25 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute neue Strukturen
Planung teilweise unklar
Klare und Transpartene Kommunikation der Unternehmensziele
- Management hat keine Ahnung und organisiert nicht der Arbeit ihres Teams.
- Zu viele Managers mit wenig oder fast null Erfahrung.
- Dieser Ort ist überhaupt nicht Frauen freundlich.
- Sie einstellen ständig viele neue Mitarbeiter und kurz vor dem Ende des Jahres, nach Jahresplanung, Sie feueren so viel wie möglich - WENN SIE KEINEN PERMANENTEN ARBEITER BRAUCHEN - BITTE STELLT FREELANCERS EIN!
- Kein Teamgeist überhaupt
Liest deine kommentare hier und glassdoor
Spannende Herausforderungen, schnelle Übernahme von Verantwortung - gerade für Berufseinsteiger ideal
Die Kommunikation vom Management könnte etwas verbessert werden - dies liegt am starken Wachstum der Firma
Häufigere Stand-ups wären hilfreich
- Schöne Kultur und internationales Team
- Arbeit in FinTech Industrie (P2P Kredit) - Flexibilität innovative Ansätze, um zu versuchen
- Flache Hierarchie, die zur schnellen Entscheidungen führt
- Büro im Stadtzentrum
- Einige Projekte sind kurz nach dem Start abgesagt
- Viele unabhängige Arbeit und einige Überstunden auf Projektbasis erforderlich
Die lockere Atmosphäre, kostenlose Snacks und Getränke, spannende Aufgaben
Schlecht organisiert, mangelnde Ressourcen im Administrativen Bereich, zu wenig Coaching und Mediation
Die Mitarbeiter mehr als Individuen warhnehmen, Stärken fördern, Probleme lösungsorientiert ansprechen
Angenehme Arbeitsatmosphäre um ruhig zu arbeiten. Es fehlen aber Räume um sich mal alleine zurückzuziehen. Hätte aber auch zur Folge dass man schief angesehen wird.
Nichts besonderes zu erkennen.
Man hat zwar flexible Arbeitzeiten, aber im Grunde wird wie in Startups üblich erwartet, dass man Überstunden schiebt. Keine klaren Regeln die für alle gleich sind, so dass sich manche die Freiheiten nehmen und andere Ausgenutzt werden.
Keine aktive Förderung von Fortbildung gesehen. Auf Grund des hohen Arbeitspensums und knapper Budgets auch kaum möglich. Interne Weiterentwicklung und wachsen an den Aufgaben wird bevorzugt.
Der Position angemessenes Festgehalt. Bonus in Weihnachtsgeldhöhe bei maximaler Zielerreichung. Kostenlose Getränke und Obst/Müsli, Firmenfeiern.
War kein Thema.
Man ist füreinander da. Meistens.
Gab es welche? Startup.
Engagierte Menschen die sich einsetzen. Verlieren nur manchmal den Bodenkontakt.
Man hat alles was man zum Arbeiten braucht. Aber mehr nicht. Die Technik ist nicht das neueste und man rennt hinterher. Die Personelle Ausstattung ist in einigen Bereichen dürftig was die Arbeit unnötig erschwert.
Allgemeines wird kommuniziert, auch oft. Echte Probleme werden aber umschifft.
Klassisches Patriarchalisches (männerbevorzugendes) System. Frauen müssen mehr leisten als Ihre männlichen Kollegen um anerkannt zu werden. Aber das ist ja fast überall so.
Es gibt so viel interessantes zu tun an dem man sich austoben kann. Machnmal zu viel. Prioritäten muss man selber setzen.
Tolles und dynamisches Team
Die für ein Start-Up übliche Hektik
Ich finde es schade, dass eine solch tolle Firma sich nicht stärker nach außen darstellt. Hieran kann man arbeiten.
