37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das dynamische scale-up-Umfeld, in dem durch die Arbeit an unterschiedlichen Aufgaben schnell viel Verantwortung übernommen und ein breites Skillset aufgebaut werden kann
- große Lernkultur und die Möglichkeit, kontinuierlich neue Fähigkeiten zu erwerben
- durch abwechslungsreiche Aufgaben und Unterstützung im Team kann man sich schnell fachlich und persönlich stetig weiterentwickeln
Die Homeoffice Tage, deswegen bin ich auch gegangen.
Waren immer alle sehr nett mit flachen Hirachien und auch freundschaftlichen Verhältnissen
Es gibt recht feste aber trotzdem in einem Rahmen flexible Arbeitszeiten und man kann eigentlich immer nach genau 8h schluss machen. Mehr Homeoffice als 2 Tage die Woche wäre noch schön gewesen
Das Gehalt ist relativ üblich, aber auch nicht super top
Alles top
Die Vorgesetzten in fast allen Abteilungen sind auch jung und daher ist es schon auf augenhöhe einige sind noch nciht so erfahren.
Ein ganz tolles uns modernes Büro mit Dachterasse. Mit Getränken und manchmal auch Mittagessen war man auch immer gut versorgt
Ich glaube in jedem Start up könnte die Kommunikation besser sein, aber gerade bei regelmäßigen all Hands habe ich dann schon einige Updates bekommen
Das die Kollegen einfach top sind und man gerne auf Arbeit ist.
Man geht auf Arbeit und es fühlt sich an, wie ein zu Hause. Ich gehe gerne arbeiten.
Auf meine Arbeitszeiten, als Mutter wird geachtet, somit sind die Arbeitszeiten perfekt für mich.
Ein neues Programm wurde eingeführt, sodass man sich weiterentwickeln kann.
Wer möchte nicht schon mehr Gehalt. ;)
Ich kann von dem Gehalt leben.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, mit Bonus.
Der Kollegenzusammenhalt ist fantastisch, es ist ein geben und nehmen.
Man hat nicht das Gefühl, sich unwohl zu fühlen.
Egal, ob jung, oder alt. Jeder hat eine Chance.
Meine Vorgesetzten sind immer für ein offenes Ohr zu haben. Man kann auch mal über private Themen sprechen und zusammen lachen.
Mein Arbeitsplatz ist top ausgestattet, es fehlt an nichts. Wenn man doch mal was braucht, wird sich sofort darum gekümmert.
Wenn man Probleme hat, man immer einen Ansprechpartner. Man wird verstanden und die Probleme werden zusammen gelöst.
Top
Jeden Tag gibt es neue Aufgaben in der Fallannahme, es wird nicht langweilig.
gibt nichts.
Lügen die von der Führungsebene über etwaige Mitarbeiter in die Welt gesetzt werden.
Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation
bodenlos, ständig Druck von einer sehr impulsiven Führungsebene.
Ok
HO- Regelungen ständig geändert, völliger Quatsch.
nur leere Versprechungen
Minimum..
Im Kollegium ständige Gespräche über, Kündigungen. Keiner hatte mehr Bock.
Kaum vorhanden.
das peinlichste am ganzen Unternehmen. Inhaber eigentlich sehr korrekt, lässt sich aber zu sehr beeinflussen von seinem COO.
Abstellkammer aufeinander gepresst.
geprägt durch Lügen und falsche Versprechungen.
Ja war da.
Absolut nicht!
Hat gut angefangen wurde aber von Tag zu Tag schlechter
Nach außen sehr gut nach innnen schlecht.
Time Tracking auf höchsten Niveau. Je nach Vorgesetzten wird einem auch mal schnell Arbeitszeitbetrug vorgeworfen und im nächstem Atemzig auch nahegelegt üverstunden ubd zusätzliche Wochenendarbeit zu leisten.
Im richtigen Team mit den richtigen leuten, halten die Kollegen sehr stark zusammen und es bildeten sich auch freundschaften über di Firma hinaus. Allerdings herrscht such enorme Vetternwirtschaft und Kollegen werden gezielt gegeneinander aufgehetzt.
