70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der einen Abteilung passen die Arbeitszeiten einen besser, in der anderen Schlechter. Generell: wenn man fragt und einen wichtigen Termin hat, konnte man sich überall immer einigen und es war kein Problem früher zu gehen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen, ist da Luft nach oben
Kommt ehrlich gesagt ganz auf die Abteilung drauf an, in meiner jetzigen bringt es mir Spaß
In dieser Abteilung: vielseitig
Gutes Miteinander
Man ist mit Spaß bei der Sache. Die Menschlichkeit kommt nicht zu kurz.
Meine Freunde beneiden mich!
Das Leben ist kein Ponyhof, das ist hier auch nicht anders. Aber es ist trotzdem fair.
Wer sich einsetzt, kommt wirklich weiter
Geld kann immer mehr sein, aber ich kann eigentlich nicht
Ist, soweit ich das überblicken kann okay. Aber wir haben hier ja auch nicht mit gefährlichen Dingen zu tun.
Das ist wirklich top! Man hält zusammen und unterstützt sich wirklich toll gegenseitig.
Vorbildlich!
Da hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Auch hier hat sich viel getan in den letzten Jahren. An der Digitalisierung wird Intensiv gearbeitet.
Es gibt immer Luft nach oben, aber im Vergleich zu bisherigen Arbeitgebern ist das hier gar nicht so übel.
Ich habe nicht den Eindruck, dass ich als Frau irgendwelche Nachteile habe
Ich mag meinen Job! Auch, weil ich viel Gestaltungsspielraum habe
Viele Kollegen.
Es gibt keine Kultur die gelebt wird und Wertschätzung ist einfach nicht gegeben.
Wertschätzung sollte nicht nur überall gefordert oder auf Plakaten stehen – sie muss gelebt und vorgelebt werden. Viel zu oft wird Leistung und Einsatz erwartet, doch echte Wertschätzung bleibt aus. Wer Wertschätzung einfordert, sollte sie auch selbst zeigen.
Eher kühl als cool
image ist hoch aber das wars auch ..
work work balance
In den Teams gibt es zusammenhalt...
ist ok.
inakzeptabel.
welche?
der/die eine darf gleich berechtigt sein der andere nicht..
ja nichts neues probieren...
Abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben mit viel Eigenverantwortung
• Gute Zusammenarbeit und angenehme Atmosphäre im direkten Team
• Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Themen voranzutreiben
• Hochwertige Produkte im Premiumbereich, mit denen man grundsätzlich gerne arbeitet
• Sicheres Umfeld mit langfristigen Mitarbeitenden und gewachsener Struktur
Transparente und regelmäßige Kommunikation zu wichtigen Themen, Zahlen und Entscheidungen sicherstellen
• Führungskräfte in moderner, respektvoller Mitarbeiterführung schulen und Feedbackkultur stärken
• Entscheidungsprozesse beschleunigen und stärker auf fachliche Expertise statt Hierarchie setzen
• Klare Entwicklungsmöglichkeiten sowie aktive Weiterbildungsangebote schaffen
• Unternehmenskultur in Richtung mehr Gleichberechtigung, Respekt und gelebte Werte weiterentwickeln
Die Arbeitsatmosphäre war ziemlich unterschiedlich, je nachdem wo man gerade unterwegs war. Im eigenen Team war es eigentlich gut – kollegial, hilfsbereit und man konnte offen miteinander reden.
Sobald es aber über das Team hinausging, wurde es deutlich schwieriger. Gerade am Hauptstandort habe ich die Stimmung oft als angespannt und teilweise unangenehm empfunden. Der Umgangston war nicht immer respektvoll und Kritik wurde oft recht scharf oder persönlich formuliert.
In Meetings kam es auch mal zu hitzigen Diskussionen oder Wortgefechten, vor allem wenn man eine andere Meinung vertreten hat. Das hat es nicht gerade einfacher gemacht, offen Dinge anzusprechen.
Unterm Strich: Im Team top, im größeren Umfeld leider deutlich Luft nach oben, vor allem was Kommunikation und Umgang miteinander angeht.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten, sowie workation möglich
Beim Thema Karriere und Weiterbildung gibt es aus meiner Sicht deutliche Einschränkungen. Als mittelständisches Unternehmen ist die Struktur insgesamt eher statisch.
Auffällig ist, dass ein großer Teil der Belegschaft aus ehemaligen Auszubildenden besteht, die im Unternehmen geblieben sind. Für diese mag das System gut funktionieren, da sie intern hineingewachsen sind.
