11 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GF sind jetzt Finanzfutzis ohne Ahnung von Hotellerie
Druck und Unsicherheit
Ramponiert seit die HV entlassen wurde
Schichtbetrieb eben
Kümmert sich keiner mehr drum
Wenig
Wenn es der Rendite hilft gerne
War früher besser
Geht
Mit der neuen GF aus Wien gibt es weder Sozial- noch Hotelkompetenz in der Führung
Fast Nix mehr
Ja
Ok
Die Bezahlung hat mir gefallen. Das tägliche Mitarbeiter-Frühstück im Gastraum war auch gut. Allerdings wäre es ganz schön, wenn wenigsten vom Chef alle Mitarbeiter in Gespräche mit einbezogen würden.
Auch gut ist, das kurz vor dem Ende meiner Arbeitszeit dort ein neuer Service-Chef eingestellt wurde, der seine Arbeit zu mögen schien. Das könnte helfen.
Die Küchen-Chefin ist leider unerträglich. Das finden alle Mitarbeiter. Sie ist jedoch seit zirka 20 Jahren dort und schmeißt die Küche mit allem, was dort zu tun ist, Bestellungen, Zubereitung von Imbissen für Tagungen, Aussehen und Anrichten des Büfetts. Und keiner traut sich ihr etwas entgegen zu halten, obwohl ihre „Kommunikation“ wirklich sehr übel ist.
Nun arbeite ich schon seit zirka einem Monat nicht mehr dort und zwischendurch ist wohl dem Hotel-Chef durch Konzern gekündigt worden. Die Gründe kenne ich nicht.
Ein Vorschlag wäre den Gästen und Mitarbeitern mit echter Wertschätzung zu begegnen.
Die Mitarbeiter haben alle vor dem Chef und der Küchenchefin gekuscht
Das Hotel hat nach außen ein ganz gutes Image. Das Frühstück war für manche Gäste der Grund dort zu übernachten. Es sei besonders gut...
Es war ein Teilzeitjob. Dadurch konnte ich versuchen in der Woche mal ein bis zwei Tage abzuschalten.
Keine.
Das Gehalt war für einen Teilzeit-Job ganz gut. Der Chef betonte immer wieder, dass hier nach Tarif bezahlt wird.
In der Gastronomie wird sehr viel weggeworfen. es gab allerdings jeden Tag „To-Good-to-Go“-Boxen, die Menschen von außerhalb für zirka 3,50 € (weiß ich nicht mehr so genau) erwerben und abholen konnten, wo die Speisen (Brötchen, Wurst, Ei, Käse, Obst...) vom Büfett, die nicht verzehrt wurden, hineinkamen. Das funktionierte dann ganz gut. Trotzdem wurden täglich mehrere einwandfreie Backwaren in die Tonne entsorgt. Der Umgang mit Lebensmitteln wurde dem Diktat „Wenn die Hygiene kommt“ untergeordnet. Schnell wurde aus Bequemlichkeit etwas entsorgt, was noch gut gewesen wäre.
Die größte positive Überraschung war ein Blumenstrauß mit Dankeschön an meinem letzten Arbeitstag. Ansonsten hat kaum jemand mit mir gesprochen.
Es arbeitete eine älterer Kollege in der Küche (ca 72 ?). Er war sehr beliebt. Mit ihm gingen alle so freundlich um, wie man es sich für sich selbst wünschen würde.
Ein sehr stimmungsschwankender Hotel-Direktor schnauzte je nach Stimmungslage immer mal wieder jemanden lautstark an. Lob gab es nie
Die Küchenausstattung war sehr alt. Im öffentlichen Frühstücksraum bemühte man sich um ein gutes Bild nach außen.
Vieles wurde zwischen Tür und Angel kommuniziert
Es gab viele Frauen die Dort gearbeitet haben, davon waren einige in höheren Positionen, aber der Umgang mit dem „Fußvolk“ war nicht sehr wertschätzend. Komando-Ton war angesagt.
Wenn weder die stets übellaunige Küchenchefin und der Hoteldirektor abwesend waren, hat die Arbeit und der Umgang mit den Gästen teilweise sogar Freude gemacht.
Wertschätzung der geleisteten Arbeit
Gezielte Unterstützung der einzelnen Person
Einschätzung schwierig weil es ein junges Team ist
soziale Kompetenz
Das Personal reichte für die Arbeitsmenge nicht aus. Wertschätzung für Einsatz und Mehrarbeit blieb aus. Die Aufgaben waren nicht gerecht verteilt, ein Ma macht die Hälfte seiner Aufgaben und ein anderer das Doppelte. Mitarbeiter wurden gezielt bevorzugt oder benachteiligt. Überforderte Führungskraft.
