171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liquidation und neue Gründung
der familiere und ehrliche Umgang miteinander
In einigen Bereichen sollten die Kollegen und Vorgesetzten an der Art der Kommunikation arbeiten.
Super Kollegium
Das Image hat aufgrund der Kommunikation zur Lage etwas gelitten
10 Tage mobiles Arbeiten bieten Raum für eine gute Work-Life-Balance
Jobs werden durchaus auch intern besetzt. Die Förderung von Mitarbeitern ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Hier gab es leider einen kleinen Dämpfer
Im Team und der Abteilung top. Auch Abteilungsübergreifend herrscht ein gutes Verhältnis.
hier kann man sich nochmal etwas verbessern, allerdings herrscht ein sehr familierer Umgang. Auch älteren Kollegen gegenüber.
im Team und der Abteilung top
Bei der Kommunikation ist immer Luft, alles in allen passt es aber gut.
sehr abwechslungsreich
Durch die Möglichkeit teilweise Mobil zu arbeiten ganz guten Work Life Balance
Kann ich nur aus meiner Sicht beurteilen
Nicht gute interne Kommunikation
Gute Erreichbarkeit, HO Möglichkeiten, interessante Aufgaben und Möglichkeiten beruflich gesehen
Langsame Kommunikation
Verbesserungsbedürftige Software
Druck die HO Tage zu reduzieren
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Weniger Corporate Identity finanzieren und dafür mehr Gehalt zahlen
Wird gefördert
wahrscheinlich von Team zu Team unterschiedlich
ist strukturbedingt sehr langsam
Eigentlich könnte es sehr schön sein, aber es gibt leider eine Kultur des Meckerns
Super!
Hier ist noch sehr, sehr viel zu tun. Plastikbecher und wenig Bio.
Hängt stark vom Vorgesetzen ab. Hier wird aber viel getan, um es zu verbessern, wenn es noch nicht gut ist.
Hier ist Luft nach oben. Die Intention ist aber da
Board ist rein männlich. Sonst auch viele männliche Führungskräfte (soweit ich das überblicken kann)
Hier kann man einiges bewegen - wenn man möchte!
Corporate Benefits, Wellpass
Den Verkauf neu umstrukturieren und schauen das diese auch Wissen was Sie da eigentlich tun.
An sich war es in der Regel ganz ok aber man hatte den Druck von "oben" und die schlechte Stimmung unter der Belegschaft schon angemerkt. Es herrscht im gesamten Unternehmen eine hohe Fluktuation der Angestellten.
Urlaube wurden in der Regel immer genehmigt und man konnte diese auch gut planen. Homeoffice war je Absprache auch möglich
In der Abteilung in der ich tätig war ganz gut. Abteilungsübergreifend ansonsten relativ bescheiden. Mehr gegeneinander als Miteinander.
Abhängig von der Drucksituation des C Levels. In der Regel ganz ok
Die IT Systeme sind eine komplette Katastrophe. Es gab nicht einen Tag wo es keine Probleme mit der Verbindung und / oder dem Systemen gab
Oft werden wichtige Informationen auf den letzten Drücker mitgeteilt oder erst gar nicht erzählt.
Parkmöglichkeiten
Homeoffice
- Keine oder nicht erwähnenswerte Gehaltserhöhungen
- Mittlerweile kaum Anerkennung man wird gefühlt nur Bestraft.
- An der IT muss etwas gemacht werden.
- Aussortieren von inkompetenten Mitarbeitern. ( Ich würde mal bei Einkauf / Verkauf anfangen.)
- Mehr Mitgefühl für die Angestellten, die das Unternehmen schließlich aufrecht erhalten und nicht nur weil mal eine schlechte Zeit ist, diese dafür die Konsequenzen spüren lassen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre zeigt ein starken Abwärtstrend, man spürt die Unzufriedenheit bei jedem einzelnen im Unternehmen.
Sehr viele Kündigungen in kürzester Zeit.
Es gibt zwar Gleitzeit, die aber verbunden mit der Kernarbeitszeit ist.
Leider wird einem eine Stunde Pause aufs Auge gedrückt.
