47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Ziel wofür die Produkte entwickelt werden
Unmögliche Kommunikation
Ehrlichkeit zu den Mitarbeitern, Kommunikation verbessern und neue Produkte in nussloch entwickeln und Shanghai nicht blind vertrauen.
Die Arbeit mit Kollegen immer sehr respektvoll.
Wird schlechter, das Qualität nicht mehr zählt
Durch homeoffice wurde die work-life-balance besser.
Muss vom vorgesetzten bewilligt werden.
Wer will kann die Karriereleiter erklimmen
Es wurden Solarzellen auf die Fertigungsgebäude installiert.
Jeder hilft jeden
Als ältere Kollege werde ich sehr respektvoll behandelt
Zum direkten vorgesetzten immer gutes Verhältnis. Nach oben ist das Vertrauen nicht gegeben.
Gut
Management informiert nicht zum aktuellen Stand der Situation.
Ist gegeben und wird gelebt
Wenn interessante Aufgaben anstehen, werden sie von obersten Management blockiert oder nach Shanghai weitergeleitet. Gründe sind nicht wirklich erkennbar.
Nichts
Alles
Alles
Training und-Weiterbildung min. 5 pro Jahr
Mechanik Entwicklung - 95k
Die Home Office Regelung ist arbeitnehmerfreundlich
keine Innovationen, kaum Mitarbeiter Events, kaum Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen zu treffen, es werden nur noch Zeitverträge oder Arbeitnehmerüberlassung gemacht, langjährige Mitarbeiter gehen, Abteilungen werden von heute auf morgen ins Ausland verlagert, mündliche Versprechen werden nicht eingehalten.
Die Sparpolitik überdenken und die sehr hohe Fluktuation in den Griff bekommen. Weniger Bürokratie und mehr innovation. Kaum Neuentwicklungen (außer wenn von der EU irgendwelche Stoffe verboten werden). Keine eigenen innovativen Ideen, wie man neue Produkte auf den Markt bringen kann.
Die Atmosphäre ist durch die Einsparmaßnahmen und unsicheren Arbeitsverträge (zeitlich befristet, Arbeitnehmerüberlassung, Kündigungen) seit einiger Zeit nicht mehr gut. Hohe Fluktraktion
mittlerweile kein besonders gutes Image mehr. Soll angeblich früher besser gewesen sein.
Ist durch viel Home Office gegeben.
Fast keine Aufstiegschanchen, auch wenn man gut ist. Man wird eher dazu überredet, den schlechteren Job von Kollegen zu machen, die entlassen wurden...
wenn, dann nur Durchschnittlich.
keine Mülltrennung, keine modernen Heizungen, die Klimaanlage läuft täglich.
Innerhalb der eigenen Abteilung relativ gut. Durch hohe Fluktuation jedoch schwierig. Keine Team Building Events.
Ältere Kollegen werden in den Vorruhestand/ Altersteilzeit versetzt...
Die Zeile werden unklar und nicht präzise formuliert. Es werden Versprechungen gemacht, die nicht oder nur selten eingehalten werden.
Naja, modern ausgestattete Arbeitsplätze. Wasserspender gibt es jedoch nur in der Produktion. Kaffeecken sucht man vergebends. Nachmittags kann man sich nicht mehr in der Kantine treffen, da diese jetzt um 14:00Uhr geschlossen wird.
Ist lediglich innerhalb der eigenen Abteilung gut. Abteilungsübergreifend schlecht. Informationen werden nicht oder unvollständig weiter geleitet.
wird beachtet und gelebt.
Kommt sehr auf die Stelle an. Man muss viele fachfremde Aufgaben übernehmen.
Wer ein Vollblut US ausgerichtetes Unternehm mit US Kultur sucht ist hier genau richtig. Aber bitte nicht weinen wenns hart wird.
Nichts mehr weil ich froh bin das es vorbei ist.
Hört auf mit der Show und euch selbst zu betrügen mit Mitarbeiterbefragungen Hört besser zu und bemüht euch wirklich Mitarbeiter zu behalten, auch solche die unbeqem sind aber das Richtige bewegen wollen.
Der Mutterkonzern gibt den Ton an. Es gibt die Kampanie Make the Company a good place to stay. Irgend jemand hat das wohl nicht richtig verstanden. Man stößt bei fast allen ganz schnell an die Genzen. Total verbürokratisierte Prozesse. Fachabteilung übergreifend geht nur mit Kaizen Viel Pushback weil bedingt durch künstlich gehaltene Ressourcenknappheit bereits jeder über dem Limit läuft. Daher tritt man viel auf der Stelle. Da kommt man ganz schnell hart auf den Boden der Realität wenn man sieht das aus Spargründen ganze Abteilungen von Deuschland in LowCost Länder verlagert werden. Happy Shareholder und Cashflow. Auch einfachste Vereinbarungen werden nicht eingehalten und müssen nachgefordert werden.
