7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lichtgitter bemüht sich sehr, mit dem Arbeitsmarkt zu gehen und sich neuen Trends anzuschließen. So gibt es beispielsweise in der Verwaltung Gleitzeit, den Arbeitnehmern steht die Möglichkeit zum Jobbike offen und die Kommunikation von Seiten der Geschäftsleitung ist den Mitarbeitern gegenüber sehr offen.
- Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte auf Sicht optimiert werden
- Die Möglichkeit, einen Firmenwagen zu bekommen, ist bisher nur den Führungspositionen vorbehalten, was meiner Ansicht nach nicht zeitgemäß ist
- Ganze Gleitzeittage können nur von Teilzeitarbeitnehmern genommen werden, das sollte meiner Ansicht nach für alle Arbeitnehmer (auch in Vollzeit) möglich sein
- Home-Office sollte stärker unterstützt werden, damit die Arbeit auch für Arbeitnehmer, die weiter weg wohnen, attraktiver wird
Ich kann hier nur für meine Abteilung sprechen und hier ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Die Außenwirkung von Lichtgitter ist gut.
Durch die Gleitzeit ist die Arbeitszeit gut mit dem Privatleben vereinbart werden. Es gibt Tage, an denen man länger bleibt und im Gegenzug kann man an anderen Tagen eher gehen.
Wünschen nach weiterführenden Fortbildungen wird sehr häufig entsprochen, wenn diese geäußert werden. Die Fort- und Weiterbildungen werden in der Regel von Lichtgitter finanziell unterstützt.
Generell ist die Bezahlung fair. Im ersten Jahr ist die Einarbeitungsphase, was sich auch im Gehalt widerspiegelt. Ab dem zweiten Jahr werden dann die Sonderleistungen angehoben.
Es wurde extra ein Nachhaltigkeitsmanagement eingerichtet.
Innerhalb der Abteilung sehr gut.
Für die Verwaltung gesprochen: Die älteren Kollegen sind Ansprechpartner für die jüngeren Kollegen und generell hilft man sich gegenseitig gern weiter.
Unsere Vorgesetzten haben sich mir gegenüber bisher immer einwandfrei verhalten.
Hier besteht bezüglich der Räumlichkeiten Verbesserungspotenzial, dies wurde aber erkannt und wird in absehbarer Zukunft ausgeschöpft.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung ist gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen könnte der Teamgedanke in Zukunft gefördert werden.
Mir ist nicht bekannt, dass Personen(gruppen) anderes behandelt werden als andere. Das nehme ich als sehr positiv wahr.
Die Aufgaben sind größtenteils interessant und herausfordernd.
Vertrauen in die Mitarbeiter, größtenteils Du-Mentalität, Gleitzeit, gemeinsame freiwillige Veranstaltungen wie Dodgeball, Altweiber usw.
Die Büroräume wieder in einem Gebäude sammeln. Konkrete Pläne existieren bereits.
Eine Übernahme wird bei guten Leistungen angestrebt
Eine 35 h Woche und Gleitzeit
Im Klassenvergleich meist unter dem besser verdienenden Drittel trotz 35h Woche
Bessere Kommunikation und Motivation unter Mitarbeitern & Schichtführer.
Weiter so.
Lichtgitter bezahlt gutes Geld.
Umwelt- und Sozialbewusstsein rückt in diesen schwierigen Zeiten ob Corona oder der schreckliche Krieg in der Ukraine in den Fokus. Hier wünsche ich mir eine stärkere Kommunikation über die Aktionen im Unternehmen.
Ich bewerte ausschließlich das Verhalten von meinem Vorgesetzten in meiner Bewertung. Trotzdem möchte ich das allgemeine Vorgesetztenverhalten am Standort Stadtlohn kommentieren. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung wird eine andere Art des Führens erwartet. Als Angestellter nehme ich einen offenen Umgang mit Fehlern, eine neue Feedbackkultur und zum Teil eine Nachhaltigkeit in Aktionen wahr. Ich erkenne auch an, dass ein Teil der Führungskräfte in der Vergangenheit anders geführt hat und manch einem die neue Art des Führens vor einer Herausforderung stellt. Dafür bekommen diese Kollegen Unterstützung in Form von Workshops oder Feedback seitens der Geschäftsführung.
