13 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das meiste
...nichts wirklich.
Die Kunden finden uns gut, die meisten Kollegen auch.
...Schicht- und Urlaubsplanung, 40h-Woche, kaum Plus oder Minusstunden
Aufstieg ist kaum möglich, zu wenige Stellen. Weiterbildung in Projektaufgaben umfangreich, sonst nicht.
ok
Mülltrennung und Mehrweg
Projektleitung und Geschäftsführung
...manchmal dauern Rückmeldungen sonst ok
Büro groß, hell, Klima. Laptops/Office 365 und weitere Online-Programme
...Team-Meeting ist einmal in der Woche
Unterschiede gibt es nicht
...auf jeden Fall...
Nichts
Alles
Alles
War leider nicht so schön, da die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter immer hinter denen des Auftraggebers gestellt wurden. Zudem gab es einige Kollegen, die sich, offen gesagt, sehr link gegenüber anderen Kollegen verhalten haben.
Schlecht. Öffnungszeiten: 7 Tage die Woche, 12 Stunden am Tag .. gab Wochen, in denen ich 13 Tage am Stück gearbeitet habe.
Nicht vorhanden
Wer am Wochenende arbeitet, sollte mehr verdienen als das hier der Fall ist
Grüppchenbildung, weil Projektverantwortlicher neuen Mitarbeitern nahe legt, sich von gewissem Personal fernzuhalten.
Wie auch den vorherigen Bewertungen zu entnehmen ist, war das Vorgesetztenverhalten sehr schlecht. Die miserable Kommunikation ist da nur die Spitze des Eisberges. Mitarbeitern wird kein Vertrauen entgegengebracht. Wenn man mal 11-12 Tage am Stück durch gearbeitet hat (was tatsächlich ziemlich oft vorkam), kam nicht mal ein „Danke“. Wenn man Probleme anspricht, wird man nur klein geredet. Wenn man zu viele Probleme anspricht, hat man im schlechtesten Fall eine fristlose Kündigung im Briefkasten. Natürlich nicht rechtens. Abfindung hat dennoch geschmeckt :)
Der Projektverantwortliche ist der deutschen Sprache in schriftlicher Form nur sehr bedingt mächtig. Wahrscheinlich war das auch der Grund, wieso so selten Mails geschrieben wurden. Aber auch die Leitung des Geschäftes lässt in Sachen Kommunikation deutlich zu wünschen übrig. Man erfährt relevante Infos eher von den Spatzen auf den Dächern als von den Verantwortlichen selbst.
Gibts hier nicht. Hier gibt es klare „Lieblinge“ und andere MA
Die Technik war so schlecht, dass man meist nur irgendwelche Problemlösungen sucht
Kostenloses Trinkwasser
Kommunikation, Organisation, Vorgesetztenverhalten
Jede noch so kleine Veränderung würde diesem Betrieb gut tun
War zu Anfang des Projektes noch ganz gut, bis eine neue PL eingestellt wurde.
Könnte schlechter nicht sein. 2-Schichtbetrieb von 10-22 Uhr montags bis einschließlich sonntags.
Keine Aufstiegschancen selbst mit Studium
Dafür dass man an Wochenenden und Feiertagen arbeitet, schlecht!
Anfangs gut, bis neue PL kam und 1-2 sehr fragwürdige Personalentscheidungen getroffen wurden. Hier wirklich aufpassen, wem man hier was erzählt. Gibt man zu viel von sich preis, kann das ganz schnell gegen einen verwendet werden.
Verhalten sowohl von G F als auch von PL absolut unterirdisch. Ihnen geht es einzig und allein um die Beziehung zum Auftraggeber. Wenn der Auftraggeber möchte, dass X passiert, passiert es. Im Prinzip sind die Leute machtlos, weil der Auftraggeber die Hosen an hat und sie selbst nur Marionette spielen. Und das bekommt natürlich das gesamte Team zu spüren. Die Idee kann schlechter nicht sein, wenn der Auftraggeber sie gut findet, wird sie durchgezogen, G F kann nichts tun, weil machtlos. Und das Team? Egal, die machen das schon.. in Mitarbeitergesprächen werden die Angestellten i.d.R. klein gehalten, damit diese nicht auf die Idee kommen nach mehr Geld zu fragen. Ideen werden nicht wahrgenommen, Mails oft ignoriert. Wenn man hier 0 Sterne geben könnte, würde ich es tun.
