143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht nach und nach an dem Stress, der in dieser Stadt vorherrscht, zu Grunde.
Der Job an sich ist nicht sehr schwierig aber andere Verkehrsteilnehmer sind eine komplette Katastrophe.
Für das was man in und für die Stadt macht, ist das Gehalt nicht gerechtfertigt bzw. Wird man von der eigenen Leitung als Geringverdiener bezeichnet. Sowas passt, meiner Meinung nach, überhaupt nicht zusammen.
Nichts gegen das Alter aber man kann trotzdem respektvoll mit jungen, neuen Personal umgehen.
Sozial, fair, freundlich
Die Abhängigkeit von der Stadt Leipzig aber das ist leider so. Die Stadt selber beschließt viele Sachen, die weder produktiv, noch nachvollziehbar sind, aber dafür haufenweise Geld verschlingen, welches anderswo dringender gebraucht würde.
Das Fahrpersonal besser in ihre Wunschschichtlagen einteilen und auch zu neuen Fahrern sagen, wenn eine Schichtlage keine neuen Fahrer mehr aufnehmen kann. So überfüllen sich manche lagen und andere gehen leer aus, bzw fahren Dienste außerhalb ihrer Zeiten.
Angenehmes Betriebsklima. Umgang untereinander ist fair, professionell und kollegial.
Kann ich nichts schlechtes zu sagen. Diejenigen welche über alles meckern, kennen die Hintergründe teilweise überhaupt nicht oder setzen sich nicht damit auseinander
Schichtsystem und unregelmäßige Arbeitszeiten sind in dem Job normal. Ich finde es wird aber gut gelöst mit Wunsch Dienstlagen usw.
Aufstiegschancen gibt es und werden auch gefördert
Kann man sich nicht beklagen. Tarifvertrag, Sonderzahlungen, Zuschläge usw. Machen das Gehalt attraktiv.
Ökologische Fahrweise und Stromsparmaßnahmen werden umgesetzt
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Auch hier alles top
Es arbeiten auch einige Rentner noch weiter und werden beschäftigt
Professionell und auf Augenhöhe. Sicherlich gibt's da auch Ausnahmen, aber ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht
Alles bestens. Lediglich das Gleisnetz ist stellenweise ziemlich ramponiert und mit der Sanierung kommt man kaum hinterher. Dementsprechend werden leider auch nie die Fahrzeiten angepasst und so werden einige Linien teilweise zu "rammel"Linien
Funktioniert gut. Arbeitstablet wirs gestellt, wo sämtliche Informationen aktuell zu finden sind
Jeder Tag ist anders. Wenn man ewig aber fast nur die gleiche Linie fährt, wird's irgendwann nervig
Wenn es drauf ankommt, dann halten alle zusammen.
Tolles Team und guter Zusammenhalt
z.B. Schwierige Kundengespräche
Absolut ausgeglichen und gerecht
Arbeitszeiten
Die Unternehmenskultur ist sehr verschlossen. Es herrscht eine spürbare Bevorzugung bestimmter Gruppen, während andere systematisch ausgegrenzt oder anders behandelt werden. Ein modernes Verständnis von Vielfalt fehlt hier völlig.
Mehr Gleichberechtigung und qualifizierte Führungskräfte sind notwendig. Zudem sollte stärker auf die Anliegen von Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund eingegangen und ihre Rechte konsequent vertreten werden, da sie leider häufig Benachteiligungen und Schikanen ausgesetzt sind.
