36 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team.
Die Arbeitsatmosphäre und die Führungskräfte.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Sich in erster Linie nicht für so wichtig halten, den jüngeren Mitarbeiter*innen zuhören, sich Feedback zu Herzen nehmen. Führungspersonal und Line-Manager*innen entsprechend Schulen, Feedback auf Augenhöhe und Kreativen Mitarbeiter*innen Raum geben und die Ideen annehmen.
Frust und Verständnislosigkeit ist an der Tagesordnung. Account Manager*innen werden klein gehalten, unwillkürliche Kündigungen von Kolleg*innen, die seit Jahren angestellt sind, Burnouts. Extrem hohe Fluktuation (es gab z.B. 4 Kündigungen in EINER Woche. Junior*innen und Trainees sind überlastet und werden nicht gefördert. Der Großteil der Besatzung ist maximal erst seit 2 Jahren in der Firma.
In Deutschland unbekannt.
Es wird mit "felxiblen Arbeitszeiten" und "Remote Work" geworben aber Überstunden sind an der Tagesordnung. Remote Work kann man sich ebenfalls abschminken, weil eine 3-Tage Office Pflicht herrscht. Urlaubsanträge werde entweder aus nichtigen Gründen abgelehnt oder man gilt als unkollegial, wenn man sich dann doch einen Tag frei nimmt.
Hier können sich einige Firmen was abschauen: Die Firma bietet einem die Möglichkeit 1x im Jahr 1000 Euro an eine beliebige Organisation zu spenden. Im Gegenzug erhält man einen 1000 Euro Bonus ausgezahlt, den man erneut spenden oder behalten kann.
Für Weiterbildungen muss man sich Urlaub nehmen.
Das einzig positive ist das Team. Mach sucht sich in dieser Firma Leidensgenoss*innen, um alles auszuhalten. Diese Firma hat wirklich unfassbar tolle Menschen.
An sich sehr positiv, das Team untereinander ist sehr respektvoll miteinander.
Unter aller Sau. Unangenehme Standortleitungen und Deutschlandchefs. Die Kommunikation ist von oben herab, Line-Manager*innen sind zum großteil nicht in der Lage ein Team zu führen.
Schöne Büros, das wars aber auch.
Die Kommunikation von Linemanager*innen und der Geschäftsführung ist unberechenbar. Es wird so getan als sei alles super transparent und auf augenhöhe und in Feedbackmeetings wird man aus dem Nichts komplett runtergemacht um sich bloß keine Gehaltserhöhung oder Beförderung zu erhoffen. Zwei Sterne gebe ich, weil die aktuellen Zahlen der Firma offen kommuniziert werden.
Gehalt würde ich behaupten ist "Agenturdurchschnitt" und dementsprechend wenig. Kein Raum für Verhandlungen. Das einzig gute ist die Spendenorganisation, bei der man einen 1000 Euro Bonus ausgezahlt bekommt.
Ideen werden nicht gehört, es ist überwiegend veraltete klassiche PR arbeit.
Offenheit für die Bedürfnisse der Angestellten, keine Auftragsannahme um jeden Preis, die Stiftung (Spenden für Hilfsorganisationen), Homeoffice nach Bedarf
Wenig Sozialleistungen
Kollegenzusammenhalt
Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter, Bsp. Teilnahme an Events. Manche dürfen, manche dürfen nicht. Gemeinsame zentrale Events finden nicht mehr statt. Nur wer im richtigen Team ist, kommt in den Genuss. WTF!?!
Nicht nur Arbeit, auch Spaß fördern. Bsp. Alle Agenturen haben Sommerfeste gefeiert.
Nicht mehr das, was es mal wahr. Das schwierige Jahr 21/22 hat deutliche Spuren hinterlassen.
Spielt nur untergeordnetes Rolle
Es gibt interne Trainings, aber so wirklich zählt das nicht. Was zählt, sind beste Kontakte nach UK und sich selbst immer gut darstellen.
Eigenes Team ist super. Der Rest kümmert sich um sich.
Nicht mehr vorhanden. Der Laden wird von Juniors geschmissen.
Dem Büro fehlt es seit Monaten an Führungskräften. Der Interimsverantwortliche ist quasi nie da. Team wird komplett sich selbst überlassen.