Kommunikation existiert in diesem Betrieb eigentlich nicht. Es werden kaum Mails geschrieben, es werden keine Meetings einberufen, es gab in den 3 Jahren Betriebszugehörigkeit 2 Mitarbeitergespräche, die ausschließlich negativ behaftet waren, obwohl gute Leistung erbracht wurde.
Es gab kostenloses Trinkwasser.
Schlechte bzw. teilweise nicht vorhandene Kommunikation. Keine Wertschätzung, wenig Flexibilität.
Offenere Kommunikation! nicht nur versuchen den Auftraggeber glücklich zu machen, sondern auch das Team. Verbesserungsvorschläge seitens des Teams annehmen und ernst nehmen. Ich hätte mir in meiner Zeit dort mehr Wertschätzung und Dankbarkeit gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre war alles andere als gut. Angestellte werden stets klein gehalten. Wichtig ist ausschließlich, dass der Auftraggeber nichts zu meckern hat. Der Umgang mit uns Angestellten war erschreckend und habe ich in solch einer Form noch nie erlebt. Firmenfeiern (Weihnachtsfeiern/Sommerfeste) gab es nicht.
Nach außen hin verkauft sich dieses Unternehmen kommunikativ und mit flachen Hierarchien. Spätestens nach 2 Wochen merkt man aber, dass das nicht der Fall ist.
Da die Mitarbeiter-Fluktuation in dieser Firma bzw. speziell in diesem Projekt enorm hoch war, wurde man beinahe wöchentlich gefragt, ob man doch nicht früher anfangen bzw. länger arbeiten könne. Auch an freien Tagen wurde man oft kontaktiert, ob man nicht spontan einspringen könne. Es herrscht Schichtbetrieb und an Wochenenden wird ebenfalls gearbeitet.
Aufstiegschancen sind in diesem Projekt nicht vorhanden.
Dafür, dass im Schichtbetrieb und an Wochenenden gearbeitet wird, war das Gehalt alles andere als gut. Natürlich ist sowas auch Verhandlungssache, allerdings berichteten andere Kollegen ähnliches. Es wurde mit einem 13. Gehalt geworben, was bei genauerem Hinsehen aber eine glatte Lüge war. Hierbei handelt es sich um einen leistungsbezogenen Bonus, den die wenigsten voll ausgeschüttet bekamen.
Die Kollegen waren weitestgehend nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Es wurden teilweise aber auch Leute eingestellt, die in diesem Berufsfeld nichts zu suchen haben.
Ältere Kollegen gab es zu meiner Zeit dort nicht.
Das Vorgesetztenverhalten war wirklich unterirdisch. Mitarbeitergespräche oder sog. Feedbackgespräche enden i.d.R. in 2-3 Stundenmonologen seitens Geschäftsführung. Positives Feedback wird man hier selten bis nie erhalten, auch wenn man gute Leistungen erbracht hat. Dafür wird man mit negativen Feedback regelrecht überrollt. Grund dafür ist, die Angestellten möglichst klein zu halten, um möglichen Gehaltserhöhungen aus dem Weg zu gehen.
Die Halle war im Sommer viel zu heiss und im Winter viel zu kalt. Die Boxen, wo sich die Mitarbeiter aufhalten, waren sehr eng. Für Trinkwasser ist gesorgt
Die Kommunikation war mit das größte Problem. Wenn es etwas wichtiges gab, hat man das meist von Teamkollegen zwischen Tür und Angel erfahren, nicht aber von der Teamleitung, geschweige denn von der Chefetage. Einarbeitung gab es nicht.
Alle Angestellten wurden gleichermaßen ungut behandelt
Beratungen und Präsentationen direkt am Fahrzeug.
