38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr zu empfehlen! Die Mandate sind abwechslungsreich, spannend und anspruchsvoll. Langeweile kommt definitiv nicht auf. Die KollegInnen schätze ich sehr. Die Zusammenarbeit ist nicht nur professionell sondern auch menschlich. Gegenseitige Unterstützung und starker Zusammenhalt zeichnet LP aus. Auch die Entwicklungsmöglichkeiten sind in fachlicher und persönlicher
Hinsicht sehr gut.
Alles
Homeoffice
Geiz
Mehr Gehalt weniger Geiz
Gehalt und manche Personen
Wie oben erwähnt
Definitiv die Kommunikation, Fairness und das Verhalten einander gegenüber. Führungspersonen sollten dabei vermitteln und unterstützen und nicht als Übermittler agieren.
An sich in Ordnung aber man fühlt sich auch oft unter Beobachtung und Druck anstatt motiviert und gefördert zu werden
Würde ich als gut bewerten
Das ging gut und es wurde auch auf Vorlesungen geachtet
Habe ich nie angeboten bekommen
Für 2023 sehr guter Stundenlohn
Kann ich nicht bewerten
Mal so mal so. Einige Personen waren sehr lieb und emphatisch und andere hintenrum und wollten einem nichts Gutes und das auch unter Werkstudenten
Kann ich nicht bewerten
Lässt zu wünschen übrig. Der Manager übernimmt dabei einfach die Meinung von anderen ohne dies zu prüfen oder darüber zu sprechen. Dabei wurden Vorwände genutzt um es nicht anzusprechen.
Schönes Bpro
An sich nicht vorhanden, untereinander wird getratscht und Vorwände genutzt um jemanden zu versetzen, weil Person XY sich beschwert hat. Vorwürfe oder Probleme werden nicht thematisiert oder besprochen.
Kann ich nicht bewerten
Spannende Aufgaben und kleines Team also konnte man einiges Lernen
Pünktliche Bezahlung und Ausstattung der Arbeitsplätze
Aus meiner Sicht ein sehr konservatives und nicht mehr zeitgemäßes Denken in vielen Themen/Bereichen. Kaum Offenheit für neue Ideen. Ich habe einen vergleichsweise hohen Anteil an Kolleg:innen erlebt, mit denen die Zusammenarbeit herausfordernd war.
Verpflichtende Veranstaltungen zu Diskriminierung (insbesondere Sexismus und Klassismus). Mehr modernisieren (bspw. Homeoffice). Klarere Kommunikation und Förderung von einem respektvollen und konstruktivem Kommunikationsstil. Mehr Raum für Ideen und Weiterentwicklung. Schulungen zu Führungskompetenzen.
Hängt stark vom jeweiligen Team ab. Insgesamt empfand ich die Atmosphäre als nicht so schön. Man arbeitet halt nebeneinander her. Wertschätzung für Arbeitsleistungen habe ich kaum erlebt. Einige Kolleg:innen haben schon innerlich resigniert, was sich auf die allgemeine Stimmung auswirkt.
Auf eine positive und professionelle Außendarstellung wird geachtet.
Klassische Arbeitszeiten. Homeoffice Regelungen variieren je nach Abteilung, ist aber eher nur bei Ausnahmen ok und allgemein nicht gern gesehen.
Im administrativen Bereich ist das kein wirkliches Thema; hier gibt es praktisch keine Aufstiegschancen. MS-Office-Schulungen werden angeboten. Bei Anwält:innen wird weitaus mehr Wert auf Weiterbildung gelegt.
Da ist noch Raum zu wachsen. Schön ist, dass es zumindest ein paar Benefits gibt.
Das Umweltbewusstsein hängt stark vom Individuum ab. Manche Personen lassen stundenlang ihr Licht brennen, obwohl sie nicht im Büro sind. Mülltrennung wird versucht. Es wird teilweise wirklich viel gedruckt.
Ich habe sehr viel Lästereien und Gerüchte erlebt. In manchen Fällen wussten Kolleg:innen bereits von Kündigungen, bevor die betroffene Person selbst informiert war. Der Umgang untereinander hängt stark von den jeweiligen Personen ab. Ich habe einen auffällig hohen Anteil an Kolleg:innen erlebt, deren Umgangsweise ich als überaus schwierig empfand (was möglicherweise mit dem juristischen Arbeitsumfeld zusammenhängen könnte). Ich habe hier jedoch auch eine Handvoll sehr netter Kolleginnen kennengelernt.
Ich habe den Umgang mit älteren Kolleg:innen als respektvoll und wertschätzend wahrgenommen. Altersdiskriminierung ist mir nicht begegnet.