Durch die anfallende Arbeitsmenge und ungerechte Verteilung ist Mehrarbeit nötig. Durch Unterbesetzung oder nach Ausfällen ist nicht für genug Personal gesorgt. Durch das gezielte Aussortieren von Mitarbeitern werden diese Punkte noch verstärkt. Man hat nicht immer seinen frei-Wunsch bekommen. Pausen konnten nicht immer eingehalten werden, da man immer auf Abruf stand und ständig unterbrechen musste.
Gehalt = Tarif, regelmäßige Erhöhungen, Nachtzuschlag ist gering. Sozialleistungen gibt es, jedoch werden Versprechungen wie mit einem 13. Gehalt gemacht und dieses dann doch an die betriebliche Zielerfüllung geknüpft, obwohl es zuvor anders kommuniziert wurde, dann wird es auf einen anderen Termin verschoben. Personal wird gleich entlohnt bei stark voneinander abweichender Arbeitsleistung.
zumindest scheinen Accor und LFPI sich dafür einzusetzen.
Das Team wurde eher gegeneinander aufgespielt, anstatt eine Gemeinschaft (ein Team) zu bilden. Spaltung wurde durch Führungskraft verstärkt. Zwischen den unterschiedlichen Abteilungen gab es definitiv kein harmonisches Miteinander.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und nicht benachteiligt. Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter (5J/ 10J) nicht besonders wertgeschätzt werden.
Unprofessionelles Verhalten in unterschiedlicher Ausprägung zieht sich bis ins obere Management der Hotelgruppe.
Konfliktsituationen waren von Emotionalität geprägt.
Mitarbeiter wurden in Entscheidungen mit einbezogen.
Technik war teils veraltet, hat Arbeit verzögert. Es könnte mehr auf Modernität gesetzt werden. Temperatur, Beleuchtung waren oK. Lärmpegel von Gästen abhängig. Es gibt nur frühs Verpflegung.
Anstelle angemessener Kommunikation wurden Mitarbeiter, mit denen man unzufrieden war, mit unprofessioneller Herangehensweise aus dem Unternehmen getrieben. Gespräche wurden nie geführt, die Kommunikation war sehr verbesserungswürdig und indirekt. Es ging meist nur um Zahlen, finanzielle Ziele.
Beschwerden werden ignoriert, seitens Geschäftsführerebene.
Abwechslungsreich, aber keine gerechte Arbeitsbelastung.
s.o.
Teamplay, Wertschätzung, Einsatz und Engagement werden gesehen und „belohnt“
Top
Verschiedenste Möglichkeiten Beruf und Privatleben zu verbinden: flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmöglichkeiten, etc.
Durch Förderung der Führungskräfte sehr gute Karrierechancen / Weiterbildungsangebote
Der Betrieb ist nachhaltig aufgestellt und baut dies stetig aus.
Tolles Team / viele Kolleg:innen sind bereits seit vielen Jahren im Haus, bzw. nach anderen Stationen zurückgekehrt / neue Kolleg:innen werden herzlich und offen aufgenommen
Top. Auch hier werden jederzeit individuelle Wege gefunden.
Offen, freundlich, immer ein offenes Ohr, konstruktive Kritik, Mitarbeiterföderung
s.o. „Work-Life-Balance
Offene und klare interne Kommunikation
Wird in diesem Betrieb groß geschrieben!
Kaum eine Branche ist vielfältiger als die Hotellerie und Gastronoime
Mitarbeiter essen, Wasserspender und Kaffeeautomat
Nicht nur alles in die Hand von Mitarbeitern legen die schon zb 15 Jahre dort arbeiten.
Wenn man einen bestimmten Tag frei brauchte, wurde schon geschaut das man diesen auch bekommt. Die Launen danach wegen diesem Tag waren eher unerträglich. "Wegen Ihren konnte ich nicht dies und jedes machen, da ich ja arbeiten musste"
Kollegen die schon lange dort arbeiten, durften sich alles raus nehmen. Von dem Umgangston, Arbeitswunschzeiten, etc
Viele Meinungen und Ideen durften nicht Mal ausgesprochen. Es wird dort ganz nach dem Motto "wir haben es schon immer so gemacht" gearbeitet. Krank melden dufte man sich auch nicht, kam man trotzdem krank zur Arbeit wurde es einem nicht Mal gedankt. Überstunden aufschreiben, war auch ein schwieriges Thema, es hieß 15-20 Min sind keine Überstunden und wollen nicht aufgeschrieben werden. Aber da kommt in einer Woche schon ein bisschen was zusammen. Wenn man intuitiv und mit offenen Augen eigenständig gearbeitet hat, wurde man dafür angemeckert. Hat man anschließend weniger gemacht, bzw nur das was verlangt wurde, war die Stimmung fürchterlich, sodass man jedem freien Tag hingefiebert hat.