Aufgabengebiet, Kollegen, Atmosphäre
Wirklich schlecht, finde ich Nichts.
Wohlwollender und wertschätzender Umgang von allen Seiten und mit allen Mitarbeitern. Das Betriebsklima ist stets harmonisch und angenehm, genauso wie lustig und unterstützend.
Work-Life-Balance ist gegeben, dadurch, dass remote gearbeitet werden kann. Wenn man einen privaten Termin hat, kann man diese nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten definitiv auch wahrnehmen!
Man hat bei Ansprache die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln, persönlich zu entfalten und bekommt bei eigenen Ideen stets vollste Unterstützung.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend sehr gut bezahlt. Die gebotenen Urlaubstage sind auch sehr gut angesetzt.
Ich habe hier nicht wirklich Einblicke, Level 4.0 bemüht sich im Alltag auf nachhaltige Abwicklungen und Prozesse, Luft nach oben gibt es dennoch immer.
Die Arbeit mit Kollegen ist sehr gut und vertrauensvoll. Man unterstützt sich gegenseitig wo man nur kann und versucht, Projekte gemeinsam zu bewältigen, anstatt sich gegenseitig überbieten zu wollen.
Transparenz und Offenheit sind in der Kommunikation immer vorhanden. Man fühlt sich ernst genommen und kann trotz sehr freundschaftlicher Verhältnisse auch ernste Themen immer professionell besprechen.
Es ist alles da was man braucht. Sollte mal was fehlen wird nicht lange geredet sondern beschafft.
Ehrliche und transparente Kommunikation.
Aufgaben werden klar verteilt und erklärt, Nachfragen werden freundlich beantwortet und auch die Kommunikation außerhalb der Projektarbeit ist immer freundschaftlich und auf einer sehr guten Ebene.
Ich konnte alle meine Aufgaben immer sehr individuell angehen und lösen. Zusätzlich dazu hat sich das Aufgabenspektrum mit erweitertem Kundenspektrum stets gewandelt, wodurch immer neue Herausforderungen und Arbeitsbereiche vorhanden waren.
Nichtsdestotrotz sind die Aufgaben natürlich immer durch den Rahmen der Branche abgesteckt und limitiert.
Stets freundlich, solange man nicht den Raum verlässt oder gar kündigt. Danach wird mit einem Dumm getan. Man wird sogar ignoriert, wenn man es sich erlaubt zu kündigen.
- Die Chefetage kontrolliert die Mitarbeiter
- Es wird über ehemalige Mitarbeiter gelästert
- Für einige Mitarbeiter gibt es scheinbar - trotz Fehlverhalten - keine Konsequenzen
- Es gibt 9 Monate im Jahr kaum Arbeit.
- Der Umgang mit Covid19 ist ein Witz
-> GROßER Verbesserungsbedarf, bis sich Mitarbeiter wohlfühlen! Am Anfang wird einem eine heile Welt versprochen. Mitarbeiter sagen dir schon nach 2 Wochen, dass man schnell die Flucht ergreifen soll!
-> Man sollte den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken
-> Es benötigt deutlich mehr Struktur. Die Arbeitsanweisungen sind reines Chaos und je nach Mitarbeiter sowieso unterschiedlich. (Es ist also wie im Lotto)
-> Mehr Flexibilität mit HomeOffice (vor allem zu Covid19)
-> Vertrauen in die Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist immer angespannt. Mitarbeiter werden kontrolliert. Sobald jemand den Raum verlässt, wird seitens der Personalabteilung/Teamleitung gelästert.
Man erkennt den Unterschied zwischen Bewertungen, die von eigenen Mitarbeitern (die noch angestellt sind) geschrieben wurden, oder von Ex-Mitarbeitern.
Schichten zwischen 9-17:30 oder 10:30-19:00. Eine Balance gibt es demnach nicht.
Keine Weiterbildungschancen. Man wird klein gehalten.
Der Gehalt ist in Ordnung. Aber es geht in dieser Branche definitiv besser.