Für Mitarbeitende, die später dazukommen oder bereits Erfahrung mitbringen, gibt es dagegen kaum echte Entwicklungsperspektiven. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und oft nicht klar erkennbar.
Auch das Thema Weiterbildung kommt insgesamt zu kurz – es werden nur selten Schulungen oder gezielte Fortbildungsmaßnahmen angeboten.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss sich aus meiner Sicht größtenteils selbst darum kümmern.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich deutlichen Nachholbedarf. Nachhaltigkeit wird zwar nach außen kommuniziert, im Arbeitsalltag habe ich davon aber wenig gespürt.
Es fehlten schon grundlegende Dinge wie konsequente Mülltrennung. Auch beim Thema Elektromobilität wirkte es wenig durchdacht – private E-Fahrzeuge durften beispielsweise nicht geladen werden, während Firmenwagen bevorzugt wurden.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass alternative Lebensstile, wie z. B. vegetarische oder vegane Ernährung, teilweise eher belächelt als respektiert wurden. Das passt für mich nicht zu einem modernen Verständnis von sozialer Verantwortung und Offenheit.
Zwar wurden einzelne Maßnahmen wie z. B. eine Solaranlage umgesetzt, insgesamt hatte ich aber eher den Eindruck, dass hier mehr Wert auf Außenwirkung als auf echte Umsetzung gelegt wird.
Für mich war das Thema daher nicht wirklich glaubwürdig im Unternehmen verankert.
Für mich nicht bewertbar
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt schwierig. Die Führungsstruktur wirkte stark männlich geprägt und teilweise ziemlich patriarchalisch.
Je nach Person gab es zwar Unterschiede – manche waren auch mal einfühlsam im direkten Austausch – aber insgesamt fehlte es aus meiner Sicht deutlich an echter Führungskompetenz. Viele Entscheidungen wirkten sehr personenbezogen statt sachlich.
Ein offenes Ohr für Mitarbeitende oder echtes Interesse an deren Perspektiven habe ich oft vermisst. Feedback lief eher in eine Richtung, statt als Dialog.
In Summe hatte ich den Eindruck, dass modernes Führungsverständnis hier kaum vorhanden war und klassische, hierarchische Denkmuster klar überwogen.
Standortabhängig
Die Kommunikation – vor allem auf Gruppenebene – war aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen zu Zahlen, Daten und Fakten wurden entweder gar nicht oder nur sehr unzureichend geteilt.
Selbst innerhalb des Teams musste man regelmäßig nachhaken, um überhaupt an relevante Updates zu kommen. Ein halbwegs verlässliches Controlling-Update gab es erst nach mehrfacher Aufforderung.
Insgesamt wirkte es nicht so, als wäre transparente Kommunikation wirklich gewollt. Für mich war das absolut unzufriedenstellend und hat die Arbeit unnötig erschwert.
Das Thema Gleichberechtigung habe ich als sehr schwach wahrgenommen. Die Struktur wirkte insgesamt stark patriarchal geprägt.
Entscheidungen lagen fast ausschließlich bei der Geschäftsführung, während andere Perspektiven kaum Gewicht hatten. Eine ausgewogene Beteiligung oder echte Mitbestimmung war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Insgesamt entsteht dadurch nicht der Eindruck eines modernen oder gleichberechtigten Arbeitsumfelds.
Die Aufgaben an sich waren einer der wenigen wirklich positiven Punkte. Sehr vielseitig, abwechslungsreich und man konnte viel eigenverantwortlich arbeiten. Gerade wenn man Lust hatte, Dinge voranzutreiben, war das grundsätzlich möglich.
Was es aber oft ausgebremst hat, waren die Entscheidungsprozesse. Viele Themen haben sich unnötig gezogen, weil es viel Abstimmung brauchte und am Ende doch häufig die oberste Ebene entschieden hat.
Dabei hatte ich nicht immer den Eindruck, dass Entscheidungen auf Basis von Fakten oder fachlicher Expertise getroffen wurden, sondern eher nach persönlicher Meinung. Das hat teilweise frustriert, vor allem wenn man selbst tief im Thema war.
Insgesamt also spannende Aufgaben mit viel Potenzial, das durch langsame Prozesse und wenig Vertrauen in Expertise leider nicht immer voll genutzt wurde.
Vertrauen in meine Arbeit
Etwas bessere Bezahlung/höhere Provision
Mehr Urlaubstage, mehr Bürotage im Monat für den Außendienst.
