36 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Desinteresse der Geschäftsführung
Angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen
Fehlende Kommunikation sowie Ignoranz von aufgezeigten Fehlern
Verbesserungsvorschläge sowie das Aufzeigen von Problemen durch Mitarbeiter Ernst nehmen.
Eventuell auch mal mit direkt ins aktive Arbeitsgeschehen einsteigen um diese Probleme zu erleben.
sinkt aktuell, da immer weniger Personal erhalten bleibt. Stellen werden Intern oder durch Azubis aufgefüllt.
angesprochene Probleme werden nicht ernst genommen.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen...
Keine Einsicht bei Fehlern,
bei Kritik wird sofort nach ausreden und einem Sündenbock gesucht.
Viel zu viel Aufgaben für zu wenig Personal. unter dem Leitspruch: "wir wuppen das" wird von jedem Mitarbeiter mit Selbstverständlichkeit verlangt sich ins Zeug zu legen ohne Aussicht auf Besserung oder Anerkennung für geleistete Mehrarbeit.
Die Wirtschaftliche Lage wird für Alle Probleme und Schwierigkeiten als Grund vorgeschoben.
manchmal hat man das Gefühl, wenn man den Vorgesetzten etwas sagt geht es zum einen Ohr rein und zum anderen Raus
Definitiv Interessante Aufgaben mit Potential zu viel mehr - aufgrund des Personalmangels einfach nicht möglich zur Zeit.
Mitarbeiterkonditionen auf KFZ- und Industrieprodukte
die schlechte Kommunikation, die fehlende Selbstreflektion und vor allem die nicht vorhandene Zeiterfassung!
Ihr habt minimiert, um zu überleben - verstehe ich.
Doch nun lernt auch aus den Fehlern der Vergangenheit, sonst wird´s bald dunkel.
(Zusammenhalt stärken, bessere Kommunikation, investiert in gescheide Technik...)
Innendienst: Callcenterfeeling
Ladentheke: abwechslungsreicher Posten mit direkten Kundenkontakt Face to Face.
Außendienst: schlechte Ausstattung (kein CRM-System für den Außendienst und WhatsApp-Verbot)
Oft agierte ich als Vermittler, weil irgendwas schief gelaufen ist...
nimmt immer mehr ab.
38,5h sind fair.
Jedoch gibt es keine digtiale Zeiterfassung und Überstunden werden nur alle 15min erfasst. (arbeitest du 20 min länger, werden nur 15 min eingetragen)
Schulungen durch Hersteller und Lieferanten.
Weiterbildung wie Fachwirte - keine Chance.
Sie zahlen Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Gehälter fallen sehr unterschiedlich aus.
Entwerder du hast Nerven und verhandelst hart oder du verdienst nichts.
Alle werden mehrmals befristet.
In meiner NL wurde nicht offen und ehrlich kommuniziert.
Hier bewerte ich vorrangig den Kündigungsprozess langjähriger Angestellten mit zum Teil 29 Betriebsjahren.
Die Art und Weise war mehr als sträflich.
Mein Vertriebsleiter war Top!
Die Vorgesetzten in der NL hatten leider keine bis gar keine Führungsqualitäten.
alte Technik und dazu hoher Personalmangel
Die Kommunikation war einfach nur schlimm!
Es gab zu meiner Zeit 7 Standorte (1 Zentrale und 6 Niederlassungen)
Wichtige Informationen kamen nur per Mail oder über den Buschfunk.
Oft gab es die Antwort: "Darüber darf ich nicht reden."
Gefüllt haben nur sehr wenige an einem Strang gezogen.
Defintiv spannend.
Du lernst unheimlich viel dazu und baust ein branchenübergreifendes Fachwissen auf!
Ansich ein interessantes Arbeitsumfeld wenn die ganzen Reibereien und Grabenkämpfe nicht wären
Der Geschäftsführer schreibt hier ja so nett das man erst vorkurzem 635 Jahre Mitarbeiter im Unternehmen ausgezeichnet hat die meisten von diesen sind aus Büro oder Laden - im Lagerbereich starke Fluktuation wer etwas auf dem Kasten hat geht früher oder später fort - oder wird gegangen weil er Probleme anspricht. 2 Dinge haben mich beim Leise geprägt. Sei Schlau stell dich dumm und pünktlich kommen unpünktlich gehen ist völlig okay. 6:31 noch nicht voll am Arbeiten Lagerleiter brüllt 17:10 noch Kommissionieren (Arbeitsende 17:00) ist aber erwünscht und wird still erwartet.
