56 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Umfeld. Es wird auch daran gedacht, wieder mehr Leben ins Büro zu bekommen.
Fehlendes Verantwortungsbewusstsein bei einigen Leuten unterhalb des Managements.
Insgesamt sollten Entscheidungen klarer getroffen werden. Jeder hat eine Verantwortung und muss die auch vollumfänglich tragen.
Aktuell ist die Stimmung etwas getrübt. Liegt zum Teil an der Wirtschaft aber auch an unklaren Entscheidungen. Trotzdem stimmt die Atmosphäre alles in allen.
Gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Jeder hat es selbst in der Hand.
Jeder hat hier gleiche Chancen bei guter Arbeit.
Im Team und in der Abteilung Spitze
Kollegen, die auch schon in Rente sind haben immernoch eine Verbundenheit.
Aus eigener Erfahrung Top
Da ist immer Luft nach oben.
Sehr abwechslungsreich.
Sehr Familiär und flexibel! Die Arbeit lässt sich super in das Leben integrieren.
Leider ist die Wertschätzung in den letzten Jahren weniger geworden und dies demotiviert ein wenig. Die Arbeitsbedingungen und Leistungen sind dementsprechend zu verbessern.
Eine betriebliche Altersversorgung wäre wünschenswert.
Die Mitarbeiter brauchen klare Strukturen und ein Zeichen der Ruhe. Viel Leistung wird verlangt und erwartet, die Mitarbeiter erwarten aber auch Wertschätzung. Regelmäßige Weiterbildungen würden die Qualität steigern.
Pünktliche Gehaltszahlung auch in Corona- Zeiten / kostenloser Kaffee
Keine ganzheitliche Struktur / kein Blick fürs Ganze / seit dem schweren, familiären Verlust kein Unternehmerwissen mehr
Man hat den Menschen bei Leschaco vergessen - bitte wieder daran erinnern denn ohne sie geht es nicht !
Der Standort Hamburg war mal das Gallien in Deutschland - sehr bald wird es ein Lost Place sein
Rapide fallend
Gut ! Gleitzeit, Homeoffice und frühes Beginnen sind gegeben
Karriere nur mit Verlassen Deiner Würde - Weiterbildung gut
Einstiegsgehalt gut bis sehr gut (bis 4-5 Sterne) - danach passiert nichts mehr / kein Weihnachtsgeld und keine Gehaltserhöhung, noch nicht mal ein Anpassen an die Inflationsrate ( hier 0-1 Stern) = zusammen 2-3 Sterne
Müll wird getrennt
Innerhalb des eigenen Teams gut, darüberhinaus Null
Respektvoll und gut
Wenn Sie denn mal da sind gibt es trotzdem keine Informationen.
Vorschläge oder Kritik im Sinne einer Verbesserung kann man immer verstehen aber danach passiert einfach Nichts !
Mobiliar unterirdisch … IT veraltet … WC unhygienisch = 0 Punkte
Der Flurfunk ist schneller als die offizielle Information
Unter den „Geringverdienern“ gegeben …
Dein Job ist Deine interessante Aufgabe - aber so ist es auch richtig
Teamzusammenhalt, Work-Life-Balance
Kommunikation sowie Entscheidungen aus der Führungsposition.
Neue Geräte, Stühle und Tische.
Team-/ Abteilungsabhängig
Nach aussen möchte man sich natürlich super darstellen, als Mitarbeiter kennt man aber die Schwächen und Probleme…
Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office
Wenn man möchte, wird man weitergebildet und gefördert.
Könnte mehr sein, gerade in den letzten Jahren im Vergleich stark abgebaut.
Haben eine eigene Art Road to Zero, ob diese jedoch gut läuft kann kein Kollege wirklich beurteilen.
Ist nicht mehr das was es früher war
Man schätzt die Kenntnisse und Erfahrungen
Kommt drauf an, wer der/die Vorgesetzte ist.
Altes Equipment was Technikgeräte und „Möbel“ angeht. Auf jeden Fall der Bedarf nach neuem.
Entscheidungen von oben werden schon fast zu spät an die Mitarbeiter übergeben.
Merke keine Unterschiede
Keine besonderen Aufgaben die in der Spedition nicht bekannt sind.
Interessante Arbeit. Ein riesiges globales Geschäftsmodell. Nette Vorgesetzte und Jahresboni wenn sie denn gezahlt werden.
Zu wenig Kommunikation und wenn dann mit Themen die für die Leute die die Arbeit leisten nicht wichtig sind.
Besser mit Kunden verhandeln.
Die Gehälter auf Branchenschnitt anheben.
