25 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeiter ernst nehmen.
- Sich eingestehen, dass das Unternehmen interne Probleme hat und an denen arbeiten.
- Mitarbeiter weniger von oben herab sehen und auf Augenhöhe begegnen. Das schafft Vertrauen.
- Sich seiner Verantwortung bewusst werden: People Manager sollten People managen können, Führungskräfte sollten führen können.
Die Arbeitsatmosphäre war eine Farce. Das Büro in Düsseldorf ist klein, hellhörig, eng und vor allem dunkel. Als wir im Frühjahr 2024 in dieses Büro gezogen sind, wurden uns höhenverstellbare Tische und bodentiefe Fenster versprochen. Leider wurden diese Versprechen nicht eingehalten. Sämtliche Versuche das Büro den Anforderungen der Belegschaft entsprechend zu gestalten, wurden grundsätzlich abgelehnt. So war das Arbeiten im Büro alles andere als angenehm, was sich direkt und unmittelbar auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Auch wurde jeder Versuch den sozialen Raum "Büro" mitzugestalten, stets abgelehnt. Sämtliche Ideen des miteinander Arbeitens und jede Form von Bürokultur wurde im Keim erstickt und so hatte ich das Gefühl in einer Bibliothek mit einem riesigen Elefanten im Raum als tatsächlich in einem Büro zu arbeiten.
Team Lewis ist eine etablierte B2B-Agentur. Das können sie, da kommen sie her. Seitdem es einige personelle Umstrukturierungen im deutschen Management gab, möchte man die PR-Agentur in eine Kreativagentur umwandeln. Inwieweit das gelingt, wird nur die Zeit sagen können.
Ansonsten hat Team Lewis einen krassen Imageschaden bekommen. Es gab etliche Kündigungen und niemand empfiehlt diese Agentur seinen Freunden/Bekannten. Woran das wohl liegt...
Hier habe ich tatsächlich 2 Sterne gegeben, weil man problemlos Arzttermine während der Arbeitszeit wahrnehmen kann - Super!
Ansonsten ist die Work-Life-Balance nicht existent, es sei denn man sorgt selbst dafür.
Bezüglich der Kapazitätenauslastung hat sich die Agentur eine Ressourcentabelle einfallen lassen, die die zeitliche Auslastung aller Mitarbeiter darstellt. Allerdings trägt man dort nicht selbst seine Auslastung ein, sondern der Team-Lead. In meinem Fall jemand, mit dem ich nicht eng zusammengearbeitet habe. Diese Person hat auch keine Rücksprache bzgl. meiner Ressourcen gehalten, sodass ich bspw. bei 80% Auslastung war, obwohl die Welt förmlich unterging.
Keine Chance. Um externe Fortbildungen muss du dich selbst kümmern. Intern gibt es die Lewisversity, wozu ich leider nichts sagen kann - ich hatte nämlich nie Zeit, mir etwas anzuschauen. Außerdem darf man keine zusätzlichen internen Stunden verbuchen.
Als Junior im nationalen Vergleich irgendwo im Durchschnitt. Allerdings muss man etliche Senior-Aufgaben erledigen und man bekommt so viele Kunden und Aufgaben, dass das Gehalt eher einem Schmerzensgeld gleicht. Hier MUSS dringend nachgebessert werden.
Hier gibt es tatsächlich 5 Sterne. Jedes Jahr hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit eine gemeinnützige Organisation in Form von 1.000 Euro zu unterstützen. Das Deutschlandticket wird vom Arbeitgeber bezahlt.
Zwar gibt es auch ein Green-Team, allerdings hat sich dieses seit über einem Jahr nicht zusammengesetzt, weil man keine Zeit mehr dafür hatte. Schade
Der Kollegenzusammenhalt ist stark zurückgegangen und ich glaube, dass hat einen Grund: Es gibt fast keine Kollegen mehr, die einem helfen könnten. Jedes Team ist so am Maximum, dass man nicht mit Support rechnen sollte. Das gleiche gilt für einen selbst: Gerne wäre ich Kolleginnen und Kollegen zur Seite gesprungen und hätte unterstützt, wenn ich die Kapazitäten gehabt hätte.
