Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 95 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 95 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Homeoffice
Firmenwagen
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man ist relativ flexibel. Die Ausstattung der Mitarbeiter ist sehr gut.
Nach meiner persönlichen Erfahrung gibt es keine Punkte, die ich hier positiv hervorheben kann. Insbesondere im Umgang mit Auszubildenden und in der Gestaltung der Ausbildung habe ich keine Aspekte erlebt, die den Erwartungen an einen professionellen Ausbildungsbetrieb gerecht werden.
Hardware und Büros sind top, daran gibt es nichts auszusetzen. Auch das eigene Rechenzentrum macht Eindruck. Die Arbeitskollegen waren zu etwa 95 % wirklich absolute Klasse warum ich auch lange dort gearbeitet habe.
- technische Ausstattung
- freie und flexible Arbeitsgestaltung
- Übertragung von Verantwortung, mit denen nicht jeder klar gekommen ist
Viele Freiheiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Das Geld wird im Wesentlichen auf dem Rücken der Mitarbeitenden verdient, die bereit sind, Leistung zu bringen – während sich andere teilweise einfach mitziehen lassen. Trotz deutlich unterschiedlicher Arbeitsleistungen liegen die Gehälter oft auf einem ähnlichen Niveau.
Häufig fehlen klare Strukturen in Abläufen oder bei wiederkehrenden Problemen, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Auch die bereits erwähnte Zwei‑Klassen‑Gesellschaft zeigt sich hier erneut deutlich.
Bitte weniger Image‑Projekte, Werbung und Champagner – dafür eine ...
Insgesamt habe ich überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Besonders problematisch sind die Führungskultur, der Umgang mit Auszubildenden, fehlende fachliche Anleitung sowie ein stark zahlengetriebener Führungsstil.
Ausbildungsinhalte und persönliche Entwicklung stehen nicht im Vordergrund, stattdessen werden Auszubildende häufig als günstige Arbeitskraft eingesetzt. Kommunikation ist wenig transparent, Kritik wird selten direkt geäußert und Verbesserungsvorschläge werden kaum aufgegriffen.
Auch Themen wie Arbeitszeiten, Homeoffice, Vergütung, Benefits und Gleichbehandlung werden inkonsequent und überwiegend zu Ungunsten von Auszubildenden gehandhabt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Umfelds, das weder ...
- Wenn man einen "Paten" zur Seite hat, sollte man dementsprechend sich auch um seinen Kollegen kümmern.
- Technikmeetings mal nicht nur an Umsatzzielen basierend Vortragen. Die meisten Mitarbeiter haben leider daran kein Interesse.
- Fuhrpark austauschen und keine Diesel mehr raus geben
Verbesserungsvorschläge
Der größte Verbesserungsbedarf liegt eindeutig in der Führungskultur. Der aktuell gelebte Führungsstil wird von vielen Mitarbeitenden als intransparent und manipulativ wahrgenommen. Statt offener Kommunikation und echter Führung wird häufig über Kontrolle und Druck gearbeitet.
Zudem sollte stärker auf qualifiziertes Führungspersonal geachtet werden. Führungskräfte sollten sowohl fachlich kompetent als auch sprachlich sicher sein. Es ist problematisch, wenn Vorgesetzte weder ausreichende Kenntnisse der Fachbereiche haben noch die deutsche Sprache sicher beherrschen, insbesondere in einem deutschen Unternehmen.
Auffällig ist außerdem, dass Führungskräfte ohne ...
Familiär bleiben, als Externer beobachte ich weiterhin das Unternehmen und stehe im Kontakt. Ab einer gewissen Größe wird ein Unternehmen oft zu komplex und mit Prozessen einer Konzerngesellschaft überrannt. Zu viel Wachstum schadet.
Weniger Image, mehr Gehalt für die Mitarbeitenden. Kein Champagner, Statuen oder teuren Autos lösen IT‑Probleme – das tun nach wie vor die Menschen, die täglich die Arbeit leisten. Diese Leistung sollte deutlich stärker gewürdigt werden.
Es wäre außerdem sinnvoll, motivierte Mitarbeitende besser zu erkennen und gezielt zu fördern.
Es wäre schön endlich einen Benefit wie JobRad zu haben.
Flachere Hierarchien
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von LEITWERK ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Nichts zu meckern. Zusammenhalt war immer da, egal ob Eskalationen beim Kunden, Migrationen Abends / am WE, auf die technischen Kollegen war verlass. Man hat zusammen gerockt.
Wenn einer dringend Unterstützung braucht, bekommt er sie auch. Auch Wenn dadurch eigene Arbeit liegen bleibt.