Cooles Büro, allerdings ist die Tür immer kaputt.
Nach Kündigungswelle kein Vertrauen mehr. Es wird nicht mit offenen Karten gespielt.
Diversity fehlt. Alle sind ungefähr gleich alt, haben ähnliche Interessen, Backgrounds, keine Mütter usw.
Wenig anspruchsvoll. Es geht ums reine abarbeiten. Anleitung und Erklärungen fehl Anzeige. Hohe Arbeitsbelastung aufgrund schrumpfender Teams.
- Deutsches Management tut sein Bestes um die Arbeitsbedingungen möglichst angenehm zu halten
- Laufendes Charity Programm
- Die Zentrale kontrolliert immer mehr
Es gibt nichts mehr zu verbessern. Fast alle Kritikpunkte haben in der Zentrale in UK ihren Ursprung und die wird keinen Finger rühren.
In den letzten Monaten gab es viel Fluktuation im gehobenen Management und die Lage hat sich noch nicht beruhigt. Die Zentrale in London zieht die Zügel stark an. Es wird auf Effizienz getrimmt und das schlägt deutlich auf die Stimmung. Das fast komplett neue deutsche Management tut sein bestes um dagegen zu halten aber es gibt keinen Zweifel dass in den wichtigen Fragen nur die Meinung aus London zählt. Und die lautet: Umsatz schlägt im Zweifel alles.
-Gutes Charity Programm
-In der Branche bekannt aber kein Top Player
-Hängt vom Team und Kunden ab
-Teilzeit wird dem Namen nicht immer gerecht
Fast alle angebotenen Trainings finden über Zoom statt und sind oberflächlich bis nutzlos. Anwenden kann man das Wissen in der Regel nicht und das scheint auch nicht gewünscht. Meist werden nur Powerpoint Folien fast 1 zu 1 aus früheren Trainings wiederverwendet denen man das auch ansieht.
Über Gehaltserhöhungen, Beförderungen und neue Stellen entscheidet London auf Basis von Zahlen. Fleiß oder Fähigkeiten spielen fast keine Rolle. Verhandeln ist nicht möglich.
Für ein virtuelles Trainingsprogramm haben alle Mitarbeiter:innen weltweit gedruckte Einladungen mit QR Code im Kuvert per Post bekommen. Muss ich mehr sagen?
Kolleg:innen freunden sich auch Teamübergreifend an. Team Events sind gut besucht und beliebt.
Die meisten sind unter 40 und ich glaube nicht dass ältere Kolleg:innen gut in die Teams passen würden
Abhängig vom Team
-Das Equipment funktioniert wenn nicht gerade die IT streikt
-Im Büro gibt es Tee und Kaffee für lau
-Open Desk Policy
-Corona wird zum Glück von der Führung immer noch ernst genommen und wer im Home Office arbeiten will kann das tun
Hit and Miss
Rassismus und Sexismus haben hier keinen Platz. Der einzige Punkt an dem nichts zu beanstanden ist.
Wer in einem Team landet in dem es wenige oder keine integrierten Kunden gibt hat Pech gehabt
- Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
- gute Verkehrsanbindung
- Charity Programm
Es wird gerade in Deutschland stark umstrukturiert, Mitarbeiter im Management sind neu hinzugekommen, da (fast) alle langjährigen Führungskräfte das Unternehmen verlassen haben. Dadurch herrscht Chaos und Planlosigkeit. Wer lange genug dabei ist stellt fest, das vorher vieles besser gelaufen ist.
- vom HQ abnabeln
- mehr Vertrauen
- gute Leute halten und nicht ziehen lassen
Die Arbeitsatmoshäre verschlechtert sich immer weiter. Margendruck, Gewinnmaximierung prägen den Arbeitsalltag. Immer mehr langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Innerhalb der Branche mehr oder weniger bekannt
Unter den Senior-Beratern sicher okay. Untere und mittlere Ebene schuftet sich hingegen kaputt. Es gibt immer wieder Phasen, da baut jeder extrem viele Überstunden auf und Zeit um sie wieder abzubauen gibt es nicht.