Kritik oder nur auch eine Meinung zuäußern ist hier völlig fehl am Platz. Man ist lediglich Befehlsempfänger und hat Anordnungen folge zu leisten. Tut man das nicht werden diverse unhaltbare Vorwürfe erhoben die an Mobbing grenzen. Jegliche Aufstiegsmöglichkeiten (die generell kaum vorhanden sind) haben sich bei der kleinsten konstruktiven Kritik oder Hinweiß erledigt. Dazu kommt das die Führungskräfte im durchschnitt grade einmal ein jahr oder knapp darüber dabei sind und die eigenen Prozesse nicht kennen allerdings alles besser wissen (wollen).
Es wird viel von offener und transparenter Politik gesprochen. In der Realität ist nichts transparent. Lästereien/Mundpropaganda wird enorm viel wert angerechnet und die Geschäftsleitung trifft auf Grund falscher Vorwürfe ubd Gerüchten sehr fragwürdige Entscheidungen.
Generell gilt die Firmenpolitik. Heißt unbefristeten Abeitsvertrag gibt es nur wenn die Gesellschafterversammlung darüber abstimmt und erst nsch dem maximalen gesetzlichen gegebenheiten. Gehalterhöht wird nur dann wenn es aus sicht des unternehemens strategisch sinnvoll und nehr noch notwendig ist. Man ist aber auch schnell auf der abschussliste wenn man nicht grade sehr eng zur geschäftsleitung steht.
Vetternwirtschaft ist ein großes Thema. Darüber hiernausheißt es, sich gut mitFührungskräften zu stellen oder unter zu gehen.
Hier würde ich gerne mehr Sterne geben, da die verschiedenen Jobs durch aus interessant waren/sind allerdings durch Micromanagement und schlechter Entscheidungen der Teamleiter ubd Geschäftsführung zu Seelenfresserjobs verkommen sind.
Aus meiner Sicht könnten folgende Punkte das Unternehmen deutlich stärken:
Mehr Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung
Förderung von echter Weiterentwicklung und Eigeninitiative
Stärkung des Teamzusammenhalts und regelmäßiger Austauschformate
Offener Umgang mit Feedback und sichtbare Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Mein Start im Unternehmen war sehr positiv. Es gab zunächst ein gewisses Startup-Feeling, bei dem viele motivierte Menschen gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass der Fokus stärker auf Kennzahlen und Effizienz lag als auf einer langfristig positiven Arbeitsatmosphäre.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und dynamisch. Intern habe ich jedoch teilweise eine andere Entwicklung wahrgenommen, insbesondere im Hinblick auf Mitarbeiterzufriedenheit und Fluktuation.
Durch die personelle Situation und die Arbeitsbelastung hatte ich den Eindruck, dass viele engagierte Kollegen regelmäßig an ihre Grenzen kamen.
Eine kleine Beförderung zu Beginn hat mich zunächst sehr motiviert. Langfristig hatte ich jedoch den Eindruck, dass Weiterentwicklung und neue Ideen nicht immer aktiv gefördert wurden.
Mein Eindruck war, dass das Grundgehalt eher im unteren Bereich lag. Eine Verbesserung des Einkommens war aus meiner Sicht hauptsächlich über leistungsabhängige Bestandteile möglich. Diese waren stark an Faktoren wie fehlerfreies Arbeiten, Anwesenheit sowie das aktuelle Arbeitsaufkommen gekoppelt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten stark von äußeren Umständen und sehr hohen Leistungsanforderungen abhängig waren.
Ich habe mit vielen sehr engagierten und hilfsbereiten Kollegen gearbeitet. Allerdings war es aus meiner Sicht schwierig, den Teamzusammenhalt wirklich aufzubauen oder zu stärken, da es kaum Möglichkeiten gab, sich als Team besser kennenzulernen. Mit der Zeit hatte ich auch den Eindruck, dass das kollegiale Miteinander zunehmend abnahm.
Ältere Kolleginnen und Kollegen waren im Unternehmen nur sehr selten vertreten. Daher konnte ich mir hierzu nur begrenzt ein umfassendes Bild machen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass insgesamt wenig auf unterschiedliche Leistungs- oder Arbeitsmöglichkeiten von Mitarbeitenden eingegangen wurde.
