5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach jeder negativen Bewertung folgt eine positive von der Firma selbst um nicht so schlecht nach außen zu wirken. Leider sind die schlechten Bewertungen realistisch.
Zu negativen Bewertungen stehen
pünktliche Gehaltszahlung
Firmenauto
Verhalten der Vorgesetzten
Profitgier
fehlende Unternehmenskultur
Ständiger Druck an Mitarbeiter ohne Hilfen
Cholerische Züge im Management
Veraltete Vertriebsmethoden und Büro wie in grauen Vorzeiten
Einführung einer richtigen „Kultur“ und weg von ständiger Kontrolle und Misstrauen.
Vertrauen und gute Stimmung steigert Erfolge mehr als Druck.
Langfristige Strategie mit Mitarbeitern und Kunden aufbauen statt immer nur das schnelle Geld zu suchen - ohne Rücksicht auf Verluste
Schlechte Stimmung, Neid und rücksichtslose Kollegen / Vorgesetzte. Niemand ist zufrieden und jeder schaut nur auf sich selbst.
Keine Karrieremöglichkeiten
Man muss aufpassen was man wem erzählt. Die Wände haben Ohren und am Ende landet es bei der GL.
Mehr als mangelhaft. Es wird achtlos mit den eigenen Mitarbeitern umgegangen und willkürlich Unzufriedenheit an der Belegschaft rausgelassen. Seit Jahren geben Sie Arbeitnehmer hier die Klinke in die Hand und immer „liegt es an den anderen“
Kaum Kommunikation, das meiste erfährt man über den „Flurfunk“
Im Branchenvergleich schlechte Bezahlung.
Es sollen stumpf Stühle verkauft werden. Kein Preis für Kreativität oder eigene Initiativen.
Wasser, Kaffee wird kostenfrei gestellt. Ab und an mal eine kleine Aufmerksamkeit z.b. zum Geburtstag.
Die Behandlung des größten Teil der Belegschaft. Man ist sich hier aber keiner Schuld bewusst und bleibt seiner Linie treu. Das Team (wenn man es so nennen kann) schrumpft und schrumpft. Und irgendwann merkt man das es nicht die Arbeitnehmer sind welche die Firma in den Abgrund geführt haben.
Auch wenn man anderer Meinung ist, Wertschätzung egal in welcher Form ist den Arbeitern am wichtigsten. Sicherlich auch eine faire Bezahlung - die Schere klafft hier im weiter.
Immer weiter, immer höher, immer mehr - auf den Schultern der Arbeitnehmer welche nach und nach hinten runter fallen.
Die Kunden scheinen zufrieden - soll ja auch so sein.
In der Umgebung hat man seinen Ruf und der hat (zurecht) sehr gelitten.
Arbeit - Feierabend - Arbeit - Feierabend usw.
Keine Überstunden , keine Wochenendarbeit
Dienst nach Vorschrift und alle sind froh wenn endlich 17 Uhr ist.
Von Karriere im Sinn des Wortes kann keine Rede sein. Man wird auf eine Position eingestellt und macht seine Arbeit. Wer Glück hat darf eine Weiterbildung zum Ersthelfer machen oder bekommt nach langem hin und her doch mal eine sinnvolle Weiterbildung
EIn Sinnbild Deutschlands - Geld kommt zu Geld
Vertrieb mit großen Provisionen
Der Rest fällt auch hier hinten runter, sprich etwas über Mindestlohn.
Nach 1 Jahr wird eine Betriebsrente angeboten.
Falls es das gibt wird es nicht an die Mitarbeiter kommuniziert.
Teils vorhanden - viele falsche Personen
Ist aber wahrscheinlich dem geschuldet das alle ihren eigenen Hintern retten wollen.
Ob Jung oder Alt - einen Unterschied gibt es nicht, mehr Respekt auch nicht. Kein plus an Urlaub oder in finanzieller Hinsicht.
Die eigenen Launen bekommen die Arbeitnehmer zu spüren. Konflikte enden oftmals mit Gebrüll auf der einen und Resignation und/oder Tränen auf der anderen Seite.
Nachvollziehbar ist vieles nicht. Frei nach dem Motto „...heute hier morgen dort...“
Neue PC‘s, hell, im Winter warm - im Sommer dank fehlender Klimatisierung (Ventilatoren in einem Großraumbüro sind KEINE Klimatisierung!) auch. Hauptsache der Server schwitzt nicht mehr.
Wer nicht fragt erfährt auch nichts. Allerdings wird auch wenig aktiv mitgeteilt - neue Produkte, Aktionen, Veränderungen dringen teils über Wochen zu den einzelnen Personen durch.
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen werden alle gleich(gültig) behandelt.
Die Abteilungen haben ihre Aufgaben, die einen mehr die anderen weniger. Alles in allem aber immer das gleiche.
Der Mindestlohn kam immer pünktlich
Zu Weinachten bekam jeder MA einen Schokoladenweihnachtsmann
Das Sie Null Interesse an ihren MA haben.
Für Fachärztliche Termine muss man Urlaub nehmen .
Und wehe man wird krank .... denn das schadet der Firma, an diesen Tagen könnte sie ja keinen Profit machen
Da gibt es viele, ist aber schade um die Zeit, um es hier nieder zuschreiben.....denn die Geschäftsleitung hat an sowas kein Interesse
Die Firma steht für Gesundheit.
Aber nicht bei den eigenen Mitarbeitern
Warum Leben wenn man hier arbeiten darf .....( Ironie aus)
.....was will man den hier weiterbilden?
Man soll doch nur arbeiten
Sie können alles und wissen es eh immer besser.
Was sie sagen ist Gesetz und wenn denen danach ist wird es geändert.
Die Firma steht für Gesundheit.
Aber nicht bei den eigenen Mitarbeitern
Stupide, eintönig, langweilig.
Im Winter zu kalt und im Sommer zu stickig in dem Gebäude.
Mindestlohn
Gibt es nicht.
Nur wer gut ist wird auch gut behandelt
Keine
pünktliche Gehaltszahlung
siehe oben
Einfach mal die menschlichen Bedürfnisse beachten.
Durch den guten Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist es erträglich, jedoch macht es der Druck und das nicht nachvollziehbare Verhalten von oben nicht möglich, mal einen Tag ohne die Angst auf Arbeit zu gehen, dass man wieder irgendetwas falsch gemacht hat.
Das Image nach außen leidet durch die unverständlichen Entscheidungen von oben. Die Firma wirkt dadurch unseriös.
Feste Arbeitszeiten. Bei Urlaub oder Krankheitstagen wird direkt alles in Frage gestellt. Es ist hier nicht möglich, sich zu erholen, da man während der Krankschreibung angerufen wird und gebeten wird, eher wieder auf Arbeit zu kommen.
Nicht gern gesehen, lieber einen kleinen Arbeiter behalten, als jemanden, der durch Qualifikationen mehr Geld kosten würde.
Gehalt kommt pünktlich.
Keine Mülltrennung. Mitarbeiter werden wie Gegenstände behandelt. Wie Maschinen, die immer funktionieren müssen und die kein Privatleben haben.
Man findet seine Kollegen, mit denen man gut auskommt. Doch durch die hohe Fluktuation ist es schwer, allen zu vertrauen.
Kein Kommentar.
Großraumbüro, zur Stoßzeit sehr laut
Unterirdisch. Anstatt mit dem Mitarbeiter zu sprechen, wird er hinter dem Rücken niedergemacht.