36 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solide Arbeitsatmosphäre welche innerhalb der Abteilung organisiert und gepflegt wird. Je nach Individuum sind abweichende Regelungen möglich.
Die Leitwerk hat bereits diverse Vorzeigeprojekte Realisiert und kann auch Spezialisten vorweisen welche in ihren Fachgebieten herausragende Arbeit leisten.
Grundsätzlich ist es jedem Mitarbeiter möglich die Arbeitszeiten zu gestalten sollte jener selbständiges Arbeiten und die Organisation seiner Zeit unter Beweis gestellt haben. Diverse Individuallösungen können mit den Vorgesetzten abgestimmt werden sollten sich die Lebensverhältnisse geändert haben.
Eine Karriere ist eventuell möglich bedarf jedoch dafür zu besetzende Positionen.
Weiterbildungsangebote sind in einer Vielzahl vorhanden und auch Wunschweiterbildungen im Rahmen seiner Tätigkeit sind gerne gesehen/bezahlt.
Grundsätzlich zufrieden und Wettbewerbsfähig. Sonderzahlungen in Form von Urlaubs und Weihnachtsgeld sind leider nicht vorhanden.
Auf den Ökologische Faktoren wird wert gelegt. Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen hierfür jedoch angewendet werden kann ich nicht beurteilen. Elektromobilität ist aktuell jedoch noch nicht vorhanden.
Man wird von den Kollegen herzlich aufgenommen und sobald man Personen mit ähnlichen Interessen und Mindeset gefunden hat kann hier auch eine verlässliche Freundschaften außerhalb des Firmengeländes entstehen. Ebenso ist natürlich möglich das Differenzen entstehen.
Ältere Kollegen sind vollumfänglich auch in jüngere dynamische Teams eingebunden und erfreuen jene mit Ihrer Lebenserfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten ist in der Regel konstruktiv. Dies kann natürlich von Team zu Team variieren.
Eine gute technische Ausstattung ist vorhanden. Endgeräte und Werkzeuge welche für die Erfüllung der Arbeit benötigt werden erhält man ohne weiteres.
Die Kommunikation kann direkt und auf kurzem Dienstweg erfolgen. Dies ermöglicht Missstände effizient zu unterbinden ferner diese proaktiv nicht entstehen zu lassen. Diverse Meetings könnten jedoch an Nutzen gewinnen. Hier kann eine Ineffizienz entstehen.
Ich habe keine Form von Diskrimierungen oder Ähnliches feststellen können. Letzten Endes wird auf das Know-How und Leistungsbereitschaft geachtet.
Bedingter Spielraum als Dienstleister auf individuelle Interessen einzugehen, welche u.U. nicht das Produkportfolio bedienen. Die Aufgaben sind jedoch im Rahmen seines Aufgabenbereichs im großen und ganzen zufriedenstellend.
Sehr guter Wohlfühlfaktor für die täglichen Herausforderungen. Keine Egoisten sondern Teamarbeit wie es sein sollte.
Intern hat man ein gutes Image, extern haben die viele Namenänderungen der Holding für Verwirrung der Zugehörigkeit gesorgt und man versteht nicht mehr wer oder was LEITWERK wirklich ist.
Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein wird hier erwartet und darf auch gelebt werden. Wer sich selbst gut organisiert und seine Aufgaben verantwortungsbewusst umsetzt, kann sich einen perfekte Arbeitswoche erstellen bei dem nichts zu kurz kommt.
Wird gefördert und auch gefordert immer auf dem Stand der Technik zu bleiben und ohne Probleme auch genehmigt in einem einfachen und schnellen Prozess direkt mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
Leistungsbezogen mit Zielgespräche und jährlichen Personalgesprächen fair und gerecht umgesetzt. Wer Leistung bringt und sich einbringt, wird dafür auch belohnt.
Im IT-Gewerbe laufen sehr viele Computer und Server und Energieverbraucher den ganzen Tag um Leistungen zubringen. Mit PV-Anlagen und eigenen optimierten Rechenzentrum mit einem Energieeffizienten Prozess ist vieles in Gang um die CO2 Neutralität zu erreichen. Den Abdruck den man für das tägliche Geschäft erzeugt, wird kleiner und kleiner!
