4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber bietet insgesamt ein gutes Arbeitsumfeld. Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team sowie die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. Auch die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist in der Regel angenehm und unterstützend.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die unklare und teilweise widersprüchliche Kommunikation.
Außerdem wird auf Fragen nicht immer eingegangen, und Klärungen bleiben teilweise offen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Auch im Bereich Gleichberechtigung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf, da die Behandlung der Mitarbeitenden nicht immer fair und einheitlich wirkt.
Die Kommunikation sollte klarer, einheitlicher und verlässlicher gestaltet werden, ommuniziert werden.
Zudem wäre ein fairerer und konsistenterer Umgang mit Mitarbeitenden wünschenswert, insbesondere im Hinblick auf Gleichberechtigung und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
Mehr Flexibilität bei der Planung von Terminen (z. B. keine Pflicht, Urlaub oder Minusstunden zu nehmen) würde die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider angespannt und wenig konstant. Durch die sehr launische Art der Führungskraft und die häufig wechselnden, nicht klar kommunizierten Entscheidungen entsteht Unsicherheit im Team. Die Stimmung kann sich von Stunde zu Stunde verändern, was die Zusammenarbeit erschwert und zu zusätzlichem Stress führt.
Es herrscht ein grundsätzlich gutes Miteinander im Team, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Verbesserungsbedarf besteht bei der Regelung von Terminen: Wenn wir persönliche Termine haben, müssen wir derzeit Urlaub nehmen oder Minusstunden machen. Hier wäre mehr Flexibilität wünschenswert.
Es herrscht ein grundsätzlich gutes Miteinander im Team, auch wenn es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Das Gehalt wird insgesamt als besser wahrgenommen als bei freien Trägern, jedoch besteht weiterhin Verbesserungspotenzial im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung.
ja
Das Team hält gut zusammen und die gemeinsamen Pausen sind angenehm. Insgesamt herrscht unter den Kollegen ein gutes Miteinander.
Kritisch
Das Verhalten des Vorgesetzten wird als sehr kritisch, oft unklar sowie teilweise unfair und wenig wertschätzend empfunden. Entscheidungen und Erwartungen sind nicht immer nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert und zu Frustration im Team führt.
Fragen werden häufig nicht beantwortet. Wenn Klärungsbedarf besteht, ist die Leitung oft nicht verfügbar oder entzieht sich der Situation, anstatt die offenen Punkte zu klären. Das erschwert die Arbeit und führt zu zusätzlicher Unsicherheit im Team.
Gut
Die Kommunikation ist oft widersprüchlich und unklar. Es gibt mehrere unterschiedliche Aussagen zur gleichen Thematik, was zu Verwirrung und Unsicherheit im Team führt.
Eine Gleichberechtigung im Team ist derzeit leider kaum bzw. gar nicht erkennbar. Die Behandlung der Mitarbeitenden wirkt nicht einheitlich und nicht immer fair, was zu Unzufriedenheit und Spannungen führt.
Die Aufgaben sind insgesamt interessant und abwechslungsreich. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und bietet regelmäßig neue Herausforderungen.
Positives Beispiel in der Leitung:
Sehr positiv finde ich, dass es bei LFG-B auch leitende Personen gibt, die ihre Arbeit sehr gut machen. Besonders der Leitung von Großbereenstraße sind Beispiele für Führungskräfte, die neue Mitarbeitende unterstützen, fördern und sich Zeit für Gespräche nehmen.
Sie hören zu, sprechen direkt mit den Mitarbeitenden und versuchen, Missverständnisse schnell zu klären. Solche Führungskräfte tragen zu einer besseren Zusammenarbeit und zu einem respektvollen Arbeitsklima bei.
Kommunikation und Wahrnehmung der Leitung:
Sehr negativ empfinde ich die Kommunikation. Jede Führungskraft arbeitet sehr unterschiedlich, und insgesamt entspricht das Verhalten nicht dem, was man von einer guten Leitung erwarten würde.
Die Wahrnehmung und Beurteilung der Mitarbeitenden durch einige leitende Personen wirkt oft unfair oder ungenau. Entscheidungen scheinen manchmal getroffen zu werden, ohne die Situation wirklich zu verstehen oder direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden zu sprechen.
