Gut, um anzufangen, aber schlecht, um weiterzumachen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist einfach, einen Termin zu bekommen. Er/sie hört sich die Probleme an. Der Dienstplan kann wegen unserer individuellen Termine geändert werden. Ein- oder zweimal im Jahr gibt es eine Veranstaltung für die Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge
Geben Sie Ihren Mitarbeitenden genug Zeit zum Ausruhen. Verbessern Sie nach einer bestimmten Zeit das Gehalt und die Urlaubstage Ihrer Mitarbeitenden.
Geben Sie allen die gleichen Rechte, die eine Person erhält. Vergleichen Sie Ihre Mitarbeitenden nicht offen miteinander. Belohnen Sie Ihre guten Mitarbeitenden. Schaffen Sie ergonomische Arbeitsbedingungen, die der Gesundheit der Mitarbeitenden bei Nachtschichten entsprechen.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt Unordnungen am Arbeitsplatz. Wenn die täglichen Routinen nicht eingehalten werden, entsteht Chaos.
Kommunikation
Der Chef spricht manchmal auf eine bedrohliche Art mit den Mitarbeitenden. Es dauert oft lange, bis Probleme gelöst werden. Mitarbeitende werden offen miteinander verglichen, was unangenehm sein kann.
Kollegenzusammenhalt
Mitarbeitende äußern sich manchmal negativ übereinander. Es bilden sich kleine Gruppen. Das stört zwar nicht direkt den Arbeitsablauf, beeinflusst aber das Betriebsklima.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance kann verloren gehen. Der Arbeitsplan für neue Mitarbeitende ist sehr intensiv, was zu einem schnellen Ausbrennen führen kann. Man wird nachdrücklich gebeten, zur Arbeit zu kommen, selbst an freien Tagen oder wenn man krank ist. Zwischen den Schichten gibt es nicht genug Pause. Die Fahrzeit wird nicht mitgerechnet, deshalb haben manche kaum Zeit, sich zu Hause auszuruhen. Wenn man mit den Chefs darüber redet, gibt es oft keine Lösung oder nur eine kurze.
Vorgesetztenverhalten
Manchmal ist es sehr gut, manchmal sehr schlecht. Es gibt keinen Standard.
Interessante Aufgaben
Manchmal wird erwartet, dass man Dinge außerhalb seiner Berufsaufgaben macht. Deshalb ist es wichtig, seinen Beruf, seine Aufgaben und Grenzen zu kennen. Sonst fällt es schwer, Nein zu sagen.
Gleichberechtigung
Es gibt spürbare Diskriminierung unter den Mitarbeitenden. Sie sind oft kritisch und kühl zueinander. Das ist auf keinen Fall professionell.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind nicht gut. Die Wohnheime sind alt und die Möbel werden nicht ausgetauscht. Für die Nachtschicht gibt es zu wenig Platz. Persönliche Sachen kann man nicht gut aufbewahren. Wenn es Probleme mit dem Computer oder Drucker gibt, dauert es oft lange, bis sie repariert werden.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter sind eher durchschnittlich oder sogar darunter.
Man muss oft für eine Gehaltserhöhung kämpfen, aber meistens schafft man es nicht. Da die Mitarbeitenden nicht ausreichend über das System informiert werden, kann dies auch zu Nachteilen führen, zum Beispiel bei der Erfassung von Fahrkosten und Überstunden.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt nicht genug Informationen und Anleitung zu den Weiterbildungen.