In jeder Art und Weise vorbildlich. Probleme werden erkannt und zusammen gelöst. Kritische Gespräche werden fachlich und sachlich angegangen und persönliches wird nicht bewertet oder nachgetragen. Beste Vorraussetzungen um sich selbst weiter zu entwickeln, menschlich wie auch fachlich.
In einem sehr jungen Team werden die älteren mit Ihrer Erfahrung sehr mit in die Problem einbezogen. Man nutzt das Wissen und die Erfahrung um die junge Generation voranzubringen und weiterzuentwicklen.
Mit Abstand das beste was ich in meiner Karriere bisher erleben durfte. Hohe Vertrauensbasise, sehr gute Kommunikation, Führungsbewusst sein Individuell und Vorsorglich! Man fühlt sich respektiert und anerkannt und bekommt volle Unterstützung und Freiheiten bei der Umsetzung der Aufgaben. Zeit wird sich genommen egal um welche Theme es geht. Absolut Top!
Arbeitsmittel, Zubehör, Kleiung, Verpflegung, Pausenräume, Getränke,..... es ist alles vorhanden für den tägliche Bedarf und wird auch immer weiter verbessert und optimiert.
Aufgrund der vielen Projekte und Herausforderungen die man sich selbst stellt ab und zu verwirrend. Wer aber interessiert ist und Fragen stellt, bekommt diese auch beantwortet und erklärt.
Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, alt und jung oder sonstige Vergleiche. Es ist wie in jedem Unternehmen, bei über 400 Mitarbeiter arbeiten über 400 verschiedenen Charaktere, der respektvolle und hilfsbereite Umgang ist bei allen selbstverständlich und das ist die Basis.
Wer arbeiten möchte und Herausfordungen sucht muss nur darum fragen und bekommt diese direkt und ohne lange Vorbereitung übermittelt.
Verhalten meines direkten Vorgesetzten und der Zusammenhalt im Team (auch außerhalb der Arbeit) war super. Teamevents stärken die Gemeinschaft und sorgen für einen angenehmen Austausch untereinander. Neue Ideen und Gedanken wurden (zumindest bei mir) immer angehört und gefördert.
Urlaub sollte zum Anfang des Jahres bereits geplant werden (Standard?). 10 Überstunden sind im Arbeitsvertrag inkludiert (auch bei anderen Arbeitgebern der Fall). Vor allem im Bereitschaftsdienst geriet die Balance jedoch aus dem Ruder, hier bestand auf jeden Fall Verbesserungsbedarf auf technischer und organisatorischer Seite.
Wirklich TOP! Zertifizierungen, Weiterbildungen und Schulungen wurden - zumindest bei mir - in 99% der Fälle genehmigt. Auch Kollegen mit einem enormen Know How sind vorhanden, von denen man definitiv super viel lernen kann!
Innerhalb meines Teams gab es dazu überhaupt nichts zu beanstanden.
Ich hatte in meine Team nie Probleme, von anderen Standorten (zu den TLs an diesen Standorten) kam jedoch ab und zu negatives Feedback.
Räume, Workstations und weitere Arbeitsmittel waren super. In den neuen Räumen an meinem Standort hallte es noch ein wenig, dies sollte jedoch in naher Zukunft ausgebessert werden. Auch Raumbegrünung stand auf dem Plan.
Es gab regelmäßige Meetings, Mitarbeitergespräche und Unternehmenspräsentationen bei denen der aktuelle Stand kommuniziert wurde. Jedoch ließe sich die Kommunikation z.B. zwischen Vertrieb und Technik deutlich verbessern. Es wurde stetig daran gearbeitet die Kommunikation, zwischen den Themengebieten zu vereinfachen.
Gehalt könnte besser sein, vor allem im Bezug auf Leistung die erbracht wurde. Ab und zu werden Leistungen die Außerhalb von der Bearbeitung von Tickets getätigt werden (e.g. Ausbildung von Azubis und internen Projekten) nicht wirklich wahrgenommen. Hier sehe ich ein enormes Verbesserungspotenzial bei der LEITWERK. Ich würde hier empfehlen sich jegliche Gehalterhöhungen schriftlich festlegen zu lassen.