Flache Hierarchie
Gehalt
Wertschätzung
Sehr angenehme, freundschaftliche Stimmung, offene Kommunikation,
sehr freundschaftlich und wertschätzend
Sehr gut. Die Notizbücher kennt fast jeder und verbindet sie mit Qualität und Hochwertigkeit.
Hängt natürlich von der Stundenzahl ab. Absprachen, z.bsp. zum Arbeiten im Homeoffice sind immer möglich.
kann ich noch nicht beurteilen
Absolut in Ordnung
Der Müll in der Küche wird leider nicht getrennt.
Wir achten sehr aufeinander. Die Stimmung ist sehr harmonisch.
Sehr respektvoll
Sehr verständnisvoll und fair.
Erfolge und auch Misserfolge werden transparent kommuniziert
Ich habe noch nicht festgestellt, dass jemand benachteiligt wird
Ich liebe, was ich tue. Es wird nie langweilig.
Das Onboarding, die Kollegen, die vielen kostenlosen Leistungen, die Feiern, wirklich attraktive Mitarbeiterrabatte
- Den Umgang
- Man hatte auch viel Freiheiten, die leider von anderen ohne Konsequenzen ausgenutzt wurden
Die Vorgesetzten haben nie klare Regeln aufgestellt und diese verfolgt.
Jeder konnte machen, was er wollte, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Das wurde entsprechend ausgenutzt, sodass die Moral bzw. das Verhältnis zwischen einigen Kollegen sehr kalt ist.
Es gibt Mitarbeitergespräche, aber leider nehmen die Vorgesetzten das besprochene nicht wahr.
TIP = Man sollte den Mitarbeitern dabei mal richtig zuhören. Das angesprochene entsprechend richtig aufnehmen und registrieren, und dann entsprechende Maßnahmen ergreifen
In anderen Bereichen mag vielleicht eine Weiterentwicklung möglich sein
Nachhaltigkeit sieht bei mir anders aus.
Es gibt Gruppen
In den Gruppen versteht man sich ......
Die Vorgesetzten wollen sich nicht mit Problemen beschäftigen. Wenn man etwas anspricht (sei es das etwas am Arbeitsplatz fehlt oder benötigt wird, oder sei es die Arbeitsmoral von Kollegen) wird es abgeblockt oder man wird vertröstet.
Gekümmert wird sich auf jeden Fall nicht darum.
Viele Arbeitsplätze sind nicht gut ausgestattet. Oft wird an falschen Ecken gespart. Und vieles, was die Mitarbeiter sagen, wird nicht berücksichtigt.
Der Aufgabenbereich ist sehr eintönig, aber das empfindet ja jeder unterschiedlich
Es ist definitiv Potenzial da, weil es viele motivierte und engagierte Mitarbeiter gibt. Nehmt sie ernst. Firmenfeiern bringen Spaß.
Halbherzigkeit. Die GF erkennt zwar, dass Handlungsbedarf besteht, aber investiert zu wenig. Zuschüsse für Sportprogramme? - Eine Trainerin kommt 1 x pro Woche nach Geesthacht, um in der Kantine für 1 Std. zu hüpfen. Entwicklung des Sortiments? - Wir legen die Bestseller jährlich in neuen Farben auf. Zuschüsse für den Arbeitsweg? - Gibt es nicht.
Hört den Mitarbeitern zu. Hört auf mit der Scheinheiligkeit den Arbeitsplatz Leuchtturm nachhaltig verbessern zu wollen, wenn eure Maßnahmen kostenlose Nüsse und vereinzelte Afterworks sind.
Arbeitsklima zeugt von fehlendem Vertrauen. Viele Lästereien.
Je nach Marke. Schreibwaren: Gut. Sammeln: Durchwachsen. Luxus: Unbekannt am Markt.
Je nach Vorgesetztem.
Im Team hält man zusammen.
Schwache Feedback- und Fehlerkultur. Das Feedback wird von einigen Führungskräften nicht wirklich angenommen.
Großraumbüro. Alte Systeme. Überholte Technik.
Wird groß auf die Fahne geschrieben. Umgesetzt wird es aber unzureichend. Wichtige Informationen zur Strategie, Produkten, etc. kriegt man oft nur beiläufig über die Kollegen mit. Viel Hörensagen.
Unterdurchschnittlich
Gesundes Verhältnis zwischen männl. und weibl. Führungskräften
So verdient kununu Geld.