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LEITWERK 
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26 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Von ‚Wow‘ zu ‚Warum eigentlich?‘

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hardware und Büros sind top, daran gibt es nichts auszusetzen. Auch das eigene Rechenzentrum macht Eindruck. Die Arbeitskollegen waren zu etwa 95 % wirklich absolute Klasse warum ich auch lange dort gearbeitet habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Das Geld wird im Wesentlichen auf dem Rücken der Mitarbeitenden verdient, die bereit sind, Leistung zu bringen – während sich andere teilweise einfach mitziehen lassen. Trotz deutlich unterschiedlicher Arbeitsleistungen liegen die Gehälter oft auf einem ähnlichen Niveau.

Häufig fehlen klare Strukturen in Abläufen oder bei wiederkehrenden Problemen, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Auch die bereits erwähnte Zwei‑Klassen‑Gesellschaft zeigt sich hier erneut deutlich.

Bitte weniger Image‑Projekte, Werbung und Champagner – dafür eine faire Bezahlung, die Einhaltung der Ruhzeiten nach Arbeitseinsatz und echte Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Image, mehr Gehalt für die Mitarbeitenden. Kein Champagner, Statuen oder teuren Autos lösen IT‑Probleme – das tun nach wie vor die Menschen, die täglich die Arbeit leisten. Diese Leistung sollte deutlich stärker gewürdigt werden.
Es wäre außerdem sinnvoll, motivierte Mitarbeitende besser zu erkennen und gezielt zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Es hängt meiner Erfahrung nach stark von der jeweiligen Abteilung und dem direkten Vorgesetzten ab.

Für mich persönlich war die Zusammenarbeit insgesamt positiv, da ich mit meinen Kollegen und Vorgesetzten gut zurechtgekommen bin.

Allerdings lässt die allgemeine Planung von Projekten, Prozessen und ähnlichen Themenbereichen teilweise zu wünschen übrig, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Auch hier retten wieder die Motivierten den Tag.
Stress wird häufig unnötig an viele Mitarbeitende weitergegeben. „Der Kunde ist König“ wird hier sehr wörtlich genommen.

Image

Leitwerk legt auf dieses Thema sehr viel Wert und investiert entsprechend Geld, unnötig. wie ich finde.

Mehrere Personen haben mich sogar gefragt, ob ich bei „LeiDwerk“ arbeite – so viel zum Image nach außen.

Work-Life-Balance

Man muss sich selbst organisieren, doch solange die allgemeine Arbeitsleistung stimmt, ist das akzeptabel. Zeiten verfallen zu bestimmen Zeitpunkten, wer das nicht einplant, geht leer aus.

z.B. Keine Urlaubsübernahme ins nächste Jahr möglich.

Problematisch sind jedoch die sogenannten „Notfall“-Einsätze. Aus meiner Sicht steht der dafür erforderliche Zeitaufwand in keinem fairen Verhältnis zur entsprechenden Vergütung, wenn diese überhaupt erfolgt.

Karriere/Weiterbildung

Die Schulungen werden bezahlt, solange man sie tatsächlich absolviert. Die Planung dafür muss man jedoch selbst übernehmen, und sie fließen auch in die Gehaltsentwicklung mit ein. Die Schulungen selbst waren durchweg gut. Viele der Inhouse‑Trainings wurden zudem von erfahrenen Mitarbeitern durchgeführt.

Auch hier gilt: Wer motiviert ist, kann sich fachlich sehr gut weiterentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zum aktuellen Markt leider niedrig. Es gibt weder Urlaubs‑ noch Weihnachtsgeld, ebenso keine Bonus‑ oder Gewinnbeteiligungen. Gehaltserhöhungen sind in der Regel nur durch erheblichen zusätzlichen Zeit‑ und Arbeitsaufwand erreichbar. Selbst bei außergewöhnlicher Mehrarbeit wurde teilweise nur widerwillig reagiert.

Bonuszahlungen wurden in meinem Fall einmal nur auf ausdrücklichen Nachdruck ausgezahlt (z. B. „Werbe einen Mitarbeiter“).

Man kann jedoch – für IT‑Mitarbeitende eher fragwürdig als „Goodie“ – Champagner im firmeneigenen Onlineshop erwerben. Besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Leitwerk selbst Hardware verkauft: Die 20 % Rabatt im Octo‑Shop wären für die Techniker nach meiner Meinung deutlich attraktiver als das angebotene Getränk.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mehr und nicht weniger als anderswo.

Kollegenzusammenhalt

Das ist es, was Leitwerk (Appenweier) ausmacht: der starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Teilweise arbeiten dort sehr erfahrene Techniker und echte Koryphäen auf ihrem Gebiet. Ich bin dankbar, dass ich dort einige großartige Menschen kennenlernen durfte.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles normal würde ich sagen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte in sechs Jahren bei der Leitwerk drei Teamleiter.