Was ich auf jeden Fall positiv hervorheben möchte, ist der Kollegenzusammenhalt. Das Team war klasse – hilfsbereit, menschlich und jederzeit zur Stelle, wenn jemand Unterstützung gebraucht hat. Auch in schwierigen Situationen und wenn es die Zeit zugelassen hat, konnte man sich aufeinander verlassen.
Das ist es, was Leitwerk (Appenweier) ausmacht: der starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Teilweise arbeiten dort sehr erfahrene Techniker und echte Koryphäen auf ihrem Gebiet. Ich bin dankbar, dass ich dort einige großartige Menschen kennenlernen durfte.
Innerhalb des eigenen Bereichs herrschte ein sehr starker Zusammenhalt und man konnte auf das Wissen und die Erfahrung der langjährigen Mitarbeitenden zurückgreifen, unabhängig derer technischen Fachrichtung (Windows, Linux, Netzwerk, Storage, usw.).
Auch im Umgang mit anderen Bereichen waren Absprachen eigentlich immer möglich und der Zusammenhalt spürbar, wenn auch nicht immer direkt möglich.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von LEITWERK ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Mit meinem letzten Vorgesetzten gestaltete sich die Zusammenarbeit eher schwierig. Auch die Kommunikation mit der Geschäftsführung empfand ich im Nachhinein als unnötig kompliziert und wenig zielführend.
Es gab jedoch auch Vorgesetzte, mit denen die Kommunikation hervorragend funktionierte und bei denen das allgemeine Arbeitsklima sehr angenehm war.
Naja, einerseits gibt man sich sehr viel mühe, dabei bleibt aber leider sehr oft die Info auf der Strecke, die besonders wichtig ist.
Es werden größtenteils nur Quartals- und Jahreszahlen präsentiert.
Trotz regelmäßiger Meetings und interner Kommunikation erfährt man als "normaler" Mitarbeiter von wichtigen Neuerungen oft viel zu spät – im schlimmsten Fall erst, wenn man das Unternehmen verlässt. Das vermittelt leider nicht das Gefühl, wirklich eingebunden oder wertgeschätzt zu werden.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist überwiegend locker, unkompliziert und freundlich. Man ist per „du“, und auch mit neuen Kollegen kommt man schnell ins Gespräch. Dieses offene Miteinander schafft ein positives Arbeitsklima, das die Zusammenarbeit erleichtert.
Anders sieht es bei der Kommunikation mit der Führungsebene aus. In Meetings mit dem Vorstand wird hauptsächlich Druck aufgebaut. Kick-offs und Besprechungen wiederholen oft die gleichen Phrasen wie „gut, aber da geht noch mehr“. Diese ständigen Wiederholungen wirken zunehmend leer und demotivierend.
Gerade in ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Die Karrierechancen hängen stark davon ab, ob man das Unternehmen verlässt oder dort verbleibt. Innerhalb von Leitwerk sind die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt, insbesondere für Auszubildende.
Außerhalb des Unternehmens eröffnen sich deutlich bessere Perspektiven. Der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber ermöglicht häufig mehr fachliche Entwicklung, größere Wertschätzung und realistische Aufstiegsmöglichkeiten. Rückblickend betrachtet waren die Chancen nach dem Weggang klar besser als während der Zeit im Unternehmen.
Die Schulungen werden bezahlt, solange man sie tatsächlich absolviert. Die Planung dafür muss man jedoch selbst übernehmen, und sie fließen auch in die Gehaltsentwicklung mit ein. Die Schulungen selbst waren durchweg gut. Viele der Inhouse‑Trainings wurden zudem von erfahrenen Mitarbeitern durchgeführt.
Auch hier gilt: Wer motiviert ist, kann sich fachlich sehr gut weiterentwickeln.
Wenn man sich dafür einsetzt und sich für den Themenbereich interessiert, kann man auch Weiterbildungen besuchen und passende Zertifizierungen einsammeln.
Teilweise werden aber auch Leute verpflichtet Zertifizierungen für Partnerstati zu erledigen.
Schulungsmöglichkeiten sowie interne Labor / Demoumgebungen fördern sehr aktiv die Weiterbildung (wenn man die Zeit auch dafür nutzt!). Durch Weiterbildung -> Aufstiegschancen
Technisch und Fachlich gibt es hier eigentlich kein Limit. Finanziell ist halt trotzdem alles Verhandlungssache.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- LEITWERK wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet LEITWERK schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen LEITWERK als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 89 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 33 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei LEITWERK als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Kollegen helfen.




























