71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das flexibel auf Probleme eingegangen wird. Flache Herachieebenen
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Gemeinsame Pausen bieten immer die Möglichkeit, sich auszutauschen und auch persönlich besser kennenzulernen. Bei Fragen kann man sich jederzeit an die Kolleginnen und Kollegen wenden – alle haben ein offenes Ohr und unterstützen gerne. Auch mit der Leitungsebene kann man direkt, offen und sachlich sprechen. Besonders schön finde ich, dass auch Bürohunde willkommen sind, die den Arbeitsalltag zusätzlich bereichern und für gute Stimmung sorgen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Natürlich gibt es Phasen, in denen mehr zu tun ist und man auch mal länger bleibt. Gleichzeitig lassen sich private Termine, wie zum Beispiel Arzttermine, gut planen und wahrnehmen. Insgesamt wird darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Aus meiner Sicht wäre es zusätzlich schön, wenn Homeoffice möglich wäre, da sich dadurch Beruf und Privatleben noch besser miteinander verbinden ließen. Etwas schade finde ich auch, dass 20 Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Gerade wenn man gerne mal länger bleibt, wäre es schön, wenn man die zusätzlich geleistete Zeit auch flexibel ausgleichen könnte – beispielsweise indem man nach Absprache im Team an einem anderen Tag etwas früher geht. Dadurch könnte die Arbeitszeit insgesamt noch etwas flexibler gestaltet werden.
Es geht immer mehr ;) aber ich kann nicht klagen.
Wie schon erwähnt, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig – auch abteilungsübergreifend. Denn letztlich verfolgen alle Abteilungen das gleiche gemeinsame Ziel. In meinem Team ist es selbstverständlich, sich gegenseitig zu unterstützen, bei Fragen zu helfen und füreinander da zu sein. Das wird bei uns nicht nur gesagt, sondern jeden Tag gelebt.
Klappt super!
Ich komme sehr gut mit meiner Führungskraft zurecht. Meine Führungskraft unterstützt mich bei meinen Aufgaben und gibt mir wertvolles Feedback zu meinen Ideen. Ich schätze besonders, dass ich mich mit meinen Themen und Vorschlägen einbringen kann und dabei auf Unterstützung und einen offenen Austausch zählen kann.
Ich denke, an Kommunikation kann man immer arbeiten, aber grundsätzlich funktioniert der Austausch gut. Manchmal muss man sich allerdings proaktiv um Informationen oder Antworten bemühen, damit man mit den eigenen Aufgaben zügig vorankommt.
Hier zählt das Leistungsprinzip: Egal, woher man kommt oder wer man ist – entscheidend sind die Leistung, das Engagement und die Persönlichkeit. Dadurch werden alle Mitarbeitenden fair und gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und gleichzeitig spannend. Man hat die Möglichkeit, viele Dinge aktiv mitzugestalten, bestehende Prozesse zu hinterfragen und zu optimieren. Besonders positiv finde ich, dass die Geschäftsführung für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge immer ein offenes Ohr hat und man dadurch tatsächlich etwas bewegen kann.
Man hat viele Freiheiten und wird wirklich sehr geschätzt, solange man sich Mühe gibt (zumindestens von den Kollegen, Abteilungsleitern).
Ich wurde von den Mitarbeitern so gut aufgenommen dass es dort wie ein zweites Zuhause für mich geworden ist.
Am meisten stört mich das mit Angst anstatt Freundlichkeit geführt wird. Danach kommt der Lieblingssatz der Zentrale: das ist jetzt gerade nicht im Budget; da müssen wir erst mehr verdienen, vorher können wir keine Mitarbeiter einstellen etc.
Arbeitsprozesse sollen gerade zentralisiert werden, was wenn es irgendwann funktioniert sich wirklich positiv auf den Arbeitsalltag auswirken kann, bis dahin, viel Spaß.
In einem öffentlichen Podcast zu sagen dass die Hotels für den Besitzer genau wie McDonalds nur eine Immobilienfirma sind, lässt sich jeden Tag spüren.
Die Preispolitik bringt mich zur Weißglut.
Zum Schluss noch wie es ist ein Abteilungsleiter zu sein: Grobgesagt hat man sehr wenig Entscheidungsfreiheit, ist aber für alles verantwortlich und muss dafür gerade stehen wenn etwas nicht funktioniert, während es die veralteten Methoden der Zentrale, welche die Probleme beheben sollen, es dann doch einfach nicht besser machen.
Ich würde mal darüber nachdenken, warum in letzter Zeit die negativen Bewertungen aus den Häusern kommen und die guten aus der Zentrale. Ihr habt so viele gute Mitarbeiter, zumindestens bei uns, lasst die Leute es doch einfach mal versuchen, wirklich wieder ein gutes Hotel aufzubauen.