(T)eamleiter (O)ne (W)ar (E)infach gut.

Die anderen beiden wirkten auf mich teilweise überfordert und überlastet. Ich hatte das Gefühl, dass sehr viel Druck aufgrund von Faktura‑Zielen und teilweise nicht funktionierenden Mitarbeitern auf die Führungskräfte ausgeübt wurde.

Gerade bei der Leitwerk ist das, meiner Meinung nach, eine ziemlich undankbare Position – besonders dann, wenn man nicht die nötige Durchsetzungskraft hat.

Manche Vorgesetzte waren nicht einmal in der Lage, einfachste Arbeitsanweisungen, geschweige denn nützliche Informationen oder Unterstützung, zu geben.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist top, hier gibt es nichts zu bemängeln. Allerdings fällt auf, dass einige Mitarbeitende offenbar nicht in der Lage sind, die Toilette ordnungsgemäß zu benutzen.

Kommunikation

Mit meinem letzten Vorgesetzten gestaltete sich die Zusammenarbeit eher schwierig. Auch die Kommunikation mit der Geschäftsführung empfand ich im Nachhinein als unnötig kompliziert und wenig zielführend.

Es gab jedoch auch Vorgesetzte, mit denen die Kommunikation hervorragend funktionierte und bei denen das allgemeine Arbeitsklima sehr angenehm war.

Gleichberechtigung

In einigen Situationen entsteht der Eindruck einer Zwei‑Klassen‑Gesellschaft: Mitarbeitende, die hohen Einsatz zeigen, erhalten spürbar mehr Freiheiten als Personen, die beispielsweise häufiger zu spät kommen oder weniger Engagement zeigen.
Frauen und Männer wurden meiner Wahrnehmung nach jedoch gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Wer technisch Lust hat, sich auszutoben, kann hier auf jeden Fall aufgehen. Es gibt genügend Technologien und Bereiche, in denen man Fuß fassen kann. Wenn man das Glück hat, von den erfahrenen Technikern zu lernen, steht einer soliden IT‑Ausbildung bzw. Weiterbildung nichts im Weg.

Allerdings ist auch hier ein hohes Maß an Eigenmotivation erforderlich, damit etwas vorangeht oder überhaupt wahrgenommen wird.

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Puls

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Keine professionelle Ausbildungskultur

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT bei LEITWERK AG in Appenweier gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach meiner persönlichen Erfahrung gibt es keine Punkte, die ich hier positiv hervorheben kann. Insbesondere im Umgang mit Auszubildenden und in der Gestaltung der Ausbildung habe ich keine Aspekte erlebt, die den Erwartungen an einen professionellen Ausbildungsbetrieb gerecht werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Insgesamt habe ich überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Besonders problematisch sind die Führungskultur, der Umgang mit Auszubildenden, fehlende fachliche Anleitung sowie ein stark zahlengetriebener Führungsstil.

Ausbildungsinhalte und persönliche Entwicklung stehen nicht im Vordergrund, stattdessen werden Auszubildende häufig als günstige Arbeitskraft eingesetzt. Kommunikation ist wenig transparent, Kritik wird selten direkt geäußert und Verbesserungsvorschläge werden kaum aufgegriffen.

Auch Themen wie Arbeitszeiten, Homeoffice, Vergütung, Benefits und Gleichbehandlung werden inkonsequent und überwiegend zu Ungunsten von Auszubildenden gehandhabt. Insgesamt entsteht der Eindruck eines Umfelds, das weder fair noch förderlich für eine professionelle Ausbildung ist.

Verbesserungsvorschläge

Der größte Verbesserungsbedarf liegt eindeutig in der Führungskultur. Der aktuell gelebte Führungsstil wird von vielen Mitarbeitenden als intransparent und manipulativ wahrgenommen. Statt offener Kommunikation und echter Führung wird häufig über Kontrolle und Druck gearbeitet.

Zudem sollte stärker auf qualifiziertes Führungspersonal geachtet werden. Führungskräfte sollten sowohl fachlich kompetent als auch sprachlich sicher sein. Es ist problematisch, wenn Vorgesetzte weder ausreichende Kenntnisse der Fachbereiche haben noch die deutsche Sprache sicher beherrschen, insbesondere in einem deutschen Unternehmen.

Auffällig ist außerdem, dass Führungskräfte ohne ausreichendes Fachwissen starkes Mikromanagement und Controlling betreiben. Dies wirkt nicht nur ineffektiv, sondern untergräbt auch Vertrauen und Motivation.