Wareneingang und Kommissionierung arbeiten teils gegeneinander statt miteinander meistens initiiert vom Wareneingangsleiter selbst der hier oft unnötig Unfrieden stiftet.
Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleift was ebenfalls die Motivation der guten mehr zu machen ( da es ja eh nicht wert geschätzt wird) senkt
Mitarbeiterbefragungen
Bonus für effizientes Arbeiten (leute die wesentlich mehr Picks machen als andere höher entlohnen)
Lagerleiter nachschulen in Mitarbeiterumgang
genaue Erfassung der Arbeitszeit um regelmässig geleistet Überminuten zu erfassen die sich auch ganz Schnell zu Stunden zusammenläbern
Überwachung durch Scanner und penibles Nachvollziehen jeder einzelnen Minute dadurch ständiger Druck
Nach aussen super Image komischerweise aber Marketing kann die Firma Leise nur einhalten was Sie verspricht weniger
Tagschicht daher gut
keine Angebote im Lagerbereich
nicht berauschend man Orientiert sich knpp übern Mindestlohn
Innerhalb der Kollegen spassig kollegial (bis auf wenige Ausnahmen)
werden mit duch geschleift führt dadurch zu negativer Motivation
unter aller Kanone gerade der Lagerleiter der regelmässig laut wird und unter der Gürtellinie kommuniziert
Schlecht vieles erfährt man nur durch Buschfunk
Im lager nicht wirklich teilweise stupides Auslagern von Artikeln für die Niederlassung die einige Tage später wieder in der Zentrale eingelagert wird
In weiten Teilen hält die Belegschaft zusammen, in machen Bereichen sitzen sieht fähige Mitarbeiter die sehr viel am laufen halten.
Wie schon beschrieben die Kommunikation, es gibt keinerlei Benefits im
Unternehmen, die Ausstattung ist größten teils uralt und nicht mehr auf aktuellem Stand, gefühlt keine Führung von oben.
Hier gäbe es sehr viel zu schreiben allerdings kann man Dinge kurze Strichpunkte aufführen:
Kommunizieren mit den Angestellten
Arbeitsumfeld verbessern vor allem das Inventar
Präsents zeigen und das direkt an die Geschäftsführung gerichtet
Es kommt sehr stark auf die Abteilung/Standort an wie das Arbeitsklima ist.
Ich denke es spricht sich herum, da schon genug gute Mitarbeiter gegangen sind.
Auch bei Kunden leidet das Image stark.
Die Firma bietet nichts an, aufstieg ist nur möglich sollte eine jetzige Führungskraft kündigen.
Kommt stark auf die Abteilung/Standort an
Teilweise muss man sich fragen wie gewisse Personen in diese Position gekommen sind.
Dies führt zu viel Verdruss und oftmals unlogischen oder nicht nachvollziehbaren Entscheidungen die auch die geschäftliche Seite beeinflussen.
Zusammengefasst und auch rückblickend betrachtet ist die Führungsebene für viele Probleme verantwortlich.
Von der Geschäftsführung können oder wollen diese Probleme nicht erkannt werden (was verständlich ist wenn man keinen Kontakt zu seinen Angestellten hat)
Absolut veraltetes Equipment.
Hier der größte Kritikpunkt den sich die Geschäftsführung alleine zuzuschreiben hat.
Kommunikation findet überhaupt nicht statt, meistens erfährt man Entscheidungen zuerst über Kollegen und Gerüchte. Im ganzen muss man leider sagen, das die Geschäftsführer rein gar nichts mitteilen bzw mit ihren Angestellten sprechen oder etwas kommunizieren, wenn überhaupt werden Informationen in stark abgespeckter Fassung von den nächsten Vorgesetzten weitergegeben.
Diese Art ist in meinen Augen heutzutage nicht mehr angebracht und wirkt desaströs.
Man bewegt sich am unteren Rand der Gehaltsskala, Gehaltserhöhungen werden meist nicht einmal verhandelt.
