83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragendes Arbeitsklima und überpünktliche Gehaltszahlung
Sehr pünktliches Gehalt und endlos viele Vergünstigungen
GF sind jetzt Finanzfutzis ohne Ahnung von Hotellerie
Druck und Unsicherheit
Ramponiert seit die HV entlassen wurde
Schichtbetrieb eben
Kümmert sich keiner mehr drum
Wenig
Wenn es der Rendite hilft gerne
War früher besser
Geht
Mit der neuen GF aus Wien gibt es weder Sozial- noch Hotelkompetenz in der Führung
Fast Nix mehr
Ja
Ok
Man kann im Frühdienst sich in der pause am buffet bedienen
In hochsaisonzeiten ist es schwer urlaub zu bekommen
Finde den Arbeitsplatz empfehlenswert so wie er ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Dienstpläne in der Regel zwei Wochen im Voraus veröffentlicht werden, was eine gewisse Planungssicherheit ermöglicht. Zudem erfolgt die Gehaltszahlung stets pünktlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwer einzuschätzen, da sowohl die festangestellten Mitarbeiter als auch die Aushilfen ständig wechseln. Durch diese hohe Fluktuation entsteht leider kein stabiles Teamgefüge. Ein echtes Teamgefühl konnte sich in diesem Hotel daher nicht wirklich entwickeln.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte langjährige Mitarbeiter bevorzugt werden und dauerhaft im Frühdienst eingesetzt sind. Neue Mitarbeiter werden hingegen überwiegend zur Abdeckung der Spätschichten eingeplant. Diese ungleiche Verteilung der Arbeitszeiten erschwert eine ausgewogene Planung von Beruf und Privatleben erheblich.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwer zu bewerten, da es kein konstantes Team gibt und die Zusammensetzung der Mitarbeiter häufig wechselt. Zudem entsteht der Eindruck, dass ein kleiner Kreis langjähriger Mitarbeiter viele Freiheiten genießt, beispielsweise unangekündigt abwesend zu sein oder den Arbeitsplatz kurzfristig zu verlassen, ohne Kollegen zu informieren. Dies erschwert eine verlässliche Zusammenarbeit und wirkt sich negativ auf das Teamgefühl aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt insgesamt wenig professionell. Es entsteht der Eindruck, dass es an Führungserfahrung und klarer Struktur fehlt. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und es mangelt teilweise an Reife sowie an einem souveränen Umgang mit Mitarbeitenden. Dies erschwert eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es gibt ein festes Team, das schon sehr lange zusammenarbeitet. Für diese langjährigen Mitarbeiter sind viele Abläufe selbstverständlich, während neue Kollegen sich häufig wundern oder nicht ausreichend informiert fühlen. Dadurch entstehen Missverständnisse und Unsicherheiten.
Es ist ein schönes Hotel und die Leute gehen echt gut miteinander um
TOP!!
Es gibt so ein Programm - Hotelkit - da wird alles drüber kommuniziert
Es gibt engagierte Kolleg:innen, die trotz der Herausforderungen zuverlässig und unterstützend sind. Besonders hervorzuheben ist, dass einzelne Mitarbeiterinnen im HR-Bereich sich ehrlich bemühen, Strukturen zu verbessern und Mitarbeitende zu unterstützen. Es gibt durchaus Arbeitsbereiche mit Potenzial, die bei besserer Struktur und Schulung noch stärker zur Geltung kommen könnten.
Viele Punkte aus einer aktuellen Bewertung einer Kollegin kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Die beschriebenen Situationen entsprechen der Realität.
Es besteht seit langem eine deutliche Unterbesetzung, was zu Überlastung und organisatorischen Problemen führt. Klare Prozesse, konsistente Führung und zuverlässige Kommunikation fehlen oft. Meldungen oder Anliegen werden nicht konsequent bearbeitet, und wichtige Informationen erreichen das Team häufig verspätet.
Eine strukturierte Einarbeitung und regelmäßige Schulungen wären dringend notwendig, da viele Aufgaben ohne ausreichende Anleitung erfolgen.