Ist okay, wird kein besonders großer Fokus drauf gelegt, aber das ist auch nicht schlimm.
Katastrophe. Man wird aktiv zurückgehalten, man wird angelogen, man wird vor Kunden nachgeäfft, von VPs angeschrien. Jede Form von (berechtigter) Kritik wird sofort abgewiesen. Die Mehrheit der Führungskräfte besitzt überhaupt keine Expertise in Sachen Führung und Teambuilding. Das HR-Team, was ich jetzt hier mit aufführen möchte, weil es keinen Punkt dazu gibt, scheint mit vielen Anliegen überfordert zu sein. Bei der Verantwortung verweist man generell erstmal auf andere. Interne Prozesse, bspw. Gehaltserhöhung, Beförderung, Teamwechsel etc. waren praktisch meine gesamte Zeit völlig intransparent und umständlich. Die ersten Schritte zur Verbesserung wurden aber angestoßen, insofern kann es in Zukunft ggf. besser laufen.
Zum Büro habe ich ja schon alles gesagt. Darüber hinaus bekommt man MacBooks, die IT ist aktuell und bei Fragen gut erreichbar. Das ist allerdings ein Verdienst der internationalen Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt zwar wöchentliche Agenturmeetings aller Standorte, allerdings dienen die weniger dem Informationsaustausch, sondern eher dem Management sich der breiten Belegschaft als besonders erfolgreich darzustellen. In diesen Meetings werden fast keine Punkte angesprochen, die wirklich relevant für alle sind. Lediglich die Updates vom HR-Team waren von Neuigkeitswert, schließlich wurde dort verkündet, wer gekündigt hat (und deutlich seltener, wer neues anfängt).
Leider sind diese Meetings die einzige Form der internen Kommunikation zwischen Management und den restlichen Teams und diese Meetings werden u.a. hier auf Kununu verwendet, um transparente Kommunikation vorzutäuschen. Allerdings ist transparente Kommunikation praktisch nicht existent.
Gleichberechtigung ist vorhanden. Allerdings wird nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, sondern kollektiv für alle entschieden. Inwieweit das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand es schade.
Fehlanzeige. Man springt von einem To Do zum nächsten, von einem Kunden zum anderen. Nimmt man sich die Zeit für eine Aufgabe, wird man anschließend zur Rede gestellt, warum man für Aufgabe XY denn Z Zeit gebraucht hat.
Gleichberechtigtes Arbeiten in den Teams, gegenseitige Unterstützung und interessante Aufgaben, viel persönliches Entwicklungspotenzial
Hohe Fluktuation, die zwar in Agenturen nicht unüblich ist, aktuell jedoch Überhand nimmt und für einen höheren Workload sorgt.
Durchsichtigeres Modell für Beförderungen - direkter Zusammenhang zwischen Zielgesprächen und Gehaltserhöhung/Beförderung wäre durchaus sinnvoll, um die Motivation der Mitarbeiter:innen zu erhöhen
Vor allem im B2B Bereich eine angesehene PR-Agentur, die ein cooles Portfolio aufweisen kann
Kommt auf den aktuellen Workload an - meistens eine relativ ausgewogene Work-Life-Balance. In stressigen Zeiten sind Überstunden erforderlich, die nicht abgegolten werden. Kenne ich von Agenturen aber auch nicht anders.
Positiv hervorheben möchte ich die Möglichkeit, Gleitzeit zu arbeiten und auch bei Arzttermin o.Ä. ist Flexibilität gegeben.
Im Agenturdurchschnitt – gerade nach dem Trainee erhöht sich das Gehalt relativ schnell
Die hauseigene TEAM LEWIS Foundation ermöglicht es den Beschäftigten, einmal im Jahr eine Charity ihrer Wahl mit 1.000€ zu unterstützen. Zudem erhält jede/r zwei Charity-Tage im Jahr, um selbst mit anzupacken. Ein internes Green Team setzt sich auch für Nachhaltigkeit im Büro ein. Etwas schwierig in diesem Zusammenhang finde ich, dass trotz nachhaltiger Initiativen u.a. für Fluggesellschaften gepitcht wird.
