42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel schon, wird aber durch einzelne Personen in Führungspositionen nach untengedrückt, da diese zuviel zusagen haben
Wird dran gearbeitet.
Hier wird zwar versucht eine Balance zu schaffen, ist aber im Vollkonti 4schichtsystem sehr schwierig. Mit der neuen 36std Woche, die auch nicht fair abgestimmt wurde ( zu kurzfristige abstimmungszeit ) haben zwar die Frühschichtler mehr Freizeit bei gleichem Bruttogehalt, dafür werden die 4 schichtler benachteiligt wenn z.b die zusätzlichen freien Blocktage auf Nacht und Sonntagsarbeit fallen, somit entfallen die wichtigsten Schichtzulagen. Wird wieder kurzfristig entschieden mit 2 Öfen voll durchzuproduzieren, sollen die Schichtler im Blockfrei wieder reinkommen wodurch man dann wieder seine normalen 40h woche macht..
Wer will hat aufjedenfall die Möglichkeit.
Im Industriebereich leider nur unterer Durchschnitt. Hier ist noch Luft nach oben
Allein durch Elektrolichtbogenöfen schon umweltbewusster als z.b Hochöfen
Ältere Kollegen werden in der Regel geschätzt.
Ist meist zu loben, luft ist aber trotzdem nach oben.
Stahlwerk eben
Ist im Produktionsbereich grottenschlecht, andere Bereiche wissen eher bescheid wann produziert bzw nicht produziert wird als die Produktion selbst.
Man merkt das Bemühen der Verantwortlichen, LSW als Arbeitgeber attraktiver zu machen.
Zuverlässigkeit auch in schwierigen Zeiten!
Viele gute neue Ansätze zu mehr Vertrauen und Gleichberechtigung! Der Weg ist der Richtige!
Leider schlechter als es das Unternehmen verdient hat!
Kann sich jeder selbst ein Bild machen auf der Homepage mit einfach verständlich gemachten Nachhaltigkeitsbericht.
Hier sollte nachgeschärft werden.
Neue Kommunikations- und Informationsstrukturen bringen Transparenz, Aufklärung, Sicherheit sowie Vertrauen für die Angestellten.
Der Wandel der Industrie mit neuen Aufgaben zum Klimaschutz wird hier aktiv gelebt und weiter entwickelt.
Ich wünsche mir eine bessere Kommunikation von der Geschäftsführung!
Unsere Firma hat leider eine sehr schlechtes Image nach außen.
Teilzeitbeschäftigung möglich, mobiles Arbeiten, Gleitzeit
wir haben eine sehr gute Kantine, Betriebsarzt, MetallRente wird angeboten
Wir sind ein super Team und haben sehr viel Spaß neben der Arbeit
Ich denke das ist in Ordnung
Vorbildlich, wöchentliches Jourfix
Ich habe ein tolles Büro , einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Ist aber nicht in jeder Abteilung so. Ich denke ich habe Glück
Der Kommunikationsverlauf in der Firma ist nicht perfekt und oft etwas spät. Man bekommt von der Zeitung mehr mit als in der Firma
Ich denke da ist Luft nach oben. Aber ich darf mich nicht beschweren, es gibt andere Branchen mit wesentlich weniger Verdienst
abwechslungsreich, viel Eigenverantwortung
Technische Ausstattung (Laptop)
Digitaler werden, AG-Marke nach außen mehr stärken, präsenter werden
Aufgrund des vielen Wechsels herrscht aktuell Unsicherheit/Chaos bzgl. Prozesse usw. Mit den neuen Kollegen kommt hier mit Sicherheit ein entsprechender Faden rein.
Es gibt zwar eine BV zum Mobilen Arbeiten, ist aber aufgrund der noch nicht so vorhandenen Digitalisierung vllt. eher schwerer umzusetzen als in anderen Unternehmen. Aber auch hier ist Besserung in Sicht.
Hier kann man sich auf den anderen verlassen. Jeder ist hilfsbereit.
Er lässt uns viel Handlungs- und Gestaltungsspielraum. Gerade als Team muss man aufeinander eingehen und zusammen an neuen Strukturen arbeiten. Hierfür werden die optimalen Chancen seitens FK gegeben.
