14 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende werden ernst genommen. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Libri bietet viele Benefits und bleibt bei diesem Thema auch offen.
Es wird sehr viel Leistung erwartet und der Druck kann sehr hoch sein. Leider fehlt oft die nötige Einarbeitung und das dazugehörige Wissen muß sich häufig selbst angeeignet werden. Das frisst seit und kann die Qualität der Arbeit beeinflussen. Das Thema ist bekannt und wird ernst genommen.
Entspannt, sehr freundlich und hilfsbereit.
In der Branche gut bis sehr gut
Weiterbildung wird ernst genommen.
Es gibt innerhalb der Abteilung gravierende Unterschiede. Das Thema wird aber aktuell beleuchtet. Es gibt gute Mitarbeiterbenefits.
Hängt stark von der Person ab, meiner Erfahrung nach wird aber auf Augenhöhe kommuniziert.
Moderne Arbeitsplätze, die nach diversen Richtlinien eingerichtet wurden. Mobiles Arbeiten ist fester Bestandteil der Firmenkultur geworden.
Es wird gut kommuniziert. Aber bei gewissen Themen könnte es besser sein. Das Thema wird ernst genommen und Mitarbeitende bei der Verbesserung der Kommunikation mit eingebunden.
Ist eine Lernkurve und wird manchmal, im Eifer des Gefechts, vergessen.
In meinem Bereich viel Abwechslung.
Lohn rechtzeitig ausgezahlt und Möglichkeiten Vorschuss nehmen
Überstunden und schwere Arbeit. Das kommt drauf an welche Abteilung man arbeitet
Mehr Toleranz und Respekt. Prämien für gute Arbeit nicht nur bei AKL
Gruppenleitung sehr frech
Viele sind am meckern
Na ja , steht Familien freundliche Unternehmen aber nicht immer gibt's Verständnis
12 Jahre dort und hab mich nicht entwickelt
Das könnte noch verbessert werden
Das geht noch gut
Respektlos
Kannst sagen was du willst, hört sich trotzdem keine zu
Manchmal Mann arbeitet für zwei
- Kollegiale Zusammenarbeit im direkten Team
- Spannende Aufgaben mit Gestaltungsspielraum
- Flexible Arbeitszeitmodelle
- Intransparente Entscheidungsprozesse auf Führungsebene
- Fehlende klare Karriere- und Entwicklungspfade. Generell schlechte Personalentwicklung.
- Politische statt fachlich-strategische Ausrichtung bei Personalentscheidungen
- Klare, nachvollziehbare Kommunikation bei Entscheidungen
- Strukturiertes Karriere- und Personalentwicklungskonzept
- Führungskräfte sollten Verantwortung übernehmen und Entscheidungen transparent begründen
- Fachliche Leistung und Loyalität stärker als Grundlage für Personalentscheidungen nutzen
Im direkten Team kollegial und konstruktiv. Über Abteilungsgrenzen hinweg zunehmend politisch geprägt. Entscheidungen wirken häufig abgestimmt auf interne Dynamiken, nicht auf fachliche Logik.
Nach außen professionell, intern jedoch deutliche Unterschiede zwischen Anspruch und gelebter Realität mit vielen Kolleg:innen, die innerlich gekündigt oder unzufrieden sind. Strukturelle und führungsseitige Schwächen prägen leider das Gesamtbild.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und mobiles Arbeiten etabliert. Balance hängt jedoch stark vom jeweiligen Bereich und der Führung ab. Überstunden-Regelung ab übertariflicher Bezahlung in Kombination von Arbeitslast äußerst unfair ausgestaltet (kein Langzeitgleitzeitkonto).
Weiterbildungen theoretisch möglich, praktisch jedoch unstrukturiert und wenig gefördert, obwohl Ansatzpunkte dafür existieren. Keine klaren, langfristigen Entwicklungspfade.
Karrierewege nicht klar definiert. Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von Eigeninitiative und Führungskraft ab. Gehalt marktüblich für Großhandel nicht sonderlich hoch, Sozialleistungen solide, aber intransparent im Unternehmen oft erst auf Nachfrage des einzelnen Beschäftigten zu bekommen.
Ansätze vorhanden, jedoch nicht durchgängig strategisch verankert. Position dafür noch nicht lange im Unternehmen.
Solarenergie in Hersfeld m. W. n. vorhanden.
Innerhalb der Fachbereiche stark ausgeprägt. In arbeitsintensiven Phasen war immer Verlass aufeinander. Konflikte wurden im direkten Umfeld pragmatisch gelöst.
Führung im Tagesgeschäft oft korrekt, in strategischen oder personellen Fragen jedoch auffällig intransparent. Betroffene werden bei Entscheidungsfindung wenig bis bedingt eingebunden. Entscheidungen werden selten offen begründet, Verantwortlichkeiten nicht klar übernommen.