Wasser aus Glasflaschen, Mülltrennung... immerhin.
Bescheiden. Manche Mitarbeiter halten sich für etwas besseres und sonnen sich den ganzen Tag im Nichtstun. Andere hingegen ersticken während der Hochsaison in Arbeit. Geholfen wird untereinander nicht.
Das Alter spielt keine Rolle. Jüngere Mitarbeiter führen sich auf wie Chefs.
Nicht gerade seriös. Es wird über ehemalige Mitarbeiter gelästert.. oder vermutet ob eine Mitarbeiterin schwanger ist, wenn sie nicht da sind. Es wird rumgejammert, wenn sich jemand krank meldet. Aufgaben werden morgens verteilt, wie in der Grundschule. Wobei gute Mitarbeiter auch immer mehr zu tun haben, als die schlechten. Diese werden für ihr Verhalten belohnt. Oft sind die Arbeitsanweisungen der PL und TL nicht aktuell. Mitarbeiter, die offensichtlich mit offenen Augen Ihre Arbeit erledigen, berichtigen dann. (peinlich.)
Man wird zu Beginn von Covid19 gezwungen im Büro zu arbeiten. Zitat: "Wenn ich will, dass die Mitarbeiter ins Büro kommen, kommen die ins Büro!" Scheinbar legt man keinen Wert auf Gesundheit. Es hängen zwar überall Hinweise zur Hygiene rum, aber wirklich auf Abstand achtet im Büro dann niemand.
Könnte nicht schlechter sein! Arbeitsanweisungen sind gefühlt 100 Jahre alt! Im Arbeitsalltag werden von der Teamleitung oder Personalleitung Anweisungen erteilt, die schon längst nicht mehr gelten! Dies wird dann vom aktuellsten (neusten?) Personal aufgeklärt! Sollte die Chefetage darüber nicht bescheid wissen? Oder andere Mitarbeiter erklären es absichtlich falsch, sodass man bei der PL oder TL in ein offenes Messer rennt! Das nenne ich Zusammenhalt!
In diesem Unternehmen wird Gleichberechtigung klein geschrieben. Zwischen Mitarbeitern wird unterschieden. Die einen bekommen viel Arbeit, die anderen wenig. (Weil sie nichts können? Man weiß es nicht.) Leistet man sich etwas -> gibt es keine Konsequenzen. (Vorausgesetzt, man gehört zu den Mitarbeitern, die alles dürfen.)
Tatsächlich sehr interessante Aufgaben! Wer sich jedoch 9 Monate im Jahr nicht langweilen möchte, sollte sich etwas anderes suchen. Denn viel zu tun gibt es nur zur Hochsaison. (Maximal 3 Monate im Jahr.)
Es gibt Wasser und Obst für die Mitarbeiter und an seinem Schreibtisch hat man viel Platz. Das Büro hat super viel Tageslicht und ist dadurch sehr angenehm.
Man bekommt eine Chance auch wenn man branchenfremd ist was ich gerade in der aktuellen Zeit super finde!
Von vorne rein bekommt man die Möglichkeit viel selbstständig zu arbeiten womit man schnell in die Abläufe rein kommt.
Es gibt eine Tiefgarage mit genügend Parkplätzen.
Wirklich schlechtes kann ich tatsächlich nicht sagen!
Sind alle intern bekannt und werden umgesetzt!!
Ich wurde sehr gut aufgenommen und fühlte mich schnell integriert. Dadurch entstand für mich schnell eine angenehme Atmosphäre.
Kann nichts schlechtes sagen.
Für mich sind die Zeiten angenehm und in der Regel hat man einen guten Wechsel der Schichten. Außerhalb der Arbeitszeiten wird man nicht kontaktiert, somit bedeutet frei auch frei.
Im seinem Aufgabenbereich bekommt man viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht viele am Standort.
Für den Aufgabenbereich zum Einstieg auf jeden Fall fair! Es gibt einen leistungsbezogenen Bonus, wo ich bisher sagen würde er wird fair vergeben.
