76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team in TEAM LEWIS ist nicht ohne Grund großgeschrieben.
Das Team und der Zusammenhalt sich wirklich toll! Von Tag 1 habe ich mich aufgenommen und wohlgefühlt. Hier wird sich gegenseitig geholfen und neue Ideen treffen auf offene Ohren.
Es ist, wie immer, häufig sind die negativen Stimmen laut.
Bringt man Energie und Eigeninitiative mit, kann man hier weit kommen.
Mit der LEWIS Foundation hat jede/r Mitarbeitende die Möglichkeit einmal im Jahr an eine gemeinnützige Organisation spenden. Ein wirklich toller und wichtiger Social-Benefit.
Jede/r ist für einander da. Auch in Phasen mit mehr Arbeit trifft man auf gegenseitiges Verständnis und Support.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Je nach Interessen hat man bei TEAM LEWIS die Möglichkeit sich zu entwickeln und auch andere Bereiche zu erschließen.
- Mitarbeiter ernst nehmen.
- Sich eingestehen, dass das Unternehmen interne Probleme hat und an denen arbeiten.
- Mitarbeiter weniger von oben herab sehen und auf Augenhöhe begegnen. Das schafft Vertrauen.
- Sich seiner Verantwortung bewusst werden: People Manager sollten People managen können, Führungskräfte sollten führen können.
Die Arbeitsatmosphäre war eine Farce. Das Büro in Düsseldorf ist klein, hellhörig, eng und vor allem dunkel. Als wir im Frühjahr 2024 in dieses Büro gezogen sind, wurden uns höhenverstellbare Tische und bodentiefe Fenster versprochen. Leider wurden diese Versprechen nicht eingehalten. Sämtliche Versuche das Büro den Anforderungen der Belegschaft entsprechend zu gestalten, wurden grundsätzlich abgelehnt. So war das Arbeiten im Büro alles andere als angenehm, was sich direkt und unmittelbar auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Auch wurde jeder Versuch den sozialen Raum "Büro" mitzugestalten, stets abgelehnt. Sämtliche Ideen des miteinander Arbeitens und jede Form von Bürokultur wurde im Keim erstickt und so hatte ich das Gefühl in einer Bibliothek mit einem riesigen Elefanten im Raum als tatsächlich in einem Büro zu arbeiten.
Team Lewis ist eine etablierte B2B-Agentur. Das können sie, da kommen sie her. Seitdem es einige personelle Umstrukturierungen im deutschen Management gab, möchte man die PR-Agentur in eine Kreativagentur umwandeln. Inwieweit das gelingt, wird nur die Zeit sagen können.
Ansonsten hat Team Lewis einen krassen Imageschaden bekommen. Es gab etliche Kündigungen und niemand empfiehlt diese Agentur seinen Freunden/Bekannten. Woran das wohl liegt...
Hier habe ich tatsächlich 2 Sterne gegeben, weil man problemlos Arzttermine während der Arbeitszeit wahrnehmen kann - Super!
Ansonsten ist die Work-Life-Balance nicht existent, es sei denn man sorgt selbst dafür.
Bezüglich der Kapazitätenauslastung hat sich die Agentur eine Ressourcentabelle einfallen lassen, die die zeitliche Auslastung aller Mitarbeiter darstellt. Allerdings trägt man dort nicht selbst seine Auslastung ein, sondern der Team-Lead. In meinem Fall jemand, mit dem ich nicht eng zusammengearbeitet habe. Diese Person hat auch keine Rücksprache bzgl. meiner Ressourcen gehalten, sodass ich bspw. bei 80% Auslastung war, obwohl die Welt förmlich unterging.
Keine Chance. Um externe Fortbildungen muss du dich selbst kümmern. Intern gibt es die Lewisversity, wozu ich leider nichts sagen kann - ich hatte nämlich nie Zeit, mir etwas anzuschauen. Außerdem darf man keine zusätzlichen internen Stunden verbuchen.
Als Junior im nationalen Vergleich irgendwo im Durchschnitt. Allerdings muss man etliche Senior-Aufgaben erledigen und man bekommt so viele Kunden und Aufgaben, dass das Gehalt eher einem Schmerzensgeld gleicht. Hier MUSS dringend nachgebessert werden.