Das Führungsverhalten habe ich persönlich als relativ stark kontrollierend empfunden. Entscheidungen und Arbeitsweisen wurden häufig sehr eng begleitet, was bei einigen Mitarbeitenden den Eindruck von starkem Micromanagement hinterließ. In
Mit der Zeit entstand aus meiner Sicht ein hoher Leistungsdruck. Ein neues Gehaltssystem wirkte auf mich stark darauf ausgerichtet, möglichst fehlerfrei zu arbeiten und gleichzeitig eine sehr hohe Anwesenheit sicherzustellen.
Verbesserungsvorschläge oder Ideen konnten grundsätzlich angesprochen werden. In meiner Wahrnehmung führte dies jedoch nur selten zu spürbaren Veränderungen. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass Feedback zwar gehört, aber nicht unbedingt umgesetzt wird.
Die Aufgaben konnten durchaus abwechslungsreich sein, insbesondere durch die Dynamik des Unternehmens. Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht teilweise klare Perspektiven für langfristige Entwicklung.
Produktive, freundliche Arbeitsatmosphäre wo man hin schaut.
Qualifizierte Handouts für den Start.
Innerhalb der facettenreichen Organisationsstruktur fanden sich vereinzelt individuelle Momente wertschätzender Interaktion, die jedoch im Gesamtkontext nur marginale Akzente setzten und den umfassenden Reflexionsbedarf deutlich machen.
Hiermit wird bestätigt, dass die Legal Hero GmbH als mein Arbeitgeber fungierte. Die Tätigkeit fand im Bereich der telefonischen Kundenbetreuung statt und war durch vielfältige interne Impulse geprägt.
Bereits in der initialen Phase wurde durch eine zügige Integration in das bestehende Gefüge eine schnelle Anschlussfähigkeit ermöglicht. Besonders hervorzuheben ist die frühe Einbindung in teamdynamische Formate, welche nicht nur der kulturellen Einbettung dienten, sondern auch über dienstübliche Modalitäten hinausgehende Aspekte des kollegialen Austauschs ermöglichten. Die Teilnahme an diesen internen Veranstaltungen wurde – implizit wie explizit – als Maßstab persönlicher Anschlussfähigkeit verstanden und stellte damit einen wesentlichen Orientierungsrahmen für längerfristige Zugehörigkeit dar.
Die Vermittlung aufgabenrelevanter Inhalte erfolgte konsequent im Rahmen erfahrungsorientierter Begleitformate. Eine bewusste Entscheidung zugunsten des Lernens im operativen Kontext sorgte dafür, dass wesentliche Inhalte situativ und in direkter Anwendung erschlossen werden konnten. Dabei war eine proaktive Eigenerschließung fachlicher Grundlagen ausdrücklich erwünscht. Dies führte in Einzelfällen zu einer bemerkenswerten Autonomie im Umgang mit unklaren Erwartungslagen.
Die Legal Hero GmbH zeichnete sich durch eine ausgeprägte Praxisnähe im zwischenmenschlichen Miteinander aus. Es wurde eine offene Kommunikationskultur gelebt, in der Rückmeldungen zumeist in authentischem Tonfall und auf kurzem Dienstweg erfolgten. Einzelne Gesprächsformate spiegelten das Bedürfnis nach unmittelbarer Adressierung operativer Herausforderungen wider. Informelle Kanäle wie der innerbetriebliche Flurfunk gewannen dabei zunehmend an Bedeutung für die Weitergabe relevanter Informationen.
Die innerbetriebliche Abstimmung war erkennbar durch gewachsene Beziehungsgeflechte geprägt, welche in ausgewählten Fällen die Effizienz der Kommunikation signifikant erleichterten. Gleichzeitig führten diese engen Kooperationshistorien mitunter zu intransparenten Entscheidungsfindungen. Aufgabenzuweisungen erfolgten dabei nicht ausschließlich entlang objektivierbarer Kriterien, sondern berücksichtigten auch persönliche Nähe, implizite Loyalitätsmuster sowie die wahrgenommene Teamkompatibilität.
Besondere Aufmerksamkeit galt dem Umgang mit unerwarteten Situationen. In Fällen temporärer Störungen zeigte sich das Unternehmen flexibel und kreativ in der Auswahl von Lösungswegen. Die Einbindung privater Ressourcen – etwa in Form individueller Kompensationsleistungen oder erhöhter emotionaler Verfügbarkeit – wurde als Ausdruck gelebter Identifikation mit der Unternehmenskultur interpretiert.
