15 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein offener und sympathischer Umgang - nicht nur unter direkten Kollegen, sondern auch mit Vorgesetzten und anderen Abteilungen. Durch verwandte Themen, kommt man zudem sehr schnell in Kontakt mit Kollegen von anderen Standorten wie zum Beispiel mit Kollegen aus Amerika oder Asien.
Es gibt die Regelung der flexiblen Arbeitszeit, die mittlerweile elektronisch erfasst und verwaltet wird. Zudem kann man das mobile Arbeiten nutzen. Insbesondere in der Corona-Zeit ist dies hilfreich und wird gefördert.
In jedem Jahresgespräch kann man Wünsche nach Weiterbildungen und Schulungen vorschlagen. Fast immer werden sie im Jahresverlauf möglich gemacht. Zudem gibt es eine Reihe von Schulungen wie Kommunikationstraining, Rethoriktrainings, die in regelmäßigen Abständen angeboten werden.
Tarif der Chemischen Industrie.
Der Kollegenzusammenhalt kann von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein. Zum Glück ist es ein Faktor, den man selber stark beeinflussen kann.
Man bekommt genügend Hintergrundinformationen um Entscheidungen nachvollziehen zu können. Es wird viel in Teams aus unterschiedlichen Abteilungen gearbeitet, sodass bei großen Enstcheidungen alle Sichtweisen berücksichtigt werden.
Jeder Schreibtischarbeitsplatz ist ausreichend ausgestattet, häufig sogar mit mehreren Monitoren, wenn es gewünscht ist. Ein Wunsch nach zusätzlichem benötigten Equipment wird nur selten abgelehnt. Zudem haben die Standorte eine Kantine, in der sowohl Frühstück als auch Mittagessen angeboten wird.
Durch eine Offene-Tür-Atmosphäre hat man die Chance mit Führungskräften oder der Geschäftsleitung ins Gespräch zu kommen. Dies muss aber proaktiv von einem selbst kommen. Die Geschäftsleitung veröffentlich regelmäßig News zu der wirtschaftlichen Lage sowie zu anderen aktuellen Themen wie Corona.
Durch den typischen Männerberuf ist der Anteil an Frauen eher gering - steigt jedoch in den letzten Jahren merklich an.
In der täglichen Arbeit hat man immer wieder die Möglichkeit eigene Ideen und Optimierungspotenziale vorzuschlagen und umzusetzen. Hat man eine eigene starke Motivation, kann man sehr viel mitgestalten und bewegen.
Es gab sehr schnell klare Regelungen zu Abstand und Hygiene. Viele Mitarbeiter arbeiten sietdem mobil
Es sollte eine verbindlichere Regelung zum mobilen Arbeiten geben. Diese Verantwortung liegt nun alleine beim direkten Vorgesetzten
Es gibt ein offenes Miteinander und jährliche Mitarbeitergespräche. Die Geschäftsleitung bedankt sich jährlich vor Weihnachten bei den Mitarbeitern persönlich an deren Arbeitsplatz. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten.
In den Branchen hat das Unternehmen ein gutes Image. Auf dem Arbeitsmarkt ist man eher unbekannt. Viele meiner Freunde habe noch nie von Lehmann&Voss gehört.
Man hat 30 Tage Urlaub und zudem sind der 24./31.12 frei. Die Abstimmung des Urlaubes erfolgt in den Abteilungen. Seit kurzen gibt es auch eine Zeiterfassung, so dass die Stunden ersichtlich sind. Man kann nach Absprache mit seinem Vorgesetzten ein mal die Woche mobil (Homeoffice) arbeiten.
Es gibt einige allgemeine Fortbildungen zum Thema Kommunikation und Sprache. Ansonsten hängt es stark davon ab, ob die Führungskraft einen Unterstützt. Es sind eher Fachkarrieren als Aufstiege möglich.
Der Chemietarif biete für die Angestellten viele Leistungen. Zudem erhält man auch einen Kindergartenzuschuss und eine Zuschuss für die HVV Karte. Es gibt an jedem Standort eine Kantine.
LuV unterstützt viele soziale Projekte. Leider fahren die Außendienstler und Führungskräfte aber immer noch große Autos mit einem hohen Verbrauch
Das ist ziemlich unterschiedlich. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt eher auf Abteilungsebene zu finden. Einige Abteilungen schotten sich noch immer sehr ab. Die Ansprache ist untereinander auch nicht einheitlich. Man ist meist immer noch beim förmlichen "Sie". Viele ehemalige Auszubildende* haben häufig über Abteilungsgrenzen hinaus ein enges Verhältnis.
Sehr gut. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter/in
Die Büroräume sind modern. Es gibt keine Klimaanlage. Die Ausstattung mit Laptops ist nicht so ganz klar geregelt.
Dies hat sich gerade in den letzten Jahre deutlich verbessert. Die Informationen der Geschäftsleitung erfolgen nun mehrmals im Jahr und zudem gibt es auch Informationsveranstaltungen von den Geschäftsführern.
Teilzeit wird nur ungern gesehen. Dies hängt stark von seinem Vorgesetzten ab. Zudem gibt es nur wenige Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgabe ist ziemlich interessant und verändert sich mit den Jahren. Ein formaler Aufstieg ist auf Grund der Unternehmensgröße nicht wirklich möglich. Doch die inhaltlichen Aufgaben lassen sich mitgestalten.
nicht mehr zutreffend
nicht mehr zutreffend
nicht mehr zutreffen
ausgeübtes Micromanagement mit Fehleinschätzungen der erbrachten Leistungen
Es werden viele Schwachstellen nach außen getragen
WLB wird durch stetiges Abfragen und Überprüfen der Leistungen in den Hintergrund gedrückt, welches sehr viel Zeit auch an Wochenenden in Anspruch nimmt.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere Entwicklungen sind gut, werden jedoch zu sehr von der Wirtschaftslage abhängig gemacht
Die Unterstützung innerhalb des Teams funktioniert gut, wenn auch gleich eine Verunsicherung zu spüren ist, wenn es um Entscheidungen geht
Es kommt häufig zu Fehlentscheidungen, auf Grund des enormen Drucks der Geschäftsführung
Halbherzige IT-Ausstattung und eingeschränkte Mobilität
Kommuniziert wird eher auf Top Management Ebene, proaktive Rückmeldung des Vorgesetzten eher Fehlanzeige
Die speziellen Produkte zu vertreten ist top, die Standards eher ein Flopp. Leider werden die Aufgaben anhand von Arbeitsanweisungen überprüft und nach Gerüchten bewertet.
Man verliert schnell die intrinsische Motivation
Es gibt keine Chance. Es wird von Anfang es erklärt.
Gutes Gehalt, aber schlechte "flexible Arbeitszeit"
Pseudophilosophen
altmodisch
Mir gefällt die soziale Einstellung des Unternehmens. Hier habe ich nicht das Gefühl nur eine Mitarbeiter-Nummer zu sein, sondern werde auf dem Flur vom Geschäftsführer mit Namen begrüßt (ohne eine wichtige Position zu bekleiden).
Es wird viel für das Betriebsklima und das Miteinander getan. Z.B gibt es verschiedene Betriebssportgruppen, wie auch eine Personaltrainerin, welche einmal in der Woche an 2 Standorten Trainings anbietet. Viele Afterwork-Events und min. einmal im Jahr eine große Firmenfeier (welche liebevoll und großzügig umgesetzt wird).
Jeden Mitarbeiter werden pro Jahr min. 2 Weiterbildungen/Seminare finanziert. Bei Bedarf auch mehr.