Definitiv super Spannende Aufgabenfelder. Im Bereich Netzwerk (in dem ich tätig war) gab es verschiedenste Herausforderungen, Umgebungen und Technologien die es zu meistern galt. Die Möglichkeit sich hier ein fundiertes Wissen aufzubauen, war riesig!
Ich habe viel dazu gelernt, positiv wie auch negativ.
Anständige Gehälter für alle MA. Die Bürokratie im Unternehmen ist lächerlich umständig geworden.
Ständiger druck wegen Zahlen. Klar muss
Das Unternehmen Gewinne erwirtschaften. Aber durch die integrierte Dienste hat man das Gefühl das Geld bei den einzelne IG abgeschöpft wird und dadurch mehr Druck entsteht als notwendig. TL sind größtenteils nicht dazu fähig zu führen.
Super toll wenns nach den leitenden Angestellten geht.
Wird überbewertet
Badencloud läuft mit Ökostrom.... aber vor corona wurde mit den Diesel Fahrzeugen sehr gern viel und unnötig zwischen den Standorten gefahren. Sehr zwiespältig. Aber ein nachhaltiges Rechenzentrum verkauft sich halt besser.
Weiterbildung wird groß geschrieben. Mann muss sich aber selbst drumm kümmern. Es gibt keine zentrale Koordination die Weiterbildung steuern würde.
Im Team selbst ist der Zusammenhalt super. Außerhalb ist es virchtbar und jeder sich am nächsten.
Ich beziehe mich hier nur auf meinen TL. Er hatte wenn er konnte immer ein Ohr für die Mitarbeiter. Das Problem war aber das er sich auch um dinge kümmern musste die nicht zu seinem Aufgabenbereich gehörten und dadurch wenig Zeit zur Verfügung stand für sein Team und seine Aufgaben.
Und oben ist jemand der alles besser kann.
Man muss ständig betteln um gute Bildschirme und Laptops. Im homeoffice musste ich mir selbst ein Bildschirm zulegen. Das witzige ist das ich im homeoffice eine top Arbeitsumgebung habe die eigentlich im Büro Standard sein sollte.
Sehr schlecht. Es wird ständig an einem vorbei kommuniziert.
Unterdurschnittlich. Der Arbeitgeber entschuldigt das damit das wir auf dem Land leben. 20-40% mehr sollten es schon sein. Heutzutage bieten immer mehr Unternehmen reine homoffice Stellen in der IT an so das dieses Argument nicht zählt. Eigentlich zählte das schon vorher nicht. Der Kunde zahlt ja auch nicht weniger nur weil wir den Standort in Appenweier haben als Mitarbeiter. In Karlsruhe und Freiburg als Standort in der Gruppe sieht das nicht anders aus. Mal weniger champagner kaufen und mehr in Mitarbeiter investieren
Ist okay
Marketing schafft ein tolles Fremdbild. Führungskräfte recht nah am Volk.
Das Selbstbild ist ganz anderes. Und das Wachstum der gesamten Gruppe wird hauptsächlich durch niedrige Gehälter, wenig Prämien und Sonderleistungen und daher hohe Gewinne in der leistungsstärksten Division finanziert.
Dem vorhandenen Personal für die ja angeblich so tollen gebotenen Leistungen mehr Geld geben. Das erhöht schlagartig die Zufriedenheit.
OK. Im Homeoffice kaum Kontakt zu Kolleg/inn/en
Ich denke relativ gut. Der Mitbewerb ist vermutlich auch nicht besser...
Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesetzte interessiert es es im Allgemeinen erst kurz vor der Eskalation. Immer wieder Wochenendeinsätze, (Alters-)Teilzeit offiziell nicht erwünscht bzw. schwierig zu bekommen.
Fachlich ja, besonders für Zertifizierungen. Karrierechancen praktisch nicht vorhanden außer für ein paar handverlesene altgediente Mitarbeiter.
Sehr niedrig bis niedrig. Berufserfahrung oder Ausbildung zählt nicht. Gehalt geht nach Nasenfaktor und ist nicht transparent.
Diesel-PKW, seit Corona wird nicht mehr so viel gefahren wie früher. RZ mit Ökostrom, Mülltrennung optimierbar, keine Kantine also viel Verpackungsmüll.
