170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hamburger Büro hat ein gutes Klima
Sehr ausgewogen
Das familiäre Umfeld. Es wird auch daran gedacht, wieder mehr Leben ins Büro zu bekommen.
Fehlendes Verantwortungsbewusstsein bei einigen Leuten unterhalb des Managements.
Insgesamt sollten Entscheidungen klarer getroffen werden. Jeder hat eine Verantwortung und muss die auch vollumfänglich tragen.
Aktuell ist die Stimmung etwas getrübt. Liegt zum Teil an der Wirtschaft aber auch an unklaren Entscheidungen. Trotzdem stimmt die Atmosphäre alles in allen.
Gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Jeder hat es selbst in der Hand.
Jeder hat hier gleiche Chancen bei guter Arbeit.
Im Team und in der Abteilung Spitze
Kollegen, die auch schon in Rente sind haben immernoch eine Verbundenheit.
Aus eigener Erfahrung Top
Da ist immer Luft nach oben.
Sehr abwechslungsreich.
Nur Besserwisser und störend
Bestimmung auf den Arbeitgeber
Sehr Familiär und flexibel! Die Arbeit lässt sich super in das Leben integrieren.
Leider ist die Wertschätzung in den letzten Jahren weniger geworden und dies demotiviert ein wenig. Die Arbeitsbedingungen und Leistungen sind dementsprechend zu verbessern.
Eine betriebliche Altersversorgung wäre wünschenswert.
Die Mitarbeiter brauchen klare Strukturen und ein Zeichen der Ruhe. Viel Leistung wird verlangt und erwartet, die Mitarbeiter erwarten aber auch Wertschätzung. Regelmäßige Weiterbildungen würden die Qualität steigern.
Steht und fällt mit den Kollegen
War ok durch Homeoffice und Gleitzeit
Wer wollte, konnte sich weiterbilden. Junge Leite haben dort die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten.
War damals super. Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden jedoch vor kurzem gestrichen.
Das Thema gab es dort ehrlich gesagt nicht.
Wird in anderen Unternehmen sicher besser gelebt.
Kann ich nicht so viel zu sagen
Möchten gerne helfen, können es selten da deren Entscheidungsrahmen stark eingeschränkt ist.
Büro Katastrophe. Nur wenige höhenverstellbare Tische. Alte klapprige Stühle. Großraumbüro. Keine vernünftige Telefonanlage. Aufenthaltsraum extrem hellhörig. Kaffeeautomat ist ganz nett.
Könnte besser sein. Mitarbeiter werden nicht über Pläne informiert. Selbst die Vorgesetzten wissen oft nichts.
Fair ging es tatsächlich nicht zu. Die Atmosphäre war geprägt von Heimlichkeiten und keiner offenen Kommunikation. Vertrauen konnte man nur den wenigsten.
Die Firma hat sich, was die Atmosphäre angeht, die letzten Jahrzehnte nicht weiterentwickelt.
Da ist noch Luft nach oben.
Nur sehr bedingt.
Mein Gehalt war ok. Von anderen, eher nicht. Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld auch schon mal "ausgefallen"
mit einigen Kolleg:innen lief es gut. Mit den meisten eher nicht so.
Meine Vorgesetzten verhielten sich noch wie im letzten Jahrhundert. Keine Augenhöhe.
ok. Wie in vielen anderen Unternehmen, Großraumbüros und alte Konzepte für Beleuchtung.
Eigentlich eher unterirdisch. Nur das nötigste wurde kommuniziert und dann noch "von oben herab"
Ich denke, eher nicht.
Pünktliche Gehaltszahlung auch in Corona- Zeiten / kostenloser Kaffee
Keine ganzheitliche Struktur / kein Blick fürs Ganze / seit dem schweren, familiären Verlust kein Unternehmerwissen mehr
Man hat den Menschen bei Leschaco vergessen - bitte wieder daran erinnern denn ohne sie geht es nicht !
Der Standort Hamburg war mal das Gallien in Deutschland - sehr bald wird es ein Lost Place sein
Rapide fallend
Gut ! Gleitzeit, Homeoffice und frühes Beginnen sind gegeben
Karriere nur mit Verlassen Deiner Würde - Weiterbildung gut
Einstiegsgehalt gut bis sehr gut (bis 4-5 Sterne) - danach passiert nichts mehr / kein Weihnachtsgeld und keine Gehaltserhöhung, noch nicht mal ein Anpassen an die Inflationsrate ( hier 0-1 Stern) = zusammen 2-3 Sterne
Müll wird getrennt
Innerhalb des eigenen Teams gut, darüberhinaus Null
Respektvoll und gut
Wenn Sie denn mal da sind gibt es trotzdem keine Informationen.
Vorschläge oder Kritik im Sinne einer Verbesserung kann man immer verstehen aber danach passiert einfach Nichts !