Hier gibt es tatsächlich 5 Sterne. Jedes Jahr hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit eine gemeinnützige Organisation in Form von 1.000 Euro zu unterstützen. Das Deutschlandticket wird vom Arbeitgeber bezahlt.
Zwar gibt es auch ein Green-Team, allerdings hat sich dieses seit über einem Jahr nicht zusammengesetzt, weil man keine Zeit mehr dafür hatte. Schade
Der Kollegenzusammenhalt ist stark zurückgegangen und ich glaube, dass hat einen Grund: Es gibt fast keine Kollegen mehr, die einem helfen könnten. Jedes Team ist so am Maximum, dass man nicht mit Support rechnen sollte. Das gleiche gilt für einen selbst: Gerne wäre ich Kolleginnen und Kollegen zur Seite gesprungen und hätte unterstützt, wenn ich die Kapazitäten gehabt hätte.
Ist okay, wird kein besonders großer Fokus drauf gelegt, aber das ist auch nicht schlimm.
Katastrophe. Man wird aktiv zurückgehalten, man wird angelogen, man wird vor Kunden nachgeäfft, von VPs angeschrien. Jede Form von (berechtigter) Kritik wird sofort abgewiesen. Die Mehrheit der Führungskräfte besitzt überhaupt keine Expertise in Sachen Führung und Teambuilding. Das HR-Team, was ich jetzt hier mit aufführen möchte, weil es keinen Punkt dazu gibt, scheint mit vielen Anliegen überfordert zu sein. Bei der Verantwortung verweist man generell erstmal auf andere. Interne Prozesse, bspw. Gehaltserhöhung, Beförderung, Teamwechsel etc. waren praktisch meine gesamte Zeit völlig intransparent und umständlich. Die ersten Schritte zur Verbesserung wurden aber angestoßen, insofern kann es in Zukunft ggf. besser laufen.
Zum Büro habe ich ja schon alles gesagt. Darüber hinaus bekommt man MacBooks, die IT ist aktuell und bei Fragen gut erreichbar. Das ist allerdings ein Verdienst der internationalen Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt zwar wöchentliche Agenturmeetings aller Standorte, allerdings dienen die weniger dem Informationsaustausch, sondern eher dem Management sich der breiten Belegschaft als besonders erfolgreich darzustellen. In diesen Meetings werden fast keine Punkte angesprochen, die wirklich relevant für alle sind. Lediglich die Updates vom HR-Team waren von Neuigkeitswert, schließlich wurde dort verkündet, wer gekündigt hat (und deutlich seltener, wer neues anfängt).
Leider sind diese Meetings die einzige Form der internen Kommunikation zwischen Management und den restlichen Teams und diese Meetings werden u.a. hier auf Kununu verwendet, um transparente Kommunikation vorzutäuschen. Allerdings ist transparente Kommunikation praktisch nicht existent.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Allerdings wird nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, sondern kollektiv für alle entschieden. Inwieweit das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand es schade.
Fehlanzeige. Man springt von einem To Do zum nächsten, von einem Kunden zum anderen. Nimmt man sich die Zeit für eine Aufgabe, wird man anschließend zur Rede gestellt, warum man für Aufgabe XY denn Z Zeit gebraucht hat.
Gleichberechtigtes Arbeiten in den Teams, gegenseitige Unterstützung und interessante Aufgaben, viel persönliches Entwicklungspotenzial
Hohe Fluktuation, die zwar in Agenturen nicht unüblich ist, aktuell jedoch Überhand nimmt und für einen höheren Workload sorgt.
Durchsichtigeres Modell für Beförderungen - direkter Zusammenhang zwischen Zielgesprächen und Gehaltserhöhung/Beförderung wäre durchaus sinnvoll, um die Motivation der Mitarbeiter:innen zu erhöhen
Vor allem im B2B Bereich eine angesehene PR-Agentur, die ein cooles Portfolio aufweisen kann
Kommt auf den aktuellen Workload an - meistens eine relativ ausgewogene Work-Life-Balance. In stressigen Zeiten sind Überstunden erforderlich, die nicht abgegolten werden. Kenne ich von Agenturen aber auch nicht anders.
Positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, Gleitzeit zu arbeiten und auch bei Arzttermin o.Ä. ist Flexibilität gegeben.
