16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Levy hat schon sehr gute Werte, aber lebt diese auch mit jeder Entscheidung! Es wird sogar teils Gewinn zurück gestellt, wenn man dafür eine nachhaltigere Lösung findet. Sehr inspirierend!
Tolles, offenes, motiviertes Team
Auf Augenhöhe
Sehr offen, keine klassischen, alt-traditionellen Hierarchien
Abwechslungsreiche Aufgaben durch unterschiedlichste Events
Die Flexibilität die man hat.
Ich habe als Leiharbeitnehmer in Bremen gearbeitet und die Arbeitsatmosphäre hängt meist von den Arbeitsorten ab, wo man eingesetzt ist. Aber wenn was nicht gut war, hat sich der Vorgesetzte auch darum gekümmert und mit dem Entleiher Probleme geklärt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, dadurch dass man seine Arbeitseinsätze über die App Ubeya selber wählen kann. Da man selber entscheiden kann, wann man arbeiteten möchte und wann nicht. So kann man auch 2 Wochen nicht arbeiten und dann in einer Woche 3 Einsätze machen. Urlaub bekommt man auch immer.
Das Gehalt ist über dem Schnitt der Branche, man verdient mehr als andere Mitarbeiter, die Kellern oder hinter der Theke arbeiten.
Man versteht sich mit vielen Kollegen sehr gut, teils kann man seine Arbeitseinsätze zusammen planen und zusammen arbeiten und anreisen. Durch die vielen verschiedenen Arbeitseinsätze lernt man auch immer wieder viele neue Kollegen kennen und kann neue Freunde finden. Manchmal gehen wir nach dem Arbeiten auch zusammen in die Stadt.
Auch älteren Kollegen wird die gleiche Chance gegeben, neben dem Job oder der (früh)-Rente ein Gehalt dazu zuverdienen und auch diese werden nicht anders behandelt.
Der Vorgesetzte in Bremen ist sehr hilfsbereit, freundlich aber auch sehr mitarbeiterorientiert. Er kennt jeden einzelnen Mitarbeiter mit Vornamen und das bei mehreren hunderten Mitarbeitern, kennt die persönlichen Stärken, Schwächen sowie Interessen und persönliche Geschichten merkt er sich auch. Er bietet auch privat Hilfe an, wenn es Probleme gibt, wo er helfen kann. Er behandelt uns Mitarbeiter mit Respekt und er behandelt alle Mitarbeiter gleich und gerecht.
Sind sehr gut.
Jeder wird bei Levy in Bremen gleich behandelt, egal welchen Hintergrund man hat. Man wird so akzeptiert, wie man ist, egal welche Hautfarbe, Religion, kultureller Hintergrund oder andere äußerliche Merkmale man hat. Auf Gleichberechtigung wird sehr stark geachtet, gerade da wir oft auch mit 10-20 Leuten als Team bei Entleihern alle zusammen arbeiten.
Man kann viele verschiedene Arbeitseinsätze wahrnehmen und sieht dadurch immer wieder was anderes und bekommt unterschiedliche Aufgaben zugeteilt.
Arbeitgeber sorgt sich um die Mitarbeiter auch bei privaten Problemen wird nicht weggefahren sondern Hilfe angeboten und tehma mal kurzfristig einen Termin wahrnehmen wird versucht immer zu ermöglichen was auch zu 80 % immer klappt. Bis jetzt der beste Arbeitgeber den ich je hatte.
Es giebt immer Kleinigkeiten aber die man lösen kann und fast nicht gesprächswürdig sind also passt das eigentlich alles bis jetzt keine großartigen Beschwerden meiner seits
Arbeitsmachinen zur körperlichen Entlastung wäre eine idee
Mega tolle Arbeitskollegen
Für mich fast perfekt
Fast perfekte arbeitszeiten
Chancen sind gegeben aber manchmal hapert es an Kleinigkeiten oft klappt aber auch das
Gehalt ist immer ein wenig Platz nach oben aber mann kann sich sicher sein das es beim tehma lohnanpassung ein Gespräch gibt und das tehma nicht ignoriert wird
Mülltrennung ist so ein tehma aber ansonsten passt es auch da
Jeder steht für jeden ein
Sehr gut es wird auf die älteren Kollegen eingegangen und wenn diese eine Arbeit nicht mehr so ausführen können wie früher werden die Kollegen unterstützt
Auf alle Probleme werden in vernünftigen Rahmen eingegangen und lösungsorientiert behandelt
Manchmal wünscht man sich ein wenig mehr Platz zum Arbeiten und lagern aber mit Flexibilität und Ideenreichtum wird auch das Problem immer gelöst
Unter den verschiedenen Abteilungen sehr gut aber noch ein wenig Platz nach oben
Jeder darf jede Aufgaben erfüllen ohne das es an fließbandarbeit erinnert
Immer wider neue Herausforderungen sorgen dafür das die Arbeit spannend bleibt
Super entspannte Kollegen, man lernt auch jedes Mal neue Leute kennen
Du kannst aussuchen wann du arbeiten willst
WICHTIG!!!: Gehalt wird immer im Folgemonat ausgezahlt. Heisst im Februar gibt es das Gehalt Für Januar. Ließt einfach eure Verträge ausführlich!
Viel Müll, aber leider nicht vermeidbar..
Vereinzelt Snitcher und Gerüchtetreiber. Aber passiert sehr selten, wenn dann sind es die selben
Gibt es wenig aber macht trotzdem Spaß
Die Vorgesetzten sind super entspannt
Trinken und essen kommt auf den Teamleiter an. Sonst wird es dir, erst recht bei langen Schichten zur Verfügung gestellt. Pausen kannst du jeder Zeit anfragen
Hängt natürlich immer vom Teamleiter ab.
