2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rückwirkend betrachtet kann ich an meiner Zeit im Unternehmen zwar nichts Gutes erkennen, habe aber gelernt, wie man es NICHT macht und wie ich nie sein will. Vielleicht ist das ja das Gute daran.
Siehe Bewertung.
Selbstreflektion in der Unternehmensführung/-politik, bessere Prüfung der Führungskompetenzen in leitenden Positionen, mehr Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit.
Es wurde erwartet, täglich VOR vertraglich vereinbartem Arbeitsbeginn im Büro zu erscheinen. Überstunden durften nur mit schriftlicher Genehmigung abgebaut werden und erst, nachdem die Abteilungsleitung dies mit einem genervten Augenrollen und einem Ausdruck des Ärgers und Unverständnisses quittiert hat. Fünf Minuten vor Feierabend noch ganz bewusst eine sofort zu erledigende Aufgabe zu erhalten, die längere Zeit in Anspruch nimmt, war ebenfalls keine Seltenheit und hing ganz von der Laune der Abteilungsleitung ab. Einzeln genommene Urlaubstage sorgten ebenfalls für Unmut; hier musste man sich vorhalten lassen, dass man jetzt extra den einen Tag eintragen muss - scheinbar ein unzumutbarer Aufwand.
Weiterbildung wurde mir zu keinem Zeitpunkt des Beschäftigungsverhältnisses in Aussicht gestellt. Flache Hierarchien wie hier sind in einem altmodischen, familiengeführten Mittelstand keine Seltenheit, bedeuten aber auch, dass nicht viel Luft nach oben ist. Dementsprechend arbeiten nicht gerade wenige Kollegen noch heute in exakt der Position, die sie vor 20 Jahren auch schon hatten.
War hier weniger vorhanden als bei allen anderen Arbeitgebern, die ich bisher hatte. Abteilungs- und bereichsübergreifend gab es ganz offensichtliche Gruppenbildungen, die sich isolierten und überlegen fühlten. Streit, Lästerei und Intrigen gehörten fest zum Arbeitsalltag. Neutrale Kollegen gab es, diese waren aber an einer Hand abzuzählen.
Beispiellos - nicht im positiven Sinne. Mitarbeiter unterschiedlicher Abteilungen wurden in die Verwaltung zitiert, um dort vor versammelter und komplett unbeteiligter Mannschaft bloßgestellt, beleidigt und angeschrien zu werden. Selbst bei Themen wie Gehaltsvorschüssen war dies der Fall: Der Mitarbeiter musste sich vor Unbeteiligten bei seiner Vorgesetzten rechtfertigen, warum er einen Vorschuss benötigt, was ihm verständlicherweise extrem unangenehm war. Und weil das nicht genügt, wurde ihm wiederholt mitgeteilt, dass man sich überhaupt nicht wundert, dass er jetzt schon wieder hier ist und um Geld bittet. Widerworte wurden mit Wutausbrüchen quittiert und selbst Mitarbeiter wurden von Führungskräften angestiftet, Finten zu legen. Schuldzuweisungen erfolgten pauschal von unten nach oben, sprich: Bei Fehlern wurden ganz selbstverständlich erst einmal die hierarchisch am niedrigsten positionierten Mitarbeiter beschuldigt und in die Beweispflicht gebracht.
Mittelmäßige Arbeitsmittel - nicht gut, nicht schlecht.
Wer schreibt, der bleibt: Mir wurden viele mündliche Zusagen beim Vorstellungsgespräch und während des Beschäftigungsverhältnisses gegeben: Sonderzahlungen, Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis nach Ende der Frist, intensives Durchlaufen und Kennenlernen sämtlicher Abteilungen. Nichts davon wurde eingehalten.
Einfach nein. Außendienstler sind die Rockstars und werden hofiert, laut und aggressiv schlägt leise und bedacht, Fehlverhalten und Mobbing durch Unternehmenslieblinge wurde nicht geahndet, Konfliktherde wurden sich selbst überlassen, Azubis und Lagerarbeiter standen ganz unten in der Wertschätzungspyramide.
Nein. Monoton und langweilig, da - wie oben erwähnt - die mündlichen Zusagen, was man alles im Unternehmen lernen und durchlaufen wird, nicht eingehalten wurden.
Ich war im Außendienst tätig. Die Atmosphäre unter den Kollegen war überwiegend positiv. Die Zusammenarbeit mit dem Verkaufsleiter liegt jederzeit problemlos.
In der Branche ein "Big-Player"!
Faire Arbeitszeiten. Ausreichend Urlaubstage. Jederzeit ein freier Tag möglich.
Einige Außendienst-Kollegen sind in Führungspositionen aufgestiegen. Alles ist möglich.
Ich habe sehr gut verdient. Spesen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Achten sehr auf Nachhaltigkeit und BIO.
Sehr gut. Selten so ein harmonisches Miteinander erlebt.
Viele Kollegen waren bis zur Rente im Betrieb. Das spricht für sich.
Sehr familiär. Ich arbeitete in der Firma als gerade die Geschäftsführung an den nachfolgende Generation übergeben wurde. Auch mit dem deutlich jüngeren Arbeitgeber lief alles einwandfrei.
Im Außendienst immer den neuesten VW Golf gefahren. Alles gut.
Die Kommunikation mit dem Innendienst und den Außendienst-Kollegen war reibungslos.
Alle Mitarbeiter, egal ob weiblich oder männlich, wurden gleich gut behandelt.
Im Außendienst erlebt man täglich neue Sachen. Kein Tag gleicht dem anderen.