Kritisch zu betrachten ist auch die interne Unternehmensstruktur. In mehreren Fällen arbeiten private Paare oder familiär verbundene Personen in Abhängigkeiten zusammen. Dadurch entsteht der Eindruck von Ungleichbehandlung, etwa bei Arbeitszeiten oder Homeoffice-Regelungen, die nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gelten.

Insgesamt sollte Leitwerk die Führungsstruktur transparenter, fachlich fundierter und fairer gestalten, um Machtmissbrauch, Ungleichbehandlung und Vertrauensverlust gegenüber Mitarbeitenden nachhaltig zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck von oben geprägt. Team- und Bereichsleitungen fokussieren sich hauptsächlich auf Kennzahlen, während der menschliche Faktor und der Ausbildungsauftrag in den Hintergrund rücken.

Kritik oder Probleme werden selten direkt angesprochen, sondern zunächst hinter dem Rücken an Vorgesetzte weitergegeben. In Gesprächen heißt es dann oft, man habe dies aus „mehreren Ecken“ gehört, ohne konkrete Rückmeldungen zu geben.

Verbesserungsvorschläge werden meist mit dem Hinweis abgetan, dass es früher deutlich schlimmer gewesen sei.

Als Auszubildender steht man klar am unteren Ende der Hierarchie. Trotz Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration werden überwiegend administrative Tätigkeiten übernommen.

Besonders kritisch ist der Umgang mit Kunden: Auszubildende sollen ihren Status bewusst verbergen, unter anderem durch das Entfernen des Ausbildungsstatus aus der E-Mail-Signatur. Gleichzeitig werden Leistungen gegenüber Kunden wie von vollwertigen Technikern abgerechnet, obwohl die Betreuung faktisch durch nicht vollständig ausgebildete Auszubildende erfolgt.

Karrierechancen

Die Karrierechancen hängen stark davon ab, ob man das Unternehmen verlässt oder dort verbleibt. Innerhalb von Leitwerk sind die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt, insbesondere für Auszubildende.

Außerhalb des Unternehmens eröffnen sich deutlich bessere Perspektiven. Der Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber ermöglicht häufig mehr fachliche Entwicklung, größere Wertschätzung und realistische Aufstiegsmöglichkeiten. Rückblickend betrachtet waren die Chancen nach dem Weggang klar besser als während der Zeit im Unternehmen.

Arbeitszeiten

Im Bewerbungsgespräch wird Flexibilität bei den Arbeitszeiten in Aussicht gestellt. In der Praxis beschränkt sich diese jedoch auf feste Modelle wie 8–17 Uhr oder 9–18 Uhr. Mit viel Einsatz ist vereinzelt auch 7–16 Uhr möglich, echte Wahlfreiheit besteht jedoch nicht.

Homeoffice ist für Auszubildende grundsätzlich nicht vorgesehen, mit Ausnahme einzelner Teams. Gleichzeitig nutzen Führungskräfte ab Teamleiterebene regelmäßig Homeoffice oder passen ihre Arbeitszeiten flexibel an die eigenen Bedürfnisse an.

Bei Auszubildenden hingegen wird streng auf minutengenaue Pünktlichkeit geachtet. Die versprochene Flexibilität entpuppt sich damit als reine Formsache und gilt faktisch nur für höhere Hierarchieebenen.

Ausbildungsvergütung

Als besondere Benefits werden vor allem ein kostenloser Parkplatz, ein Obstkorb und ein Wasserspender genannt. Der tatsächliche Mehrwert dieser Leistungen ist jedoch sehr begrenzt. Der Obstkorb ist qualitativ wechselhaft und ersetzt keine echten Zusatzleistungen.

Zusätzlich wird einmal jährlich hauseigener Champagner den Mitarbeitenden vergünstigt zum Kauf angeboten. Dies wirkt weniger wie ein Benefit, sondern eher wie ein Verkaufsangebot an die eigene Belegschaft und steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu fehlenden finanziellen Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Insgesamt erscheinen die angebotenen Benefits eher symbolisch und werden deutlich größer dargestellt, als sie im Alltag tatsächlich sind.

Die Ausbilder

In diesem Unternehmen fehlt es spürbar an strukturierter und fairer Ausbildungsbetreuung. Entweder ist kein Ausbilder greifbar oder man wird kaum beachtet, sobald man organisatorisch einem anderen Team zugeordnet ist.

Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Auszubildende bevorzugt werden. Das sollte in einer Ausbildung grundsätzlich keinen Platz haben. Leistung und Lernbereitschaft sollten zählen, nicht Sympathie.

Besonders problematisch ist der Umgang mit Kritik und Problemen. Statt offen das Gespräch mit den Auszubildenden zu suchen, werden Schwierigkeiten hinter dem Rücken an Teamleiter weitergegeben. Ein konstruktives Feedback oder eine Chance zur Verbesserung findet so nicht statt.