Der Zusammenhalt im Team ist super, die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und auch die Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Ich verstehe ich mit meinem Line-Manager und Team Lead sehr gut und fühle mich wertgeschätzt. Feedback wird offen und konstruktiv gegeben (in beide Richtungen). Bei Entscheidungen, die das direkte Team betreffen, werden alle Teammitglieder miteinbezogen und es gibt keine Top-Down-Hierarchie.
Das Büro wurde vor knapp zwei Jahren umgebaut und "New Work"-fit gemacht. Es gibt unterschiedliche Bereiche für konzentriertes und kollaboratives Arbeiten. Die Ausstattung ist modern und auch die Geräte (Apple Produkte) entsprechen dem neuesten Stand.
Ein Großteil der Führungsrollen im Münchner Büro sind von Frauen in Teilzeit besetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, jedoch würde ich mir etwas mehr Vielfalt in den Themen und integrierteres Arbeiten wünschen. Daran wird jedoch aktuell gearbeitet und es hat sich in den letzten Monaten auch schon einiges getan.
Wirklich top: Die TEAM LEWIS Foundation gibt allen Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, zwei zusätzliche Tage in Charity-Arbeit zu investieren - ergänzend zum normalen Urlaub. Außerdem hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, 1.000 Euro pro Jahr an eine Charity der Wahl zu spenden.
München hat ein tolles Team-Feeling und das Office ist modern mit unterschiedlichen Bereichen gestaltet.
Da geht noch mehr.
Für eine Agentur sind die Arbeistzeiten echt ok.
Hauptsächlich interne Weiterbildung, dafür sehr vielfältig.
Normales Agenturgehalt, Benefits sind auch ok.
Ist schon ok, da geht aber noch mehr.
Tolle Kolleg:innen und echter Zusammenhalt auch Team-übergreifend.
Viele (langjährige) "ältere" Kolleg:innen.
Alle Line-Manager, Unit Heads oder das Senior Management sind vorbildlich und legen Wert auf eine wertschätzende Kommunikation.
Macs, unterschiedliche Arbeitsbereiche
Die Kommunikation wird besser! Das Senior-Management bemüht sich, schnell über Änderungen und Neuerungen zu informieren.
Keine Unterschiede zwischen den Kolleg:innen.
Gibt es auf jeden Fall bei einzelnen Kunden, aber noch nicht bei allen.
War früher besser, zuletzt durch die vielen Abgänge und die zunehmende Belastung echt schwierig.
Eher unbekannt, zumindest in DE.
Gut im Vergleich zu anderen Agenturen.
Schwierig. Weiterbildung eigentlich nur intern.
Es gibt Boni (wenn es gut läuft) und ein Charity-Budget, das Gehalt ist (unterer) Durchschnitt.
Jährliches Charity-Budget, 2 Charity-Tage und Arbeitsgruppen wie etwa ein Green-Team. Hier kann sich die ein oder andere Agentur noch etwas abschauen.
Zusammen ist man weniger allein. Die Situation schweißt zusammen.
Gibt nicht mehr viele...
Sehr verbesserungswürdig. Ziele werden nicht klar formuliert, sehr intransparente Kommunikation von oben herab.
Höhenverstellbare Schreibtische wären super. Ansonsten kann man damit gut arbeiten.
Sehr schlecht. Inkonsistent, intransparent.
Jeder hat die gleichen Chancen.
Verlängerte PR-Werkbank für die Kunden. Kaum interessante Projekte.
Positive Arbeitsatmosphäre kommt hauptsächlich von den Junioren. Gerade von Managementebene wird oft der Teufel an die Wand gemalt und Ergebnisse bewusst negativ bewertet - was sich direkt auf die Stimmung ausschlägt
Nimmt momentan ordentlich schaden. Selbst E-Mitarbeiter kriegen über LinkedIn etc. mit, dass viele Leute gehen.
Ist okay.
Keine Chance, solange London nicht das Go gibt.