Positiv Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Leider nichts
Sehr viel.... Im Wesentlichen das mangelhafte Führungsverhalten und schlechte Bezahlung
Deutlich mehr Lohn, geeignetere Führungskräfte einsetzen (und die aktuellen entlassen), die Führungskräfte wirken manchmal etwas überheblich (vor allem der Lagerleiter. Es wäre super, wenn sich hier mal was ändert - ich bin zwar seit kurzem nicht mehr in der Firma -selbst gekündigt, hab was wesentlich besseres gefunden-, aber für die Ex-Kollegen wäre das sicher schön)
Lagerlogistik.... was ist daran interessant, Regale ein-/auszuräumen?
Urlaubs- u. Weihnachtsgeld, Gutes miteinander, flexible Arbeitszeiten, lockere Arbeitsatmosphäre
Gehalt, Ausstattung
Es sollte dringend etwas am Gehaltsmodell geändert werden! Viele Kollegen sind hier sehr unzufrieden. Die Geschäftsleitung sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Zudem sollte die Ausstattung auf einen Zeitgemäßen Stand gebracht werden (Anständige Maus u. Tastatur, Telefone, Schreibtische, etc.)
Gutes Miteinander, nicht so "streng" wie in größeren Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, Kein Homeoffice für die meisten Mitarbeiter
Großteils nette und kompetente Kollegen, mit den meisten kommt man gut bis sehr gut aus
Manche engagieren sich mehr für ihre Mitarbeiter, manche weniger
Veraltete Ausstattung
Die Kommunikation untereinander fehlt teilweise, so dass öfter Informationen die betreffenden Kollegen nicht erreichen
Schlechte Bezahlung, in jedem anderen Unternehmen verdient man mehr.
Zugute halten muss man jedoch Urlaubs- und Weihnachtsgeld so wie die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie
Flache Hierarchien und freundliches Miteinander
Bezahlung, Arbeitszeiten, die besten Mitarbeiter sind alle gegangen, großer Personalwechsel in den letzten Jahren, viele junge Auszubildende mit keinerlei Berufserfahrung werden rekrutiert in einer guten Ausbildung bis sie merken, dass in jedem anderen Unternehmen mehr verdient werden kann.
Mitarbeiter anständig bezahlen -zumindest das der Marktdurchschnitt erreicht wird
0 Sterne wäre angebracht
Sehr gute Ausbildung und abwechslungsreiche Arbeit mit viel Verantwortung.
Aktuell muss ich sagen finde ich es sehr traurig als ich zwischen den Feiertagen die alten Kollegen/innen mal kurz besuchen wollte um Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch zu wünschen, ich aber unten am Empfang abgewiesen wurde weil die Unternehmensleitung so etwas nicht mehr möchte. Zumindest durfte ich mein Mitbringsel (Süßigkeiten) noch einem ehemaligen Kollegen mitgeben, welcher dankender Weise mal kurz zu mir runter kam um es entgegen zu nehmen. Ich finde so etwas nicht so toll da ich zum einem im guten und aus persönlichen Gründen gegangen bin und zum anderen man trotzdem noch beruflich miteinander zu tun hat und dass das Verhältnis negativ beeinflusst. Vielleicht überdenkt man diese Art und Weise ja nochmal. Ich wünsche auf diesem Weg allen ehemaligen Kollegen/innen ein gesundes neues Jahr und dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und bleiben Sie alle gesund.
Das A und O und gerade in den aktuellen Zeiten mit einer sehr hohen Inflation ist das Gehalt, dieses muss angepasst werden.
Im Kollegenkreis war es in den Bereichen/Abteilungen wo ich eingesetzt war eine gute bis sehr gute Atmosphäre. Die Vorgesetzten behandelten einen durchaus fair bei normalen Anliegen. Sobald es unschönere Themen wurden, wurde eigentlich nichts unternommen und alles totgeschwiegen (Aussitzen heißt die Devise). Das Gleiche muss ich im Nachgang leider auch über sämtliche Führungsebenen berichten. Eigentlich schade da es eine gut geordnete Unternehmensstruktur gibt. Leider gilt wohl aber auch in diesem Bereich: der eine geht und die Arbeit wird auf die Schulter von 2 anderen verteilt. Somit bleibt eben auch keine Zeit mehr fürs Wesentliche und deshalb habe ich hier zum Teil auch noch Verständnis.
Früher ein starker Name am Markt, verliert aber langsam aber sicher sein gutes Image.
