5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber bietet insgesamt ein gutes Arbeitsumfeld. Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team sowie die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. Auch die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel angenehm und unterstützend.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die unklare und teilweise widersprüchliche Kommunikation.
Außerdem wird auf Fragen nicht immer eingegangen, und Klärungen bleiben teilweise offen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Auch im Bereich Gleichberechtigung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf, da die Behandlung der Mitarbeitenden nicht immer fair und einheitlich wirkt.
Die Kommunikation sollte klarer, einheitlicher und verlässlicher gestaltet werden, ommuniziert werden.
Zudem wäre ein fairerer und konsistenterer Umgang mit Mitarbeitenden wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf Gleichberechtigung und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
Mehr Flexibilität bei der Planung von Terminen (z. B. keine Pflicht, Urlaub oder Minusstunden zu nehmen) würde die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider angespannt und wenig konstant. Durch die sehr launische Art der Führungskraft und die häufig wechselnden, nicht klar kommunizierten Entscheidungen entsteht Unsicherheit im Team. Die Stimmung kann sich von Stunde zu Stunde verändern, was die Zusammenarbeit erschwert und zu zusätzlichem Stress führt.
Es herrscht ein grundsätzlich gutes Miteinander im Team, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Verbesserungsbedarf besteht bei der Regelung von Terminen: Wenn wir persönliche Termine haben, müssen wir derzeit Urlaub nehmen oder Minusstunden machen. Hier wäre mehr Flexibilität wünschenswert.
Es herrscht ein grundsätzlich gutes Miteinander im Team, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Das Gehalt wird insgesamt als besser wahrgenommen als bei freien Trägern, jedoch besteht weiterhin Verbesserungspotenzial im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung.
ja
Das Team hält gut zusammen und die gemeinsamen Pausen sind angenehm. Insgesamt herrscht unter den Kollegen ein gutes Miteinander.
Kritisch
Das Verhalten des Vorgesetzten wird als sehr kritisch, oft unklar sowie teilweise unfair und wenig wertschätzend empfunden. Entscheidungen und Erwartungen sind nicht immer nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert und zu Frustration im Team führt.
Fragen werden häufig nicht beantwortet. Wenn Klärungsbedarf besteht, ist die Leitung oft nicht verfügbar oder entzieht sich der Situation, anstatt die offenen Punkte zu klären. Das erschwert die Arbeit und führt zu zusätzlicher Unsicherheit im Team.
Gut
Die Kommunikation ist oft widersprüchlich und unklar. Es gibt mehrere unterschiedliche Aussagen zur gleichen Thematik, was zu Verwirrung und Unsicherheit im Team führt.
Eine Gleichberechtigung im Team ist derzeit leider kaum bzw. gar nicht erkennbar. Die Behandlung der Mitarbeitenden wirkt nicht einheitlich und nicht immer fair, was zu Unzufriedenheit und Spannungen führt.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und bietet regelmäßig neue Herausforderungen.
Betriebsratsvorsitzende leitet gleichzeitig die größte Unterkunft. Eine echte Interessensvertretung der Angestellten ist so unmöglich.
Es wird von Teilzeit-Kräften erwartet, überwiegend bis 17 oder 18 Uhr zu arbeiten. Dazu kommen Spätdienste bis 20 Uhr. Das ist nicht familienfreundlich. Home Office gibt es nicht, obwohl es in einigen Positionen (z.B. EAK) durchaus möglich wäre.
Besser bezahlt als bei anderen Trägern
Es hängt stark von der Unterkunft ab, in der man eingesetzt ist. Von der Bereichsleitung bekommt man keine Unterstützung.
Gute Einarbeitung
Umsetzungen in andere Unterkünfte erfolgen recht häufig und werden nicht im Vornherein besprochen oder zumindest erklärt. Man fühlt sich der Willkür der Entscheidenden ausgesetzt.