Junioren verdienen teilweise knapp über Mindestlohn (sollte der Mindestlohn auf 15 Euro steigen)
Früher hat man sich standortübergreifend supportet, wo man kann. Irgendwann hatte niemand mehr Kapazitäten, um bei Notfällen einzuspringen. Die Personalsituation entwickelte sich so prekär, dass bei Urlaub/Krankheit von Kollegen und Kolleginnen die Welt unterging. Support? Fehlanzeige.
Unternehmenskultur- und -struktur basiert auf Hinhalten, Lügen und Ghosting, diese sind nämlich an der Tagesordnung. Das Management sitzt am Münchner Standort und zeigt selten Präsenz in Düsseldorf. Der Fokus liegt leider auf New Business statt auf Bestandskunden und Mitarbeiterzufriedenheit. Der Managementebene mangelt es an sozialer Intelligenz.
Trotz wöchentlichen und standortübergreifenden Meetings, schafft man es nicht, über wichtige Inhalte, Personalien oder Umstrukturierungen transparent zu kommunizieren. Die Prozesse zur Gehaltserhöhungen oder Beförderungen sind undurchsichtig. Trotz mehrfacher Nachfrage erhielt man keine aussagekräftige Antwort. Kollegen und Kolleginnen werden von Teamleads regelmäßig geghostet, teilweise wurden Seniors bewusst angelogen.
Grundsätzlich vorhanden. Allerdings gibt es Hier und Da einzelne Lieblinge.
Routine kommt schnell rein. Interessante Aufgaben, wie z.B. Strategieentwickung, Ideeneinbringung oder sonstiges, ist praktisch der Senior-Ebene vorbehalten. Trotz mehrfacher Wunschäußerung, das Aufgabenfeld zu adaptieren, ist nichts passiert.
Die positive Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt, die internationale Ausrichtung, die vielseitigen Aufgaben und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen.
Eine Möglichkeit zur Verbesserung besteht in der internen Kommunikation, vor allem, wenn es um die Übermittlung von negativen Nachrichten geht. Da kann das Management noch transparenter und proaktiver kommunizieren, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und eine offene Atmosphäre zu fördern. Es hat sich hier aber schon einiges getan.
Gute Arbeitsatmosphäre mit viel Teamzusammenhalt; auch in stressigen Zeiten stärkt man sich gegenseitig den Rücken. Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Gegenseitige Wertschätzung wird großgeschrieben.
Besser als in anderen Agenturen und wird viel Wert darauf gelegt. Da oft auch knappe Deadlines anstehen, gibt es auch stressige Zeiten. Flexibel Arbeitszeiten und Home-Office-Option werden angeboten. E
Mit der TEAM LEWIS Foundation legt die Agentur besonderen Fokus auf Sozialbewusstsein und jeder Mitarbeiter kann pro Jahr eine Charity seiner Wahl mit einem Geldbetrag (und auch mit weiteren Services) unterstützen. Zusätzlich gibt es 2 Charity-Tage pro Jahr für jeden Mitarbeiter, um sich für eine Sache zu engagieren, die ihm am Herzen liegt.
Wer sich engagiert, Ehrgeiz zeigt und hin und wieder auch die Extrameile geht hat sehr gute Aufstiegschancen.
Sehr gut, vor allem in München. Man hilft sich gegenseitig und es macht viel Spaß im Team zu arbeiten.
Über die Standorte hinweg noch Luft nach oben. Aber internationale Treffen und Programme wie Passport und Secondment (Besuch in anderen Offices weltweit) verbessern und förder den Austausch zwischen den Kollegen.
Meine Führungskräfte sind stets unterstützend, offen für (kritisches) Feedback und fördern meine berufliche Weiterentwicklung. Ihre wertschätzende und respektvolle Art schafft ein motivierendes Arbeitsumfeld.
Modernes Office mit vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Großraum, Konzentration, Teamwork...). Da ist für jeden etwas dabei.
Für Müsli zum Frühstück, Obst, Snacks, Getränke und auch für Feierabenddrinks ist gesorgt.