Sehr gute und faire Schichtmodelle und Pausenzeiten und auch so sehr viel Kulanz von Seiten der Abteilungsleitern! Das einzige was leider aus meiner Sicht und auch aus nicht nachvollziehbaren Gründen während einer solch epidemischen Lage funktioniert hat, ist das Home Office. Dies ist bei meinem neuen Arbeitgeber der mit Sicherheit eine ähnliche Unternehmensstruktur besitzt sofort umgesetzt worden. Hierfür gibt es schließlich auch Beschlüsse von Seiten der Regierung und diese werden hier leider mit cleveren Argumenten umschifft. Schade und traurig denn hier geht es einzig und alleine um die Sicherheut/Gesundheut der Mitarbeiter.
Keinerlei Möglichkeit einer Karriere oder Weiterbildung und wird auch nicht unterstützt. Wenn jemand zum Beispiel seinen Fachwirt macht dann muss er das selbst finanzieren und es wird auch nicht honoriert etc.
Zumindest gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Hier ist man durchaus vorbildlich und auf dem richtigen Weg.
War in vielen Jahren sehr stark und ausgeprägt muss ich sagen. In meinem Fall würde ich so auf die ersten 4 Jahre tendieren. Ist dann aber leider durch personelle Veränderung und vor allem durch die Quantität der zu leistenden Arbeit herabgebrochen auf die Anzahl und Qualität der noch zur Verfügung stehenden Kollegen/innen stark gesunken. Ist auch verständlich denn kannst/weisst du viel machst du viel und honoriert wird das aber leider nicht.
Werden respektiert und auch geschätzt.
Wie bereits geschildert mal so und mal so. Menschlich alle in Ordnung und sicherlich auch zum Teil verständnisvoll, letztendlich aber machtlos in Richtung der Unternehmensleitung.
Auf einem ordentlichen Stand, könnte aber noch etwas verbessert werden und vor allem muss endlich ein Teil ins Home Office geschickt werden, solange wir noch mit Corona zu kämpfen haben.
Die Kommunikation gleichte einem Begräbnis. Wenn man etwas erfahren hatte dann über den Flurfunk und auch immer zeitversetzt zu anderen Abteilungen. Hier kann man eigentlich nur die Note 5 verteilen. Wichtige Dinge wie Freistellungen wenn man zu einer Corona-Impfung geht etc. gingen zum Teil komplett unter, egal ob gewollt oder ungewollt, aber dafür funktionierte zum Glück noch der Flurfunk.
Wie bereits erwähnt: Kannste viel, machste viel. Mancher hat es erkannt udn fliegt einfach clever unter dem Radar mit und lässt die anderen die Arbeit machen, die Entlohnung ist ja eh fast gleich.
Bei Leise kann man wirklich sehr viel Lernen und hier liegt das eigentliche Problem des Unternehmens. Da der Arbeitgeber leider eher im unteren Lohnniveau bezahlt kann er gute und durchaus qualifizierte Mitarbeiter nicht lange halten. Deshalb sehe ich das Unternehmen aktuell eher als Sprungbrettfirma. Viele Unternehmen nehmen Leise-Mitarbeiter mit Kusshand denn Sie wissen was Sie bekommen. Wenn es die Unternehmensführung hier schaffen könnte die Mitarbeiter fair und angemessen zu entlohnen, würde Sie einen großen Schritt nach vorne machen. Leider scheint hier aber eine Art Betriebsblindheit zu herrschen und konfrontiert man Führungsebenen mit solchen Argumenten wird man zum Teil nur ausgelacht oder für naiv erklärt. Ich höre da noch die Worte welche mir und einigen anderen welche gegangen sind gesagt wurden: Wo Leben Sie denn solche Löhne werden nirgends bezahlt! Oder: Im Osten können solche Löhne gar nicht bezahlt werden. Traurig das man die Wahrheit nicht sehen will und sich dann doch wundert dass viele gute Mitarbeiter gehen.
Urlaubs und weihnachtsgeld
Einiges zum aufzählen
Vielleicht mal die guten Kollegen die gehen wollen probieren zu behalten. Diejenigen sind die die sich am meisten einen Kopf machen.
Wenige die noch wirklich was arbeiten.. Die guten verlassen das Unternehmen
Weihnachts Urlaubsgeld
Hat stark nachgelassen
Kaum noch was, das mitgeteilt wird
So verdient kununu Geld.