In Situationen, in denen Führungshandeln Anlass zu Irritation gab, stand die HR-Abteilung im Rahmen ihrer Möglichkeiten beratend zur Verfügung. Die Einordnung entsprechender Sachverhalte orientierte sich dabei vorrangig an der Leitbildtreue der vorgesetzten Instanzen. Rückmeldungen über strukturell herausforderndes Verhalten fanden daher primär auf der Ebene kollegialer Re-Interpretation statt und blieben im institutionellen Kontext ohne nachhaltige Konsequenz.
Die Legal Hero GmbH bot eine Vielzahl an Entwicklungsimpulsen sowie Raum zur Reflexion etablierter Erwartungshaltungen. Die Unternehmenskultur war geprägt von einer lebendigen Diskussionskultur, diversen Perspektiven und einer handlungsorientierten Führungsstruktur, deren Gestaltungsspielräume situativ flexibel genutzt wurden. Diese Offenheit ermöglichte sowohl kreative Aushandlungsprozesse als auch eine fortlaufende Neudefinition des professionellen Selbstverständnisses – im Spannungsfeld zwischen Nähe, Kontrolle und situativer Deutungshoheit.
Das Arbeitsverhältnis endete unter Berücksichtigung betrieblicher Notwendigkeiten. Ich blicke auf eine erkenntnisreiche Zeit zurück und wünsche dem Unternehmen für den weiteren Weg eine konsequente Fortentwicklung seiner bewährten Dynamiken und gewachsenen Strukturen.
Ergänzende Einordnung zur Stellungnahme des HR-Teams
Im Nachgang zu meiner ursprünglichen Bewertung habe ich bewusst einen gewissen Zeitraum verstreichen lassen, um der Organisation die Möglichkeit einzuräumen, ihre öffentliche Rückmeldung gegebenenfalls zu präzisieren oder inhaltlich zu schärfen. Diese Gelegenheit blieb ungenutzt.
Bedauerlich erscheint in diesem Kontext zudem, dass auch auf die Ausführungen eines weiteren ehemaligen Mitarbeiters inhaltlich nicht eingegangen wurde. Der Eindruck drängt sich auf, dass hier eine Einordnung über Identifizierbarkeit und Zuschreibung individueller Unzufriedenheit vorgenommen wurde, wodurch eine vertiefte Auseinandersetzung entbehrlich schien. Seine Perspektive blieb damit – zumindest öffentlich – ohne weiterführende Resonanz.
Die Stellungnahme des HR-Teams selbst liest sich erwartungsgemäß im Duktus klassischer Imagekommunikation. Sprachlich wertschätzend, inhaltlich jedoch vorrangig relativierend. Verharmlosende Rahmungen struktureller Kritik entfalten
Verharmlosende Rahmungen struktureller Kritik entfalten erfahrungsgemäß weder gegenüber ehemaligen Mitarbeitenden noch gegenüber potenziellen Interessenten vertrauensbildende Wirkung. Wo weder konkrete Maßnahmen benannt noch prozessuale Anpassungen sichtbar werden und Verantwortung diffus im System verteilt wird, entsteht unweigerlich der Eindruck, dass die geschilderten Kritikpunkte eine reale Entsprechung besitzen.
Die wiederkehrende Bezugnahme auf die eigene Rolle als „wachsendes, junges Unternehmen“ vermag nur dort erklärende Kraft zu entfalten, wo organisationale Reifeprozesse tatsächlich noch in frühen Entwicklungsphasen stehen. Wird jedoch gleichzeitig eine erhöhte personelle Fluktuation sichtbar, während strukturelle Anpassungen zugunsten operativ tragender Funktionen ausbleiben, verliert dieses Narrativ an Plausibilität.
Auffällig bleibt darüber hinaus die Umdeutung zentraler Kritikpunkte in vermeintliche Stärken, die innerhalb der Organisation offenbar geübte Praxis ist. Ihre Wirkung bleibt jedoch begrenzt, da sie in der Außenbetrachtung wenig elegant und entsprechend transparent erscheint.