Es wird viel darauf geachtet Papier zu vermeiden da ist aber noch Luft. Der Müll wird nicht getrennt das liegt aber am gesamten Gebäude nicht am Unternehmen...
Mehr ja als nein aber den ein oder anderen hat man ja immer dazwischen.. Was nicht bedeutet dass es kein tolles Team ist!
Auf Fragen gibt es immer eine Antwort, zwischendurch kann man mal ein wenig quatschen und es wird gerne gelacht.
Im Team ist eine gute Mischung und jeder wird gleich behandelt!
Man wird ernst genommen und kann jederzeit seine Bedenken oder Problemchen ansprechen. Ich habe bisher nicht das Gefühl dass danach nicht auch was gemacht wird!
Man hat seinen Platz in einem großen Büro, wenn man etwas benötigt muss man es kurz sagen und es wird geholfen!
Es ist ein großer Büroraum mit viel Tageslicht und genügend Platz am Schreibtisch. Man hat die Kollegen in der Nähe aber trotzdem das Gefühl von etwas Privatsphäre. Die Möglichkeit ins Home Office zu wechseln macht die aktuelle Situation wesentlich einfacher!
Könnte bei der Teamgröße besser sein aber es wird gemeinsam daran gearbeitet.
Ich kann nichts negatives sagen.
Durch die verschiedenen Projekte hat man eine gute Mischung an Aufgaben und Zeit sich mit den Bereichen auseinanderzusetzen. Natürlich ist das ein oder andere gerade mit Routine etwas eintönig aber mir machen die anfallenden Aufgaben Spaß.
Frisches Obst und Gemüse für die MA, Wasser und Kaffee ebenso vorhanden
Es wird einem kein Vertrauen entgegengebracht. Die Mitarbeiter werden klein gehalten, man fühlt sich schnell unwohl, obwohl man nichts falsch macht. Keine klare Kommunikation.
Nicht Wasser predigen und dann Wein saufen. Veraltete Leitfäden werden einem vehement nahegelegt, über das technisch unterirdische Gebrabbel eines alteingesessenen Kollegen, das dem Leitfaden in allem widerspricht, wird jedoch geduldet.
Schulungen sollten geplant sein und auch entsprechend durchgeführt werden.
Nicht zumutbar. Keinerlei Vertrauen. Es wird alles kontrolliert, Regeln werden willkürlich geändert, wenn das Verhalten eines Mitarbeiters auf einmal doch nicht gefällt. Über fehlende Kollegen wird gesprochen, und das nicht im Positiven. Man muss ständig schauen, nichts falsch zu machen, wobei die Beurteilung von "falschem" Verhalten zu variieren scheint, je nach Kollege.
Es wird ständig von Qualität gesprochen, merken tut man davon jedoch wenig.
Wechselschichten zwischen 9 - 19Uhr. Balance ist da schwer möglich.
schwierig, da die Firma sehr klein ist
Gehalt über dem Mindestlohn, jedoch nicht wirklich gut.
fehlende Mülltrennung
Die meisten Kollegen sind nett, jedoch ist das ganze insgesamt eher unterkühlt und distanziert. Man sollte vorsichtig sein, da man auch intern im Team beäugt und angeschwärzt wird.
Durch mich nicht einschätzbar, da es keine wirklich alten Kollegen gab
Verbesserungsvorschläge werden belächelt und als irrelevant abgetan. Man wird kontrolliert, private Tätigkeiten werden beurteilt. Hierarchie wird verdeutlicht, um die Mitarbeiter in ihre Schranken zu weisen.
Schönes Büro. Technik veraltet. Keine personalisierten Accounts, jeder Mitarbeiter kann theoretisch auf deinen Computer zugreifen.
Informationen werden zwischen Tür und Angel ins Team getragen. Teilweise werden die Infos nur an bestimmte Mitarbeiter gegeben, um so auch die Hackordnung einer laut der Leitung so flachen Hierarchie zu untermauern.
Schwierig, da die Mitarbeiter recht zügig kommen und gehen. Aufgrund der Fluktuation keine bewertbaren Erfahrungen gemacht.