Viele Kollegen kennen sich auch privat. Seilschaften helfen. Allgemein wenig Konkurrenz zwischen Kolleg/inn/en auf Arbeitsebene (worum auch).
Sollen halt ihre Zahlen bringen. Altersteilzeit schwierig, kein Mehrurlaub.
Teamleiter benühen sich im Rahmen der Möglichkeiten, haben aber praktisch keine Kompetenzen.
Im Büro OK. Im Homeoffice jedem sein persönliches Problem. Keinerlei finanzielle Unterstützung für Verbesserung der Ausstattung daheim.
Fast immer alles super. Außer es gibt leichte Rückgänge der Zahlen. Dann ist alles ganz furchtbar. Aber wir sind alle ganz tolle Hechte. Einer allerdings ist der Allertollste.
Teilzeit schwierig. Wenig Frauen in bestimmten Bereichen (z.B. Technik), viele in Administration und internen Bereichen (integrierte Dienste der Gruppe)
Schwankt und ist sicher subjektiv. Freiraum für Innovation und persönliche Weiterentwicklung fast nicht vorhanden wegen sehr hohem auch persönlichem Zahlendruck.
Die Kollegen und die Weiterbildungsmöglichkeiten
Benefits wie Hansefit oder Essenszulagen für die Mitarbeiter
Eine Bessere Arbeitsatmosphäre kann man sich nicht wünschen.
Hier geht man wirklich gerne zur Arbeit.
Es gibt tatsächlich immer recht viel zu tun, was natürlich die eine oder andere Überstunde mit sich bringt. Allerdings ist das meckern auf hohem Niveau.
Hier stehen einem alle Türen offen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, egal ob man nur eine Schulung besuchen oder sich gar zertifizieren lassen möchte, bekommt jede Unterstützung die man braucht.
Top!
Man kann sich auf die Kollegen immer verlassen.
Es wird als Team gearbeitet und jeder unterstützt den anderen.
Standortintern sehr gut, allerdings besteht zwischen den Standorten und manchmal zwischen den Teams noch Luft nach oben.
unterer Durchschnitt
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Wenn man möchte, kann man sich in ausgewählte Themen vertiefen/spezialisieren und so werden die Aufgaben mit der Zeit auch immer anspruchsvoller.
* Zusammenhalt der Kollegen untereinander
* Kommunikation zu höheren Vorgesetzten
* Sehr guter Einstiegspunkt als Azubi und/oder nach der Ausbildung um Berufserfahrung zu sammeln
* Keine Kantine (!)
* Unnötig entstehende Arbeitslast durch ineffziente Projektplanung zu falschen Zeitpunkten
* Interne Prozesse fressen weit zuviel Arbeitszeit
* Mehr Innovation und altes schneller und rigoroser loslassen
* Hört endlich euren Spezialisten zu und macht was diese euch empfehlen, nicht umgekehrt!
Die interne Kommunikation ist oftmals schwierig, speziell in Verbindung mit Kollegen aus Frankreich oder zwischen Technik und Vertrieb.
Die direkte Kommunikation ist immer die beste Kommunikation, Team intern als auch Team übergreifend.
Spaß & direkte Meinungen sollte man aushalten können -> Der Umgang miteinander ist sehr locker
Die Balance zwischen Arbeit und privatem Leben ist, sofern die eigenen Leistungen stimmen, jederzeit nahezu problemlos machbar. Vorgesetzte zeigen viel Verständnis für private Termine, oft auch wenn diese kurzfristig anstehen.
Wenn du als Azubi fleißig bist, hast du hier einen SEHR guten Ausbildungsbetrieb.
Weiterbildung, ja wird gemacht. Sind wir mal ehrlich, in einem Systemhaus sind diese aber auch ein Muss, nicht wahr?
-> Aufgrund von Corona war es in letzter Zeit aber erstmal schwierig.
Die beruflichen Aufstiegschancen sind gegeben, sofern du bereit bist WEIT über den geregelten Arbeitszeiten, über mehrere Jahre hinweg, zu arbeiten. Stimmen die Ergebnise wird dir niemand Steine in den Weg legen.