Verbesserungsvorschläge:
Mein Vorschlag wäre, zunächst keine falschen oder unrealistischen Anforderungsprofile im Internet zu veröffentlichen. Die Stellenbeschreibung sollte ehrlich und klar darstellen, welche Aufgaben tatsächlich erwartet werden.
Neue Mitarbeitende sollten von Anfang an richtig eingearbeitet werden – und zwar entsprechend dem tatsächlichen Arbeitsprofil. Es sollte klar erklärt werden, welche Aufgaben zur Stelle gehören.
Außerdem sollte von Anfang an deutlich gemacht werden, was genau von Sozialbetreuerinnen und Sozialbetreuern erwartet wird. Sozialbetreuer arbeiten schließlich nicht bei der Post oder als Zimmerreinigung, sondern in einem sozialen Beruf mit entsprechenden Aufgaben und Verantwortung.
Arbeitsatmosphäre:
Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht. Es gab ständig meckernde und unzufriedene Mitarbeitende, was das Arbeiten sehr belastend gemacht hat.
Kommunikation:
Die Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden nicht richtig weitergegeben, und mit neuen Mitarbeitenden wurde kaum gesprochen.
Zusammenhalt:
Es gab kaum Zusammenhalt im Team. Statt Unterstützung zu bekommen, fühlte man sich oft allein gelassen.
Eigentlich sollten mir die Kollegen zeigen, welche Aufgaben eine Sozialbetreuerin bei LFG-B kennen und können muss. Stattdessen wurde mir ständig gesagt, dass ich alles falsch mache.
Das hat bei mir die Frage aufgeworfen: Wenn ich angeblich alles falsch gemacht habe, bedeutet das dann nicht auch, dass meine ehemaligen Kollegen mir die Arbeit ebenfalls falsch erklärt haben?
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Nach außen wird ein bestimmtes Profil von den Mitarbeitenden verlangt, aber in der Realität sieht alles ganz anders aus.
Egal wie sozialbewusst oder kompetent man bei LFG-B arbeitet – das scheint kaum zu zählen. Stattdessen wird oft auf Aussagen von Personen gehört, die gar nicht direkt mit den Angestellten gesprochen haben. Manche haben nur ein paar Worte im Vorbeigehen aufgeschnappt und interpretieren diese so, wie es ihnen passt.
Karriere / Weiterbildung:
Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden. Neue Mitarbeitende werden oft kurz vor dem Ende der Probezeit entlassen. Dadurch hat man gar keine echte Chance, sich im Unternehmen zu entwickeln.
Gerade wenn man sich langsam orientiert hat, über mögliche Weiterbildungen nachdenkt und überlegt, welchen Weg man im Unternehmen einschlagen möchte, endet das Arbeitsverhältnis plötzlich. So kann eine berufliche Entwicklung dort praktisch nicht stattfinden.
Gleichberechtigung gibt es dort praktisch nicht. Als neuer Angestellter hat man kaum Rechte. Eigene Wünsche oder Beschwerden werden nicht ernst genommen. Stattdessen wird erwartet, dass man jede Arbeit einfach erledigt, egal wie viel es ist.
Kurz vor dem Ende der Probezeit werden neue Mitarbeitende oft entlassen. Gleichzeitig dürfen ältere Kollegen häufig herumsitzen, während die neuen Mitarbeiter auch deren Arbeit erledigen müssen.
Es entsteht der Eindruck, dass für ältere Kollegen andere Regeln gelten. Wenn sie krank sind, wird das akzeptiert. Von den neuen Mitarbeitenden wird dagegen erwartet, dass sie wie Roboter funktionieren und ständig Leistung bringen und trozdem valiert deren Job
Gehalt / Sozialleistungen:
Das Gehalt steht in keinem guten Verhältnis zu der Arbeit und den Aufgaben, die von uns verlangt werden. Für die Verantwortung und die Arbeitsbelastung ist die Bezahlung meiner Meinung nach zu niedrig.
Das Einzige, was ich als positiv erwähnen kann, ist die zusätzliche betriebliche Altersvorsorge. Allerdings weiß ich nicht, ob ich diese überhaupt in Anspruch nehmen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr schlecht. Es wurde kaum mit neuen Mitarbeitenden gesprochen, und viele Entscheidungen wurden getroffen, ohne uns anzuhören.