Überwiegend etwas in die Jahre gekommene Großraumbüros, in denen konzentriertes Arbeiten je nach Lärmsituation eingeschränkt sein kann. Die technische Ausstattung ist teilweise veraltet und nicht immer auf die Anforderungen des jeweiligen Aufgabenfelds zugeschnitten. Für mobiles Arbeiten ist die Infrastruktur grundsätzlich vorhanden, aber die Qualität und Aktualität der Ausstattung variiert stark. Die Geräte für Peripherie (Maus und Tastatur) im Büro minderwertig. Im Homeoffice kann man sich selber darum kümmern.
Informationsweitergabe stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Abteilungsübergreifende oder übergeordnete Entscheidungen werden oft erst auf Nachfrage oder sehr spät kommuniziert. Begründungen bleiben vage oder entfallen ganz.
Leitungspositionen überwiegend in männlicher Hand ab Rolle Abteilungleiter.
Viel Eigenverantwortung, strategische Projekte und Gestaltungsmöglichkeiten. Klare nachvollziehbare Priorisierung und Zielvorgaben fehlten jedoch teilweise.
Nichts gutes
Dort gibt es viele schlechte Dinge
Dieser Arbeitgeber sollte mehr auf die Arbeiter eingehen
Jeder gegen jeden
Man kann jeden fragen es läuft vieles falsch dort
Wird bei dieser Firma nicht groß geschrieben
Dort kann man nur was erreichen wenn man seine Kollegen aus spioniert
Am Anfang super zum Schluss nur negativ
Respekt kennt keiner ob jung oder alt
Wen ein vor gesetzten was will soll man es gleich machen. Aber wehe man will was vom vorgesetzten
Nicht sauber
Gleich null
Karriere nur wen man mit den vorgesetzt was hat und weiblich ist kommt man weiter
Gibt es dort nicht
Immer ein und das selbe
Nichts
Alles. Außer das er einen Betriebsrat duldet der sich wirklich den Problemen stellt und versucht etwas Ordnung in das Chaos zu bringen. Dafür danke an den BR
Zieht mal den Finger und gebt den Leuten einen Anreiz für euch zu arbeiten
Hier wird in allen Ecken nur gemauschelt. Kriechst du deinem Vorgesetzten in den Allerwertesten, dann wirst du was
Schlecht
Man denkt durch den Bau der Solaranlage ist man grüner als grün. Keine E-Ladestationen für Mitarbeiter ( nur Chefs ) trotz der Solaranlage
Null
Der zusammenhalt ist prima. Wenn das nicht wäre könnte der Laden zumachen
Wenn du nicht mehr kannst, dann weg
Null. Sie denken sie wären die größten und in wirklichkeit sind sie das letzte
Miserabel. Im Sommer 35 Grad und mehr im AKL und anderen Bereichen
Gibt es nicht. Die sogenannten Chefs behalten alles für sich .
Gehalt kommt pünktlich ( tarif ) und Sozialleistungen sind vorhanden
Wird einigermaßen gelebt
Nur wenn man kriecht
Erfolge werden gefeiert! Sommerfest und individuelle Mitarbeiterpauschale im Jahr für gemeinsame Abteilungsausgaben.
Mehr Bücher im ganzen Haus ausstellen, insbesondere am Empfang.
Es wird viel daran gearbeitet, alle mit ins Boot zu holen. Der Wandel ist deutlich spürbar.
Für Bücherliebhaber. Gutes Standing im Markt
Es ist immer viel zu tun, aber Überstunden können ausgeglichen werden.
Es gibt immer Möglichkeiten von Kursen und individuellen Coachings.
Es wird versucht Müll zu trennen. Viel Papier aber.
Trotz der vielen Arbeit wird sich gegenseitig unterstützt.
Viele Mitarbeiter, die über Jahrzehnte hier arbeiten. Sie sind die Wissensbank von Libri.
Lässt einem viel Freiraum für eigene Entwicklung. Bei Fragen ist er immer Ansprechbar.
Gute Austattung (Dell Rechner etc), höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle. Helle und sonnige Räume.
Immer offen und Transparent. Kurze Kommunikationswege
Viele Frauen in Führungspositionen.
Viel Projekt-, aber auch viele Routinearbeiten.
Das die Kantine immer lecker war.
Keine festen Uhrzeiten spätschicht.
Gehalt muss mindestens 400 Euro steigen damit die Leute mit Freunde zu Arbeit gehen und nicht mit traurigen Gesich.
Damit man auch in der Rente gut Geld bekommt also wenn dieser Gehalt so bleibt bist du froh wenn du in der Rente deine 650 Euro hast.
Das ist so traurig ich bitte und hoffe das endlich die Löhne angepasst werden damit die Leute sich auch was leisten können.
Man hatte 6 Meister in der Halle davon waren 3 ansprechbar die anderen 3 hattest du Angst was zu fragen
Die waren alle genervt da hat kaum einer über die Firma gut geredet. Es wurde Jahr zu Jahr immer schlimmer da.