Außerdem würde ich mich freuen mehr als 2 Schulungen vor der Beendigung meiner Ausbildung miterlebt zu haben, dies ist wohl aber auch nicht im Budget.
Mal so mal so. Über meine Ausbildung hinweg wurde es schlechter und schlechter, gerade wird es aufgrund der neuen Direktion deutlich besser.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Yikes. Wenn man an einem für den Dienstplan/Hotelbetrieb unpassendem Tag Schule hat, kann man sich davon verabschieden auch nur ansatzweise einen geregelten Dienstplan zu haben.
Es wird sogut wie immer auf Freiwünsche eingegangen.
Kann ich mich wirklich nicht beschweren. Tarifvertrag in NRW hat aber auch die höchste Hofa Vergütung in ganz Deutschland.
Ich werde nur von den Personen eingelernt, die gerade in der Abteilung sind, auch wenn diese teils sehr kompetent sind.
Mal so mal so. Die Kollegen sind überwiegend sehr freundlich und wir haben oft viel Spaß zusammen. Trotzdem ist die Stimmung leider des Öfteren nicht besonders Positiv aufgrund der Einwirkung der Zentrale gibt es auch wenig schöne Zukunftsaussichten.
Meine Erfahrung ist, das man dort eingesetzt wird, wo gerade die Abteilung unterbesetzt ist, nicht unbedingt auf den Ausbildungsrahmemplan angepasst. Oft muss ich einfach nur Tag für Tag die Arbeit von einem Vollzeitangestellten Mitarbeiter erledigen.
Ich werde sehr geschätzt.
Die LÉGÈRE Group ist ein guter Arbeitgeber, aber an einer Anstellung im Leipziger Standort ist abzuraten. Stand Mai 2026 aufgrund des Hotelleiters in Leipzig.
Es ist wirklich ein super Team und da herrscht ein toller Zusammenhalt. Leider wird diese gute Stimmung halt durch den Hotelleiter immer wieder runter gezogen
Grauenhaft! Als Vorgesetzter hat man auch die Verantwortung seine Mitarbeiter respektvoll und freundlich zu behandeln. Das nicht immer alles einfach ist, ist verständlich. Aber die Position als als General Manager auszunutzen um Dampf abzulassen ist nicht professionell! Man sollte darüber nachdenken die Stelle anderweitig zu vergeben
Kollegen
Oberste Ebene
Führung abgeben, Führungskräfte mal machen lassen, sie machen das sehr toll
Schlechtes Klima das von ganz oben gesteuert wird
Leider besser als die Realität, die Hoteldirektion rettet den Ruf
Strikte Führung von ganz oben (nicht die Hotelleitung), viel Druck und harte Anforderungen
Es wird viel investiert
Ist in Ordnung
Machen einiges
Die Kollegen halten wirklich zusammen.
Meistens gut
Die Hoteldirektion führt fair und versteht was sie tut. Leider gilt das nicht für die oberste Ebene.
Viel Druck und schlechte Behandlung von ganz oben
Fast nicht vorhanden
Es wird auf oberster Ebene nach Sympathie entschieden
Sehr spannendes Umfeld, viel zu tun
Das Team hält gut zusammen und hält zusammen. Von der Zentrale kann man das nicht sagen.
Man kann viel lernen aus den Situationen.
Die Wertschätzung an jedem Mitarbeiter fehlt.
Zentrale sollte den einzelnen Standorten mehr eigen Entscheidung geben sodass auch Ziele umgesetzt werden können
Grundsätzlich hat die Arbeit im Team Spaß gemacht. Jedoch ist die Firmenzentrale schwer zufrieden zu stellen
Kaum nicht vorhanden
zu meiner Zeit hatten wir ein tolles Team. bunt gemischt mit allen Stärken und Schwächen
es gibt keine klaren Vorgaben. Strukturen fehlen ebenfalls sofern man im Team welche aufbaut werden diese von der Zentrale nicht geduldet
Potenzial wäre da jedoch heißt es jeden Tag Brände löschen daher bleibt dafür keine Möglichkeit auszubilden oder weiterzubilden
Gut finde ich, dass Verantwortung übertragen wird und man nicht nur nach Schema F arbeitet. Wer Leistung bringt, bekommt Vertrauen, Freiheiten und Gestaltungsspielraum. Es zählt das gemeinsame Ergebnis – wir gewinnen zusammen oder verlieren zusammen.
Es gibt viel zu tun und manchmal ist der Arbeitsalltag sehr intensiv. Wer einen ruhigen Job ohne Verantwortung sucht, wird sich hier vermutlich nicht wiederfinden. Für Menschen, die mitgestalten möchten, ist genau das aber auch eine Chance.