Sehr toxisches Umfeld
Naja
Naja
Okay
Unter Gruppierungen ja
Hmm
Unfair und nicht Gleichberechtigt
Joah
Schlecht
Meiner Erfahrung nach mangelte es im Arbeitsalltag massiv an gelebter Gleichberechtigung, was auch intern bereits dokumentiert wurde
Fahren schöne Fahrzeuge
Führungspositionen werden neu geschaffen bzw. neu besetzt mit Personen, deren Loyalität zum Vorgesetzten ihre fachliche Expertise teilweise deutlich übertrifft. Dafür ist ihr Auftreten umso autoritärer, was offenbar Führungsstärke symbolisieren soll. Ihre Umsetzungsversuche von ständig neuen Theorien belasten das Arbeitsklima erheblich. Bei kritischen Äußerungen wird auf das Direktionsrecht verwiesen oder es finden zeitnah Neuausschreibungen bei Positionen statt, deren bisherige Inhaber Missfallen erregen. Die Beschäftigten unterliegen unverhältnismäßig strengen Vorschriften. Bei deren Nichteinhaltung erfolgen umgehend Zurechtweisungen. Die ständigen Strukturänderungen bringen zwar kaum die gewünschten Effekte, dafür aber das Unternehmen und vor allem das Personal zunehmend in einen desolaten Zustand. Krankheitsbedingten Ausfällen begegnet man mit Misstrauen und es werden massiv Druckmittel eingesetzt, um auf die Betroffenen einzuwirken. Bei dieser Art der Unternehmungsführung ist eine ständige Mitarbeitersuche naheliegend.
Ein Wechsel der Leitungsebene mit Hinwendung zu mehr fachlicher Kompetenz statt willkürlicher Machtausübung würde zu mehr Augenmaß und Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten und deren Arbeit führen.
Äußerst unangenehm und stressintensiv. Man fühlt sich ständig beobachtet und angetrieben
Trotz hohem Aufwandes steht die Außendarstellung im krassen Widerspruch zur Realität.
Der immense Arbeitsdruck und die zunehmende Arbeitszeitverdichtung, sowie starre Urlaubszeiten verhindern ein nachhaltiges Regenerieren.
Die Auswahl bei der Besetzung von ausgeschriebenen Stellen ist undurchsichtig, wobei besonders Wert auf Formbarkeit gelegt wird. Viele als Weiterbildung deklarierte Angebote besitzen Alibicharakter.
Angesichts der enormen Arbeitsbelastung ist das Gehalt, trotz Tarifvertrag, eher unterdurchschnittlich. Dazu muss man sich zustehende Gelder erst gerichtlich einklagen.
Der Einsatz für die Umwelt ist abhängig von den Fördermitteln.
Soziale Positionen unterliegen starker Einflussnahme durch Arbeitgeber.
Ziemlich oberflächlich. Jeder wirkt zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Es herrscht völlige Rücksichtslosigkeit und mangelnde Fürsorgepflicht.
Ein völlig autoritärer Führungsstil sorgt dafür, dass keinerlei Vertrauensbasis entsteht und vermitteln den Eindruck, dass die Personen nur Sprachrohr und willige Durchführungsgehilfen der jeweils übergeordneten Leitung sind.
Der ständige Optimierungswahn verhindert kontinuierliches arbeiten. Dazu besteht ein mangelhafte Qualität bei den Arbeitsmitteln.
Die Verständigung untereinander ist der Hierachie entsprechend. Mangelhafte persönliche Erreichbarkeit betriebsinterner Stellen vereiteln kurzfristige Problemlösungen.
Die Erwartung der Vorgesetzten nach Umsetzung ihrer Anweisungen erfolgt geschlechtsneutral.
Auffällig, dass Vorschläge der Mitarbeiter von den Vorgesetzten verworfen werden, um sie später als eigene Ideen zu präsentieren.
Familienfreundlich, super Kollegen, super Führungskräfte, man bekommt das Gefühl dass man nicht auf Arbeit ist sondern unter der Familie und vieles mehr
Nichts
Bleibt so wie ihr seid!
Homeoffice und flexible Arbeitsplätze... fürchterlich unpersönlich!
Zuverlässigkeit, pünktliche Zahlungen,
Kann man ohne Erfahrung anfangen
Bei Ihnen sind viel Leute krankgeschrieben,wagen schlechte Arbeitsatmosphäre
Konflikte lösen und gleich bei
Als Atmosphäre bist immer schuldig
So verdient kununu Geld.