Man hat in der spätschicht keine feste Zeiten gehabt. Ich konnte garnix planen weil du nie wusstest wann du Feierabend hast es lag immer an der Auftragslage.
Wenn du Pech hattest warst du von 22:30 Uhr bis 1:30 Uhr am arbeiten.
Man hoffte immer das es pünktlich Feierabend wird aber war sehr selten leider.
Ja man die Chance gehabt besser gesagt gekriegt.
Gehalt war sehr sehr gering
Einzigste positive war das dein Lohn pünktlich kam.
Ansonsten war das Gehalt so wenig das du so über die Runden kamst.
Ja war auch gut kann ich mich nicht Beschwerden
Hatte in den 11 Jahren 2 sehr Gute Kollegin das war das einzigste was schön war
Die älteren werden ganz normal behandelt
Aber von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer mit den polnischen Mitarbeiter man hatte im Jahr 2022 wenig deutsche Kollegen mit den du mal sprechen konntest.
Ich fühlte mich in der Firma manchmal wie in Polen überall waren polnische Mitarbeiter polnische Durchsagen. Kathastrophal
Es geht so kann man nicht viel dazu sagen
Da kann ich nichts negatives sagen war gut
Die Firma war ein Fall für sich die im Büro haben sich die kippen voll gemacht und die Armen Arbeiter haben für das geringste Geld sich den po aufgerissen.
Also ich habe da meine Ausbildung abgeschlossen indem Fall konnte ich eine 2 jährige Schule machen wegen der Meisterschulung. Aber ehrlich gesagt ich wollte nur noch da raus ich war kurz vor explodieren
Man hat immer das gleiche gemacht Kommissionierung !!
Die Zahlungen pünktlich erfolgen.
Sie sind in der Regel flexibel mit den Mitarbeitern.
Möglichkeit, Ihre Stapler-Schein zu machen.
usw.
Wenn die Dinge mit dem Mobbing eskalieren, vergiss, dass sie überhaupt etwas tun werden, außer du bist mit dem Boss befreundet.
Zu viele Leiharbeitnehmer. Sie arbeiten zu hart, werden zu wenig und zu schlecht bezahlt.
Die Chefs sollten strenger mit unproduktiven Mitarbeitern umgehen.
Sie sollten gegen Mobbing aktiv werden.
Nicht so viele Zeitarbeiter (es gibt Leute, die zum fünften Mal über eine Zeitarbeitsfirma eingestellt wurden).
Es gibt wunderbare Menschen. Aber wenn jemand mit einem Chef befreundet ist oder von einem Chef gemocht wird und diese Person dich nicht respektiert, kannst du vergessen, dass jemand etwas dagegen tun wird.
verschiedene Schichten und einige Samstage werden gearbeitet. Nicht schlecht.
Wie ich oben beschrieben habe, besteht das Problem darin, dass ein Chef dich oder deine Meinung nicht mag, oder dass du, wenn du anfängst, im Unternehmen zu wachsen, mental nicht auf die Kommentare vorbereitet bist, die von einigen Kollegen kommen werden.
Wie ich bereits geschrieben habe, gibt es wunderbare Menschen, aber manchmal ist es wie im Krieg.
In der Regel handelt es sich um freundliche Menschen, die dir auf jede erdenkliche Weise helfen werden.
0%
Wenn man etwas erreichen will, sollte man entweder NIEMALS seine Meinung sagen oder seinen Führungskräften sehr viel Heuchelei vorwerfen.
Das Problem dabei sind die Frauen selbst.
Wenn eine andere Frau sieht, dass man wachsen kann, wird sie sicher anfangen, absurde Hirngespinste zu verbreiten und versuchen, dich daran zu hindern, in deinem Beruf zu wachsen.
viele interessante Abteilungen, in denen man viel von den Prozessen lernen kann
Das einzige gute was libri hat ist dass das Gehalt immer pünktlich da ist.
Eigentlich alles, ich bin Hersfelder und wohne nicht mehr dort aber jedes Mal wenn ich hinfahre hab ich ein schlechtes Gefühl.
Führungskräfte austauschen
Am Anfang gut danach nur noch Berg ab
Von außen aus toll von innen aus ganz miserable
Wenn man 12 Stunden arbeiten muss gibt es sowas nicht.
Gibt es nicht. Führung wie vor 30 Jahren. Wenn der Chef dich mag dann schafft man was.
Kein Verständnis für ältere Kollegen
Sobald man seine Meinung sagt und die nicht passt wird man als problematisch eingestuft.
Überstunden schieben ohne Ende
Gibt keine, nur ja sagen ist das richtige
Nicht der Arbeitswelt angepasst
Nur Männer in meiner Ex Abteilung. Frauen waren nicht erwünscht weil sie für diese Aufgaben nicht gemacht sind.
Grottig
Tarif
Hauptsache Titel
Daumen runter
Nur wer spurt
So verdient kununu Geld.