An der internen Kommunikation wird gearbeitet und es hat sich schon viel verbessert; hier gibt es aber noch unausgeschöpftes Potential, vor allem dann, wenn negative Ereignisse /Ergebnisse kommuniziert werden müssen.
Wie in der Branche üblich.
Jeder Mitarbeiter erhält an seinem Geburtstag einen zusätzlichen Tag frei.
Wird auf allen Ebenen gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielfältig und wer möchte und Bereitschaft zeigt, kann sich bei allen angebotenen Services einbringen und sich in Bereichen weiterentwickeln, an denen man besonders interessiert ist.
Viele Mitarbeitende (überwiegend Junioren und ein paar Senioren auch dabei), die die schlechte Atmosphäre einfach besser machen.
Mitarbeitende werden von manchen Führungspositionen schlecht bis absolut katastrophal behandelt. Im Büro wird man von Positionen aus der Chefetage angeschrien und daraufhin folgt noch nicht mal eine Entschuldigung. Mitarbeitende nachzuäffen, weil einem die Mail nicht gepasst hat oder irrelevante Informationen an Vorgesetzte weiterzuleiten, die extra ein schlechtes Licht auf Mitarbeitende werfen, sind nur einige der Dinge, die so nicht sein sollten, aber leider häufig zutreffen. Zu Feedbackgesprächen kommt man unvorbereitet, was vor allem von einem Team Lead nicht in Ordnung ist. Dadurch fühlt man sich noch weniger wertgeschätzt und verliert so nur noch weiter den Draht zu seinen Team-Mitgliedern.
Fängt man dann an Dinge zu kritisieren, wird man schnell in die Ecke gedrängt. Gebrüstet wird sich häufig als Lifestyle Agentur, aber das ist einfach nicht der Fall. Die nötige Expertise für Lifestyle Kunden fehlt, gute Ideen von Kolleg*innen, die perfekt für Lifestyle-Kommunikation sind, werden weggeschoben und nicht weiter beachtet.
Die Kolleg*innen sind alle sehr nett, sobald es aber in die oberen Ränke geht, herrscht meistens nur dicke Luft, weil die Teams sich nicht wertgeschätzt und gehört fühlen. Persönliche Wünsche werden nicht beachtet und Hinweise nicht angenommen. Wenn es dann angesprochen wird, ist die Rückmeldung dann häufig dieselbe: keine.
Bei vielen Themen wird man oft allein gelassen und eine Person einen großen Kunden allein wuppen zu lassen führt dann auch mal schnell zur Überarbeitung und hoher Belastung. Wenn es dann angesprochen wird, wird kaum noch nachgefragt oder die Überarbeitung einfach angenommen und "Ja, das stimmt wirklich" gesagt und dann verschwiegen oder als Arbeit dargestellt, die halt einfach zum Job gehört.
Das führt zum nächsten Punkt, dass SEHR viele Führungskräfte einfach kein Team leiten können. Einige hatten schon mehrere Teamwechsel, weil alle einfach unter einer bestimmten Leitung keinen Mehrwert sehen, kein Vertrauen haben und sich in keinster Weise abgeholt, unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Daraus resultieren viele Kündigungen in kurzer Zeit in nur einem Team. Komischerweise fällt es aber niemanden aus der Chefetage auf und somit geht das Spiel einfach weiter und das Team Lead bleibt bestehen.
Und ja, all das wurde in mehreren Gesprächen schon gesagt und besprochen - nichts ist aber passiert und an der Tagesordnung stand vertrösten und verschweigen. Also kann man hierauf jetzt nicht antworten, dass man es am liebsten direkt von der Person erfahren hätte.
Einfach mal zuhören und nachdenken + Selbstreflexion! Was möchte mein Team von mir? Was braucht mein Team? Kann ich meinem Team das geben, was es braucht? Und wenn nein, wie bringe ich mich dazu es zu können? Ist es gerade wirklich sinnvoll, meine Mitarbeiter anzuschreien? Bringt es uns wirklich zusammen, wenn nur Senioren nach London eingeladen werden und die Junioren nicht beachtet werden? Erzähle ich dem Bewerber gerade wirklich die Wahrheit? Kann ich das überhaupt gewährleisten? Hat mein Team überhaupt gerade die Kapazitäten, einen weiteren Kunden zu betreuen? etc.