Nach meinem Ausscheiden habe ich zudem erfahren, dass bei externen Bewerbungen negative Rückmeldungen intern weitergegeben wurden, ohne dass mir jemals konkrete Kritikpunkte direkt kommuniziert wurden. Auch mehrere aktuelle und ehemalige Mitarbeitende berichten von sehr ähnlichen Erfahrungen.

Insgesamt fehlt es hier an Transparenz, Fairness und einer professionellen Ausbildungskultur.

Spaßfaktor

Solange keine Vorgesetzten anwesend sind, herrscht ein kollegiales und angenehmes Arbeitsklima. Sobald jedoch Führungskräfte im Büro sind, wird eine sehr starre Arbeitsatmosphäre durchgesetzt. Spaß oder lockerer Umgang werden als Zeitverschwendung betrachtet, mit der Ausnahme, dass Vorgesetzte sich diese Freiheiten selbst nehmen.

Auffällig ist zudem, dass ein starkes Maß an Mikromanagement betrieben wird, ohne dass dafür die fachliche Grundlage vorhanden ist. Es wird bis ins Detail in Tickets eingegriffen, etwa bei einzelnen Wörtern, Buchstaben oder der Groß- und Kleinschreibung von internen Notizen, die lediglich der Fallbeschreibung dienen.

Gleichzeitig fehlt es an fundiertem IT-Fachwissen seitens der Führungskräfte, insbesondere im First-Level-Support oder bei technischen Fragestellungen. Anstatt Wissen zu vermitteln und Auszubildende fachlich zu entwickeln, liegt der Fokus auf formalen Kleinigkeiten.

Insgesamt wirkt es widersprüchlich, dass Auszubildende einem intensiven Kontroll- und Korrekturdruck ausgesetzt sind, während fachliche Anleitung und qualifizierte Unterstützung weitgehend ausbleiben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Je nach Teamzuordnung unterscheidet sich die Ausbildungsqualität erheblich. In manchen Teams erhält man sinnvolle Aufgaben und kann tatsächlich fachlich dazulernen. In anderen Teams hingegen wird man überwiegend als günstige Arbeitskraft eingesetzt, insbesondere für Tätigkeiten, die reguläre Techniker ungern übernehmen, wie etwa dauerhaften Telefon-Support.

In diesen Fällen wird der eigentliche Ausbildungsauftrag klar verfehlt. Statt einer abwechslungsreichen und geplanten Ausbildung erfolgt eine langfristige Bindung an monotone Aufgaben. Mir wurde beispielsweise ausdrücklich mitgeteilt, dass ich das Unternehmen über einen Zeitraum von zwei Jahren nicht wechseln könne und ausschließlich im First-Level-Support eingesetzt werde.

Dies widerspricht dem Ausbildungsplan, der eine rotationartige Ausbildung durch mehrere Abteilungen vorsieht und keine dauerhafte Tätigkeit in nur einem Bereich. Die Rolle reduziert sich dadurch faktisch auf administrative oder sekretariatsähnliche Aufgaben, anstatt fachliche Kompetenzen systematisch aufzubauen.

In Kombination mit fachlich eingeschränkt aufgestellten Führungskräften, die eher kontrollierend als ausbildend agieren.

Variation

Ziel einer Ausbildung sollte es sein, fachliche Inhalte zu vermitteln und die berufliche Entwicklung zu fördern. Dieses Verständnis wird bei Leitwerk jedoch nur eingeschränkt gelebt. Statt einer vielseitigen Ausbildung stehen überwiegend gleichbleibende Tätigkeiten im Innendienst im Vordergrund.

Dazu zählen vor allem dauerhafter Telefon-Support und reine Kundenbetreuung, die sich inhaltlich kaum unterscheiden und nur begrenzten Lernfortschritt ermöglichen. Eine strukturierte fachliche Weiterentwicklung über diese Aufgaben hinaus findet nur selten statt.

Respekt

Als Auszubildender nimmt man im Unternehmen häufig die unterste Position ein. Mitarbeitende aus Technik oder Vertrieb, die deutlich besser vergütet werden, begegnen Auszubildenden teilweise von oben herab und vermitteln den Eindruck, man sei fachlich kaum zu etwas fähig.

Auffällig ist zudem die stark propagierte Per-Du-Führungskultur. Nach außen wirkt sie modern und offen, wird intern jedoch eher einseitig gelebt. Zwar darf man Führungskräfte bis hin zur Geschäftsleitung mit Vornamen ansprechen, echte Augenhöhe oder ein offener Austausch entstehen daraus jedoch nicht.