Homeoffice Regelung ist hier wirklich gut.
Wenn man nicht tut, was der Vorgesetzte sagt, gibt es keine Chance, aufzusteigen.
Mit Vitamin B ist es bestimmt möglich, die Karriereleiter hochzugehen.
Ansonsten kann man ins Ausland für die Firma gehen und ein berufsbegleitendes Studium wird angeboten
Es wird leider neuen externen und unerfahrenen Menschen mehr oder gleichwertiges Gehalt angeboten, anstatt die Angestellten zu bevorzugen, die schon länger für das Unternehmen tätig sind und eine gute Expertise mitbringen.
Gehaltserhöhungen lassen zu wünschen übrig oder sind gar nicht vorhanden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, es gibt auch diverse Benefits wie z.B. Qualitrain, Leasingrad usw. Vermögenswirksame Leistungen werden ebenfalls angeboten.
Hier wirklich auf den Vormarsch, es wird ran gearbeitet den CO2 Fingerprint zu verringern.
Z.B. durch die Entfernung sämtlicher Drucker und Einheitsdrucker aufzustellen.
Pelletheizkraftwerk.
Und auch E Ladesäulen für Autos sind vorhanden. ( Wobei ich hier bezweifle, dass diese für die "normal" Angestellten sind, sondern eher für die Leute, die was zu sagen haben. )
Sehr Abteilungsabhängig.
Sollen Sie machen.
Wenn es dem Unternehmen mal schlecht geht, wird dies an den Angestellten (gering Verdienern) ausgelassen.
Es gibt hier von dem Managerboard eine wir verschließen die Augen - Politik und ein wir machen weiter wie immer Verhalten.
Es fehlt an Durchsetzungsvermögen!
Die IT ist eine Zumutung, es gibt keinen Tag an dem mal was nicht hängt oder es hier und dort Probleme gibt.
Räumlichkeiten müssen aufgestockt werden, vereinzelnd sind elektrische Tische vorhanden, Stühle sind aus 1900.
Das Prinzip sich seinen Arbeitsplatz zu buchen, klappt mal mehr, mal weniger, da Kolleg*innen sich einstempeln an einem Tisch, aber gar nicht erscheinen.
Das Equipment ist völlig in Ordnung, reicht um seine Arbeit zu erledigen...
Regelmäßige Meetings haben stattgefunden, nur leider führten diese nie zu etwas.
Das Mangerboard kommt mit wichtigen Informationen viel zu spät.
Einige Menschen in gleicher Positionen bekommen mehr Rechte / Freiheiten, für irgendwelche Aussagen oder Lebensumstände, die keinen Sinn machen, dafür solche Anpassungen vorzunehmen.
1. Vernünftigen Vertrieb organisieren (Einkauf / Verkauf)
2. IT - Struktur verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, kann aber stark Schwanken von Abteilung zu Abteilung.
Durch Unterbesetzung schwierig Urlaub zu erhalten.
Ansonsten eigentlich gut, durch gute Homeoffice Regelung.
Am Ende denkt nur jeder an sich. Nach außen wirken freundlich, vertrauensvoll etc. aber wird jemanden was erzählt, weiß es die ganze Firma.
Also besser Arbeit = Arbeit / Privat = Privat
Abteilungsintern super, aber auch hier stark schwankend von Abteilung zu Abteilung.
Je nach dem welchen Abteilungsleiter*in oder Teamleiter*in man hat.
IT = Miserabel, kaum elektronische Tisch.
War Abteilungsintern gut, aber die höhere Ebene hat immer Infos sehr lange zurückgehalten und kam dann immer auf den letzten Drücker.
Zahlt den Neueinsteigern ein gutes Gehalt, was dann aber prompt nachlässt.
Es wird lieber Leuten von extern (Die auch eventuell keine Ahnung von Spedition haben) gleiches oder mehr Gehalt gezahlt, anstatt den Angestellten die schon länger im Betrieb sind und gute Arbeit leisten dementsprechend zu entlohnen.
Hier habe ich jetzt nichts mitbekommen, was nicht in Ordnung war.
