6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lemoine ist ein prima Team, dass für den gemeinsamen Erfolg wertschätzend miteinander arbeitet.
Entscheidungen vom Konzern dauern teilweise länger.
Vielleicht gelingt es, den Schichtarbeitern etwas mehr als Mindestlohn zahlen zu können.
Das Team arbeitet sachlich und wertschätzend miteinander.
In der Region ist der Betrieb trotz 130 Mitarbeitern nahezu unbekannt.
Arbeitspensum und Konzernerwartungen sind hoch, was bei vielen Unternehmen der Fall ist. Das 12-Stunden-Schichtmodell in einem 4-Tage-Rhythmus in Fertigung und Instandhaltung ist sehr beliebt. Der Betrieb befindet sich in historischer Bausubstanz und ist realistisch nur mit eigenem Fahrzeug erreichbar.
Wird jährlich mit den Mitarbeitern besprochen.
Wir haben jetzt ein sehr gutes bis sehr gutes Gehaltsniveau und liegen deutlich über dem lokalen Gehalt.
Die Anteile an Recyclingmaterial an den Verpackungen steigen ständig, in der Produktion ist Abfallvermeidung sehr wichtig. Zahlreiche lokale Projekte werden unterstützt.
Gemeinsames Miteinander auch teamübergreifend, um die oft selbst gesetzten Ziele zu erreichen.
Wird jeden Tag gelebt.
Die Leiter führen mit Zielen und werten diese auch regelmäßig gemeinsam aus. Verbesserungsvorschläge sind immer herzlich willkommen.
Kollegial sehr gut. Physische Bausubstanz ist historisch.
Informationen werden zeitnah geteilt. Regelmäßig finden Belegschaftsversammlungen statt. Ziele und Zielerreichung werden offen kommuniziert. Die Schichtleiter dürfen auch immer mehr Verantwortung für ihre Schicht übernehmen.
Wird jeden Tag gelebt. 50% Frauenquote auf Managementebene zeigt das auch.
In dem schlank aufgestellten mittelständischen Betrieb müssen alle Aufgaben abgedeckt werden. Das bietet genug Raum, dass sich jeder mit seinen Stärken einbringen kann.
Gut waren die Versprechen (leider nicht eingehalten)
Druck ohne Ende. Das was man sagt wird selten eingehalten. 12h Schichtsystem. Kommunikation spärlich bis gar nicht. Weiterbildung in manchen Bereichen gar nicht. Einarbeitung gar nicht.
Mehr für die Mitarbeiter tun um Fluktuationen so monieren die extrem hoch sind
Nach aussen ok und übertrieben, die Realität ist anders
12h Schichten
nur Versprechen
produktion gering in anderen Bereichen geht es
das passt in die aktuelle Zeit
in der Produktion passt es
ältere erfahrene deutsche Kollegen werden geschätzt
manchmal geht es und manchmal naja. Führungsqualität sieht anders aus.
abgelegen und es wird häufig druck in der Produktion gemacht
nahezu nicht vorhanden ausser zwischen den tschechischen Kollegen
machen statt mitwirken
ja wenn man darf
Immer etwas neues
Stärkere Kommunikation gewünscht
Alte Gebäude aber gute Maschinen
flexible Arbeitszeiten, familienfreundlicher Arbeitgeber
Bei den Produkten und Verpackungen wird sehr auf Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit geachtet. Wattestäbchen mit Kunststoffschaft gehören seit Langem der Vergangenheit an.
nette Kollegen und guter Zusammenhalt
Die Gebäude sind leider schon älter und stellenweise sanierungsbedürftig. Nach und nach werden aber Maßnahmen zur Instandsetzung durchgeführt.
Die Kommunikation intern und auch innerhalb der Konzerngruppe ist stellenweise verbesserungswürdig.
Kollegenzusammenhalt
schlechte Bezahlung, unsicherer Job (2018 Entlassungen mit Sozialplan, Verlagerungen ins Ausland, schlechte Arbeitsbedingungen , keine Essensversorgung, nichts in der Umgebung, schwer zu erreichen (kein Bus, keine Bahn), französische Eigentümer wissen alles besser, häufige Personalwechsel, überaltert, unsanierte alte Gebäude, lange Wege, hoffnungslos veraltete Substanz
es muss praktisch alles verbessert werd. Es ist auch schwierig, weil man dort aufgrund der widrigen Bedingungen kaum Mitarbeiter finden kann und die Möglichkeiten mehr als begrenzt sind.
geprägt vom Misstrauen der französischen Eigentümer
halt Schichtdienst
gut dass der Mindestlohn irgendwann gekommen ist
Verarbeitung von Plastikstäbchen, die sehr in der Umweltkritik stehen
Altersschnitt sehr hoch- lange Betriebszugehörigkeit
französische Eigentümer wissen alles besser und haben mehr Interesse an den Produkten als am Standort
abgelegen in einem schlecht erreichbaren Tal, jede Palette wird bei Wind und Wetter einzeln über den holprigen Hof gefahren. Keine Essensversorgung, weite Wege, alte unsanierte Gebäude. Die guten Jahre liegen 50J zurück.
da vieles im Argen ist viele Aufgaben
Den kollegialen Zusammenhalt. Die guten Verdienstmöglichkeiten im Management.
Produktionsmitarbeiter werden verheizt. Auch im Management ist eine nur kurze Firmenzugehörigkeit schon vorprogrammiert, wenn man nicht zu 100% die Vorgaben umsetzt, auch wenn diese keinen Sinn machen.
Man sollte mit dem Mitarbeiter auch einmal eine offene Diskussion führen und nicht nur versuchen, seine eigene Meinung durchzusetzen.
Hier schimmert noch die ehemalige, ostdeutsche Vergangenheit durch.
Durch eine "Hire and Fire" Mentalität leidet das Firmenimage leider sehr.
Möglichkeiten werden geboten, ob diese allerdings Sinn machen, steht auf einem anderen Blatt.
Management Top. Produktion nur das, was absolut nötig ist = Mindestlohn.
Die Qualität legt sehr viel Wert auf aktuelle Standards.
Gott sei Dank gibt's diesen Zusammenhalt.
Die älteren und erfahrenen Kollegen sind die Stütze des Unternehmens.
Absoluter Kontrollzwang durch den Vorgesetzten. Offene Worte werden nicht geschätzt. Informationen, bewusst oder unbewusst, sehr oft an einem vorbei.
Ostdeutscher Charme. Sehr renovierungsbedürftige Büros.
E-Mails ohne Ende, auch wenn man gar nicht betroffen ist.
Das Betätigungsfeld war absolut spannend, allerdings hat die Geschäftsleitung alles daran gesetzt, diese Motivation zu nehmen.