Sobald Auszubildende versuchen, ihre eigene Meinung zu äußern oder Kritik anzubringen, werden diese Stimmen schnell relativiert oder unterdrückt. Die vermeintliche Nähe durch das „Du“ erleichtert dabei eher Kontrolle und Einflussnahme, als dass sie zu einem respektvollen Dialog beiträgt.

Persönlich halte ich einen professionellen Umgang auf Augenhöhe, gerne auch in der Sie-Form, für deutlich transparenter und fairer. Die hier gelebte Du-Kultur wird jedoch erkennbar genutzt, um Auszubildende in untergeordnete Rollen zu drängen und ihnen Grenzen aufzuzeigen.

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Beim Gehalt gibt es sehr viel Luft nach oben.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Freiheiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht transparent

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider NEIN! Einfach NEIN!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit verdienten Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Image ist wichtig als die Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich Administration / Verwaltung bei LEITWERK AG in Appenweier absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben beschriebene. Ich wollte noch mehr schreiben aber bei Kununu gibt es leider ein Zeichen Limit.

Verbesserungsvorschläge

In einer Ausbildung sollte man lernen und sollte nicht an Kunden als Voll ausgebildeter Techniker verkauft werden nur um am Ende sowohl vom Kunden als auch von der Firma eine Ansage zu bekommen warum man das alles hätte besser machen können und das man alles falsch gemacht hat.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt sehr viel Druck von oben. Die Teamleiter/Bereichsleiter schauen nur aufzahlen. Der menschliche Faktor steht hinten an. In einer Ausbildung sollte man etwas lernen das sieht Leitwerk anderst. En ein Problem mit einem haben bekommt man es nicht ins Gesicht gesagt von der Person die ein Problem mit dir hat sondern das geht erstmal hinter deinem Rücken an den Teamleiter/Bereichsleiter der das dann anspricht. Hierbei wird dann nur gesagt das er das aus "mehreren Ecken" mitbekommen hat. Wenn man etwas anspricht das einem nicht gefällt oder man besser machen könnte kommt immer das gleiche: Füher war das alles schlimmer und willst du etwas das es wieder genauso wird? Das bekommt man immer zuhören. Anstatt das man das Problem angeht wird versucht das Resultat das aus dem Problem hervorgeht zu verändern.
Also Azubi ist man zudem das unterste, obwohl man Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration macht wird man als Sekretär*in missbraucht. Und man soll ja nicht sagen das man Auszubildender ist gegenüber den Kunden. Aus der Signatur in den E-Mails soll man den Status als Auszubildender entfernen. Grund dafür ist auch wieder das Image.

Karrierechancen

Wenn man nicht bei Leitwerk bleibt sind die Chancen gut.

Arbeitszeiten

In dem Bewerbungsgespräch heißt es das man sich diese aussuchen kann. Aber am Ende ist es 8-17 Uhr oder 9-18 Uhr und wenn man glück hat und sich anstrengt 7-16 Uhr. Homeoffice gibt es für die Azubis die nicht im Mittelstands Team sind.

Ausbildungsvergütung

Es heißt immer Leitwerk AG zahlt sehr gut für eine Ausbildung, wenn man aber Azubi Kollegen fragt aus anderen betrieben geht schnell hervor das Leitwerk weniger bezahlt bzw. Durchschnitt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Boni gibt es nicht. Das gibt es in den anderen betrieben der Azubi Kollegen schon.

Die Ausbilder

Entweder ist keiner vorhanden oder man wird nicht beachtet weil man in einem anderen Team ist. Dann gibt es noch die Möglichkeit das die Ausbilder Lieblings Azubis haben was bei einem Ausbilder/Ausbildern nicht der Fall sein sollte. Zudem wird man nicht auf die Problem die Ausbilder mit einem haben angesprochen das wird hinter dem Rücken an den Team Leiter weitergegeben.

Spaßfaktor

Solange die Vorgesetzten nicht im Büro sind ist es Lustig. Sonst heißt es Arbeiten und ja kein Spaß haben weil das wäre Zeitverschwendung außer die Vorgesetzten die dürfen spaß haben.

Aufgaben/Tätigkeiten

Je nach Team wo man landet hat man entweder gute Aufgaben und man lernt etwas oder man landet in einem Team wo man verheizt wird und nur als billige Arbeitskraft benutzt wird ( Aufgaben auf die Techniker keine Lust haben bsp. Telefon-Support).

Variation

In einer Ausbildung sollte man etwas lernen das sieht Leitwerk anderst. Erst die Aufgaben machen die meistens im Innendienst immer gleich sind. Telefon-Support und Kunden Betreuung.

