalisierung (Dienstbuch, Dienstnachweise)
- leider schneidet der Träger im Vergleich zu anderen öffentlichen Trägern der Kinder und Jugendhilfe besonders im Hinblick auf die Konditionen (fehlende Bezuschussung, keine Bezahlung nach Tvöd/TVL) eher schlechter ab
- Bezuschussung von Sportverträgen oder eines BVG/ VBB Tickets
- Bezahlung angelehnt an TV-l /TVöD (als Sozialarbeiterin angestellt, inkl. Dienstzuschläge verdiene ich zwar gut aber im Vergleich, kann man etwas mehr verdienen)
- offen, zugewandt und freundlich
- herzlich, fair und ein starkes Wir-Gefühl
- gute und transparente Kommunikation mit sämtlichen Leitungspersonen
- schnelle Bearbeitung von persönlichen Anliegen
Da ich bisher wirklich nur gute Erfahrungen sammeln durfte, verstehe ich die zum Teil schlechten Bewertungen eher weniger. Die MitarbeiterInnen, die ich persönlich kenne und mit denen ich im Austausch stehe, sind überwiegend gut auf den Träger Leben(s)zeit zu sprechen.
Es gibt einen Wunschdienstplan, der zu großen Teilen von der Gruppenleitung umgesetzt wird.
Wir sind angehalten mindest. zwei Fortbildungen im Jahr wahrzunehmen.
Es gibt regelmäßig Angebote für Weiterbildungen und es wird stets Infomaterial weitergereicht.
Meine Gehaltsangleichung wurde genehmigt.
- festes Kernteam
Es finden regelmäßig freundliche und zugewandte Gespräche statt. Als Mitarbeiterin fühle ich mich wertgeschätzt. Bisher habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
- Wünsche werden im Rahmen der Möglichkeiten rasch umgesetzt.
- all das was benötigt wird, ist vorhanden.
Offene, freundliche und transparente Kommunikation auf allen Ebenen und Bereichen.
Es werden stets persönliche Gespräche angeboten. Raum für Veränderungsvorschläge sind gegeben.
Abwechslungsreich und spannend. Alles im Rahmen einer Erziehungswohngruppe.
Wenn ich könnte, würde ich null Sterne geben. Unmenschliche Arbeitsbedingungen, die nicht mal mehr im Bereich des gesetzlich Erlaubten liegen.
Die jungen motivierten Mitarbeiter sind das einzig Gute an dem Arbeitsplatz, aber dank der miesen Arbeitsbedingungen wird einer nach dem anderen wegfallen.
Die Leitung interessiert es nicht, dass ein Mitarbeiter nach dem anderen zusammenbricht - Hauptsache noch mehr Überstunden machen.
Rechtswidrig und unmenschlich! Null Sterne.
Die Arbeit mit den Kindern könnte eine so tolle und spannende Herausforderung sein, wenn die Arbeitsbedingungen gutes Arbeiten möglich machen würden.
Gar nicht
Ein besseres Verhältnis mit den Mitarbeitern aufbauen. Keine Urlaubssperre verhängen !
Führungsposition beachtet keinen mehr. Mitarbeiter werden wie "Müll" behandelt.
Gehalt ist immer pünktlich da. Betriebliche Altervorsorge vorhanden. Gehalt könnte besser sein.
Hochnäsig, herablassende Schnösel
Arbeitsschutz ist ein Fremdwort für die Firma
Nicht alle Informationen/ Entscheidungen gehen an die Mitarbeiter weiter.
Ein Stern ist hier schon zu viel.
Ich finde gerade nicht's. Sorry.
Man wird nicht ernst genommen!
Es wird alles unangenehme unter den Tisch gekehrt und dort bleibt es auch bis es vergessen wird!
Etc. Etc. Etc. Etc. Etc. Etc. Etc. Etc. Etc. Etc.
Ich habe euch 10.000 Ratschläge gegeben! Ihr habt nicht einen angenommen. Macht weiter so, dann geht's weiterhin steil Berg ab.
Scheinheilig.
Ich habe noch nie etwas Gutes in den letzten Jahren über diesen Träger Leben(s)zeit gehört! Ständiges GEHEN und KOMMEN des Personals! Wahnsinnig hoher Verschleiß an Mitarbeitern. Man ist nur eine NUMMER.
Null sozial. Es ist ein rein wirtschaftliches Unternehmen. Nix mit Nächstenliebe!
Jeder rettet seinen A**** so gut wie er kann.