Im Agenturdurchschnitt – gerade nach dem Trainee erhöht sich das Gehalt relativ schnell
Die hauseigene TEAM LEWIS Foundation ermöglicht es den Beschäftigten, einmal im Jahr eine Charity ihrer Wahl mit 1.000€ zu unterstützen. Zudem erhält jede/r zwei Charity-Tage im Jahr, um selbst mit anzupacken. Ein internes Green Team setzt sich auch für Nachhaltigkeit im Büro ein. Etwas schwierig in diesem Zusammenhang finde ich, dass trotz nachhaltiger Initiativen u.a. für Fluggesellschaften gepitcht wird.
Der Zusammenhalt im Team ist super, die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und auch die Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Ich verstehe ich mit meinem Line-Manager und Team Lead sehr gut und fühle mich wertgeschätzt. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben (in beide Richtungen). Bei Entscheidungen, die das direkte Team betreffen, werden alle Teammitglieder miteinbezogen und es gibt keine Top-Down-Hierarchie.
Das Büro wurde vor knapp zwei Jahren umgebaut und "New Work"-fit gemacht. Es gibt unterschiedliche Bereiche für konzentriertes und kollaboratives Arbeiten. Die Ausstattung ist modern und auch die Geräte (Apple Produkte) entsprechen dem neuesten Stand.
Ein Großteil der Führungsrollen im Münchner Büro sind von Frauen in Teilzeit besetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, jedoch würde ich mir etwas mehr Vielfalt in den Themen und integrierteres Arbeiten wünschen. Daran wird jedoch aktuell gearbeitet und es hat sich in den letzten Monaten auch schon einiges getan.
Lockere Arbeitsatmosphäre wie man von einer Agentur erwarten könnte gibt’s hier nicht, im Gegenteil
Kaum vorhanden, viel zu viel Workload
Hier ist sich jeder selbst am nächsten
Ohne Worte
Kaum bis gar nicht.
Im Gegenteil, hier wird nur nach Schema F gearbeitet
Nichts.
Alles.
Bitte dringend Maßnahmen ergreifen, um die Mitarbeiter zu entlasten und das Team mit erfahrenen Kräften zu verstärken.
Wer keinen Plan hat und nicht lenken kann, darf sich nicht wundern, wenn Mitarbeiter gehen und wenn das passiert, was im letzten Jahr passiert ist: eine Fahrt direkt in die Hölle. Ich bin froh, dass ich das früh erkannt habe und Team Lewis bereits verlassen hatte.
Früher war es ein großartiger Laden mit immensem Potenzial. Jetzt herrscht jedoch nur noch Chaos, seit der neue VP das Ruder übernommen hat. Die Führungsebene kümmert sich ausschließlich darum, dass die Zahlen stimmen und die Arbeit erledigt wird. Themen wie Mental Health, Teamarbeit und Mitarbeiterzufriedenheit sind nur noch Worthülsen.
Motivierte und loyale Mitarbeiter wurden entweder verheizt oder bewusst klein gehalten. Dafür war ich mir zu schade.
Haha
Die Teams werden von Personen geleitet, die nicht in der Lage sind, angemessen zu führen. Teilweise haben Junioren und Medioren mehr Wissen als ein Director. Das ist schlicht peinlich und traurig.
Es funktioniert erst gut, nachdem man gekündigt hat. Und wenn es ums Delegieren ging, klappte die Kommunikation hervorragend. Für alles andere war der Flurfunk die zuverlässigste Informationsquelle.
Eher eine Aufwandsentschädigung aber kein Gehalt.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg stets positiv bis auf ein paar wenige Ausnahmen.
Bestehende Mitarbeiter mehr schätzen und ernst nehmen, ein modernerer und zeitgemäßerer Führungsstil würde nicht schaden. Fluktuation kritisch hinterfragen und nicht als „normal“ abstempeln.
Wenig Überstunden sicherlich ein positiver Aspekt der Agentur. Leider wird meiner Meinung nach immer verstärkter darauf gepocht, dass Überstunden normal sind und keine Ausnahme mehr sein sollten.
Jährliches Charity Budget von 1000€ und 2 Charity Tage, eine schöne Möglichkeit sich sozial zu engagieren.