Fragen und Austauschen, nicht einfach machen. Wenn jemand etwas tun soll, ist es sinnvoll, mit dieser Person zunächst zu sprechen, anstatt alles schon mal einzubuchen.
Es gibt immer wieder Feedbackgespräche (jährlich und am Anfang dann auch etwas häufiger). Im HR-Tool ist es dann auch möglich ein 360 Grad Feedback einzuholen, wo alle Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, eingeladen werden 1-2 Sätze zu sagen. So kann man sich ein objektives Bild schaffen.
Dennoch kommen Führungskräfte teilweise zu den offiziellen Terminen unvorbereitet, was einfach nicht in Ordnung ist. "Machst deine Arbeit gut" reicht einfach nicht. Wenn es dann um die Gehaltserhöhung geht, wird nämlich auf einmal doch was anderes verlangt. Sowas soll man dann auch bitte in den Feedbackgesprächen kommunizieren, damit Mitarbeitende überhaupt die Möglichkeit haben, sich dahingehend weiterzuentwickeln.
Niemand kennt LEWIS, wirklich niemand. Wenn du in anderen Bewerbungsgesprächen bei Wettbewerbern sitzt und darüber sprichst, klingelt keine Glocke. In anderen Ländern (BNL und UK) vielleicht beliebt, aber bei uns in Deutschland vollkommen irrelevant.
Joa, geht so.
Gleitzeit ist auf jeden Fall cool, bist nicht unbedingt an vorgegebene Zeiten gebunden. Kernarbeitszeiten gibts immer, ist also in Ordnung. Überstunden werden nicht erwartet und können prinzipiell abgebaut werden.
Wenn man aber schon ein halbes Jahr vorher Urlaub beantragt hat, und dann auf einmal Führungskräfte kurz vor knapp auch zur selben Zeit Urlaub beantragen ohne Absprache wird es schwierig. Generell ist es einfach absolut unfair, dass Junioren ihren Urlaub immer von allen freigeben lassen müssen, aber Führungskräfte anscheinend nicht vorab mit ihrem Team sprechen. Entweder ganz oder gar nicht.
Einziger Pluspunkt, den man hier geben kann, ist, dass es Quereinsteiger*innen ermöglicht wird in der PR bei null anzufangen. Jedoch wird hier bereits im Bewerbungsprozess gut gelogen. Die Stellenausschreibung spiegelt in so gut wie keiner Weise wider, welche Arbeit am Ende des Tages wirklich getan wird. Auch in den Bewerbungsgesprächen werden Fragen gestellt, die im Nachhinein vollkommen irrelevant für die Arbeit sind.
Wöchentliche, einstündige Schulungen helfen bei der Weiterentwicklung und Einarbeitung in andere Themen kaum bis gar nicht. Es besteht gar kein Bezug zu den persönlichen Kompetenzen und diese werden auch gar nicht individuell gefördert. Es wird auch so laut posaunt, dass man einen Einblick in jedes Fachgebiet erhält, aber 1x 1h Meeting pro Woche bringt einfach rein gar nichts und frisst Zeit. Bei Nachfrage, ob man an externen Weiterbildungen teilnehmen darf, wird „Dafür muss aber Urlaub genommen werden“ entgegengewirkt. Urlaub bedeutet Freizeit - wird aber anscheinend nicht sehr großgeschrieben.
Das Gehalt ist m. E. unterdurchschnittlich für die Branche und mit Gehaltserhöhung und Beförderungen wird penibel umgegangen. Als Begründung weshalb eine Gehaltserhöhung oder ein Positionsaufstieg nicht funktioniert, werden fehlende Kompetenzen genannt, die gar nicht zutreffen bzw. Kompetenzen, die eigentlich schon gegeben sind oder einem wird/wurde gar nicht die Möglichkeit gegeben sich zu beweisen. Da geht es dann letztendlich nicht mehr um den Fleiß und die Kompetenz, sondern darum, ob ein Typ in London mit den Geschäftszahlen zufrieden ist - eine Aussage, die auch von Führungspositionen so bestätigt wurde. Zudem wird Mitarbeitenden gesagt, dass gleiche Positionen in derselben Gehaltsklasse liegen, das stimmt aber nicht. Minuspunkt fürs Lügen. Einfach ehrlich sein, dann ist auch niemand wütend auf HR.