Ich habe den Umgang mit den Vorgesetzten als unprofessionell empfunden. Ich habe deutlich gemerkt, dass die Vorgesetzten nicht als Führungskräfte geschult werden. Das hierarchische Denken ist sehr ausgeprägt, mit wenig Raum für Austausch auf Augenhöhe. In einer Konfliktsituation mit einem Partner habe ich versucht, offen zu kommunizieren, wurde jedoch unterbrochen, nicht ernst genommen und in rauem Ton angesprochen. Die Interaktionen, die ich mit den Partner:innen erlebt habe, waren für mich persönlich sehr enttäuschend und erschreckend. Ich hatte das Gefühl von einigen Parter:innen herablassend behandelt zu werden.
Völlig in Ordnung.
Die Kommunikation war für mich einer der größten Kritikpunkte. Für mein Empfinden findet hier zu wenig Kommunikation statt. Wichtige Informationen (z. B. Umzüge, Personalwechsel) wurden häufig spät oder gar nicht weitergegeben. Aufgabenbereiche sind oft unklar. Feedbackprozesse (bspw. Jahresendgespräche) fehlen. Transparente Strukturen konnte ich nicht erkennen.
Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion spielten aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Ich habe sexistische und misogyne Kommentare erlebt. Ich habe mich als junge Frau nicht ernst genommen und teilweise unwohl gefühlt. Auf problematische Aussagen wurde im Gruppengefüge nicht reagiert; sie wurden einfach so stehen gelassen.
Gab es in meinem Bereich nicht.
Gar nichts um ehrlich zu sein.
Arbeitszeiten, (wenn man mal um 18:00Uhr geht bekommt man ein blöden Kommentar gedrückt)
Vorgesetzte sind Cholerisch und Empathielos, (man sollte diesen Aspekt nicht unterschätzen)
Ich würde jedem abraten sich bei dieser Kanzlei zu bewerben, die Wahrscheinlichkeit dass man dort nach 3 Monaten raus möchte ist sehr hoch. Mitarbeiter kommen und gehen, überraschende Kündigungen in der Probezeit kommen auch häufiger vor.
(Alleine in meiner kurzen Zeit die ich dort verbrachte)
Den Umgang mit den Arbeitnehmern deutlich verbessern, weniger unter Druck setzten und Vorgesetztenverhalten ändern.
Nach außen hin wohl ganz gut, die Realität ist aber eine andere.
Für das schlechte Gehalt ein viel zu hohes Arbeitspensum inklusive undankbaren Vorgesetzten.
Mir wurde in 6 Monaten nicht eine Weiterbildung angeboten, trotz Nachfrage!
Nicht überragend für Hamburger Verhältnisse und das vorgegebene Arbeitspensum.
Plastikflaschen, wenig Digitalisierung
Innerhalb des Teams leider gar nicht, drumherum ganz gut.
Kann ich nicht viel zu sagen, soweit ich mitbekommen habe wurden die älteren in Ruhe gelassen.
Absolut untererdisch! Cholerisches Verhalten und mobbing wird toleriert.
Nicht klimatisierte Büros, internes Konkurrenzdenken und schlechter Umgang mit Fristen.
Überhaupt nicht! Sehr intransparent und unseriöses Verhalten der Partner:in
Geht so, immerhin recht eigenverantwortlich unterwegs gewesen, allerdings hauptsächlich Mängelansprüche was sehr eintönig war.
Die Gesantharmony in der Firma :)
Mehr Angebote zur Weiterentwicklung
Schlechte Stimmung im Krankheitsfall; Homeoffice-Möglichkeit wenn überhaupt nur für Vorgesetzte, kaum Mitarbeiterevents
Die Arbeitnehmer mehr am Erfolg partizipieren lassen und nicht nur in die eigene Tasche wirtschaften.
Mehr übliche Benefits
Arbeiten im Homeoffice ist nicht möglich, nur wenn man krank ist
für Assistentinnen keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten
kein Zusammenhalt
Alle Vorgesetzten sind sehr nett, sehr gute Stimmung im Büro
Ist man mal 3 Tage krank, wird man negativ angeschaut
Jede Entscheidung sehr intransparent
reicht zum Überleben - mehr wird nicht getan - keinerlei Sonderleistungen wie Urban Sports, Rabatte o.ä.
Sehr facettenreich
Ist immer für jeden da
Sehr freundschaftlicher Umgang untereinander, aber auch mal ein ernstes Wort wenn nötig!
Es gibt immer Schulungen für neue Mitarbeiter und Auffrischungsschulungen für Bestandsmitarbeiter......
Gehalt immer pünktlich!
Es darf immer etwas mehr sein , aber wo ist das nicht der Fall ?!
So verdient kununu Geld.