Auf Dauer eintönig, wenn man sich nicht Internet neu umschaut, da alles aufgeteilt ist in Abteilungen.
Mobiles Arbeiten, Parkplätze
Mitarbeiterführung
Nicht zuerst an den Mitarbeitern sparen. Mitarbeiter mehr wertschätzen durch persönliche Präsenz. Arbeitsbedingungen überdenken. Führung verbessern. Sozialleistungen einführen.
Oftmals sind die Spannungen in den Abteilungen stark zu spüren.
Innerhalb der Branche bekannt, außerhalb nicht. Durch die Kündigung in den letzten Jahren wird es nicht besser.
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit.
Allerdings Kernarbeitszeiten und lange Mittagspause.
Ein wenig Engagement für soziale Projekte ist erkennbar. Jedoch oft Global und schwer greifbar.
Es gibt Mitarbeiterjahresgespräche mit Entwicklungszielen. Jedoch fehlt es an konkreter Karriereplanung. Weiterbildungen werden angeboten, hier fehlt es aber an Struktur.
Die Mitarbeiter leisten viel und halten gut zusammen
Das Managementboard wurde in den letzten Jahren erweitert. Jedoch bislang ohne merkliche Verbesserung der Führungsqualitäten. Auch die Führungskräfte in den Abteilungen fehlt es an Schulungen.
Bürogebäude sehr weit außerhalb und sehr in die Jahre gekommen. Bürostühle sind veraltet. Höhenverstellbare Tische werden aufgestockt. Equipment wird auch nach Jahren nicht erneuert oder ausgetauscht.
Wenig persönliche Präsenz des Management Boards. Townhall Meetings wurden eingeführt, welche einen Schritt zur Besserung beitragen. Jedoch sollte sich hier bewusster ausgedrückt werden.
Bezahlung liegt unterhalb des Markts. Keine Versicherungen für Mitarbeiter, Altersvorsore nur im gesetzlichen Rahmen.
Bis vor 3 Jahren vieles: es gab Strukturen, die Verantwortlichkeiten waren klar, die loyale Stimmung eines Familienbetriebs, Empathie untereinander, respektvoller Umgang, Hilfsbereitschaft.
Seit 3 Jahren eine permanente Entwicklung ins absolute Chaos. Nicht funktionierende Umstrukturierungen, Zuständigkeiten sind nicht geklärt. Führungskräfte, vor allem neu eingestellte, die sich einfach nur selbst darstellen und verwirklichen wollen, die keine Entscheidungen treffen und keine Verantwortung übernehmen und immer nur davon reden, wie schlecht alles aktuell ist, aber selbst absolut nichts zur Verbesserung beitragen. Die keine Loyalität zeigen, die Stimmung permanent verschlechtern und dem Unternehmen mit ihrem Verhalten Schaden zufügen. Leider sehen das nur die Mitarbeiter.
Die Kritik und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht mit leeren Phrasen abmoderieren.
Die Mitarbeiter nicht abschätzig als "Geringverdiener" bezeichnen.
Ehrlichkeit und Transparenz, den Mitarbeitern nicht vorgaukeln, dass man auf der Suche nach neuen Kollegen ist, aber gar keine Stellenausschreibungen veröffentlichen.
Kein Lob, keine Unterstützung.
Null Sterne
War mal gut, mittlerweile kämpft jeder für sich. Unzählige Kündigungen in den letzten 12 Monaten.
Es gibt eine steile Hirarchie, viel zu viele Vorgesetzte, aber KEINE Führungspersönlichkeiten !
Viel Gerede hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Es gibt keinen Tag, an dem die Software durchgehend funktioniert. Alle Tätigkeiten dauern deswegen viel zu lang. Uralte, teilweise defekte Bürostühle. Büro direkt neben den S-Bahn Gleisen, super laut, im Sommer unerträglich heiss.
Es finden Townhall Meetings statt in denen viel geredet, aber nichts gesagt wird. Konkrete Fragen werden niemals konkret beantwortet.
Aufteilung der Arbeit nicht gerecht.
So verdient kununu Geld.