Der Name ist gut am Markt, Aber andere sind nicht schlechter
Tarif OK. Der BR hat da am deutschen Standort seine Finger drauf das die es nicht übertrieben. Wo durch die Matrix ausländische Vorgesetzte das sagen haben sieht es anderst aus.
Alles DBS, Ist halt die sogenannte Wunderwaffe. Leider komplett überzogen und Missbraucht. Karriere nur wenn mann sich DBS verschreibt und immer schön in der Reihe bleibt. Nach oben buckeln und nach unten treten wie wo anderst halt auch.
Wegen Tarif alles gut Gibt sogar Beteiligung wenn das Jahr gut läuft. Anderst im AT Bereich. Hier hat man herausgefunden das wenn man die Performance Bewertung schlecht macht, man jede Menge Savings machen kann.
Müll wird getrennt
Soweit es überhaupt noch echte Kollegen gibt. Ansonsten Haifischbecken Jeder ist sich der Nächste., besonderst dort wo die Vorgesetzten aus anderen Kulturkreisen und Sprachen das Sagen haben.
Solange man die vor dem Stichtag der unkündbarkeit rausbekommt ist alles gut.
Mit einem Smiley das Messer in den Rücken rammen. Ist halt US getrieben Hire & Fire ist die Realität.
Man tut was. Flex Arbeitsplätze im Großraum ansonsten ist alles beengt. Daher hat man auch nichts gegen freiwilliges Homeoffice.
Was man wissen muss wird einem mitgeteilt. Früher wurde die employee turn over rate kommuniziert. Da die permanent steigt schweigt man sich aus. Aber es istnicht von der Hand zu weisen "es geht zu wie im Taubenschlag" auch auf Management Ebene.
Man probagiert Augenhöhe und jeder darf seine konstruktive Meinung äußern, aber Vorsicht das ist nur Fassade. Hinter den Kulissen fällt die Sch.....auch von Oben.
Ja, wenn man Firefighting mag gibt's jeden Tage eine neue Überraschung.
Gut war das Gehalt.
Ansonsten habe ich viel gelernt, wie ein amerikanisches Unternehmen Gewinnmaximierung betreibt - koste es, was es wolle.
Und ich habe gelernt, wie man Qualitätswerkzeuge (z.B. Toyota Production System) soweit "vereinfachen" kann, dass man hinterher zwar keine Informationen rausbekommt, die man nicht vorher schon hätte, dafür aber viele viele bunte Folien.
Also, da fällt mir gerade nichts mehr ein. Honi soit qui mal y pense!
In der Geschäftsführung jemanden einsetzen, der sein Handwerk versteht, der nicht beim Mitbewerber gerade vorher ein großes Projekt voll vor die Wand gefahren hat.
Mit einigen Kollegen kann man gut zusammenarbeiten. Die meisten aber haben die Prinzipien "Schuld sind nur die Anderen" und " wer am lautesten schreit hat Recht" zu einiger Perfektion gebracht.
Scheint noch ganz gut zu sein. Man arbeitet aber hart daran, dass auch der Letzte nicht mehr die Infos aus den Hochglanzblättchen glaubt
Work-Life Balance ist super- wenn man darunter 50% Arbeiten und 50% Freizeit versteht. Vom gesamten Tag gerechnet. Wochenenden inbegriffen. Deshalb werden anscheinend auch gerne "AT" Verträge gemacht. Damit entfällt die "leidige" Zeiterfassung.
Gibt es ... theoretisch
Gehalt, jaaaa, das Gehalt ist das einzig richtig Positive an der Firma. Zumindest noch im ersten Jahr. Die "Ziele" werden vom Mutterkonzern vorgegeben. Sind so formuliert, dass dann nach Gutsgeherrenmanier einfach mal gekürzt wird, wie es gerade passt.
Es gibt getrennte Papierkörbe, immerhin.
Einige Kollegen super. Der große Rest --> Haifischbecken
... richtig gut. Die Firma setzt Maßstäbe. Die letzten Kollegen wurden gekündig, kurz bevor sie in den Altersschutz gekommen sind.
Folget meinen Vorgaben- wie unsinnig sie auch sind.