Respekt

Als Azubi ist man meistens das unterste was es gibt. Techniker oder Vertriebs angestellte die mehr Geld verdienen als man selbst, schauen auf einen runter und stellen einen meist als einen Menschen dar der nichts kann.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viel vor wenig dahinter. Die Guten gehen inzwischen alle zu anderen Unternehmen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Wasserspender

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wenn man einen "Paten" zur Seite hat, sollte man dementsprechend sich auch um seinen Kollegen kümmern.
- Technikmeetings mal nicht nur an Umsatzzielen basierend Vortragen. Die meisten Mitarbeiter haben leider daran kein Interesse.
- Fuhrpark austauschen und keine Diesel mehr raus geben

Verbesserungsvorschläge

- Erreicht ein Mitarbeiter das Jahresziel, sollte man dementsprechend handeln (sonst gehen die guten)
- Auf die Mitarbeiter eingehen anstatt zu Kündigen.
- Teamleiter vielleicht mal zu Führungsseminaren schicken statt zu hoffen, die machen das schon

Arbeitsatmosphäre

Je nachdem mit wem man im Team arbeitet kann das positiv aber auch negativ sein. Ansonsten wird man jeden Tag "dazu getrieben" möglichst seine Stunden auf die Kunden zu buchen, da man ja ein Jahresziel zu erreichen hat.

Image

Von außen versucht die Leitwerk das gute Image aufzubehalten. Von Innen merkt man leider, dass durch das zu schnelle Wachstum einiges falsch gelaufen ist.

Work-Life-Balance

Je nach Wissensstand kann es sein, dass man fast jedes Wochenende mit Kundenthemen beschäftigt ist. System patchen geht auch nur am Wochenende. Somit war ich jedes Wochenende mit der Arbeit beschäftigt.

Gehalt/Benefits

Wenn man sein Ziel erreicht kann es schon sein, dass man auf das Jahr gerechnet 2000€ mehr bekommt, was aber bei derartigem Umsatz auch echt sehr wenig ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

90% des Fuhrparks besteht aus Dieselfahrzeugen. Auch im Sommer wird der Campus beregnet, auch wenn wasserknappheit herrscht

Kollegenzusammenhalt

Bei uns im Team war die Hilfe untereinander fast perfekt

Vorgesetztenverhalten

Der Technikvorstand müsste eigentlich gesiezt werden, da sein verhalten auch dem entspricht. Sagt man etwas falsches, wird auch recht schnell freigestellt oder auch gekündigt. Manche Teamleiter reden auch von oben herab.

Arbeitsbedingungen

Für die, die gerne am Wochenende arbeiten, ist das sicher ein guter Ausgleich. Für Mitarbeiter mit Familie eher nicht

Kommunikation

Zwischenmenschliches Verhalten: Eine Du-Kultur wird propagiert, jedoch mögen nicht alle Vorgesetzten gleichermaßen davon begeistert sein. Die Verteilung von Aufgaben und Tickets erfolgt teilweise ohne ausreichende Informationen. Ein Support Ticket kann auch ohne eigenen Wunsch weitergeleitet werden.

Interessante Aufgaben

Je nachdem wie lange man dabei ist, oder wie gut man in der "Familie" aufgenommen wurde, kann das mehr oder weniger Interessant sein.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Zahlen gut also Expansion. Innovation wird zugekauft statt Freiraum für und weniger Ergebnisdruck auf Mitarbeiter.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Marketing schafft ein tolles Fremdbild. Führungskräfte recht nah am Volk.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Selbstbild ist ganz anderes. Und das Wachstum der gesamten Gruppe wird hauptsächlich durch niedrige Gehälter, wenig Prämien und Sonderleistungen und daher hohe Gewinne in der leistungsstärksten Division finanziert.

Verbesserungsvorschläge

Dem vorhandenen Personal für die ja angeblich so tollen gebotenen Leistungen mehr Geld geben. Das erhöht schlagartig die Zufriedenheit.

Arbeitsatmosphäre

OK. Im Homeoffice kaum Kontakt zu Kolleg/inn/en

Image

Ich denke relativ gut. Der Mitbewerb ist vermutlich auch nicht besser...

Work-Life-Balance

Muss man sich selbst drum kümmern. Vorgesetzte interessiert es es im Allgemeinen erst kurz vor der Eskalation. Immer wieder Wochenendeinsätze, (Alters-)Teilzeit offiziell nicht erwünscht bzw. schwierig zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Fachlich ja, besonders für Zertifizierungen. Karrierechancen praktisch nicht vorhanden außer für ein paar handverlesene altgediente Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Sehr niedrig bis niedrig. Berufserfahrung oder Ausbildung zählt nicht. Gehalt geht nach Nasenfaktor und ist nicht transparent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diesel-PKW, seit Corona wird nicht mehr so viel gefahren wie früher. RZ mit Ökostrom, Mülltrennung optimierbar, keine Kantine also viel Verpackungsmüll.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen kennen sich auch privat. Seilschaften helfen. Allgemein wenig Konkurrenz zwischen Kolleg/inn/en auf Arbeitsebene (worum auch).