Besonders die Aufladung des Begriffs „erkenntnisreich“ als intendierte Zielgröße wirkte in diesem Zusammenhang unfreiwillig komisch. Die Differenz zwischen intendierter Lesart und tatsächlich transportierter Bedeutung blieb deutlich erkennbar.
Auch die implizite Verschiebung kultureller Verantwortung auf Mitarbeitende greift aus meiner Perspektive zu kurz. Zur Klarstellung: Ich habe mich weder an informellen Abwertungsdynamiken beteiligt noch diese aktiv mitgestaltet. Ich habe sie beobachtet und in ihrer Wirkung getragen. Zwischen Mitwirkung und Aushalten besteht ein substanzieller Unterschied.
Abschließend bleibt festzuhalten: Die geschilderten Dynamiken stellen keine rein subjektive Wahrnehmungsvariante dar, sondern entsprachen in meiner Erfahrung gelebter organisationaler Realität. Die öffentliche Reaktion bestätigt diesen Eindruck weniger durch das, was sie adressiert, als durch das, was sie ausspart.
Eine stärkere Professionalisierung struktureller Prozesse, transparente Entwicklungspfade sowie ein konsistenter Abgleich zwischen Selbstbild und gelebter Kultur könnten das Potenzial der Organisation nachhaltig entfalten.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von latentem Druck, impliziten Loyalitätserwartungen und einer kommunikativen Ambivalenz, die nachhaltige psychologische Sicherheit erschwerte.
Das Selbstbild der Organisation war von hoher interner Wertschätzung geprägt, die sich in der externen wie internen Wahrnehmung jedoch nicht durchgängig spiegelte; das initial vermittelte Narrativ stieß im operativen Alltag mitunter auf deutlich nuanciertere Erfahrungswelten.
Eine klare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben wurde durch die wiederholte Erwartungsteilnahme an unternehmensnahen Freizeitveranstaltungen faktisch aufgehoben.
Karrierepfade innerhalb der Organisation waren formal kaum ausgeprägt und entfalteten sich vorrangig im Kontext persönlicher Vertrautheit mit zentralen Entscheidungsträgern.
Im Verhältnis zur Komplexität der alltäglichen Anforderungen und den vielschichtigen situativen Belastungen blieb die Vergütung in einem zurückhaltenden Rahmen.
Müll wurde getrennt
Der Zusammenhalt im Team manifestierte sich besonders in informellen sozialen Ritualen, die über den beruflichen Rahmen hinausgingen und die kollegialen Bindungen nachhaltig stärkten.
Erfahrene Mitarbeitende fanden sich innerhalb der bestehenden Hierarchien vor besonderen Herausforderungen, ihre vielfältigen Kompetenzen in weiterführende Entwicklungspfade zu überführen, wodurch das volle Potenzial ihrer Expertise nur eingeschränkt zur Geltung kommen konnte.
Das Führungsverhalten war durch eine tolerante Haltung gegenüber internen Kommunikationsdefiziten geprägt, die sich auch in der Umgangsform mit externen Interessensgruppen vor Mitarbeitenden widerspiegelte.
Die Rahmenbedingungen boten Raum für Entwicklung, wobei vereinbarte Erwartungen und tatsächliche Gegebenheiten gelegentlich divergierten; insbesondere die Anpassung flexibler Arbeitsmodelle erfolgte in einer Weise, die individuelle Gesundheitsaspekte und Belastungsniveaus nachhaltig beeinflusste.
Relevante Informationen fanden ihren Weg vornehmlich über informelle Kanäle, deren Wirksamkeit die offiziellen Kommunikationswege oftmals überstieg.
Innerhalb der institutionellen Praxis offenbarten sich implizite Dynamiken, die eine differenzierte Erfahrungswelt für verschiedene demografische Gruppen nahelegen und eine vollumfängliche Gleichbehandlung nicht durchgängig sicherstellen.
Ein besonders wertvoller Aspekt des Arbeitsumfeldes bestand in der unmittelbaren Beobachtungsmöglichkeit fachlicher Kommunikation, die authentische Einblicke in die professionellen Arbeitsweisen der juristischen Kollegenschaft gewährte.
Open communication. Team bonding. Flexible.
Ich konte als Werkstudent hier sehr viel lernen
Außergewöhnlich gut
Gibt es kaum, der Altersschnitt ist um die 30
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So verdient kununu Geld.