Für mich persönlich gab es während meiner Zeit bei Leitwerk keine Probleme, oft wird der Zusammenhalt auch nach Feierabend noch gelebt. Wissen wird zudem sehr häufig von Seniors an jüngere Techniker weiter gegeben, dies hat sich allerdings erst in den letzten Jahren bei Leitwerk entwickelt und war nicht immer so.
Alles super, lediglich die Arbeitsgeräte (HP-Notebooks) sind leider oftmals unterdimensioniert. Manchen Kollegen mögen diese Geräte genügen, leider gehöre ich aber doch zu den Personen die weitaus mehr Performance benötigen um produktiv arbeiten zu können.
PS: Kollegen die mit einem MacBook ausgestattet sind habe ich nie fluchen hören ;-)
Absolut. Jedes "Technik-Meeting" war aussagekräftig und gut verständlich aufbereitet, ohne sich dabei selbst intensiver mit den Zahlen (Erfolge, Gewinne, Ergebnisse) auseinandersetzen zu müssen.
Zusätzlich wurden auch immer aktuelle Ziele/große Projekte, sowie kleinere technische Lösungen, präsentiert.
Mein eigenes Gehalt war stets gut, allerdings gefühlt am oberen Limit des machbaren. Ab hier war es nur mit Gewalt möglich weitere Gehaltserhöhungen zu ergattern.
* Kein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld
* Gehälter werden zu sehr seltsamen Terminen überwiesen, aber nie zu spät - eher viel zu früh (~7 Tage)
* Die betriebliche Altersvorsorge wird über die Sparkassen Pensionskasse angeboten
"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat."
Arbeitsbelastung ensteht durch häufiges "Ja"-Sagen und Vorgesetzte die wiederum von ihren Vorgesetzten Ziele und Aufgaben weitergeben, ohne jedoch darauf zu achten das bisherige Themen wirklich beendet sind. So entsteht auf Dauer ein Teufelskreis und jeder Tagesablauf wird ein "Rotationsspiel" zwischen neuen und alten Projekten.
Die NOVELLUS- Gruppe ist trotz des enormen Wachstums der vergangenen Jahre ein Familienunternehmen geblieben, bei dem jeder Mitarbeiter gewürdigt und gefördert wird. Es herrscht eine leistungsorientierte und wertschätzende Unternehmenskultur!
Motivierte und erfolgsorientierte Mitarbeiter in der gesamtem NOVELLUS- Gruppe arbeiten Hand in Hand zusammen. Harmonische und freundschaftliche Atmosphäre in der jeder weiß was er zu tun hat.
Wenn man für seine Arbeit brennt, bietet die NOVELLUS- Gruppe alle Möglichkeiten sich in seinem Beruf zu verwirklichen. Sowohl flexible Arbeitszeiten als auch das mobile Arbeiten machen die Arbeit bei guter Organisation sehr angenehm.
Eine Entwicklung vom Azubi zur Führungskraft ist keine Seltenheit - sowohl interne als auch externe Fort- und Weiterbildungen werden geboten. Talente werden gezielt gefördert.
Gutes, ansprechendes Gehalt für eine sehr spannende Arbeit.
Weitere Sozialleistungen wie Förderung von BAV oder VL.
Jedem Mitarbeiter stehen Heiß- und Kaltgetränke kostenfrei an allen Standorten zur Verfügung.
Im eigenen Team und auch darüber hinaus durchweg positiv- der Zusammenhalt wird stark durch regelmäßige, sehr gut organisierte Mitarbeiterevents gefördert.
Keinerlei Ungerechtigkeiten oder Benachteiligungen in irgendeiner Form!
Erlebe ich durchweg positiv, stets sachlich und sehr freundlich.
Große, gut und modern ausgestattete Büros
Kollegen werden zeitnah über anstehende Änderungen informiert, es gibt einen regelmäßig erscheinenden internen Newsletter, mit allen News der NOVELLUS- Gruppe, darüber hinaus findet ein sehr guter Austausch mit den Führungskräften statt.
Als Frau fühle mich sehr wohl in der NOVELLUS- Gruppe. Alle Kollegen und Kolleginnen werden gleichberechtigt behandelt.