Bei Arbeitsantritt wurde bereits ein Laptop für HO bereitgestellt. Ansonsten gibt es hier noch viel Papier - Digitaler wird aber auch die LSW.
Ist der aktuellen Bürosituation geschuldet. Wird aber in naher Zukunft hoffentlich besser.
Manche Bereiche sind abwechslungsreicher als andere, gerade wenn man schon aus einem Schichtbetrieb kommt. Langweilig wird es bei der LSW aber aufjedenfall nicht. :-)
Aufbruchstimmung, die die neue GF ausstrahlt
Teilweise zu viel Abstimmbedarf mit der Muttergesellschaft
Öffentlichkeitsarbeit intensivieren
offene und herzliche Atmosphäre, das Bürogebäude ist leider nicht mehr ganz zeitgemäß
Leider viel zu schlecht für das größte Recycling-Unternehmen Bayerns
Freitag Mittag ist Schluss und mobil kann man auch arbeiten
Hier ist noch Luft nach oben
deutlich besser als sein Ruf
Man unterstützt sich gegenseitig
Hatte noch nich eine bessere Unterstützung durch den Vorgesetzten
Bürogebäude renovierungsbedürftig, Kantine ist ok. Gtétränke sind sogar kostenlos
Da kann man noch einiges verbessern, insbesondere in der Außendarstellung.
Viele Aufgaben mit wenig Möglichkeit etwas zu bewegen
kurze Entscheidungswege
Investition in Nachhaltigkeit, Unternehmenskultur vorantreiben
Es dauert ein wenig die Fehler der Vergangenheit zu revidieren. Dennoch ist eine absolut positive Veränderung festzustellen. Es wird gelacht, geflachst und dennoch auch erfolgreich gearbeitet.
Leider hat das Image der LSW in den letzten Jahren deutlich gelitten. Positive Aspekte kommen in der Außendarstellung deutlich zu kurz (keine Entlassungen wg Corona; ressourcenschonende Produktion von Stahl, Unterstützung regionaler sozialer Einrichtungen,...) gegenüber den negativen Aspekten (Korruption; Lärm)
Grundsätzlich findet ein Ausgleich zwischen Privat und Geschäft statt. Zeiten mit hohem Arbeitsaufwand werden den Möglichkeiten entsprechend zu gegebener Zeit ausgeglichen. Mit der Anwendung von alternativen Arbeitsformen (z.B. HomeOffice) wird sich etwas schwer getan.
Weiterbildung jederzeit möglich. Karrierechancen sicherlich nur bedingt gegeben.
Gehalt wird überpünktlich ausgezahlt. Meines Erachtens keine Mitarbeiterfluktuation auf Grund zu geringer Bezahlung. Sozialleistungen wie Altersteilzeit; Kantine vorhanden aber sicherlich ausbaubar.
Wesentlich mehr vorhanden als nach außen kommuniziert wird. Der Einsatz von Schrott zur Herstellung von Stahl ist per se schon ein Beitrag zum Umweltschutz. Es gibt einen Nachhaltigkeitsbericht. Somit sind die ersten Schritte getan. LSW hat sich somit wie die gesamte deutsche Wirtschaft auf den Weg gemacht.
Top innerhalb der Verwaltung sowohl auf der kaufmännischen als auch auf der technischen Seite; Ausnahmen bestätigen die Regel
Ich habe keine Nachteile für ältere Kollegen festgestellt. Altgediente Mitarbeiter werden geehrt (10,25,30,40 Jahre Betriebszugehörigkeit). Alter spielt nur eine untergeordnete Rolle. Problematisch wird es bei gesundheitlichen Einschränkungen auf Grund des Alters, da nur begrenzt Arbeitsplätze für diese Mitarbeiter vorhanden sind. Es wird dennoch zunächst nach Lösungen gesucht
Bunter Strauß von Vorgesetzten; mit unterschiedlicher Auffassung von Führung; auch dem Produktionsverfahren geschuldet. Bei Handling von flüssigen Stahl kann nicht immer eine Diskussionsrunde gestartet werden sondern es müssen klare Ansagen gemacht werden, was zu tun ist.
In einem Stahlwerk ist es selten ruhig. Produktionsgeräusche sind vorhanden und wahrnehmbar. Büros sind ausreichend geräumig. Technische Ausstattung absolut ausreichend.