Umgang mit älteren Kollegen

Sollen halt ihre Zahlen bringen. Altersteilzeit schwierig, kein Mehrurlaub.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter benühen sich im Rahmen der Möglichkeiten, haben aber praktisch keine Kompetenzen.

Arbeitsbedingungen

Im Büro OK. Im Homeoffice jedem sein persönliches Problem. Keinerlei finanzielle Unterstützung für Verbesserung der Ausstattung daheim.

Kommunikation

Fast immer alles super. Außer es gibt leichte Rückgänge der Zahlen. Dann ist alles ganz furchtbar. Aber wir sind alle ganz tolle Hechte. Einer allerdings ist der Allertollste.

Gleichberechtigung

Teilzeit schwierig. Wenig Frauen in bestimmten Bereichen (z.B. Technik), viele in Administration und internen Bereichen (integrierte Dienste der Gruppe)

Interessante Aufgaben

Schwankt und ist sicher subjektiv. Freiraum für Innovation und persönliche Weiterentwicklung fast nicht vorhanden wegen sehr hohem auch persönlichem Zahlendruck.

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Guter Arbeitgeber, sehr gutes Team in Freiburg

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei LEITWERK AG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter nicht auf Zahlen reduzieren. Klar geht's um Geld, von daher kann das schlecht als Vorwurf gelten, man muss sich aber darauf einlassen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterbilden möchte, kann das ohne Probleme tun.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Danke für die geile Zeit, aber die Welt ist groß! "[T]he Only Th[i]ng That I[s] Constant Is Chang[e]" - Heraclitus

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei LEITWERK AG in Appenweier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Zusammenhalt der Kollegen untereinander
* Kommunikation zu höheren Vorgesetzten
* Sehr guter Einstiegspunkt als Azubi und/oder nach der Ausbildung um Berufserfahrung zu sammeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Keine Kantine (!)
* Unnötig entstehende Arbeitslast durch ineffziente Projektplanung zu falschen Zeitpunkten
* Interne Prozesse fressen weit zuviel Arbeitszeit

Verbesserungsvorschläge

* Mehr Innovation und altes schneller und rigoroser loslassen
* Hört endlich euren Spezialisten zu und macht was diese euch empfehlen, nicht umgekehrt!

Arbeitsatmosphäre

Die interne Kommunikation ist oftmals schwierig, speziell in Verbindung mit Kollegen aus Frankreich oder zwischen Technik und Vertrieb.
Die direkte Kommunikation ist immer die beste Kommunikation, Team intern als auch Team übergreifend.
Spaß & direkte Meinungen sollte man aushalten können -> Der Umgang miteinander ist sehr locker

Work-Life-Balance

Die Balance zwischen Arbeit und privatem Leben ist, sofern die eigenen Leistungen stimmen, jederzeit nahezu problemlos machbar. Vorgesetzte zeigen viel Verständnis für private Termine, oft auch wenn diese kurzfristig anstehen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du als Azubi fleißig bist, hast du hier einen SEHR guten Ausbildungsbetrieb.
Weiterbildung, ja wird gemacht. Sind wir mal ehrlich, in einem Systemhaus sind diese aber auch ein Muss, nicht wahr?
-> Aufgrund von Corona war es in letzter Zeit aber erstmal schwierig.
Die beruflichen Aufstiegschancen sind gegeben, sofern du bereit bist WEIT über den geregelten Arbeitszeiten, über mehrere Jahre hinweg, zu arbeiten. Stimmen die Ergebnise wird dir niemand Steine in den Weg legen.

Kollegenzusammenhalt

Für mich persönlich gab es während meiner Zeit bei Leitwerk keine Probleme, oft wird der Zusammenhalt auch nach Feierabend noch gelebt. Wissen wird zudem sehr häufig von Seniors an jüngere Techniker weiter gegeben, dies hat sich allerdings erst in den letzten Jahren bei Leitwerk entwickelt und war nicht immer so.

Arbeitsbedingungen

Alles super, lediglich die Arbeitsgeräte (HP-Notebooks) sind leider oftmals unterdimensioniert. Manchen Kollegen mögen diese Geräte genügen, leider gehöre ich aber doch zu den Personen die weitaus mehr Performance benötigen um produktiv arbeiten zu können.
PS: Kollegen die mit einem MacBook ausgestattet sind habe ich nie fluchen hören ;-)

Kommunikation

Absolut. Jedes "Technik-Meeting" war aussagekräftig und gut verständlich aufbereitet, ohne sich dabei selbst intensiver mit den Zahlen (Erfolge, Gewinne, Ergebnisse) auseinandersetzen zu müssen.
Zusätzlich wurden auch immer aktuelle Ziele/große Projekte, sowie kleinere technische Lösungen, präsentiert.