Wirkliche Projekte angehen und die Basis mit ins Boot holen. Wenn man Mails über das 10 Globalisierungsvorhaben bekommt, mag das für den Arbeitgeber, die Zukunft sein. Der Arbeiter aber der unter schlechter IT leidet, unterdurchschnittlich bezahlt wird und sich ständig wegen Kleinigkeiten mit anderen Abteilungen streiten muß, für den wirkt das ganze wie Hohn und ein Spiel für Reiche.
Unter den Kollegen und im eigenen Team herrscht guter Atmosphäre, Teamübergreifend ist leider oft Konkurrenzkampf.
Hat im Laufe der Jahre gelitten. Stattdessen hat sich der Ruf manifestiert, das man alles versucht um die Großkunden zu halten und hierfür sogar rote Zahlen in Kauf nimmt.
Es gibt offiziell Gleitzeit, die aber gleichzeitig eingeschränkt wird. Dazu sollte man aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. 90 Prozent aller Spediteure würden einem schriftlich geben, dass echte Gleitzeit ein Mythos in Speditionen ist. Wenn viel Arbeit dann viel Stunden, es gibt Branchen da ist eine Work Life Balance schwerer umsetzbar.
Bis vor 6 Monaten gab es im Intranet immernoch ein Formular, indem es hieß man möge wenn man im Studium gefördert werden möchte, die persönliche Absegnung des seit 3 Jahren verstorbenen Geschäftsführers abwarten.
Das Gehalt ist etwa 10 Prozent unter Branchenschnitt, was gute und langjährige Mitarbeiter zu einem Konkurrenzwechsel verleitet. Auch sind die Gehälter untereinander sehr intransparent und habe teils bei der selben Stelle sehr hohe Gehaltsunterschiede. Angeblich kann man verhandeln aber wenn schon die Jahresboni gestrichen werden, glaube ich nicht an Wunder. Die Sozialleistungen sind ganz gut, ob VWL oder Jobrad. Wenn man sich noch Gedanken zu einer Betriebsrente machen würde, würde das vielen die Angst vorm Alter nehmen.
Teamintern super. Aber es wird zu oft über andere Abteilungen gemeckert statt eigene Probleme anzugehen. Wenn dort jeder erst vor seiner eigenen Haustür kehren würde wären die meisten Probleme gelöst.
Zumindest in dem Team in dem ich gearbeitet habe war es sehr gut. Habe auch anderes gehört aber wenn interessiert Hörensagen.
An Kommunikation seitens des Managements mangelt es oft. Was sehr schade ist.
Da es sich hier um einen internationalen Konzern mit hohem Frauenanteil handelt , sah ich keine Schwierigkeiten.
Ich habe viel dazu gelernt und bin immer wieder gefordert worden.
Gute Erreichbarkeit, HO Möglichkeiten, interessante Aufgaben und Möglichkeiten beruflich gesehen
Langsame Kommunikation
Verbesserungsbedürftige Software
Druck die HO Tage zu reduzieren
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Weniger Corporate Identity finanzieren und dafür mehr Gehalt zahlen
Wird gefördert
wahrscheinlich von Team zu Team unterschiedlich
ist strukturbedingt sehr langsam
Parkmöglichkeiten
Homeoffice
- Keine oder nicht erwähnenswerte Gehaltserhöhungen
- Mittlerweile kaum Anerkennung man wird gefühlt nur Bestraft.
- An der IT muss etwas gemacht werden.
- Aussortieren von inkompetenten Mitarbeitern. ( Ich würde mal bei Einkauf / Verkauf anfangen.)
- Mehr Mitgefühl für die Angestellten, die das Unternehmen schließlich aufrecht erhalten und nicht nur weil mal eine schlechte Zeit ist, diese dafür die Konsequenzen spüren lassen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre zeigt ein starken Abwärtstrend, man spürt die Unzufriedenheit bei jedem einzelnen im Unternehmen.
Sehr viele Kündigungen in kürzester Zeit.
Es gibt zwar Gleitzeit, die aber verbunden mit der Kernarbeitszeit ist.
Leider wird einem eine Stunde Pause aufs Auge gedrückt.
Homeoffice Regelung ist hier wirklich gut.
Wenn man nicht tut, was der Vorgesetzte sagt, gibt es keine Chance, aufzusteigen.
Mit Vitamin B ist es bestimmt möglich, die Karriereleiter hochzugehen.