Gar nichts
Es sollten deutlich junge neue Köpfe ins Amt, die Stellen mit empathischen und qualiefizierten Fürhungspersonal besetzten u. Motivierendes Personal einstellen. Die Fürhungkraft ist meiner Ansicht nach sehr zurück geblieben.
Sehr schlecht!
Sehr inkompetente/hierachische Kommunikation, bei problemen o. Lösungvorschlägen, interessiert sich kaum einer für.
Das Arbeitsgebiet. Die Arbeit in den Unterkünften.
Die Führungskultur, die meiner Ansicht nach aus der Geschäftsstelle vorgelebt wird.
Grundsätzlich sollte die Einstellung zu Mitarbeitern positiv sein. Es gibt immer schwarze Schafe, die sind aber normalerweise nicht die Ausnahme. Vielleicht sinkt dann auch der Krankenstand. Es sollte unbedingt an der STruktur gearbeitet werden, bevor weiterhin Unterkünfte übernommen werden. Diese sind aktuell eine besondere Belastung für die Mitarbeiter.
Ich markiere das mit eins, weil vor allem aus dem Bereich der Geschäfts- und Bereichsleitung wenig Fehlertoleranz signalisiert wird. Wenn dort Fehler gemacht werden, werden diese nicht als solche anerkannt oder es wird nicht als wichtig erachtet offen und konstruktiv mit den entsprechenden Mitarbeitern darüber in den austausch zu gehen.
Bei mir nicht gut. Wie das die anderen Stellen des Landes Berlin sehen, kann ich nicht beurteilen.
Sobald eine Unterkunft läuft, ist die Work-Life-Balance gut. Jedoch sind die Prozesse bei Neuübernahmen (und das ist eines der Kerngeschäfte des LfG-B) so unausgereift, dass in diesen Phasen viele Überstunden anfallen können.
Da es der öffentliche Dienst ist und hier hauptsächlich Funktionen aus dem Handwerk, Sozialbereich oder Jobs für Ungelernte gibt, ist die Bezahlung vergleichsweise gut.
In den Unterkünften ist die Atmosphäre gut: Optimal ist sie nicht immer, weil vor allem strukturelle Mängel bestehen. Jede Unterkunft muss sich eigene Verfahren entwickeln. Da es aufgrund der häufig wechselnden Einsatzorte auch zu Fluktuation kommt, müssen Prozesse immer wieder neu besprochen und ausgehandelt werden. Das führt manchmal zu Konflikten.
Aus der Geschäftsstelle kommt wenig strukturierte Kommunikation. In Verbindung mit den Punkten "Kommunikation" und "Arbeitsatmosphäre" entsteht evtl. dieses Gefühl der Geringschätzung. Das Führungsverhalten in den Unterkünften ist von der vor Ort anwesenden Leitung abhängig, mal sind die Leitungen partizipativ, konstruktiv. Mal ist das nicht so ausgeprägt.
Es fehlt - vor allem bei der Übernahme von Unterkünften - an vielem: z.B. Ausstattung für Mitarbeiter*innenküchen. Aber auch sichere Internetverbindungen sind teilweise dauerhaft sehr schlecht. Die IT-Infrastruktur ist wirklich sehr basal. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist nicht ausreichend. Nicht alle, die einen Rechner bräuchten, können diesen auch nutzen.
Eher schleppend: Das liegt aber sicherlich am jungen Unternehmen. Das wird sich im LAufe der Zeit ändern. Bezogen auf Mitarbeiter ist die Kommunikation stark hierarchisch und Angst erzeugend. Man hat schnell den Eindruck bei Fehlern, rollt der eigene Kopf. Das hat naürlich auch wiederum Auswirkungen auf die Fehlerkultur.
Die Arbeit in einer Unterkunft ist sehr interessant. Man hat einen QUerschnitt von den verschiedensten Menschen.
Arbeitszeit von 6.30-20.00
Mehr für Alleinerziehende Mütter!
Die versprochenen familienfreundlichen Arbeitszeiten umsetzten!
Sehr schleppend.... immer auf die letzte Minute!