Schnelle Integration, selbständiges Arbeiten und rasche Verantwortungsübernahme
Hohe Flexibilität und Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse
Menschen mit interessanten und diversen Hintergründen
Personell gute Perspektive
Teilweise ein wenig chaotisch
Kommunikation kann noch verbessert werden
bereits intern weitergegeben
- all die Benefits, die geboten werden (Getränke, Obst, Kaffee, Kicker, Playstation, Team-Events, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte in einem Incentive Programm)
- Arbeitsklima, alle gehen super nett miteinander um
- immer wieder neue herausfordernde Aufgaben (da werden zwar gern am Anfang die Augen gerollt, aber rückblickend hat man ja doch dazu gelernt)
- der Spaß, den man mit den Kollegen hat - ob bei den Kickerpartien oder beim Kaffeeplausch in der Küche...oder tatsächlich beim Arbeiten
- hier muss auch keiner allein in die Lunchpause, finden sich immer Gruppen, denen man sich anschließen kann
- das Office, kann man wohl nicht oft genug erwähnen
- größere Sozialfläche nötig
- Schulungen für die Führungsebene
Aktuell nicht so gut auf Grund von Bewertungen ehemaliger Kollegen. Es ist allerdings immer einfacher hinterher im Netz anonym zu kritisieren. Schade, dass sich nur wenige davon der Problematik direkt stellen, während sie noch da sind und auch gewillt sind, gemeinsam daran zu arbeiten.
viel besser als noch zu Anfangszeiten - es fallen bei weitem nicht mehr so viele Überstunden an, Überstunden in erster Linie der Position geschuldet (Department Heads, Country Heads) oder eben Einsatz in der IT
Karriere kann man durchaus machen, es haben sich schon einige hoch gearbeitet oder innerhalb der Abteilung weiterentwickelt. Einige wurden in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, was nicht immer geplant war - wer clever ist, weiß das für sich zu nutzen.
Kann nur für mich sprechen, ich bin zufrieden - individuelle Diskussionen gibt es immer, das kriegt man mit - lässt sich schlecht beurteilen, wenn man mit den Kollegen nicht über Gehälter spricht.
Betriebliche Altersvorsorge wurde proaktiv vom Management eingeführt.
Fängt klein an bei Mülltrennung, Klimaschutz solala - was bei dem heißen Sommer aber auch kein Wunder ist
daran hat es hier noch nie wirklich gehapert
Erfahrung wird geschätzt, ansonsten sind das Kollegen wie alle anderen auch (auch wenn es kaum ältere Kollegen gibt)
Founder haben sich in den letzten Monaten weiterentwickelt und aus Fehlern gelernt (was einen nicht fehlerlos macht, dennoch ist Entwicklung zu sehen), zweite Reihe ist super motiviert, es fehlt jedoch auch hier zum Teil an Erfahrung im Umgang mit Führungsaufgaben...klassisches Start Up Problem.
Büro ist nicht so doll, das ist bekannt und Änderung ist geplant - ansonsten kriegt man alles, was das Start-Up Herz begehrt: Getränke, Obst, Kaffee, Team-Events, Kicker, Playstation...und betriebliche Altersvorsorge
könnte besser sein
hier wird jeder an Leistung gemessen
viele machen hier Dinge zum ersten Mal in ihrem Berufsleben (was vor allem dem Produkt selbst geschulded ist), von daher super spannend, wenn man die Herausforderung annimmt.
Die ursprüngliche Idee
Die Umsetzung und den Umgang mit den Mitarbeitern
Sieht nach Sackgasse aus, da immer wieder dieselben Fehler passieren
Was ist das?
Die zweite Reihe ist bzw. war (nix mehr übrig) top
Die Geschäftsstrategie wechselt ständig und ist auf allen Ebenen unklar
Es herrscht ein Klima beschränkter Kommunikation.
das Team, das seit 2013 aufgebaut wurde - eine gute Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Drive
Mitarbeiterumgang - mangelnde Kommunikation
Einige Entscheidungen
So verdient kununu Geld.