"Wie- das geht nicht wegen physikalischer Gesetzmäßigkeiten? Ich will das aber!"
ganz hervorragend. 15 (oder doch 20?) qm Büro mit 5 Leuten teilen, die den gesamten Tag telefonieren. Wohl dem, der die lauteste Stimme hat. Das Büroequipment incl. Bürostuhl darf man sich als neuer Mitarbeiter ersteinmal zusammensuchen. Die Schreibtische stammen aus dem letzten Jahrhundert und sind höhenverstellbar, in dem man ganz einfach Packungen mit Kopierpapier unter die Füße legt.
Wenn es nicht den Flurfunk gibt, erfährt man nichts.
ist gut, solange man in der Gewerkschaft ist.
Wenn man als bestausgebildete Fachkraft mit Erfahrung dort anfängt, erfährt man, wie die Arbeitswelt vor ca. 30...40 Jahren war. Die eingesetzte Software stammt jedenfalls grösstenteils aus der Zeit. Man darf sich damit beschäftigen, Zahlenkolonnen händisch aus irgendwelchen Systemen rauszusuchen. Um dann zu erfahren, dass die Zahlen bereits in den Systemen grundlegend falsch eingegeben werden.... Sowas motiviert ungemein.
Freie Meinungsäußerung. Relativ gute Transperenz bei Unternehmenszielen
Ohne den richtigen Vorgesetzten kann Leica als Arbeitgeber auch weniger gut wahrgenommen werden.
Besseres Onboarding und sichtbarere Möglichkeiten für Weiterbildungen/ Karriereentwicklung
Viel Homeoffice, individuell AN-stärkenforciert, abhängig vom Manager
Herausragende Qualtität für kostenintesive Produkte.
Es gibt Stoßzeiten, die uns an die körperlichen Grenzen bringen, doch wir sehen auch das Ziel dahinter. Alle meine Kollegen sind Leistungs-/ergebnisorientiert.
Alles möglich, meist über kurze Hierarchien. Businessmonitor wir festgelegt zusammen mit Zielvereinbarung für das kommende Jahr. Sehr aktuelle und fortschrittliches Monitoring.
Karrieremonitoring mit Businessplan, der 2x im Jahr besprochen wird. Flache Hierarchien. Festgehalt + X € für Zielerreichung.
Viele Wettbewerbe innerhalb des Konzerns zu Gunsten von bspw. krebskranken Kindern. Gewisse Erreichung der Unternehmensziele sind gleichbedeutend mit Zahlung einer Geldsumme für Fördervereine. Verpackungsstrategie bei diversen Produkten möglichst wenig Plastik + Wiederverwertbarkeit
Buntzusammengewürfelt (bzgl. Ethnien und Länge der Firmenzugehörigkeit). Große Unterstützung von allen Kollegen auch übergeordnet und aus anderen Bereichen. Wenig Disbalancen.
Hervorragend und vorbildlich.
Vorbildlich, wenn auch ab und zu menschlich. Vom Vorgesetzten kann man viel lernen und wird sowohl gefordert als auch gefördert.
Sehr gute Ausstattung: Dienstwagen/ Dell Laptop inkl. 2. Monitor, Ipad/IPhone und diverse Vergünstigungen
Ehrliche, direkte Worte, viel Teambesprechungen, effiziente Meetinggestaltung, bereichsübergreifende Zusammenarbeit
Absolute Gleichberechtigung. Es kommt nur auf die Einstellung zu seinem Aufgabenfeld an. Keine Benachteiligung
Innerhalb des Aufgabenfeldes sehr unterschiedlich, eigene Fähigkeiten werden aufgegriffen und weiterentwickelt. Strukturiertes Aufbauen einer recht jungen Abteilung war oberstes Ziel, viel Kundenorientierung und eigenverantwortliches Handeln. Erfolge werden bemerkt und honoriert. Misserfolge werden konstruktiv diskutiert. Prinzipiell lernt man durch Fehler; oft " ins kalte Wasser springen". Eine vollumfassende Vorbereitung gibt es nicht.
Sometimes there is more pressure that normal but overall it is a really work environment to work in
They care that you have a right work life balance
They care about your development
Colleagues are really nice
They care that the conditions are ideal to performance the job
Overall good, although not perfect
The workforce is diversed.