Ja, ist auch in Ordnung. Alle Mitarbeitende haben jährlich die Möglichkeit eine große Summe zu spenden und sich dabei ein Bonus zu holen, was cool ist. Beim Rhein Clean Up wird auch eigentlich immer mitgemacht. Ich kann es aber nicht übers Herz bringen, diesem Unternehmen 5 Sterne zu geben.
Untereinander bei Junioren immenser Zusammenhalt. Bei den Senioren untereinander geht so, da bekommt man eher das Gefühl, dass die sich insgeheim alle nicht leiden können. Die Kluft zwischen Junior und Senior ist aber gefühlt sehr groß. Alle Junioren fühlen sich so, als ob Senioren nichts hinbekommen und auch nichts tun - weil häufig alles bei den Junioren hängen bleibt. Da fragt man sich dann halt auch, was die Vorgesetzten denn so viel zu tun hat, wenn man alleine die ganzen Kunden betreut.
Sind keine wirklich da, aber man respektiert sich untereinander. Langjährige Angestellte werden trotzdem einfach so aus dem Nichts gekündigt.
Wenn ich könnte, würde ich null Sterne geben. Das geht einfach alles gar nicht. Man wird angeschrien, nicht ernst genommen, auf Wünsche wird nicht eingegangen, Kritik wird nicht objektiv übermitteln - die Liste geht weiter.
Ist in Ordnung. MacBook Air (alte Generation) hat jeder. Chefetage hat aber natürlich die neuste Generation.
Ja, man wird schon informiert. Meistens aber erst, nachdem man 10x darauf hingewiesen hat, dass man Bescheid wissen möchte.
Sind viel mehr Frauen als Männer da. Viele Frauen auch in Führungspositionen, was natürlich sehr cool ist. Man bekommt aber auch mit, dass zurückkehrende Mütter keine nötige Flexibilität erhalten haben, während Führungspositionen alle zwei Tage frei/krank etc. machen, weil zu Hause was los ist. Ist ja voll fair, wenn es mal nicht anders geht, aber dann soll man es auch jedem ermöglichen und nicht nur Führungskräften. Bisschen Doppelmoral.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerechtfertigt, vor allem nicht für den Lohn. Die Arbeit wird auch in einigen Teams einfach nicht gerechtfertigt aufgeteilt, die Junioren übernehmen alles - das zeigt sich dann auch einfach häufig in den Resultaten. Damit ist nicht gemeint, dass Junioren einen schlechten Job machen, sondern einfach, dass diese nicht mit der Expertise arbeiten können, wie es eigentlich Senioren haben sollten. Hier fehlt es dann einfach an Unterstützung und sinnvoller Aufteilung und vor allem an Weiterbildung.
An Kommunikation der Geschäftsführung und Struktur arbeiten
Zwei Sterne, weil immerhin ein Paar Kolleg:innen zu einigermaßen positiven Stimmung beitragen. Ansonsten: Druck von allen Seiten, Line-Manager:innen, internationalen Kolleg:innen, DE-Geschäftsführung. Burnout vorprogrammiert.
In DE unbekannt.
So gut wie gar nicht. Bei einer so hohen Fluktuation hat man quasi über Nacht die doppelte Arbeit auf dem Tisch. Zwang ins Office zu kommen.
Es gibt einige interne Trainings
Branchendurchschnitt
Es gibt eine Stiftung und jeder Mitarbeiter hat vom Arbeitgeber ein Budget, das er spenden kann.
Immerhin halten die Kolleg:innen einigermaßen zusammen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt, dann heißt es Ellenbogenmentalität oder "ist nicht meine Aufgabe".