Ansonsten kann man ins Ausland für die Firma gehen und ein berufsbegleitendes Studium wird angeboten
Es wird leider neuen externen und unerfahrenen Menschen mehr oder gleichwertiges Gehalt angeboten, anstatt die Angestellten zu bevorzugen, die schon länger für das Unternehmen tätig sind und eine gute Expertise mitbringen.
Gehaltserhöhungen lassen zu wünschen übrig oder sind gar nicht vorhanden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, es gibt auch diverse Benefits wie z.B. Qualitrain, Leasingrad usw. Vermögenswirksame Leistungen werden ebenfalls angeboten.
Hier wirklich auf den Vormarsch, es wird ran gearbeitet den CO2 Fingerprint zu verringern.
Z.B. durch die Entfernung sämtlicher Drucker und Einheitsdrucker aufzustellen.
Pelletheizkraftwerk.
Und auch E Ladesäulen für Autos sind vorhanden. ( Wobei ich hier bezweifle, dass diese für die "normal" Angestellten sind, sondern eher für die Leute, die was zu sagen haben. )
Sehr Abteilungsabhängig.
Sollen Sie machen.
Wenn es dem Unternehmen mal schlecht geht, wird dies an den Angestellten (gering Verdienern) ausgelassen.
Es gibt hier von dem Managerboard eine wir verschließen die Augen - Politik und ein wir machen weiter wie immer Verhalten.
Es fehlt an Durchsetzungsvermögen!
Die IT ist eine Zumutung, es gibt keinen Tag an dem mal was nicht hängt oder es hier und dort Probleme gibt.
Räumlichkeiten müssen aufgestockt werden, vereinzelnd sind elektrische Tische vorhanden, Stühle sind aus 1900.
Das Prinzip sich seinen Arbeitsplatz zu buchen, klappt mal mehr, mal weniger, da Kolleg*innen sich einstempeln an einem Tisch, aber gar nicht erscheinen.
Das Equipment ist völlig in Ordnung, reicht um seine Arbeit zu erledigen...
Regelmäßige Meetings haben stattgefunden, nur leider führten diese nie zu etwas.
Das Mangerboard kommt mit wichtigen Informationen viel zu spät.
Einige Menschen in gleicher Positionen bekommen mehr Rechte / Freiheiten, für irgendwelche Aussagen oder Lebensumstände, die keinen Sinn machen, dafür solche Anpassungen vorzunehmen.
Mobiles Arbeiten, Parkplätze
Mitarbeiterführung
Nicht zuerst an den Mitarbeitern sparen. Mitarbeiter mehr wertschätzen durch persönliche Präsenz. Arbeitsbedingungen überdenken. Führung verbessern. Sozialleistungen einführen.
Oftmals sind die Spannungen in den Abteilungen stark zu spüren.
Innerhalb der Branche bekannt, außerhalb nicht. Durch die Kündigung in den letzten Jahren wird es nicht besser.
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit.
Allerdings Kernarbeitszeiten und lange Mittagspause.
Ein wenig Engagement für soziale Projekte ist erkennbar. Jedoch oft Global und schwer greifbar.
Es gibt Mitarbeiterjahresgespräche mit Entwicklungszielen. Jedoch fehlt es an konkreter Karriereplanung. Weiterbildungen werden angeboten, hier fehlt es aber an Struktur.
Die Mitarbeiter leisten viel und halten gut zusammen
Das Managementboard wurde in den letzten Jahren erweitert. Jedoch bislang ohne merkliche Verbesserung der Führungsqualitäten. Auch die Führungskräfte in den Abteilungen fehlt es an Schulungen.
Bürogebäude sehr weit außerhalb und sehr in die Jahre gekommen. Bürostühle sind veraltet. Höhenverstellbare Tische werden aufgestockt. Equipment wird auch nach Jahren nicht erneuert oder ausgetauscht.
Wenig persönliche Präsenz des Management Boards. Townhall Meetings wurden eingeführt, welche einen Schritt zur Besserung beitragen. Jedoch sollte sich hier bewusster ausgedrückt werden.
Bezahlung liegt unterhalb des Markts. Keine Versicherungen für Mitarbeiter, Altersvorsore nur im gesetzlichen Rahmen.
Bis vor 3 Jahren vieles: es gab Strukturen, die Verantwortlichkeiten waren klar, die loyale Stimmung eines Familienbetriebs, Empathie untereinander, respektvoller Umgang, Hilfsbereitschaft.