Das man mit seinen Vorgesetzten immer reden kann, egal ob Lob, Kritik, Probleme oder Ideen.
Freundliches, faires und spannendes Arbeiten, bei dem auch gelacht wird.
Jeder Mitarbeiter identifiziert sich mit dem Hotel und ist stolz darauf.
Geregelte Arbeitszeiten, Rücksichtnahme auf das Familienleben, persönliche Freiwünsche und Urlaub wird berücksichtigt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich weiterzubilden und dadurch auf der Karriereleiter aufzusteigen.
Pünktliche, faire, tarifliche Bezahlung. Große Auswahl an Benefits für die Mitarbeiter.
Sehr hohes Bewusstsein für unsere Umwelt und die Menschen die auf Ihr leben.
Wie eine große Familie.
Der Zusammenhalt mit unseren älteren Kollegen ist sehr familiär. Man schätzt Sie und Ihre Erfahrung sehr.
Behandeln jeden Mitarbeiter freundlich und fair.
Stehen mit Rat und Tat jedem zur Seite.
Sehr gut!
Sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den eizelnen Abteilungen. Man wird immer miteinbezogen und nach seiner Meinung gebeten.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Jede Person hat die gleichen Aufstiegschancen, selbst direkt nach dem Wiedereinstig aus der Elternzeit.
Jeder Tag bringt neue Aufgaben mit sich, die unter den Kollegen fair aufgeteilt werden. Wenn Hilfe benötigt wird, ist immer jemand zu Stelle.
Die Geschäftsleitung ist an den Meinungen der Mitarbeiter sehr interessiert.
Am Open Table kann sich jeder frei äußern.
Das Unternehmen könnte jetzt mehr auf Nachhaltigkeit in den Häusern setzen.
Gerade jetzt in der Pandemie haben die Mitarbeiter die Möglichkeit in anderen Häusern zu Unterstützen und dazu zulernen
Die älteren Kollegen werden wertgeschätzt.
Gerade in der Pandemie, werden die Mitarbeiter immer auf dem laufenden gehalten.
Leider wird immer noch an dem Personal gespart.
Das man immer jemanden wenn man einen zum reden braucht ansprechen kann( Personalabteilung)
Man hat in letzter Zeit das Gefühl, hat in meinem Arbeitsbereich, das die Arbeit die man entrichtet nicht richtig wertgeschätzt wird.
Nach ein bis zwei Jahren eine Gehaltserhöhung wäre gut damit der Mitarbeiter weiterhin motiviert ist.
Das Gehalt ist okay für meinen Job, aber ich finde das man mind. Nach einem Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen sollte.
Die meisten Lebensmittel zb. Sind von lokalen Händlern.
Man hat Respekt im Umgang mit jedem Kollegen egal ob alt oder jung
Die Bedingungen sind gut.
Daran müsste noch etwas gearbeitet werden aber im großen und ganzen ganz gut.
Verkehrslage
Überstunden ohne Ende,unmotivierte MA, schlechtes Personalessen und grauenhafte Personaltoiletten
War mal Top Hotel, jetzt lebt das Hotel nur noch von seinem damaligen Ruf. Technik ist veraltet
Kurzfristige Dienstplanänderungen, kein Überstundenabbau möglich, wenig Personal, Azubis werden überfordert, es existiert akuter Personalmangel, Work-Life-Balance existiert nur für Büroangestellte
Es wird kaum für das Arbeitsleben vorbereitet (Azubis) Für das Personal wird allgemein wenig gemacht, Angepriesene Ausflüge habe ich noch nie mitbekommen
Unter dem Tarif
Es gibt auch gute Kollegen aber die muss man suchen.
Die älteren Angestellten werden geschätzt aber nicht gefördert
Respektloser und schlechter Umgang vor allem mit Azubis, keine Vorbildfunktion, Mangelndes Fachwissen (Service), kein Lob oder Anerkennung
Viel Teildienstschichten im Service. Freiwünsche werden kaum berücksichtigt. Kein Ersatz für ausgefallene Kollegen. Arbeitsmaterial auf niedrigem Niveau
es wird über Kollegen hinter dem Rücken schlecht geredet und Fehler werden nicht persönlich angesprochen
Täglich grüßt das Murmeltier
So verdient kununu Geld.