Interessant sind die Aufgaben, nur nicht wirklich zeitfüllend.
Team und Vorgesetzte sind nett, Aufgaben abwechslungsreich und Gehalt
Aufstiegschancen (zu klein)
Bisschen moderner sein
Ich fand die Atmosphäre immer angenehm
Was man mitbekommen hat, war das Image bei den Auftraggebern immer sehr gut!
Grundsätzlich gut, aber Dienstleister halt. Abwechselnde Schichten von 9 -17:30 Uhr und 10:30 - 19 Uhr. Wochenende frei. Urlaub muss vorher abgesprochen werden, aber meistens kein Problem.
Naja eigentlich nicht vorhanden, aber ist auch ein kleines Unternehmen.
Also im Vergleich zu anderen Call Centern auf jeden Fall ein höheres Gehalt.
Glaube das was man tun kann wird gemacht...
Bis auf kleine Ausnahmen immer sehr gut!
Team ist jung. MA´s die lang dabei sind werden auch geschätzt.
Meiner Meinung nach, bei Bewertungen etc. immer fair. Auch wenn Fehler passieren war es ruhig und freundlich. Es wird keiner angeschrien oder so.
Großraumbüro ist gut. Schreibtische sind groß (nicht zu vergleichen mit einem üblichen Call Center). Technik ist ok, aber nicht das allerneuste. Sonst alles ganz normal.
Wöchentlich ein Meeting mit allen, ansonsten wurde man auch so immer über "News" informiert
Wüsste nicht, dass hier was auszusetzen ist
Für die Branche auf jeden Fall! Viele verschiedene Aufgaben über das Jahr gesehen.
Kaffee gibt´s kostenlos...
Kein Vertrauen in die MA, man wird nicht ernst genommen. Verhalten der Vorgesetzten absolut indiskutabel. Versprechungen werden nicht eingehalten. Sehr schlechtes Arbeitsklima. Schade!
Wo soll ich da anfangen? Das Arbeitsklima ist unterirdisch schlecht! Diese Firma hätte wirkliches Potential, wenn man die Ambitionen der MA nicht schon im Keim ersticken würde. Man wird absolut nicht ernst genommen. MA werden hinter dem Rücken schlecht gemacht. Arbeitsanweisungen sind teilweise fünf Jahre alt. Es werden Kommunikationsleitfäden vorgegeben, die für gewisse MA wohl nicht von Bedeutung sind und in keinster Weise beachtet werden (äääähh, ähmmm, ähmmmmm, wie gesagt....).
Letztendlich spricht es Bände, dass die Fluktuationsrate für ein derart kleines Unternehmen so extrem hoch ist. Hier möchte niemand - bis auf eine Ausnahme - länger bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist die schlechteste, die ich je erlebt habe! Ich kann niemandem empfehlen, sich bei Level 4.0 zu bewerben.
Nach außen hin besser als es in Wirklichkeit ist
Schichten von 9-17:30 Uhr und 10:30 Uhr - 19 Uhr im Wechsel
Entwicklung ist in diesem Unternehmen nicht möglich
Gehalt zwar über Mindestlohn, aber gut bezahlt wird man hier nicht
Keine Mülltrennung
Kollegen, bis auf eine Ausnahme, sehr nett. Allerdings sollte man vor dieser "Ausnahme" auf der Hut sein, denn diese Person hat nichts anderes zu tun, als Kollegen auszuspionieren.
Kann ich nicht beurteilen, wirklich alte Kollegen gibt´s hier nicht
Man sollte hier dringend Personalwechsel in Erwägung ziehen
Computer veraltet und langsam. Büro ist geräumig
Nur unter den Vorgesetzten vorhanden - Belegschaft schaut oft dumm aus der Wäsche
Aufgrund von extremer Fluktuation, lässt sich das gar nicht genau beurteilen - alle Kollegen bzw Kolleginnen sind so schnell wieder weg.
Aufgaben im Grunde interessant
So verdient kununu Geld.