Lewis ist stets bemüht
Keine bzw. kaum Trainings von Führungskräften, kaum externer Input von Wissen, die die Karriere machen sind Marionetten der Zentrale
Kompetitiv
Es gibt noch einige wenige ältere Kollegen, fast alle erfahrenen und damit älteren Mitarbeiter haben inzwischen jedoch die Agentur verlassen.
Grundsätzlich okay, aber viele leere Versprechungen
Modernes Büro, zentral gelegen, Apfel Equipment
Team Meetings, Montagsmeeting und alle vier Wochen Deutschlandweites Meeting. Tägliche Calls mit dem Gründer, die enorm zeitraubend sind.
Nicht erwähnenswert. Bezahlung sollte besser sein, vor allem für die regelmäßigen Überstunden und hohen Lebenshaltungskosten
Luft nach oben, im Wesentlichen immer der gleiche Trott
Teamzusammenhalt, Hygienekonzept, Home Office, modernes Arbeitsequipment
Fokus auf die Zentrale und darüber die Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen
Die Zentrale hat zu viel zu sagen um auf Büroebene substanziell etwas verändern zu können. Fast alles was lokal möglich war ist schon umgesetzt worden, aber um Mitarbeiter:innen länger zu halten müsste sich viel mehr ändern als realistisch möglich ist.
Innerhalb der Teams läuft es im wesentlichen gut und im Münchener Büro sind viele gute Ansätze zu erkennen um die Situation vor Ort weiter zu verbessern. Man merkt aber deutlich, daß die Zentrale in London die Zügel anzieht und dort weht ein ganz anderer Wind. Der Druck aus dem HQ steigt und das schlägt auf alle Mitarbeiter:innen durch.
Die Agentur ist keiner der großen Stars der Branche aber zumindest nicht unbekannt.
Für eine Agentur teamabhängig ganz okay aber für die Überstunden gedankt wird auch nicht gerade.
Es gibt Trainings, aber fast immer nur intern und von wechselhafter Qualität. Account Manager und höher können sich auf ein internes Marketing-Fortbildungsprogramm bewerben aber das Feedback von Teilnehmenden war gemischt. Zu Beförderungen habe ich oben schon alles gesagt.
Für den Einstieg okay, danach darf man um jeden Cent mehr ringen. Wer wie viel mehr bekommt entscheidet wie so oft irgendjemand in London unter Kriterien, die bestenfalls undurchsichtig zu nennen sind. Wenn doch mal eine Erhöhung kommt, ist es in der Regel nicht einmal ein ordentlicher Inflationsausgleich. Die letzten Beförderungen für München wurden vor etlichen Monaten kommuniziert und seitdem herrscht dazu Stille. Dass man mit seinen Kolleg:innen über Gehalt spricht ist natürlich nicht erlaubt, aber von Ehemaligen weiß ich, daß zwischen Mitarbeiter:innen auf derselben Hierarchieebene deutliche Gehaltsunterschiede bestehen können. Fast immer ist dabei die- oder derjenige mit der längeren Zugehörigkeit schlechter dran. Benefits gibt es, aber fast nur in Form von irgendwelchen Rabatten für Shops, Gyms, etc. Immerhin wird das Gehalt pünktlich überwiesen.
Im letzten Jahr ist ein Social Responsibility Programm initiiert worden. Alle Mitarbeiter:innen konnten dazu ein Projekt nennen, das ihnen am Herzen lag und die Agentur hat jeweils eine größere Summe dorthin gespendet.
Ansonsten war im Büro Mülltrennung leider ein Fremdwort und der Kaffee kam aus einer Kapselmaschine.
In den Teams ist der Zusammenhalt in der Regel sehr gut und viele Kolleg:innen haben sich untereinander angefreundet und verbringen auch teamübergreifend privat Zeit miteinander.
45+ ist eigentlich nur das Management. Elternzeit nehmen ist kein Problem, aber wer dann teilzeit arbeiten will und Kinder zuhause hat findet sich ganz schnell mit vielen Überstunden vor dem Laptop wieder. Denn natürlich wissen die Kund:innen von der Teilzeit nichts und erwarten den vollen Service. Mit Zeitverschiebung, weil die Kund:innen aus Übersee sind, wird es noch schlechter.