Seit 3 Jahren eine permanente Entwicklung ins absolute Chaos. Nicht funktionierende Umstrukturierungen, Zuständigkeiten sind nicht geklärt. Führungskräfte, vor allem neu eingestellte, die sich einfach nur selbst darstellen und verwirklichen wollen, die keine Entscheidungen treffen und keine Verantwortung übernehmen und immer nur davon reden, wie schlecht alles aktuell ist, aber selbst absolut nichts zur Verbesserung beitragen. Die keine Loyalität zeigen, die Stimmung permanent verschlechtern und dem Unternehmen mit ihrem Verhalten Schaden zufügen. Leider sehen das nur die Mitarbeiter.
Die Kritik und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht mit leeren Phrasen abmoderieren.
Die Mitarbeiter nicht abschätzig als "Geringverdiener" bezeichnen.
Ehrlichkeit und Transparenz, den Mitarbeitern nicht vorgaukeln, dass man auf der Suche nach neuen Kollegen ist, aber gar keine Stellenausschreibungen veröffentlichen.
Kein Lob, keine Unterstützung.
Null Sterne
War mal gut, mittlerweile kämpft jeder für sich. Unzählige Kündigungen in den letzten 12 Monaten.
Es gibt eine steile Hirarchie, viel zu viele Vorgesetzte, aber KEINE Führungspersönlichkeiten !
Viel Gerede hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Es gibt keinen Tag, an dem die Software durchgehend funktioniert. Alle Tätigkeiten dauern deswegen viel zu lang. Uralte, teilweise defekte Bürostühle. Büro direkt neben den S-Bahn Gleisen, super laut, im Sommer unerträglich heiss.
Es finden Townhall Meetings statt in denen viel geredet, aber nichts gesagt wird. Konkrete Fragen werden niemals konkret beantwortet.
Aufteilung der Arbeit nicht gerecht.
Vision 2030 und die One Leschaco, international arbeiten und die Offenheit der Menschen bei Leschaco
Erreichbarkeit & Kantine
Etliche Selbstdarsteller im Management die Arbeit verhindern
zu viele Meeting mit zu wenig Beteiligung
IT-Affinität weil kaum vorhanden
Mehr Entscheider fördern statt alles Top-Down zu steuern
Mehr Kontrolle und Anreize für die Beschäftigten
Kürzt nicht bei den Angestellten
Kommuniziert rechtzeitiger statt 5 Minuten vor der Angst
Die Führungskräfte sollten sich überlegen, was ihre Handlungen bei den Angestellten auslösen
Das Open Space Konzept geht nicht auf. Wünscht man sich mal mit anderen Kollegen zusammenzusitzen erscheinen die nicht und man sitzt alleine in einem Großraumbüro. Andere Abteilungen trifft man nur, wenn man aktiv hingeht.
In Logistik und Chemie gut (genug).
Je nach Bereich schon fast zu entspannt. In der Operations aber auch Samstagsarbeit notwendig. Oft wird Druck gemacht ohne sich zu überlegen ob man es nicht anders besser machen kann. In meinem Bereich waren es aber 5/5
Weiterbildung an einer Hochschule/Uni wird oft übernommen, E-Learnings werden immer angeboten. Echte Weiterbildung mit Zertifikat ist aber nicht gern gesehen und wird als teuer/unnütz angesehen.
Leschaco mag es leider billig und möchte dann auch noch 10% des Gehalts einsparen können. Entwicklung ist möglich, aber für das Gehalt einer Fachkraft anderswo muss man hier schon Führung übernehmen.
Sozialbewusstsein ist sehr hoch, vor allem global. Es gibt E-Ladesäulen und Jobrad als Angebot, nur nicht genügend Fahrradständer. Sonst Mülltrennung und der Versuch autark zu heizen (Pelletheizkraftwerk) positiv.
Sehr hilfsbereit und die Stimmung ist oft gut. Vielen ist leider vieles egal, doch menschlich ist es gut.
Bleib gerne bis zur Rente bei Leschaco.
Viele gute Vorgesetzte getroffen in meiner Zeit hier, die Abstimmung zwischen ihnen ist aber dürftig
Ergonomie ist noch nicht bei Leschaco angekommen. Bemühungen wir zwei Monitore als Standard und höhenverstellbare Tische werden kombiniert mit Stühlen von 1993.
International geht viel, die PR in Deutschland ist sehr auf "ja nicht zu viel sagen" ausgelegt und spricht nur mit einigen Auserwählten. Positiv sind die neu geschaffenen Möglichkeiten sich auf ein Coffee- oder Lunchdate mit dem C-Level zu verabreden.
Wenige weibliche Führungskräfte, z.T. altbackene "Vorurteile". Wer weiß ist hat es generell etwas leichter.
Ja aber sehr schwierig weil man oft auf Entscheidungen warten muss.
So verdient kununu Geld.