Zudem gibt es wiederholt Abläufe, die nicht immer den arbeitsrechtlichen Standards entsprechen, was den Eindruck mangelnder Professionalität verstärkt.
Eine klare und konsequente Führung wäre dringend notwendig. Persönliche Sympathien sollten keinen Einfluss auf Entscheidungen oder den Umgang mit Mitarbeitenden haben. Klare Strukturen, transparente Kommunikation und verbindliche Prozesse würden viele Probleme lösen und das Arbeitsumfeld deutlich stabilisieren.
Es braucht eine konsequente Klärung von Verantwortlichkeiten, ein Eingreifen bei unangemessenem Verhalten sowie eine faire und gleichmäßige Verteilung der Arbeitsbelastung. Außerdem wäre eine strukturierte Einarbeitung und regelmäßige Schulung wichtig, damit Mitarbeitende ihre Aufgaben sicher und professionell ausführen können.
Insgesamt würde eine professionelle, objektive und berechenbare Führung dem gesamten Team zugutekommen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter unklaren Strukturen, unterschiedlicher Behandlung und mangelnder Unterstützung seitens der Führung. Unter Kolleg:innen gibt es engagierte Menschen, aber die Belastung und Unsicherheit wirken sich deutlich auf das Klima aus.
Die Work-Life-Balance ist stark von der Personalsituation und den Entscheidungen der Führung abhängig. Einzelne Mitarbeitende werden sehr häufig um zusätzliche Schichten oder Einsätze gebeten, während andere deutlich entlastet werden. Dadurch entsteht eine spürbare Ungleichverteilung der Belastung. Freie Tage werden nicht immer respektiert, und kurzfristige Änderungen führen zu zusätzlichem Druck. Insgesamt hängt die Balance stark davon ab, zu welcher Gruppe man zählt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Es gibt viele engagierte und respektvolle Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm ist. Gleichzeitig führt die fehlende Konsequenz der Führung dazu, dass einzelne Mitarbeitende Rollen und Entscheidungen übernehmen, die nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Dadurch kommt es zu unangemessenem Verhalten gegenüber anderen Teammitgliedern, was das Miteinander belastet. Insgesamt hängt der Teamzusammenhalt stark von den jeweiligen Personen ab.
Die Führung handelt häufig inkonsequent und vermeidet klare Entscheidungen. Meldungen über unangemessenes Verhalten werden nicht ernsthaft verfolgt, Gespräche werden angekündigt, aber nicht durchgeführt. Bestimmte Mitarbeitende werden sichtbar bevorzugt, während andere übermäßig belastet oder kontrolliert werden. Eingriffe bei Konflikten oder Fehlverhalten bleiben oft aus. Insgesamt fehlt eine verlässliche, faire und durchsetzungsstarke Führung.
Die Kommunikation ist oft unklar und lückenhaft. Wichtige Informationen werden nur an einzelne Personen weitergegeben, sodass nicht alle denselben Wissensstand haben. Rückmeldungen zu gemeldeten Vorfällen bleiben aus oder verzögern sich deutlich, selbst bei mehrfacher Ansprache. Insgesamt fehlen klare Kommunikationswege, Verbindlichkeit und eine zuverlässige Informationsweitergabe.
Persönliche Sympathien innerhalb der Führung sind menschlich und grundsätzlich kein Problem. Kritisch wird es jedoch, wenn diese Sympathien die Objektivität beeinflussen und sich das Verhalten der Führung gegenüber bestimmten Mitarbeitenden spürbar verändert. In solchen Fällen wirkt sich dies klar zu Lasten einzelner Personen aus. Hier wäre eine deutliche Abgrenzung und konsequente Gleichbehandlung durch die Führung notwendig, was leider nicht immer erfolgt.
Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, jedoch fehlen klare Anleitungen und eine ausreichende Einarbeitung. Mitarbeitende müssen sich vieles selbst beibringen, da Struktur, Einschulung und Unterstützung oft unzureichend sind. Dadurch kann das Potenzial der Aufgaben nicht voll genutzt werden.