Die Aufgaben, die ich bekommen habe, hatten wenig mit der eigentlichen Stelle als Sozialbetreuerin zu tun. Statt sozialer Arbeit musste ich überwiegend wirtschaftliche Tätigkeiten erledigen. Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, eher wie ein Zimmerdienst im Hotel zu arbeiten.
Das entspricht nicht dem Profil oder den Erwartungen, die bei der Einstellung vermittelt wurden.
Gar nichts
Es sollten deutlich junge neue Köpfe ins Amt, die Stellen mit empathischen und qualiefizierten Fürhungspersonal besetzten u. Motivierendes Personal einstellen. Die Fürhungkraft ist meiner Ansicht nach sehr zurück geblieben.
Sehr schlecht!
Sehr inkompetente/hierachische Kommunikation, bei problemen o. Lösungvorschlägen, interessiert sich kaum einer für.
Das Arbeitsgebiet. Die Arbeit in den Unterkünften.
Die Führungskultur, die meiner Ansicht nach aus der Geschäftsstelle vorgelebt wird.
Grundsätzlich sollte die Einstellung zu Mitarbeitern positiv sein. Es gibt immer schwarze Schafe, die sind aber normalerweise nicht die Ausnahme. Vielleicht sinkt dann auch der Krankenstand. Es sollte unbedingt an der STruktur gearbeitet werden, bevor weiterhin Unterkünfte übernommen werden. Diese sind aktuell eine besondere Belastung für die Mitarbeiter.
Ich markiere das mit eins, weil vor allem aus dem Bereich der Geschäfts- und Bereichsleitung wenig Fehlertoleranz signalisiert wird. Wenn dort Fehler gemacht werden, werden diese nicht als solche anerkannt oder es wird nicht als wichtig erachtet offen und konstruktiv mit den entsprechenden Mitarbeitern darüber in den austausch zu gehen.
Bei mir nicht gut. Wie das die anderen Stellen des Landes Berlin sehen, kann ich nicht beurteilen.
Sobald eine Unterkunft läuft, ist die Work-Life-Balance gut. Jedoch sind die Prozesse bei Neuübernahmen (und das ist eines der Kerngeschäfte des LfG-B) so unausgereift, dass in diesen Phasen viele Überstunden anfallen können.
Da es der öffentliche Dienst ist und hier hauptsächlich Funktionen aus dem Handwerk, Sozialbereich oder Jobs für Ungelernte gibt, ist die Bezahlung vergleichsweise gut.
In den Unterkünften ist die Atmosphäre gut: Optimal ist sie nicht immer, weil vor allem strukturelle Mängel bestehen. Jede Unterkunft muss sich eigene Verfahren entwickeln. Da es aufgrund der häufig wechselnden Einsatzorte auch zu Fluktuation kommt, müssen Prozesse immer wieder neu besprochen und ausgehandelt werden. Das führt manchmal zu Konflikten.
Aus der Geschäftsstelle kommt wenig strukturierte Kommunikation. In Verbindung mit den Punkten "Kommunikation" und "Arbeitsatmosphäre" entsteht evtl. dieses Gefühl der Geringschätzung. Das Führungsverhalten in den Unterkünften ist von der vor Ort anwesenden Leitung abhängig, mal sind die Leitungen partizipativ, konstruktiv. Mal ist das nicht so ausgeprägt.
Es fehlt - vor allem bei der Übernahme von Unterkünften - an vielem: z.B. Ausstattung für Mitarbeiter*innenküchen. Aber auch sichere Internetverbindungen sind teilweise dauerhaft sehr schlecht. Die IT-Infrastruktur ist wirklich sehr basal. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist nicht ausreichend. Nicht alle, die einen Rechner bräuchten, können diesen auch nutzen.
Eher schleppend: Das liegt aber sicherlich am jungen Unternehmen. Das wird sich im LAufe der Zeit ändern. Bezogen auf Mitarbeiter ist die Kommunikation stark hierarchisch und Angst erzeugend. Man hat schnell den Eindruck bei Fehlern, rollt der eigene Kopf. Das hat naürlich auch wiederum Auswirkungen auf die Fehlerkultur.
Die Arbeit in einer Unterkunft ist sehr interessant. Man hat einen QUerschnitt von den verschiedensten Menschen.