Die Arbeit ist spannend und macht großen Spaß, jeder hat seine Spezialisierung, darüber hinaus gibt es regelmäßige Projekte in denen man sich verwirklichen kann.
Weiterbildung
Mangelnde Kommunikation bzw. Richtige Kommunikation,
Geringes Gehalt
Direkte Kommunikation auch von den Kollegen, kein Masken Spiel den das Schadet allen.
Keine Gespräch in denen das "Vertrauen" in Frage gestellt wird weil man nicht alles mitmacht.
Zahlen von anständigen Gehältern
Normalerweise würde ich das höher Bewerten da mein Team in Ordnung war, jedoch gehört das große Ganze dazu daher sind die Einflüsse aus Appenweier u.a. sehr negativ, da die Kollegen öfters genervt sind und auch sich nicht die Zeit nehmen wollen
Viele Meckern und keiner Tut was Aktiv dagegen
Lieber wird wie ein Bewohner (Tobias Beck Referenz) gemeckert und alles Schlecht gemacht
Hierbei sind die Themen egal
Meckern des Meckern willen und nichts tun geht gar net
Bis zu 10 Überstunden seien normal Pro Woche und das steht auch im Vertrag.
Man wird immer nur aufmerksam gemacht wenn man viel zu viel Stunden hat und wenn man diese nehmen will (früher Frei) dann muss die Arbeits jedoch immer erledigt sein bzw. 120% muss dann erledigt werden
Es wird alles Weitergebildet was Sinnvoll ist sei es Fachspezifisch oder Allgemein (ITIL)
Unterirdisch und dann wird davon geredet das es Gute Gehälter sind.
Sorry Leute aber hier ist echt gut zahlt mindestens 20-40% mehr und zwar an die Angestellten dann kann man nochmal Reden
Sporadisch da hier auch gerne Gruppen gebildet werden gegen einen oder generell Gruppen was die Zusammenhalt was stört
5 Sterne mit einem LEIDER dran.
Den Ältere Kollegen bekommen einen "die sind alt" oder "die sind schon lange bei uns" Bonus wodurch Sie sich Dinge erlauben dürfen die andere nicht dürfen
Hier hat mein Vorgesetzter bzw Ex-Vorgesetzter eine Menge rausgeholt daher ist diese Bewertung nur auf EINE Person bezogen.
Dieser war immer für ein Gespräch offen, hat konstruktiv Feedback gegeben sofern möglich (weil manchmal konnte er auch nur weitergeben) und hat das Team als Einheit gesehen.
Er hat den Rückenfrei gehalten und auch nach Lösungen gesucht die bisher keiner gesehen hat.
Daher Top an dieser Stelle.
Die Anderen Vorgesetzten sind (WICHTIG mit 2 Ausnahmen)
hochnäsig, halten sich für was besseres und haben Ihren Posten als Vorgesetzter nicht verdient
Auch hier innerhalb meines Teams war es gut jedoch gesamt (da man auch mit anderen Teams arbeitet) meistens Müll daher 1 Stern
Wenig Frauen im Unternehmen was bei der Branche leider Normal ist
Interessante und Abwechslungsreiche Aufgaben
Sei es Windows Infrastruktur, Storage (Physikalisch & Virtualisiert) , Backup (Veeam und Acronis), Virtualisierung (VMware und Hyper V) oder generell auch Aufgaben die in ein Nichénfeld fallen
Den Wechsel von einem anderen Systemhaus in die Leitwerk AG kann ich bis heute nicht bereuen. Viele sehen von der Leitwerk noch ein schlechtes Bild. Viele assoziieren die Leitwerk mit Überstunden, schlechten Führungspersonen, wenig Bezahlung. All das konnte ich bis Dato nach meinen 1,5 Jahren bei Leitwerk nicht feststellen.
Durch das neue CI - dem Q-FOX - konnte man das Image einmal verteilt über die ganze Gruppe pushen. Der Fuchs kommt gut an und unser Maskottchen ist sehr beliebt. Der ehemals schlechte Ruf der Leitwerk scheint langsam aber sicher zu verblassen...
