9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat meistens seine Ruhe
Kaum interessiert am einzelnen Mitarbeiter
Mehr auf seine Angestellten eingehen. Bessere und fairere Bezahlung
Jeder macht sein eigenes
Man hört nicht viel Gutes so schlimm ist es jedoch nicht
Gute Arbeitszeiten
Keine Angebote
Gehalt könnte besser und fairer sein
Davon habe ich nix mitbekommen
Kollegen in der Produktion sind immer hilfsbereit
Stehts bemüht auf Bedürfnisse einzugehen
Sieht man selten
Oft stressig, Abgabe Termine recht kurz
Selten Gespräche
Egal ob jung alt mann oder frau alle sind gleich gefordert
Verschiedene Arten von leuchten Abwechslung garantiert
Ich fand es gut, mit den Produkten etwas Sinnvolles für die Gesellschaft beizutragen. Außerdem gab es viele nette, herzliche Kollegen.
Insgesamt erschienen mir Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten häufig unklar. Meiner Meinung nach führte das dazu, dass viele Entscheidungen, sowohl wichtige als auch unwichtige, stark bei der Führungsebene konzentriert waren, was Prozesse verlangsamt oder verhindert hat.
Weshalb ich nicht während meiner Anstellung Kritik geäußert habe (+ siehe "Arbeitsatmosphäre"):
Ich habe ein deutliches Machtgefälle zwischen Arbeitgeber und Angestellten gespürt. Als Arbeitnehmer war ich dem Risiko ausgesetzt, meinen Job zu verlieren. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass neue Vorschläge im vollen Kopf und Terminkalender der Führungsebene untergegangen sind, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, jede Entscheidung muss abgesegnet werden. Diese Gegebenheit hat mich zusätzlich entmutigt, strukturelle Probleme anzusprechen. Ich verstehe unter flacher Hierarchie echte Eigenverantwortung und ein Miteinander auf Augenhöhe.
Kritische Punkte, die ich im 1:1 äußerte, wurden später von Vorgesetzten thematisiert, was ein Gefühl der Kontrolle statt des Vertrauens geschaffen hat. Die Führungsebene hat zudem übergriffiges Verhalten von Kollegen bagatellisiert. An den HR-Bereich konnte ich mich nicht als neutrale Anlaufstelle anvertrauen, da dieser durch unangemessene Fragen zu privaten Themen (z. B. politische Einstellung) auffiel. All das machte es schwer, interne Konflikte anzusprechen und hat bei mir zu dauerhaftem psychischen Stress geführt.
Homeoffice oder eine Reduktion der Arbeitsstunden um 2-5 Stunden war nicht möglich.
Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen. Durch die flache Hierarchie gab es kaum Abteilungsleitungen und somit sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Eine Mitarbeiterbeteiligung belohnt es, wenn das Unternehmen einen höheren Umsatz macht. Dementsprechent schwankt das Gehalt. Eine "Gesundheitsprämie" belohnt es, nicht krank zu werden. Bei mir haben diese Anreize nicht zu einer höheren Arbeitsmotivation geführt.
Die Belegschaft erschien mir insgesamt wenig divers. Gleichzeitig wurden einige Aufgaben über migrantische Leiharbeitskräfte abgedeckt. Das hat bei mir ein Gefühl von fehlender Zugehörigkeit ausgelöst.
Es wurden Werkstätten beauftragt, die laut öffentlichen Quellen sehr schlechtes Gehalt zahlen.
Die Abteilungen kommunizieren nicht gut miteinander und ich hatte den Eindruck, es fehlen Kapazitäten, langfristig daran zu arbeiten. Ich habe zB. von einem neuen Produkt durch Zufall in der Mittagspause erfahren. In meiner Wahrnehmung wurde nicht transparent kommuniziert, dass eine Führungskraft das Unternehmen verlassen hat.
Ich hatte leider oft das Gefühl, schnell ein Feuer löschen zu müssen. Für längerfristige Projekte, die Spaß gemacht hätten, gab es wenig Kapazitäten. Mir war manchmal mein Entscheidungsspielraum und Erwartungen nicht klar. Ich habe es so wahrgenommen, dass die Messlatte der Geschmack der Führungsebene ist und ich fand es schwierig damit zu arbeiten.
Pünktliche Bezahlung- freie Wochenenden- kein schichtsystem. Man ist keine Nummer im Unternehmen, jeder kennt jeden
Ich habe noch nichts vergleichbares erlebt.
Mitarbeiter werden aufgrund von Kleinigkeiten komplett vor versammelter Mannschaft bloßgestellt und von Wertschätzung keine Spur.
40+5h sind pauschal mit dem Bruttogehalt abgegolten und wenn man pünktlich halb 4 gehen will wird man als Mittagskind abgestempelt und ist beim Führungspersonal unten durch
Nie davon gehört.
Die Mitarbeiter untereinander haben ein sehr angenehmes Verhältnis, aber das war auch das einzig positive an diesem Unternehmen.
zu diesem Punkt kann man nur eins sagen: toxisch
Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen wird zum Teil gänzlich untersagt
Im Anschluss daran wird aber eine Ansprache an die Mitarbeiter gemacht, dass der Mitarbeiterzusammenhalt noch nie so schlecht war.
Als Neuer hast du keine Chanche!!
Es wurde ständig getratscht und hinterm Rücken über einen geredet
Mindestlohn + Gewinnbeteiligung, für mich war es ganz ok.
Tagesordnung wurde per Handzettel verteilt...Frage mich wozu es Computer gibt.
Unbegrenzt überstunden verhindern das man überhaupt an einem normalen Leben teilnehmen kann.
Gehalt ist auf Grund einer Gewinnbeteiligung stark erfolgsorientiert. Leider schwankt der Umsatz und damit auch das Gehalt.
Langweilige Produktion und Abläufe.
Das Verhältnis zur GF ist bei den meisten Angestellten schwierig
40h + 5h pauschal abgegolten
homeoffice nur für wenige ausgewählte Kollegen
Gehalt ist verhandlungssache, immer kombiniert mit freiwilliger (!!) Umsatzbeteiligung (bei Anwesenheit (ist unsicher und höher besteuert))
Gesundheitsprämie. Wer sich nicht krank meldet bekommt einen Bonus.
Krankheitszeiten / Kinderbetreuung wird finanziell doppelt bestraft
ambivalent
Das Verhältnis zur GF ist bei den meisten Angestellten schwierig.
Eher patriarchalischer Führungsstil
Anweisungen: ja,
Kommunikation: nur bedingt, eher nicht erwünscht (könnte kostbare Arbeitszeit kosten)
gesetzliche Arbeitnehmerrechte müssen sich Alle gleichermaßen erstreiten, männliche Kollegen müssen sogar noch etwas mehr kämpfen