Gehalt/Benefits

Mein eigenes Gehalt war stets gut, allerdings gefühlt am oberen Limit des machbaren. Ab hier war es nur mit Gewalt möglich weitere Gehaltserhöhungen zu ergattern.
* Kein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld
* Gehälter werden zu sehr seltsamen Terminen überwiesen, aber nie zu spät - eher viel zu früh (~7 Tage)
* Die betriebliche Altersvorsorge wird über die Sparkassen Pensionskasse angeboten

Interessante Aufgaben

"In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat."
Arbeitsbelastung ensteht durch häufiges "Ja"-Sagen und Vorgesetzte die wiederum von ihren Vorgesetzten Ziele und Aufgaben weitergeben, ohne jedoch darauf zu achten das bisherige Themen wirklich beendet sind. So entsteht auf Dauer ein Teufelskreis und jeder Tagesablauf wird ein "Rotationsspiel" zwischen neuen und alten Projekten.

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Arbeitsgeber der erst nach der Probezeit sein wahres Gesicht zeigt

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei LEITWERK AG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation bzw. Richtige Kommunikation,
Geringes Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Direkte Kommunikation auch von den Kollegen, kein Masken Spiel den das Schadet allen.
Keine Gespräch in denen das "Vertrauen" in Frage gestellt wird weil man nicht alles mitmacht.
Zahlen von anständigen Gehältern

Arbeitsatmosphäre

Normalerweise würde ich das höher Bewerten da mein Team in Ordnung war, jedoch gehört das große Ganze dazu daher sind die Einflüsse aus Appenweier u.a. sehr negativ, da die Kollegen öfters genervt sind und auch sich nicht die Zeit nehmen wollen

Image

Viele Meckern und keiner Tut was Aktiv dagegen
Lieber wird wie ein Bewohner (Tobias Beck Referenz) gemeckert und alles Schlecht gemacht
Hierbei sind die Themen egal
Meckern des Meckern willen und nichts tun geht gar net

Work-Life-Balance

Bis zu 10 Überstunden seien normal Pro Woche und das steht auch im Vertrag.
Man wird immer nur aufmerksam gemacht wenn man viel zu viel Stunden hat und wenn man diese nehmen will (früher Frei) dann muss die Arbeits jedoch immer erledigt sein bzw. 120% muss dann erledigt werden

Karriere/Weiterbildung

Es wird alles Weitergebildet was Sinnvoll ist sei es Fachspezifisch oder Allgemein (ITIL)

Gehalt/Benefits

Unterirdisch und dann wird davon geredet das es Gute Gehälter sind.
Sorry Leute aber hier ist echt gut zahlt mindestens 20-40% mehr und zwar an die Angestellten dann kann man nochmal Reden

Kollegenzusammenhalt

Sporadisch da hier auch gerne Gruppen gebildet werden gegen einen oder generell Gruppen was die Zusammenhalt was stört

Umgang mit älteren Kollegen

5 Sterne mit einem LEIDER dran.
Den Ältere Kollegen bekommen einen "die sind alt" oder "die sind schon lange bei uns" Bonus wodurch Sie sich Dinge erlauben dürfen die andere nicht dürfen

Vorgesetztenverhalten

Hier hat mein Vorgesetzter bzw Ex-Vorgesetzter eine Menge rausgeholt daher ist diese Bewertung nur auf EINE Person bezogen.
Dieser war immer für ein Gespräch offen, hat konstruktiv Feedback gegeben sofern möglich (weil manchmal konnte er auch nur weitergeben) und hat das Team als Einheit gesehen.
Er hat den Rückenfrei gehalten und auch nach Lösungen gesucht die bisher keiner gesehen hat.
Daher Top an dieser Stelle.
Die Anderen Vorgesetzten sind (WICHTIG mit 2 Ausnahmen)
hochnäsig, halten sich für was besseres und haben Ihren Posten als Vorgesetzter nicht verdient

Kommunikation

Auch hier innerhalb meines Teams war es gut jedoch gesamt (da man auch mit anderen Teams arbeitet) meistens Müll daher 1 Stern

Gleichberechtigung

Wenig Frauen im Unternehmen was bei der Branche leider Normal ist

Interessante Aufgaben

Interessante und Abwechslungsreiche Aufgaben
Sei es Windows Infrastruktur, Storage (Physikalisch & Virtualisiert) , Backup (Veeam und Acronis), Virtualisierung (VMware und Hyper V) oder generell auch Aufgaben die in ein Nichénfeld fallen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

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