Jeder ist sich Selbst am nähesten.
Vieles wird verschwiegen und bleibt intern im Träger. Hauptsache keine Aufmerksamkeit erregen.
Wenn man keine Gruppenleitung ist, bekommt man sehr wenige und vorallem wichtige Informationen.
Unterbezahlt. Kein 13. Gehalt, obwohl es im Vertrag stand. (Ausreden non stop - alle Gruppen hätten schlecht gewirtschaftet) Keine Auszahlung von Überstunden - nur Abbau dieser.
Gibt keine. Hauptsache die Klienten am Leben lassen, das reicht!
Lästereien des Teams ggü. Leitung sind an der Tagesordnung, dadurch wenig zufriedenstellende bzw vertrauensvolle Atmosphäre, Zusammenhalt der Kollegen untereinander (ausgenommen Leitung) gut
Außen hui ... und so weiter
Arbeitszeiten 06:30 bis 20 Uhr auch an Wochenenden werden einfach vorausgesetzt, obwohl im Vorstellungsgespräch eine Mo-Fr Woche vereinbart wurde
3 Weiterbildungstage für den Bereich viel zu wenig
Arbeitsverträge werden wie selbstverständlich auch 5 Wochen nach Arbeitsbeginn noch nicht ausgehändigt, Berufung auf den mündlichen Vertrag, Antwort aus Personalabteilung nur spärlich bis gar nicht - vor allem nach Kündigung keine Kontaktaufnahme an Arbeitnehmer trotz mehreren Anrufen und Versuchen jemanden zu erreichen, um etwas zu klären
leider nichts
schlechtes Gehalt
mangelnde Reflexionsbereitschaft
kein Verantwortungsbewusstsein
schwarz/ weiss Denken
Bereitschaft für Optimierungen
verantwortungsbewusster Umgang mit Kollegen
Das Gehälter immer pünktlich bezahlt werde.
Das Mitarbeiter an der Basis unterdrückt, genötigt, ausgenutzt, alleingelassen, ausgebeutet und für dumm verkauft werden.
Mitarbeiter der Basis mehr unterstützen und ihren Worten glauben schenken und nicht der Willkür der Vorgesetzten ausgesetzt lassen.
Von Vorgesetzten implementierte Angst bremst eine gute Atmosphäre
Ich selbst habe mitbekommen das Mitarbeiter zum innewohnen gezwungen wurden und die Wochen ohne freien Tag
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt
Angst vor Vorgesetzten
Wer nach oben bekannt gibt das er überarbeitet ist als innewohnend wird im ganzen Umland als Springer eingesetzt. Wird auch gerne eingesetzt wenn Mitarbeiter auf Missstände Hinweisen .
Wer nicht Spurt wird gedemütigt und klein gemacht.
Sehr veraltete Technik und schlechte Internetleitungen
Mitarbeiter an der Basis werden oft allein gelassen, teilweise arbeiten sie ohne Kollegen .
Sicher gibt es Tage wie in jedem anderen Beruf auch, wo man lieber nicht aufstehen will, aber JA, wir arbeiten seit vielen Jahren gern hier!!! Es gibt kaum einen schöneren Lohn, als die Besuche der bereits Volljährigen, die an Weihnachten in die Gruppe nach Hause kommen und von denen fast alle ihren Weg gehen und ihr Leben meistern. Die Firma ist um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht. Diese schafft man sich jedoch größtenteils selbst. Hinderlich sind jedoch die ganzen zusätzlichen Auflagen, die stets Mehrarbeit bedeuten. Deren Notwendigkeit resultiert meist aus dem Fehlverhalten einiger Angestellter. Das ist nervend aber nachvollziehbar.
Ich arbeite gern hier, würde es nur an gute Menschen weiterempfehlen, die auch eine angemessene Einstellung zu dieser Tätigkeit haben und die sich auch der Verantwortung bewusst sind. Mitarbeiter, die nur kurz bleiben sind für die Entwicklung der Kinder das absolute Gift. Dessen muss man sich bewusst sein und sich seine Entscheidung gut überlegen BEVOR man beginnt, in einer Gruppe zu arbeiten. Der Ruf ist aufgrund der vielen Meckerlustigen sicher nicht all zu gut, aber viele, die dann zu anderen Trägern gewechselt haben, arbeiten inzwischen wieder hier. Das spricht wohl auch für sich.