Vielleicht das Mutterkonzern, aber Vielleicht. Aber dazu gibt es Heftiger Kritik in der Presse. Suchen und Lesen
Beginnen wir von Oben
Innerhalb Team sowie Ok - aber ein Unternehmen ist ein Team u Häufiger die Probleme beginnen am Kopf. Wenn die Leitung sagt ..."ich bin für den Standort nicht verantwortlich" LoL
Überraschung - wir sind so!
Ich sage.....Sie hören
flache Hierarchie führen dazu, dass alle Mitarbeiter sich einbringen können und ihren Arbeitsplatz mitgestalten können
Mega Karrierechancen! Leica fördert nicht nur junge Menschen, sondern entwickelt alle Mitarbeiter weiter und verfolgt das Ziel, dass die offenen Führungsstellen mit den eigenen Leuten besetzt werden können. Die Vorgesetzten müssen regelmäßige Entwicklungsgespräche mit ihren Mitarbeitern durchführen. Ganz ehrlich, die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Leica/Danaher sind nahezu unbegrenzt. Jeder der vorankommen möchte, wird zu 100% unterstützt. Wer bei Leica arbeitet kennt den Spruch "Wonder what's within Danaher".
Definitv 5 von 5 Sternen. Ich sehe, dass dieses Thema nicht nur ein Anliegen der Geschäftsleitung ist, sondern dass auch die Mitarbeiter selbst dieses Thema aktiv vorantreiben. So haben wir beispielsweise überall am Standort Wasserspender, dass wir mehr Plastikflaschen einsparen können. Auch das Thema Abfallvermeidung ist sehr präsent und wird kontinuierlich weiter optimiert. Gemeinsam mit unseren Lieferanten haben wir uns auf Umlaufverpackungen geeiningt. Meines Erachtens ist es auch wichtig, dass man über das Spendenverhalten von Firmen mehr spricht. Ich weiß z.B dass Leica regelmäßig an das SOS Kinderdorf spendet, kürzlich haben wir einen großen Betrag an die Flutopfer im Ahrtal gespendet und auch beim NCT-Lauf spenden wir, um die Erforschung von Tumorerkrankungen zu unterstützen.
familiäres Klima mit bodenständigen Menschen, arbeiten auf Augenhöhe
Was macht eine gute Führungskraft aus? Vermutlich beantwortet diese Frage jeder sehr individuell. Ich kann kaum beschreiben, wie vertrauensvoll die Zusammenarbeit mit meinem derzeitgen Vorgesetzen ist. Ich würde ihn vermutlich auch nicht als Chef bezeichnen, denn er ist vielmehr ein echter Coach. Mir war immer eine offene, ehrliche und transparent Kommunikation super wichtig - und genau das habe ich bekommen und sogar noch viel mehr: Ein Coach der die 3F lebt: Fördern, Fordern, Feedbacken.
4 von 5: Ich warte noch auf unsere neuen Future of Work Büro's- die hoffentlich noch dieses Jahr kommen
Das Thema Kommunikation ist immer heiß umstritten. Ich kann nicht beurteilen, wie die Kommunikation in der Vergangenheit war, aber was ich sehe ist, dass die Geschäftsleitung, HR, EHS und die sonstigen Abteilungen unfassbar bemüht sind, die Kommunikation am Standort zu verbessern. So gibt es regelmäßige Townhall Meetings, Betriebsversammlungen, einen HR Newsletter, das Kantinen-TV, in welchem die unterschiedlichen Abteilungen über die neusten Ereignisse berichten können und selbstverständlich organisatorische Ankündigungen. Gerade in der Corona-Pandemie hat Leica einen wirklich guten Job in Sachen Kommunikation gemacht. Die Mitarbeiter wurden immer regelmäßig über die aktuellen Regelungen und Vorsichtsmaßnahmen informiert. 5 von 5 Sternen
Kein Tag gleicht dem Anderen. Natürlich kann ich nur von meinem Arbeitsplatz sprechen und hier kann ich sagen, dass ich super vielfältige Aufgaben habe. Das Besondere bei Leica ist, dass es zu dem Danaher Konzern gehört. Das bedeutet, dass es auf der einen Seite ein mittelständisches, deutsches Unternehmen ist, aber zeitgleich gehört es auch zu dem Danaher Konzern mit über 70.000 Mitarbeitern weltweit. So wechseln sich meine Aufgaben zwischen "Nussloch Themen" und "Danaher Themen" ab. Man kann sich vermutlich nur schwer vorstellen, wie es ist, in solch einem Netzwerk zu arbeiten. Aber ich kann nur sagen, dass dieser Austausch mit den anderen OpCo's (Danaher Firmen) enorm interessant ist und spannende Themen aufwirft.
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