Wenn Mitarbeiter krank sind, dann sollte man diese auch in Ruhe lassen und nicht mit Mails oder anderen Texten zu schreiben. Vor allem sollte man das Gehalt nicht einfach so einziehen! Das sind gesetzliche Verstoße ! Man wird zusätzlich im Krankenstand belästigt, einem wird vorgeworfen „einfach so“ zu fehlen. Absolut schlechtes Verhalten seitens der Führung. Noch nie in meinem Leben so eine schlechte Führung erlebt.
Die Denkweise dringend ändern! Wie kann es sein dass Mitarbeiter die ständig zu spät kommen, Alkohol während des Arbeitens konsumieren, Abteilungen verlassen werden ohne jegliches Wissen eines anderen Mitarbeiters, Krankenstände mündlich gesagt werden und dann tatsächlich Krankmeldungen einreichen, sexuelle Belästigungen mit einem Lachen abgewimmelt werden, toleriert werden ? Mitarbeiter die stets zuverlässig sind, Schichten übernehmen und erfrischende Ideen reinbringen somit vergrault werden ? Man braucht sich nicht wundern warum die guten Mitarbeiter gehen…
Kollegen untereinander schlecht gelaunt, jeder schiebt die Aufgaben in der Schicht dem nächsten Mitarbeiter zu. Anfangs wird vermittelt dass die klassische Hierarchie nicht geführt wird. Nach einigen Monaten merkt man aber deutlich dass das in diesem Hotel ausgelebt wird.
Zu wenig Mitarbeiter daher viele Krankmeldungen da man überfordert ist. Die leittragenden Mitarbeiter sind die gesunden die in ihrem Frei rein müssen!!! Nicht sollen oder dürfen sondern müssen! Wenn man nicht kann ( was verständlich ist, da man seine freien Tage verplant hat, dann kriegt man das deutlich zu spüren beim nächsten Arbeiten)
Keine Schulungen werden erlaubt. Immer wieder Ausreden es gäbe kein Budget.
Mehrere Gespräche gehabt bezüglich einer Gehaltserhöhung da mehr Aufgaben erhalten, je doch immer wieder abgewimmelt. Fordern aber „Flexibilität“ ohne Gegenleistung.
Leider auch nichts… sehr schade denn man merkt deutlich dass das Problem von „oben“ erkannt wird aber es wird nichts unternommen.
Keine passenden Worte finden können für ein derart respektloses und verlogenes Verhalten.
Im Team keine klaren Aussagen da einfach kein Interesse besteht. Unter den Abteilungen herrscht ebenso keine klare Kommunikation. Jeder macht einfach irgendwas.
Unfaire Behandlung seitens der Führungskräfte
Wenn man seine eigenen Ideen reinbringt ja.
Die flachen Hierarchien, offene Feedbackkultur, Möglichkeit auf Sonderzahlungen durch Tantiemen und das Treueprogramm und die dazugehörigen Benefits bei der Akquise.
Der Drang zum überdimensionalen Perfektionismus und der ständige Druck von Führungskräften sowie dem Management.
Das Hotelimage und die Gästebewertungen nicht über die Mitarbeitenden zustellen.
Lockeres und angenehmes Betriebsklima.
Sehr gutes Image, jedoch mit bröckelnder Fassade.
Ausbaufähig, da eine Work-Life-Balance in der Hotellerie generell leider nicht gegeben ist.
Ich konnte mich frei entfalten und in meiner Abteilung aufsteigen.
Das Gehalt ist zu wenig für die Arbeit, die man tagtäglich leisten muss.
Eine gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt war gegeben, trotzdem lässt das Teamgefühl durch den ständigen Wechsel der Teamkollegen etwas nach.
Meine Begegnungen waren meistens positiv und auf Augenhöhe.
Abteilungsübergreifend oft recht schwierig, im Team selbst aber in Ordnung.
Wenn man engagiert und motiviert ist, besteht definitiv die Möglichkeit neben den täglichen Aufgaben weitere zu übernehmen.