Es gibt wie immer solche und solche aber ich habe es in anderen Agenturen schon schlimmer erlebt. Wer mit internationalen Kolleg:innen zu tun hat bekommt aber schnell mit daß es dort auch anders zugehen kann. Insgesamt scheint die Situation aber zumindest in München weniger drastisch zu sein als im Düsseldorfer Büro. Was ich von Kolleg:innen gehört habe, scheinen die vielen Kununu Bewertungen von dort der Wahrheit zu entsprechen.
Das Arbeitsequipment ist insgesamt modern und man kann problemlos aus dem Home Office arbeiten. Im HO sein ist angesichts Corona auch eher die Regel als die Ausnahme gewesen und wird aktiv praktiziert. Das in München recht zentral gelegene Büro ist auch modern, aber wirkt trotz Aufräumaktionen immer noch verwaist und sieht abseits der Meetingräume immer noch ein bisschen aus als wäre es gerade erst verlassen worden.
Immerhin nimmt die Führung Corona ernst und es gab für Büroarbeitende ein Hygienekonzept das mehr oder weniger befolgt wird. Ich hätte mir persönlich aber gewünscht, daß der Zugang auf 2G beschränkt wird. Auch weil es vereinzelte Impfgegner:innen gibt, die sich für meinen Geschmack zu sorglos verhalten haben.
In den letzten 1-2 Jahren sind mehrere führende und auch beliebte Mitarbeiter:innen mit z.T. weit über 10 Jahren Zugehörigkeit ohne Vorwarnung von der Bildfläche verschwunden, die eigentlich als unersetzliche Stütze für das Geschäft gegolten haben. Der Abgang wurde jeweils mit weniger als einer Woche Vorlaufzeit und ohne Angabe von Gründen kommuniziert. Die Gerüchteküche lief und läuft noch immer heiß aber insgesamt herrscht in einer Sache Konsens: Die Art der Abgänge, und wer gegangen ist, deutet sehr stark darauf hin, daß für das Hauptmanagement in London Loyalität und vergangene Leistungen im Ernstfall nichts wert sind. Die Vorfälle haben die Belegschaft schwer erschüttert und der Respekt vor der globalen Führungsebene hat darunter sehr stark gelitten.
Hinweis für das HR Team, das hier garantiert mitliest: Das Problem daran ist nicht ganz so sehr die Kommunikation sondern die Tatsache daß so etwas überhaupt passiert und dann auch noch mehrfach in so kurzer Zeit. Benefits, Events oder sonstige Versuche, Transparenz zu schaffen, können nicht kitten, was hierdurch zerstört wurde.
Die Führung ist überwiegend weiblich und Sexismus oder Rassismus habe ich nicht wahrgenommen. Die Mitarbeiter:innen sind seit einiger Zeit zum Gendern in internen Mails verpflichtet und auch angehalten, ihre Kund:innen davon zu überzeugen. Insgesamt ist hier in den letzten Monaten viel positives passiert.
Im Digital Team ja, PR wird dagegen gerade bei integrierten Kundenaccounts weitgehend zum Projektmanagement degradiert. Wer B2C arbeitet hat etwas mehr Glück. B2B dagegen wirkt in Gesprächen stellenweise etwas abgehängt und frustriert über die Situation.
Die Work-Live-Balance ist für eine Agentur unschlagbar. Der Team Zusammenhalt ist einzigartig und die Spaß an der Arbeit geht nie verloren. Mitarbeiter werden geschätzt und gefördert. TEAM LEWIS verbessert sich stetig und hebt die Mitarbeiter Benefits und die Kultur auf ein sehr modernes Level.
Dies ist ein Prozess, der bei TEAM LEWIS angestrebt und langfristig umgesetzt wird.
Derzeit läuft ein CSR-Programm, das jedem Mitarbeiter ermöglicht für einen guten Zweck zu spenden
LEWIS war eine tolle Agentur, doch durch die Fluktuation, keine Benefits, enormer Druck von oben entstand schlechte Stimmung.