Gute interne Möglichkeiten zur Weiterbildung vor allem als Einsteiger. Hier sollte meiner Meinung nach darüber nachgedacht werden, Weiterbildungen für zukünftige
Line Manager/höhere Stellen anzubieten.
Der Kollegen Zusammenhalt ist in München ein sehr positiv anzumerkender Punkt. 99% der in München arbeitenden Kollegen sind super hilfsbereit, nett und zuvorkommend. Für mich persönlich noch ein Grund mehr, alle Mitarbeiter mehr schätzen zu lernen und nicht als selbstverständlich und ersetzbar anzusehen.
Meiner Meinung nach leider einer der größten Kritikpunkte. Mit dem Wechsel im vergangenen Jahr hat man sich meiner Meinung nach keinen Gefallen getan. Häufig wurden merkwürdige Sprüche und Anmerkungen gemacht, die unterschwellig Druck ausüben.
Aus dem Senior Management sind die meisten Mitarbeiter stets bemüht, hilfsbereit und freundlich.
Ein weiteres, in meinen Augen großes Defizit ist die HR-Abteilung. Es werden Umfragen gemacht und Feedback-Gespräche geführt, leider jedoch meistens ohne Schlüsse daraus zu ziehen. Fokus liegt eher auf der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Dies ist natürlich wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Unternehmens, dennoch sollten die bestehenden Mitarbeiter nicht vernachlässigt werden.
Man fühlt sich insgesamt als Mitarbeiter leider häufig nicht wertgeschätzt, vor allem von der Führungsebene.
Mangel an höhenverstellbaren Schreibtischen, trotz mehrfacher Nachfrage durch Mitarbeitende. Es wird viel Wert auf Präsenz im Büro gelegt und davon unter anderem Beförderungen/Bonuszahlungen abhängig gemacht - sehr schade und nicht sehr zeitgemäß. Anwesenheit im Büro wird durch eine Liste kontrolliert und es wurde ab und an im Büro ab späten Nachmittag geschaut, welche Mitarbeiter noch da sind.
Es werden meiner Meinung nach viele Aspekte viel positiver dargestellt als sie in Wirklichkeit sind. Es kommt einem fast so
vor, als würde sich die Führungsebene nicht eingestehen wollen, dass es durchaus große Defizite gibt (bspw. Starke Mitarbeiterfluktuation, die stets als normal kommuniziert wurde)
Vor allem in den juniorigen Stellen eher schlecht, Sprung von Trainee zu Junior kaum spürbar.
Meist wirklich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Wirklich top: Die TEAM LEWIS Foundation gibt allen Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, zwei zusätzliche Tage in Charity-Arbeit zu investieren - ergänzend zum normalen Urlaub. Außerdem hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, 1.000 Euro pro Jahr an eine Charity der Wahl zu spenden.
München hat ein tolles Team-Feeling und das Office ist modern mit unterschiedlichen Bereichen gestaltet.
Da geht noch mehr.
Für eine Agentur sind die Arbeistzeiten echt ok.
Hauptsächlich interne Weiterbildung, dafür sehr vielfältig.
Normales Agenturgehalt, Benefits sind auch ok.
Ist schon ok, da geht aber noch mehr.
Tolle Kolleg:innen und echter Zusammenhalt auch Team-übergreifend.
Viele (langjährige) "ältere" Kolleg:innen.
Alle Line-Manager, Unit Heads oder das Senior Management sind vorbildlich und legen Wert auf eine wertschätzende Kommunikation.
Macs, unterschiedliche Arbeitsbereiche
Die Kommunikation wird besser! Das Senior-Management bemüht sich, schnell über Änderungen und Neuerungen zu informieren.
Keine Unterschiede zwischen den Kolleg:innen.
Gibt es auf jeden Fall bei einzelnen Kunden, aber noch nicht bei allen.
Hier läuft vieles richtig gut.
Im Agenturvergleich sehr gut. Klar sind Überstunden in arbeitsintensiven Phasen gelegentlich notwendig, aber jeder kann diese wieder ausgleichen.
Es könnte mehr Training für höhere Level geben, die meisten Trainings sind eher für Einsteiger und Mid-Level relevant.
Durchschnittliches Agentur-Gehalt
Herausragend: TEAM LEWIS Foundation mit Spendenoption + Bonus für jeden Mitarbeiter, zwei extra Urlaubstage für soziales Engagement, internes "Green Team ", internes DICE Team etc.