Auch schon vor Corona gab es die Möglichkeit des Homeoffice. Mit und Nach Corona wurde nun diese Möglichkeit ausgeweitet sodass nun Grundsätzlich die Möglichkeit zum Homeoffice besteht. Dies wird in den Abteilungen sowie Teamintern geregelt direkt mit dem Teamleiter. In der Regel aber ist das Thema Homeoffice kein verschwiegenes Thema und wird offen gelebt. Weiter so!
Ist echt klasse! Interne Schulungen durch Senior-Techniker wurden vor der Corona-Krise regelmäßig gehalten. Zudem hat man auch oft die Möglichkeit bei externen Schulungen teilzunehmen, welche aufgrund der Inhaltsgesellschaft der ORGA-Team auch in Freiburg stattfinden. So wird vermieden das man zu 4. nach Beispielsweise Hamburg fahren muss.
Hier wird viel Getan, kann mich nicht beklagen. Viele Goodies, kostenfreie Getränke und Obst runden das ganze ab.
Seit ich dabei bin wird viel für Öffentliche Einrichtungen oder Sportevents getan. Hierzu zählen das Sponsoring oder auch die Übergabe von Notebooks an eine ansässige Schule aufgrund der Corona-Krise.
Super!
Die Unterstützung für jeden Fachbereich aufgrund den spezifischen Ausgebildeten Kollegen ist klasse. Fast nahezu jedes Problem in der Leitwerk, egal ob Intern oder beim Kunden wird, wenn es brennt, mit einem Klasse TeamWork - auch außerhalb der Arbeitszeiten - erledigt.
Jedoch ist es manchmal aufgrund der Auslastung durch Projekte schwierig einen passenden Kollegen zu finden der einem Kurzfristig helfen kann.
Gerade in Zeiten von Corona wurde viel für die älteren Kollegen getan, da diese als Risikogruppe gelten, dass diese vermehrt oder ausschließlich im Homeoffice arbeiten durften.
Alle der vorgesetzten mit denen ich bisher zusammenarbeiten konnte oder kennengelernt habe waren überraschend persönlich und waren auf ein und der selben Ebene wie der Mitarbeiter. Ein Gefühl wie "Ich werde von oben herab behandelt" konnte ich nicht feststellen. Selbst bei größeren Problemen sind die Vorgesetzten - in der Regel - nicht gescheut einen zu Unterstützen.
Wie bei jedem IT-Unternehmen muss auch mal nach den Regulären Arbeitszeiten oder am Wochenende gearbeitet werden. Allerdings könnte man etwas mehr darauf wertlegen das manche Projekte auch untertags gemacht werden können. Hier wird hin und wieder zu viel auf den Kunden geachtet. Nichts destotrotz erhält man einen Bonus je Stunde die man außerhalb der Regulären Arbeitszeiten erledigt sowie auch einen Ausgleich.
Eine große Gruppe mit vielen Inhaltsgesellschaften hat einen stetigen Wandel. Diesen immer bis in die kleinsten Details zu kommunizieren wäre nicht komplett durchsetzbar. Dafür erhalten Mitarbeiter aber Regelmäßig, einmal im Monat, einen Gruppen-Internen Newsletter in denen die neuesten Infos, Events etc. drin stehen. Zudem gibt es bei den diversen Fachspezifischen Abteilungen auch Meetings - welche Mittlerweile über Teams abgehalten werden aufgrund Corona - in denen auch über den aktuellen Stand der Firma und die Zukunft gesprochen wird. Die Häufigkeit wurde von alle 2 Monate, Persönlich, nun auf jeden Monat via Teams gekürzt.
Ein Stern Abzug aber aufgrund der manchmal mangelnden Kommunikation unter den Kollegen. So passiert es einem Selbst das man hin und Wieder Informationen vergisst zu übermitteln.
Aufgrund der Gruppen-Größe und auch der Größer der Leitwerk mittlerweile, gibt es mittlerweile ein großes Kundenspektrum das wir Bedienen. Daraus ergeben sich viele Interessante Technologien und Möglichkeiten um den Kunden zu betreuen. Durch den Größenunterschied auch der Kunden die man betreut ist es zudem immer gegeben dass das eine Projekt meist nie dem anderen gleicht.
So verdient kununu Geld.