Gibt kaum welche
Unter aller Kanone. Die Vorgesetzten scheinen untereinander nicht zu kommunizieren, niemand weiß genau, für was wer zuständig ist. Widersprüchliche Aussagen von verschiedenen Stellen und wie oben beschrieben nur Druck.
Okay, IT-Equpitment auf neustem Stand
Intransparent. Flurfunk ist immer schneller, bevor etwas bei den Mitarbeiter:innen ankommt - und das trotz wöchentlicher Agentur-Meetings.
Immerhin kann man hier etwas positives sagen.
Verlängerte Werkbank für die Kunden. Beratung und Kreativität werden so gut wie gar nicht verlangt, Hauptsache man arbeitet stupide ab.
Kollegenzusammenhalt
Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter, Bsp. Teilnahme an Events. Manche dürfen, manche dürfen nicht. Gemeinsame zentrale Events finden nicht mehr statt. Nur wer im richtigen Team ist, kommt in den Genuss. WTF!?!
Nicht nur Arbeit, auch Spaß fördern. Bsp. Alle Agenturen haben Sommerfeste gefeiert.
Nicht mehr das, was es mal wahr. Das schwierige Jahr 21/22 hat deutliche Spuren hinterlassen.
Spielt nur untergeordnetes Rolle
Es gibt interne Trainings, aber so wirklich zählt das nicht. Was zählt, sind beste Kontakte nach UK und sich selbst immer gut darstellen.
Eigenes Team ist super. Der Rest kümmert sich um sich.
Nicht mehr vorhanden. Der Laden wird von Juniors geschmissen.
Dem Büro fehlt es seit Monaten an Führungskräften. Der Interimsverantwortliche ist quasi nie da. Team wird komplett sich selbst überlassen.
Cooles Büro, allerdings ist die Tür immer kaputt.
Nach Kündigungswelle kein Vertrauen mehr. Es wird nicht mit offenen Karten gespielt.
Diversity fehlt. Alle sind ungefähr gleich alt, haben ähnliche Interessen, Backgrounds, keine Mütter usw.
Wenig anspruchsvoll. Es geht ums reine abarbeiten. Anleitung und Erklärungen fehl Anzeige. Hohe Arbeitsbelastung aufgrund schrumpfender Teams.
Offen, kommunikativ, kooperativ, kreativ und immer auf Augenhöhe.
Privatleben und Arbeit lassen sich wunderbar vereinbaren. Natürlich gibt es intensive Arbeitstage mit Überstunden. Ein Ausgleich ist aber jederzeit möglich.
Wer den Drive und die Motivation hat, kann es innerhalb des Unternehmens weit bringen - Talentförderungsprogramme und Weiterbildungsmaßnahmen machen es möglich. Regelmäßige Workshops geben interessante Einblicke in andere Abteilungen und interne Prozesse.
Soziales Engagement ist ein zentraler Baustein der TEAM LEWIS DNS. Mitarbeiter können einen festgelegten Betrag an Wohltätigkeitsorganisationen ihrer Wahl spenden und bekommen auf Wunsch einen 'social day' zur Verfügung gestellt, um einen Tag bei einer wohltätigen Organisation mitzuhelfen. Auch das Thema Nachhaltigkeit fließt, wo möglich, mit ein.
TEAM LEWIS ist wirklich ein Team - Unterstützung und Zusammenhalt sind an der Tagesordnung. Darüber hinaus gibt es auch immer wieder großartige Team Events, die zusammenschweißen.
Wöchentliche Abstimmungsmeetings, bei dem Updates geteilt werden und Themen aller Art jederzeit angesprochen werden können.
Mobile Office, modernes Arbeitsequipment, moderne und zentral gelegene Büroräume, sehr nette Kollegen
Die Kommunikationskultur ist offen und v.a. immer auf Augenhöhe. Diverse Plattformen machen den Austausch mit Kolleg:innen auf nationaler und internationaler Ebene zudem einfach.
Diversität und Inklusion werden groß geschrieben - jeder ist willkommen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Es gibt auch immer Raum für Weiterentwicklung und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen!
So verdient kununu Geld.