In München ist der Zusammenhalt sehr gut, teilweise geht das sogar bis nach Düsseldorf.
Ich komme mit all meinen Vorgesetzten sehr gut aus, fühle mich geschätzt und werde gefördert.
Modernes Office mit verschiedenen Bereichen (auch zum gemeinsamen Essen & Feiern, Großraumbüro, ein Raum für konzentriertes Arbeiten, teilweise höhenverstellbare Schreibtische, viele kleine Räume für Meetings, Telefonboxen etc.).
Technische Ausstattung top (Macbook, und ab Mid-Level iPhone).
Ich fühle mich gut informiert (über die Dinge, die für mich auch wichtig sind), manchmal ist der Flurfunk aber schneller als die offizielle Ansage.
Viele Kunden, viele Themen, integrierte Projekte und vielseitige Aufgaben - langweilig war es mir noch nie!
War früher besser, zuletzt durch die vielen Abgänge und die zunehmende Belastung echt schwierig.
Eher unbekannt, zumindest in DE.
Gut im Vergleich zu anderen Agenturen.
Schwierig. Weiterbildung eigentlich nur intern.
Es gibt Boni (wenn es gut läuft) und ein Charity-Budget, das Gehalt ist (unterer) Durchschnitt.
Jährliches Charity-Budget, 2 Charity-Tage und Arbeitsgruppen wie etwa ein Green-Team. Hier kann sich die ein oder andere Agentur noch etwas abschauen.
Zusammen ist man weniger allein. Die Situation schweißt zusammen.
Gibt nicht mehr viele...
Sehr verbesserungswürdig. Ziele werden nicht klar formuliert, sehr intransparente Kommunikation von oben herab.
Höhenverstellbare Schreibtische wären super. Ansonsten kann man damit gut arbeiten.
Sehr schlecht. Inkonsistent, intransparent.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Verlängerte PR-Werkbank für die Kunden. Kaum interessante Projekte.
Positive Arbeitsatmosphäre kommt hauptsächlich von den Junioren. Gerade von Managementebene wird oft der Teufel an die Wand gemalt und Ergebnisse bewusst negativ bewertet - was sich direkt auf die Stimmung ausschlägt
Nimmt momentan ordentlich schaden. Selbst E-Mitarbeiter kriegen über LinkedIn etc. mit, dass viele Leute gehen.
Ist okay.
Keine Chance, solange London nicht das Go gibt.
Junioren verdienen teilweise knapp über Mindestlohn (sollte der Mindestlohn auf 15 Euro steigen)
Früher hat man sich standortübergreifend supportet, wo man kann. Irgendwann hatte niemand mehr Kapazitäten, um bei Notfällen einzuspringen. Die Personalsituation entwickelte sich so prekär, dass bei Urlaub/Krankheit von Kollegen und Kolleginnen die Welt unterging. Support? Fehlanzeige.
Unternehmenskultur- und -struktur basiert auf Hinhalten, Lügen und Ghosting, diese sind nämlich an der Tagesordnung. Das Management sitzt am Münchner Standort und zeigt selten Präsenz in Düsseldorf. Der Fokus liegt leider auf New Business statt auf Bestandskunden und Mitarbeiterzufriedenheit. Der Managementebene mangelt es an sozialer Intelligenz.
Trotz wöchentlichen und standortübergreifenden Meetings, schafft man es nicht, über wichtige Inhalte, Personalien oder Umstrukturierungen transparent zu kommunizieren. Die Prozesse zur Gehaltserhöhungen oder Beförderungen sind undurchsichtig. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt man keine aussagekräftige Antwort. Kollegen und Kolleginnen werden von Teamleads regelmäßig geghostet, teilweise wurden Seniors bewusst angelogen.
Grundsätzlich vorhanden. Allerdings gibt es Hier und Da einzelne Lieblinge.
Routine kommt schnell rein. Interessante Aufgaben, wie z.B. Strategieentwickung, Ideeneinbringung oder sonstiges, ist praktisch der Senior-Ebene vorbehalten. Trotz mehrfacher Wunschäußerung, das Aufgabenfeld zu adaptieren, ist nichts passiert.
So verdient kununu Geld.