Durch sogenannte 'strukturelle Veränderungen' wurde eine zentrale Führungskraft entlassen. Seither sind alle in Schockstarre. Egal mit wem man redet, entweder schauen sich die Kollegen nach neuen Jobs um oder haben innerlich gekündigt. Ein Trauerspiel
es wird nicht mehr investiert. Mehrarbeit wird auf uns junge Mitarbeiter abgewälzt.
war super, doch jetzt denkt nur noch jeder an sich.
Loyalität (bei LEWIS) wird leider nicht belohn
Das lokale Management hat kein Rückgrat. Die frühere Führung hatte Format und kämpfte für uns. Doch das ist Geschichte. Die lokale Führung will nicht anecken und führt aus, was vom Headquarter kommt.
altmodisches Großraumbüro
Sehr dürftig. War bis Sommer lokal hui, international pfui. Doch seit einer strukturellen Veränderung gibt es quasi keine Kommunikation mehr.
Auch wenn in dem Kommentaren der HR-Abteilung davon gesprochen wurde, dass Eltern gut behandelt würden, ist die Realität eine andere. Meine Kolleginnen wurden derart unter Druck gesetzt, +30h nach der Elternzeit zu arbeiten.
Tolles Arbeitsklima unter den Kollegen, spannende Kunden und Aufgaben & die legendären Weihnachtsfeiern!
Loyalität eines bestehenden Mitarbeiters auch monetär wertschätzen
Sehr gutes Arbeitsklima, nette Kollegen und viel Wertschätzung
Es gibt einige interne Weiterbildungsmöglichkeiten, aber eine steile Karriere legt man selten innerhalb einer Agentur zurück - dazu ist meist ein Wechsel nötig.
In meinem Team herrschte ein super Zusammenhalt. Man hat sich gegenseitig unterstützt, gewertschätzt und auch persönlich gut verstanden.
Sehr gut, jedoch liegen Beförderungen und Gehaltserhöhungen meist nicht in der Hand des direkten Vorgesetzten und werden häufig nur langsam umgesetzt.
Ist halt ein Großraumbüro, aber so kann man sich auch mal entspannt über den Tisch hinweg unterhalten. Jeder hat ein MacBook, was ich persönlich zum arbeiten super finde und auch sonst konnte ich mich nicht beklagen. Man konnte sein technisches Equipment auch ins Homeoffice mitnehmen.
Größtenteils gute Kommunikation durch wöchentliche Standort-Meetings und monatliche Meetings standortübergreifend.
Ist ok für den Einstieg, Gehaltserhöhungen jedoch nur schwer durchzusetzen.
Nichts auszusetzen.
Wie in jedem Job gibt es immer auch mal langweilige Aufgaben, aber nichtsdestotrotz habe ich auch als “Anfänger” schon zu Beginn coole Textaufgaben bekommen und wurde komplett miteinbezogen.
Je nach Team gute Kollegen
Gehalt, Überstunden, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern
Variiert stark. Viele Überstunden. Beförderungen mehr willkürlich als durchdacht.
Nach außen je nach Bereich gut, oder unbekannt.
Überstunden gab es immer. Wenn das nach einiger Zeit dem Management kommuniziert wurde, gab es keine zufriedenstellende Lösung.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, für wichtige fehlt aber die Zeit. Karriere ist hier ein Mix aus Zufallsprinzip und Gemütlichkeit.
Gehalt bei Start durchschnittlich. Durch Mangel an Beförderungen / echten Gehaltserhöhungen nach einer Zeit der Betriebszugehörigkeit unterdurchschnittlich.
Spricht das Thema an, macht aber nichts bedeutendes.
Abhängig von jeder Person, von kein Zusammenhalt bis starker Zusammenhalt.
Sehr unterschiedlich, transparente Kommunikation wird als wichtig empfunden, wie kommuniziert wird ist dennoch fallabhängig und oftmals werden eigene Vorgesetzten-Interessen über die Interessen und Wünsche der Mitarbeiter gestellt.
Office: Ungemütliches Großraum-Büro. Zu einem Großteil wurde alte Hardware an Mitarbeiter ausgegeben, bis deren Equipment kaputt war und ausgetauscht werden musste.
Schnelle Kommunikation wichtiger Themen. Oftmals jedoch vieles, das im Hintergrund passiert ohne transparente Kommunikation.
Man stumpft schnell ab.
So verdient kununu Geld.