Mobiliar unterirdisch … IT veraltet … WC unhygienisch = 0 Punkte
Der Flurfunk ist schneller als die offizielle Information
Unter den „Geringverdienern“ gegeben …
Dein Job ist Deine interessante Aufgabe - aber so ist es auch richtig
Teamzusammenhalt, Work-Life-Balance
Kommunikation sowie Entscheidungen aus der Führungsposition.
Neue Geräte, Stühle und Tische.
Team-/ Abteilungsabhängig
Nach aussen möchte man sich natürlich super darstellen, als Mitarbeiter kennt man aber die Schwächen und Probleme…
Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office
Wenn man möchte, wird man weitergebildet und gefördert.
Könnte mehr sein, gerade in den letzten Jahren im Vergleich stark abgebaut.
Haben eine eigene Art Road to Zero, ob diese jedoch gut läuft kann kein Kollege wirklich beurteilen.
Ist nicht mehr das was es früher war
Man schätzt die Kenntnisse und Erfahrungen
Kommt drauf an, wer der/die Vorgesetzte ist.
Altes Equipment was Technikgeräte und „Möbel“ angeht. Auf jeden Fall der Bedarf nach neuem.
Entscheidungen von oben werden schon fast zu spät an die Mitarbeiter übergeben.
Merke keine Unterschiede
Keine besonderen Aufgaben die in der Spedition nicht bekannt sind.
Interessante Arbeit. Ein riesiges globales Geschäftsmodell. Nette Vorgesetzte und Jahresboni wenn sie denn gezahlt werden.
Zu wenig Kommunikation und wenn dann mit Themen die für die Leute die die Arbeit leisten nicht wichtig sind.
Besser mit Kunden verhandeln.
Die Gehälter auf Branchenschnitt anheben.
Wirkliche Projekte angehen und die Basis mit ins Boot holen. Wenn man Mails über das 10 Globalisierungsvorhaben bekommt, mag das für den Arbeitgeber, die Zukunft sein. Der Arbeiter aber der unter schlechter IT leidet, unterdurchschnittlich bezahlt wird und sich ständig wegen Kleinigkeiten mit anderen Abteilungen streiten muß, für den wirkt das ganze wie Hohn und ein Spiel für Reiche.
Unter den Kollegen und im eigenen Team herrscht guter Atmosphäre, Teamübergreifend ist leider oft Konkurrenzkampf.
Hat im Laufe der Jahre gelitten. Stattdessen hat sich der Ruf manifestiert, das man alles versucht um die Großkunden zu halten und hierfür sogar rote Zahlen in Kauf nimmt.
Es gibt offiziell Gleitzeit, die aber gleichzeitig eingeschränkt wird. Dazu sollte man aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. 90 Prozent aller Spediteure würden einem schriftlich geben, dass echte Gleitzeit ein Mythos in Speditionen ist. Wenn viel Arbeit dann viel Stunden, es gibt Branchen da ist eine Work Life Balance schwerer umsetzbar.
Bis vor 6 Monaten gab es im Intranet immernoch ein Formular, indem es hieß man möge wenn man im Studium gefördert werden möchte, die persönliche Absegnung des seit 3 Jahren verstorbenen Geschäftsführers abwarten.
Das Gehalt ist etwa 10 Prozent unter Branchenschnitt, was gute und langjährige Mitarbeiter zu einem Konkurrenzwechsel verleitet. Auch sind die Gehälter untereinander sehr intransparent und habe teils bei der selben Stelle sehr hohe Gehaltsunterschiede. Angeblich kann man verhandeln aber wenn schon die Jahresboni gestrichen werden, glaube ich nicht an Wunder. Die Sozialleistungen sind ganz gut, ob VWL oder Jobrad. Wenn man sich noch Gedanken zu einer Betriebsrente machen würde, würde das vielen die Angst vorm Alter nehmen.
Teamintern super. Aber es wird zu oft über andere Abteilungen gemeckert statt eigene Probleme anzugehen. Wenn dort jeder erst vor seiner eigenen Haustür kehren würde wären die meisten Probleme gelöst.
Zumindest in dem Team in dem ich gearbeitet habe war es sehr gut. Habe auch anderes gehört aber wenn interessiert Hörensagen.
An Kommunikation seitens des Managements mangelt es oft. Was sehr schade ist.
Da es sich hier um einen internationalen Konzern mit hohem Frauenanteil handelt , sah ich keine Schwierigkeiten.
Ich habe viel dazu gelernt und bin immer wieder gefordert worden.
Suchen sich ihre liebsten aus,die weitergebildet werden, während andere, die mehr leisten und länger da sind auf der Strecke bleiben
Die Kommunikationen laufen schleppend
So verdient kununu Geld.