Auch hier gibt es Luft nach oben bedingt durch Fehler der Vergangenheit. Der Nachholbedarf ist erkannt worden. Es wird daran gearbeitet; Verbesserung sind absolut festzustellen. Jeder ist aufgefordert daran mitzuarbeiten.
Bisher habe ich keine Nachteile für Frauen erkannt. Der Männeranteil ist deutlich überrepräsentiert. Liegt aber wahrscheinlich vor allem an der Branche.
Jede/r kann sich einbringen; er / sie muss es nur tun. Selbstverständlich
sind Routineaufgaben zu erledigen, die nicht unbedingt interessant sind. Interessante Aufgaben sind durchaus vorhanden.
Kollegen sind super und die Work-Life-Balance war meines Erachtens sehr ausgeglichen
Führungspositionen in bestimmten Abteilungen
Versprechen gegenüber Angestellten einhalten, um das gegenseitige Vertrauen und das „wir“ Gefühl zu stärken. Dann laufen diese auch nicht davon.
Büros sind okay
Früher ein top Image gehabt. Leider sehr rapide abgebaut
Persönliche Termine konnten immer vereinbart werden bzw. hat man Lösungen hierfür gefunden
Verhandlungssache
Beste Kollegen die ich je hatte
Nichts gegen ältere Kollegen, aber diese hatten teilweise eine sehr eingesessene/altmodische Meinung zu Änderungen. Man sollte ab und an etwas flexibler sein und neues nicht direkt verabscheuen. Gerade diese konnten sich sowieso jegliches erlauben.
Den Vorgesetzten sind die Hände in manchen Bereichen sehr gebunden. Wünschenswert wäre hier mehr hinter den eigenen Mitarbeitern zu stehen bspw. Alternativen anzubieten und nicht nur einen Ja-Sager darzustellen
Etwas laut aber man gewöhnt sich dran
Wenn man den Mund nicht selbst aufmacht kommt man selten an Infos. Bzw interessieren sich manche schlichtweg auch einfach nicht dafür und machen ihr eigenes Ding
Es gibt Leute die sich dort alles erlauben können auf Kosten anderer Mitarbeiter. Wird einfach geduldet. War schon immer so - bleibt so.
Es gab ab und an interessante Projekte für die man sich einsetzen konnte. Ansonsten normale Routine im Büro
Den Lohn. Mehr aber auch nicht.
Wie sie mit Menschen umgehen. Das Mobbing ganz groß geschrieben wird und meist von Oben veranlasst wird.
Menschlichkeit und mehr Dankbarkeit für die Mitarbeiter, die sich stündlich den A.... aufreißen nur um Euren Jahresrekord zu schaffen.
Teils witzig. Da es aber täglich stressig ist und Druck von oben kommt, macht es keinen Spaß. Leute anschreien, schlecht behandeln usw.
Wenig Zeit dank der 4 Schicht. Wird auch nichts getan um dem entgegenzuwirken.
Grüppchen. Die älteren halten zusammen um die neuen, jungen zu mobben. Die jungen halten zusammen aber verlieren schnell den Spaß an der eigentlich interessanten Arbeit.
Die alten werden geschont. Die neuen die diesen Platz mal einnehmen sollten, direkt vergrault. Irgendwann steht diese Firma nur noch mit Leiharbeitern da, weil alle die neu kommen, direkt verheizt werden.
Sowohl Meister als auch die ganz Obersten. Traurig das es in der heutigen, modernen Gesellschaft sowas existiert. Fürsorgepflicht gleich Null. Keine Ahnung wo die alle ihren Meister gemacht haben, jedenfalls sind gesetzliche Vorgaben total uninteressant. Fängt bei den nicht Pausen an, geht über Mobbing weiter und hört bei Arbeitsplatzüberwachung durch die Kameras auf. Ganz großes Kino!
Ist eben ein Stahlwerk und keine Bonbonfabrik.
Null Gleichberechtigung. Lohngruppierungen nur wenn man gut Arschkriechen kann oder nen Namen hat. Nach Leistung wird dort gar nichts beurteilt.
Die Arbeit an sich wäre 1a, wenn nicht diese Art und Weise wäre.
So verdient kununu Geld.