Abläufe könnten an einigen Stellen noch klarer und digitaler werden. Außerdem wäre es gut, gute Ideen aus dem Team weiterhin aktiv aufzunehmen und Prozesse so zu gestalten, dass alle Bereiche noch besser zusammenarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist dynamisch und manchmal auch fordernd. Es gibt viel zu tun, aber genau dadurch entsteht auch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und Dinge aktiv mitzugestalten. Wer Einsatz zeigt, bekommt Vertrauen und Freiheiten.
Das Unternehmen hat ein modernes und gastorientiertes Auftreten. Nach außen wie nach innen zählt, dass man gemeinsam daran arbeitet, Gästen einen guten Aufenthalt zu bieten.
Es ist ein Arbeitsumfeld mit Verantwortung und Einsatz. Ruhig ist es nicht immer, aber das gehört in der Branche dazu. Positiv ist, dass Leistung gesehen wird und man bei guter Organisation auch Freiräume bekommen kann.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und Engagement zeigt, kann sich einbringen und entwickeln. Der Gestaltungsspielraum ist da – man muss ihn aber auch aktiv nutzen.
Wie in der Branche üblich gibt es Luft nach oben. Positiv ist aber, dass Einsatz und Verantwortung wahrgenommen werden und man sich durch Leistung weiterentwickeln kann.
Es gibt ein Bewusstsein dafür, nachhaltiger und verantwortungsvoller zu arbeiten. Gerade im Hotelalltag sind viele kleine Schritte wichtig, zum Beispiel beim Umgang mit Ressourcen und bei der Organisation von Abläufen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr wichtig. Gerade in der Hotellerie merkt man schnell: Es funktioniert nur gemeinsam. Nach dem Motto: Alle für einen, einer für alle. Am Ende gewinnen wir zusammen oder verlieren zusammen.
Erfahrung wird geschätzt. Gerade in einem Hotelbetrieb ist es wichtig, dass unterschiedliche Generationen voneinander lernen und gemeinsam anpacken.
Verantwortung wird übertragen und Vertrauen spielt eine große Rolle. Wer mitdenkt, zuverlässig arbeitet und Verantwortung übernimmt, bekommt auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Entscheidungen mitzugestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, aber natürlich gibt es – wie überall – Punkte, die weiter verbessert werden können. Wichtig ist, dass man nicht nur meckert, sondern Themen anspricht und gemeinsam Lösungen findet.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, gerade wenn viel los ist. Wichtig ist aber, dass Themen angesprochen werden können und man gemeinsam nach Lösungen sucht.
Im Alltag zählt vor allem Leistung, Einsatzbereitschaft und Teamgeist. Unterschiedliche Menschen arbeiten zusammen und jeder kann seinen Teil beitragen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere. Gästekontakt, Organisation, Teamarbeit, operative Themen und Verbesserungen im Alltag machen die Arbeit interessant und vielseitig.
G sspalten
Keine
Divers
Keine Rücksicht
Naja
Keine vorhanden
Nicht vorhanden
Immer das Gleiche
Besonders positiv empfinde ich die offene und transparente Kommunikation innerhalb der Hauptverwaltung. Man erhält frühzeitig Einblicke in relevante Themen und wird aktiv in Prozesse eingebunden. Das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten, schaffen ein motivierendes Arbeitsumfeld.
Manchmal entsteht der Eindruck, dass jeder Bereich sein eigenes Tempo hat. Eine noch stärkere Abstimmung über abteilungsübergreifende Prozesse könnte die Zusammenarbeit effizienter machen und Reibungspunkte reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre in der Hauptverwaltung ist angenehm und geprägt von Offenheit und gegenseitigem Vertrauen. Der Austausch untereinander ist transparent und wertschätzend, was die tägliche Zusammenarbeit sehr positiv beeinflusst.
Durch gelegentliche Wochenendarbeit, die mein Tätigkeitsfeld mitbringt, ist die Work-Life-Balance natürlich etwas eingeschränkt. Das war mir bei der Entscheidung für diese Position jedoch bewusst. Der Umgang damit ist fair und in der Regel gut planbar, auch wenn es phasenweise eine größere Herausforderung für die persönliche Freizeitgestaltung sein kann.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen in der Hauptverwaltung ist grundsätzlich gut. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und hilft einander.
Mein direkter Vorgesetzter ist jederzeit ansprechbar und unterstützend. Man bekommt Verantwortung übertragen, arbeitet selbstständig und genießt Freiraum, was für mich ein Zeichen von Vertrauen ist.
Informationen werden in unserem Team klar und offen kommuniziert. Man fühlt sich gut eingebunden. In der gesamten Unternehmensgruppe gibt es gelegentlich noch Optimierungspotenzial, da der Austausch nicht immer durchgängig transparent oder einheitlich scheint.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative wird geschätzt und gefördert, was die Arbeit sehr motivierend macht.
So verdient kununu Geld.