Niedrige Hierarchie
Wurde mal öfters plötzlich in den backstage Bereich der Uber Arena und der Uber eats music hall geschickt und da zu servieren.
Im Team sehr gut
Freie Einteilung Dienstplan
Mindestlohn
Sehr gut
Kommunikation meistens über whatsapp, alle bekommen die infos
Nichts
Alles
Wechselt das Team aus und werdet endlich mal modern.
Kein Teambuilding. Jeder rettet nur sich selber
Im Schnitt 18h gearbeitet und nicht mal ein Danke bekommen
Umwelt spielt kaum eine Rolle
Gleich null
Beruht nur auf Lügen
Völlig Unterbezahlt, zu viele Arbeitsstunden
Immer nur hinterm Rücken
Wären da wenn man neuen Ideen einbringen könnte, aber man hört immer nur, das machen wir seit 20 Jahren so
Schnell Laut werden wenn es Probleme gibt/ man aus bestimmten Gründen nicht arbeiten kann.
Einsatzplanung war angepasst du persönlichen Verhälnissen.
Mangelnde Kommunikation:
Es gab kaum offene Gespräche über Probleme oder Verbesserungspotenziale. Stattdessen wurden falsche oder unbegründete Aussagen von Kunden einfach übernommen und ohne Rücksprache zu einer Kündigung geführt.
Unfaire Behandlung:
Meine Leistung wurde nicht objektiv bewertet, und mir wurde keine Möglichkeit gegeben, mich zu verbessern oder die Situation zu klären. Stattdessen wurde ich einfach entlassen, ohne dass es eine faire Auseinandersetzung gab.
Fehlende Unterstützung:
Es wurde nicht ausreichend auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, und die notwendige Einarbeitung und Unterstützung wurden nicht gegeben. Gerade bei anspruchsvolleren Aufgaben hätte eine bessere Anleitung erwartet werden können.
Mangelnde Wertschätzung:
Die Arbeit wurde nicht angemessen anerkannt, und es gab wenig bis keine positive Rückmeldung oder Unterstützung, was die Motivation und das Arbeitsklima negativ beeinflusste.
Bessere Kommunikation:
Offenes und regelmäßiges Feedback an die Mitarbeiter geben, statt Kritik ungeprüft von Kunden zu übernehmen. Ein klärendes Gespräch sollte immer stattfinden, bevor drastische Maßnahmen wie Kündigungen ergriffen werden.
Mitarbeiter einarbeiten und unterstützen:
Gerade bei neuen oder anspruchsvollen Aufgaben ist eine angemessene Einarbeitung wichtig, um Überforderung zu vermeiden und die Qualität der Arbeit sicherzustellen.
Faire und transparente Führung:
Die Einsatzleitung sollte konstruktiv mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten und bei Problemen nach Lösungen suchen, anstatt diese einseitig zu bewerten.
Anerkennung und Wertschätzung:
Regelmäßiges Lob und Anerkennung für gute Arbeit würden das Betriebsklima verbessern und die Motivation der Mitarbeiter deutlich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und wenig unterstützend. Statt konstruktivem Feedback gab es meist nur Kritik seitens der Kunden, die ungeprüft übernommen wurde. Es fehlte an einer fairen und wertschätzenden Kommunikation vonseiten der Einsatzleitung, wodurch ein Gefühl der Unsicherheit und Frustration entstand.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war in der Regel gut. Man half sich gegenseitig, soweit es möglich war, und versuchte gemeinsam, die stressigen Einsätze zu meistern. Allerdings wurde dieser Teamgeist oft durch die mangelnde Unterstützung und schlechte Kommunikation vonseiten der Einsatzleitung überschattet, was das Arbeiten insgesamt erschwerte.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend und wenig professionell. Anstatt konstruktives Feedback zu geben oder gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten, wurden negative Aussagen von Kunden ungeprüft übernommen. Kritik wurde nicht offen kommuniziert, sondern in Form einer plötzlichen Kündigung durchgesetzt. Eine faire und wertschätzende Mitarbeiterführung fehlte komplett, was ein Gefühl der Austauschbarkeit und Geringschätzung hinterließ.
Die Arbeitsbedingungen waren durchwachsen. Die Einsätze fanden oft unter stressigen und hektischen Umständen statt, mit teilweise unzureichender Ausstattung oder fehlenden Pausen. Flexibilität und Anpassung wurden vorausgesetzt, ohne dass dies durch faire Arbeitsbedingungen ausgeglichen wurde. Unterstützung durch die Einsatzleitung war kaum vorhanden, und man musste sich meist selbst organisieren, unabhängig von der Situation vor Ort.
Die Kommunikation war enttäuschend. Probleme wurden nicht direkt angesprochen, sondern hinter verschlossenen Türen entschieden. Feedback der Mitarbeiter wurde kaum ernst genommen, stattdessen verließ man sich blind auf Aussagen der Kunden. Ein konstruktiver Dialog zur Verbesserung der Leistung fand nicht statt, was letztlich in einer überraschenden und unfaire Kündigung mündete.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, von Gläsersammeln und Runner-Tätigkeiten bis hin zu Service und Bararbeit. Allerdings fehlte oft eine angemessene Einarbeitung, insbesondere bei anspruchsvolleren Aufgaben. Stattdessen wurde erwartet, dass man ohne Unterstützung sofort volle Leistung bringt. Dadurch wurde der an sich interessante Aufgabenbereich oft unnötig stressig und überfordernd.
Flexible Arbeitszeiten
Geringe Kommunikation
Lohn auch im ersten Monat auszahlen
Team mit jungen Mitarbeitern
Perfekter Nebenjob für Student*innen, Schüler*innen und Auszubildende
So verdient kununu Geld.