Die Arbeitszeiten sind entsprechend der Tatsache, dass es um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen geht nicht super familienfreundlich, da die Kernarbeitszeit sich auf nachmittags und abends legt. Da wir mit Menschen und nicht mit Supermarktware handeln, ist immer mal Flexibilität in Arbeitszeit und Engagement gefragt. Es ist aber sowohl möglich mit der eigenen Familie in der Gruppe zu leben, als auch das eigene Kind wegen Betreuungsproblemen mit in die Einrichtung zu nehmen. Urlaub kann genommen werden. Werden Vertretungen dafür benötigt, müssen diese jedoch rechtzeitig angemeldet werden. In der stationären Hilfe muss auch mal an Feiertagen und am Wochenende gearbeitet werden. Das ist nun mal so.
Ist alles möglich, mit berufsbegleitenden Ausbildungen tut man sich nach den Jahren etwas schwer, weil es so oft vorkam, dass dies ausgenutzt wurde.
gutes Durchschnittsgehalt. Es gibt immer viele die sagen es sei wenig, realistisch betrachtet ist es aber weder ein Mittelmaß im Vergleich zu anderen Träger in der selben Position. Was sozial geleistet wird, ist mit Geld ohnehin nicht aufzuwiegen.
Bei uns läuft es seit Jahren sehr gut, jedoch muss man feststellen, dass die Arbeitsmoral neu angestellter Kollegen seit Jahren zunehmend sehr fragwürdig ist. Viel Gerede gibt es auch, aber wo in diesem Bereich ist das nicht so? Wenn man sich aus der Tratschkolonne raus hält und diese nicht mit bedient, sondern sich stattdessen ein großes Stück Privatsphäre behält, kann man gut und ruhig leben. Selbstkritik statt ständiger Kritik an anderen wäre an vielen Stellen produktiver. Es gibt einen guten Kern, bei dem Zusammenhalt, gegenseitige Achtung und Hilfsbereitschaft noch groß geschrieben werden, aber es ist ja jedem selbst überlassen an wen er sich hält.
Es werden auch viele Ältere eingestellt
Für den Großteil der Vorgesetzten kann man nur sagen top, aber schwarze Schafe gibt es nun mal überall.
Der Träger tut was er kann. Die Einrichtung ist mehr als angemessen und was zusätzlich benötigt wird, schafft er an, sofern man den Bedarf auch begründen kann.
Es wird sich viel Mühe mit der Auswahl der Einrichtung gegeben und man selbst hat auch ein Mitspracherecht, sofern man sich selbst die Mühe macht.
Die Kommunikation ist sehr gut. Wem das Allgemeine nicht ausreicht, der kann sich jederzeit auch zusätzliche Informationen einholen.
Alles so wie es sein soll.
Es gibt keine Stelle, bei der man so abwechslungsreich beschäftigt ist und derart viele Berufsgruppen in seiner eigenen Arbeit wieder findet wie hier. Von der Arbeit gibt es reichlich, aber wenn man ein sich ergänzendes Team hat, dass sich nicht zu schade ist tatsächlich zu arbeiten, statt nur zu meckern und Kaffee zu trinken ist es machbar. Die Fähigkeit einen Großfamilienalltag zu strukturieren und zu organisieren ist alles (Anstrengungsbereitschaft und der Wille neben den Kindern auch sich selbst zu fordern inbegriffen)!!!
Grundsätzlich ist es möglich wenig Kontakt zu Vorgesetzten zu haben.
der Focus sollte auf dem Klientel liegen
man fühlt sich als Pädagoge nicht gehört, ausgenutzt, ausgebrannt
auf die schönen und scheinbar erstmal fürsorglichen Worte der Führungskräfte (insbesondere Geschäftsführung) sollten auch Taten folgen
auf die Bedürfnisse von Kind u Pädagogen schauen!!!!
auf die Bedürfnisse der Kinder u Mitarbeiter achten, dann ist die Fluktuation nicht soooooooooo hoch!
solange man mit den Kindern zusammenarbeitet ist die Atmosphäre herausfordernd und suuuper - hingegen die Arbeitsatmosphäre mit Vorgesetzten, Geschäftsführung ist eher schwierig, Mitarbeiter sollten ernst genommen werden, Versprechungen/ Ansagen sollten bearbeitet etc.
es ist schon erstaunlich, dass LZ/ MK entweder total unbekannt ist oder nur NEGATIV Erfahrungen gemacht wurden bzw. bekannt sind. Das spricht für sich!
So verdient kununu Geld.