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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Sich überlasten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Positives Beispiel in der Leitung:
Sehr positiv finde ich, dass es bei LFG-B auch leitende Personen gibt, die ihre Arbeit sehr gut machen. Besonders der Leitung von Großbereenstraße sind Beispiele für Führungskräfte, die neue Mitarbeitende unterstützen, fördern und sich Zeit für Gespräche nehmen.
Sie hören zu, sprechen direkt mit den Mitarbeitenden und versuchen, Missverständnisse schnell zu klären. Solche Führungskräfte tragen zu einer besseren Zusammenarbeit und zu einem respektvollen Arbeitsklima bei.
Der Arbeitgeber bietet insgesamt ein gutes Arbeitsumfeld. Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team sowie die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. Auch die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel angenehm und unterstützend.
Das Arbeitsgebiet. Die Arbeit in den Unterkünften.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die unklare und teilweise widersprüchliche Kommunikation.
Außerdem wird auf Fragen nicht immer eingegangen, und Klärungen bleiben teilweise offen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Auch im Bereich Gleichberechtigung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf, da die Behandlung der Mitarbeitenden nicht immer fair und einheitlich wirkt.
Kommunikation und Wahrnehmung der Leitung:
Sehr negativ empfinde ich die Kommunikation. Jede Führungskraft arbeitet sehr unterschiedlich, und insgesamt entspricht das Verhalten nicht dem, was man von einer guten Leitung erwarten würde.
Die Wahrnehmung und Beurteilung der Mitarbeitenden durch einige leitende Personen wirkt oft unfair oder ungenau. Entscheidungen scheinen manchmal getroffen zu werden, ohne die Situation wirklich zu verstehen oder direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden zu sprechen.
Es sollten deutlich junge neue Köpfe ins Amt, die Stellen mit empathischen und qualiefizierten Fürhungspersonal besetzten u. Motivierendes Personal einstellen. Die Fürhungkraft ist meiner Ansicht nach sehr zurück geblieben.
Die Führungskultur, die meiner Ansicht nach aus der Geschäftsstelle vorgelebt wird.
Arbeitszeit von 6.30-20.00
Verbesserungsvorschläge:
Mein Vorschlag wäre, zunächst keine falschen oder unrealistischen Anforderungsprofile im Internet zu veröffentlichen. Die Stellenbeschreibung sollte ehrlich und klar darstellen, welche Aufgaben tatsächlich erwartet werden.
Neue Mitarbeitende sollten von Anfang an richtig eingearbeitet werden – und zwar entsprechend dem tatsächlichen Arbeitsprofil. Es sollte klar erklärt werden, welche Aufgaben zur Stelle gehören.
Außerdem sollte von Anfang an deutlich gemacht werden, was genau von Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuern erwartet wird. Sozialbetreuer arbeiten schließlich nicht bei der Post oder als Zimmerreinigung, sondern in ...
Die Kommunikation sollte klarer, einheitlicher und verlässlicher gestaltet werden, ommuniziert werden.
Zudem wäre ein fairerer und konsistenterer Umgang mit Mitarbeitenden wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf Gleichberechtigung und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
Mehr Flexibilität bei der Planung von Terminen (z. B. keine Pflicht, Urlaub oder Minusstunden zu nehmen) würde die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stärken.
Grundsätzlich sollte die Einstellung zu Mitarbeitern positiv sein. Es gibt immer schwarze Schafe, die sind aber normalerweise nicht die Ausnahme. Vielleicht sinkt dann auch der Krankenstand. Es sollte unbedingt an der STruktur gearbeitet werden, bevor weiterhin Unterkünfte übernommen werden. Diese sind aktuell eine besondere Belastung für die Mitarbeiter.
Mehr für Alleinerziehende Mütter!
Die versprochenen familienfreundlichen Arbeitszeiten umsetzten!
Der am besten bewertete Faktor von LfG - B ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und bietet regelmäßig neue Herausforderungen.
Die Arbeit in einer Unterkunft ist sehr interessant. Man hat einen QUerschnitt von den verschiedensten Menschen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von LfG - B ist Kommunikation mit 1,7 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Umsetzungen in andere Unterkünfte erfolgen recht häufig und werden nicht im Vornherein besprochen oder zumindest erklärt. Man fühlt sich der Willkür der Entscheidenden ausgesetzt.
Die Kommunikation ist oft widersprüchlich und unklar. Es gibt mehrere unterschiedliche Aussagen zur gleichen Thematik, was zu Verwirrung und Unsicherheit im Team führt.
Sehr inkompetente/hierachische Kommunikation, bei problemen o. Lösungvorschlägen, interessiert sich kaum einer für.
Eher schleppend: Das liegt aber sicherlich am jungen Unternehmen. Das wird sich im LAufe der Zeit ändern. Bezogen auf Mitarbeiter ist die Kommunikation stark hierarchisch und Angst erzeugend. Man hat schnell den Eindruck bei Fehlern, rollt der eigene Kopf. Das hat naürlich auch wiederum Auswirkungen auf die Fehlerkultur.
Sehr schleppend.... immer auf die letzte Minute!
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Karriere / Weiterbildung:
Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden. Neue Mitarbeitende werden oft kurz vor dem Ende der Probezeit entlassen. Dadurch hat man gar keine echte Chance, sich im Unternehmen zu entwickeln.
Gerade wenn man sich langsam orientiert hat, über mögliche Weiterbildungen nachdenkt und überlegt, welchen Weg man im Unternehmen einschlagen möchte, endet das Arbeitsverhältnis plötzlich. So kann eine berufliche Entwicklung dort praktisch nicht stattfinden.
Es herrscht ein grundsätzlich gutes Miteinander im Team, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.