2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche und sehr gute Bezahlung.
Es läuft viel über Vertrauen.
Die Kommunikation in der Firma unter den einzelnen Abteilungen könnte noch gesteigert werden.
Mehr Schulungen zu neuen Systemen und Produkten.
Ist noch Luft nach oben.
Gute Lage in Ingolstadt.
Alles was ich bereits genannt habe, am schlimmsten aber die unmenschliche Umgangsweise mit Mitarbeitenden.
In Zeiten des Fachkräftemangels sehe ich so schwarz für die langfristige Zukunft des Betriebs in der heutigen Form.
Sich an Abmachungen halten und Handshake-Mentalität leben. Außerdem in die Weiterentwicklung des Unternehmens, und damit in die Personalentwicklung investieren.
Man wird weitergereicht wie ein Werkzeug, keine Wochenplanung und keine Entwicklung möglich. Der Ton unter Kollegen unterirdisch gehässig.
Firma in Ingolstadt bekannt und in prominenter Lage.
Privatleben spielt keine Rolle
Qualifikation zählt hier nicht. Betrachtet man die Angestellten, so spielt ihnen dieser Fakt meist in die Hände.
Gehalt okay, mehr aber auch nicht. Schlimmer ist, dass Qualifikation hier nicht auszahlt, man wollte mich als Meister / Bachelor bezahlen wie einen Monteur und keine Entwicklung zulassen.
Erst der Wechsel brachte die entsprechende monetäre Anerkennung.
Sozialbewusstsein? Ich wurde wie schon erwähnt aus einer guten Position abgeworben mit großen Versprechen, die allesamt vergessen wurden. Menschlich habe ich beruflich nie etwas schlimmeres erlebt und das hallt noch heute nach. Der Schritt zur Firma Leitinger zu wechseln, hat meiner Laufbahn fast zwei Jahre Rückschritt abverlangt. Erst durch einen Wechsel konnte ich wieder in eine leitende Position gelangen.
Jeder schimpft über jeden, aber nur hinter verschlossenen Türen.
Dass Kollegen einen irgendwo in der Stadt nach der Montage stehen lassen, egal ob man ein Fahrrad oder Auto irgendwo anders stehen hat oder nicht, spricht für sich.
Man arbeitet nicht zusammen, sondern gegeneinander. Statt dass man neuen Kollegen etwas erklärt, wird mit einsilbilgen mürrischen Tönen geschimpft und belächelt, wenn man etwas noch nicht weiß. Schreckliche Atmosphäre.
Kann ich nicht beurteilen.
Hierzu meine ganz eigene Geschichte: ich wurde aus einem sehr guten Arbeitsverhältnis, in dem ich geschätzt war, in dem ich Führungsverantwortung und die Möglichkeit der freien selbstorganisierten Arbeitsgestaltung hatte abgeworben. Ich war derzeit schon in der Planung eine Aufstiegsfortbildung auf Meister- / Bachelorniveau zu absolvieren. Die Firma Leitinger hat mich in dem Versprechen abgeworben, dass es für mich hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten nach meiner Weiterbildung gebe, erfolgreich abgeworben. Es gab die Abmachung, dass ich bis zu Beginn meiner Weiterbildung die Montage begleiten soll, um Systeme und Arbeitsweisen kennen zu lernen um danach in die Planung / Arbeitsvorbereitung in eine koordinatorische Position zu wechseln.
Nachdem ich nun meine Weiterbildung als einer der Besten Absolventen Bayerns abgeschlossen hatte, konnte man sich in weitergehenden Gesprächen an keine dieser Versprechen erinnern. Es wäre zu jedem Zeitpunkt vorgesehen gewesen, dass ich immer auf die Montage gehen würde.
Ich kann jedem nur raten, jegliche Vereinbarung schriftlich zu dokumentieren und sich unterschreiben zu lassen. Für mich war der Wechsel zur Firma Leitinger ein riesiger Fehler.
Schrecklich, nicht wertschätzend, Umgang miteinander bodenlos.
Sehr gehässiger unzufrieder Ton unter Mitarbeitern. Vorgesetzte kümmert es nicht, wenn man seine Woche nicht planen kann. Man steht in der Früh in der Arbeit und wird überrascht wer einen auf eine Baustelle mitnimmt, weil er jemanden zum Tragen und Müll zusammensammeln braucht.
Ich finde, dass es viel zu schwierig ist, es in diesem Familienbetrieb in führende Positionen zu schaffen. Es gibt schon eine klar zu erkennende Trennung.
Müll hinterher räumen, Baustellen einrichten, Material schleppen. Die interessanten Aufgaben übernimmt der Erfahrene (was ja an sich Sinn macht) ohne sein Wissen weiterzugeben, da sozial absolut unverträglich mit Kollegen.