Entwickelt sich immer weiter
keine Parkplätze
Mehr Praesenztage im Büro und ne neue Kaffeemaschine
freundlich und professionell
Wenn Spaß macht bleibt man gern auch mal länger
Ein bisschen Geduld und Einsatz und der nächste Schritt kommt
CSR in the way
Jeder hilft jedem
Verständnisvoll
Gute Ausstattung tolles Büro, besser als jedes Home Office
Immer up to date
Vielfältige Aufgaben
Die Bezahlung hat mir gefallen. Das tägliche Mitarbeiter-Frühstück im Gastraum war auch gut. Allerdings wäre es ganz schön, wenn wenigsten vom Chef alle Mitarbeiter in Gespräche mit einbezogen würden.
Auch gut ist, das kurz vor dem Ende meiner Arbeitszeit dort ein neuer Service-Chef eingestellt wurde, der seine Arbeit zu mögen schien. Das könnte helfen.
Die Küchen-Chefin ist leider unerträglich. Das finden alle Mitarbeiter. Sie ist jedoch seit zirka 20 Jahren dort und schmeißt die Küche mit allem, was dort zu tun ist, Bestellungen, Zubereitung von Imbissen für Tagungen, Aussehen und Anrichten des Büfetts. Und keiner traut sich ihr etwas entgegen zu halten, obwohl ihre „Kommunikation“ wirklich sehr übel ist.
Nun arbeite ich schon seit zirka einem Monat nicht mehr dort und zwischendurch ist wohl dem Hotel-Chef durch Konzern gekündigt worden. Die Gründe kenne ich nicht.
Ein Vorschlag wäre den Gästen und Mitarbeitern mit echter Wertschätzung zu begegnen.
Die Mitarbeiter haben alle vor dem Chef und der Küchenchefin gekuscht
Das Hotel hat nach außen ein ganz gutes Image. Das Frühstück war für manche Gäste der Grund dort zu übernachten. Es sei besonders gut...
Es war ein Teilzeitjob. Dadurch konnte ich versuchen in der Woche mal ein bis zwei Tage abzuschalten.
Keine.
Das Gehalt war für einen Teilzeit-Job ganz gut. Der Chef betonte immer wieder, dass hier nach Tarif bezahlt wird.
In der Gastronomie wird sehr viel weggeworfen. es gab allerdings jeden Tag „To-Good-to-Go“-Boxen, die Menschen von außerhalb für zirka 3,50 € (weiß ich nicht mehr so genau) erwerben und abholen konnten, wo die Speisen (Brötchen, Wurst, Ei, Käse, Obst...) vom Büfett, die nicht verzehrt wurden, hineinkamen. Das funktionierte dann ganz gut. Trotzdem wurden täglich mehrere einwandfreie Backwaren in die Tonne entsorgt. Der Umgang mit Lebensmitteln wurde dem Diktat „Wenn die Hygiene kommt“ untergeordnet. Schnell wurde aus Bequemlichkeit etwas entsorgt, was noch gut gewesen wäre.
Die größte positive Überraschung war ein Blumenstrauß mit Dankeschön an meinem letzten Arbeitstag. Ansonsten hat kaum jemand mit mir gesprochen.
Es arbeitete eine älterer Kollege in der Küche (ca 72 ?). Er war sehr beliebt. Mit ihm gingen alle so freundlich um, wie man es sich für sich selbst wünschen würde.
Ein sehr stimmungsschwankender Hotel-Direktor schnauzte je nach Stimmungslage immer mal wieder jemanden lautstark an. Lob gab es nie
Die Küchenausstattung war sehr alt. Im öffentlichen Frühstücksraum bemühte man sich um ein gutes Bild nach außen.
Vieles wurde zwischen Tür und Angel kommuniziert
Es gab viele Frauen die Dort gearbeitet haben, davon waren einige in höheren Positionen, aber der Umgang mit dem „Fußvolk“ war nicht sehr wertschätzend. Komando-Ton war angesagt.
Wenn weder die stets übellaunige Küchenchefin und der Hoteldirektor abwesend waren, hat die Arbeit und der Umgang mit den Gästen teilweise sogar Freude gemacht.
So verdient kununu Geld.