Ich würde mir noch mehr wünschen, dass die Führungskräfte mehr am System als im System arbeiten. Das sie ihren Mitarbeitern ein Umfeld oder Organisation schaffen für optimale Arbeitsbedingungen und fachlich sowie menschlich ein Vorbild für ihre und andere Mitarbeiter sind. Last but not least wünsche ich allen Mitarbeitern auch Geduld und Verständnis gegenüber den o.g. Führungskräften in dieser besonderen Situation des Change-Prozesses.
Lichtgitter nähert sich dem Standard. Fairerweise muss man sich eingestehen, dass jahrzehntelange Versäumnisse der "alten" Geschäftsleitung nicht innerhalb von 2 Jahren aufzuholen sind. Das Bedarf einer gewissen Geduld in der Belegschaft und Augenmaß gegenüber den Gesellschaftern seitens der Geschäftsführung. Aber hier ist man auf einem guten Weg mit flexiblen Zeitmodellen, Job-Rad und einer guten Kommunikationsplattform.
Mit dem Mitarbeiterforum, der Vorstellung einer unternehmerischen Strategie und Erstellung einer Kommunikationsplattform wurde eine gute Basis gelegt.
Führungsebene besteht ausschließlich aus männlichen Kollegen.
Spannende Projekte. Aktive Mitarbeit wird gefordert und gefördert.
Geld ist immer pünktlich
Umkleide Möglichkeiten und Duschen werden nicht schlüssig gehalten, bzw instand gehalten geschweige denn ausgebaut oder erweitert.
Offen Stellenangebote die z.b. bei meine Stadt.de ausgeschrieben stehen sollten fairerweise gelöscht werden wenn diese nicht zu besetzen sind. Aber sie werden ständig aktuell gehalten.
Immer pünktlich sein Lohn bekommen,
Neue Geschäftsführer scheint sich um Probleme zu kümmern
Ewige meeting,
Probleme in Sachen Qualität und fehlerhafte Produktionsabläufe werde nicht angestellt seit Jahren die gleichen Probleme...
Such von unqualifizierten Mitarbeiter trennen solange man die Möglichkeit hat und nicht alle Punkte ignorieren,
Verlässliches Unternehmen. Pünktliche Bezahlung. Investiert am Standort.
Zu viele Leiharbeitnehmer. Stellt nur befristet ein. Träge in der Umsetzung von Zusagen. Lohnpolitik für neu eingestellte Mitarbeiter.
Vorgesetzte mehr schulen. Umsetzung von Verbesserungen deutlich schneller umsetzen. Mehr auf seine erfahrenen Mitarbeiter hören. Mehr Leiharbeitnehmer übernehmen.
eine überwiegend gute Arbeitsatmosphäre
Nach außen hat das Unternehmen in der Umgebung einen guten Ruf. Auch innerbetrieblich spricht zum Beispiel die Vielzahl der langjährig Beschäftigten eine deutliche Sprache. Immer wieder ist zu hören, wir haben noch nicht einen Tag auf unseren Lohn warten müssen, auch nicht nach 40 Beschäftigungsjahen und mehr.
Seit kurzem tut sich auf diesem Gebiet auch einiges. So werden Gesundheitstage im Unternehmen abgehalten. Es werden neue ergonomische Möbel angeschafft. Geplant sind neue Pausenbereiche für die gewerblichen Mitarbeiter. Weiterhin sollen Jobbikes angeboten werden.
Es wird für alle Mitarbeiter Mehrfachqualifikationen angeboten.
Bei Mitarbeitern die schon lange im Unternehmen sind ist die Bezahlung recht ordentlich. Bei neuen vermehrt aus dem östlichen Ländern könnte es durchaus besser sein.
Kollegen halten vielfach zusammen. Da aber der Anteil an ausländischen Kollegen weiter steigt, gibt es immer mehr Gruppenbildung. Diese halten dann untereinander zusammen, aber der Zusammenhalt der gesamten Belegschaft wird eher weniger.
Der Umgang mit ältern Kollegen ist meiner Meinung nach vorbildlich. Zum Beispiel müssen ältere Kollegen keine Überstunden machen wenn sie es nicht möchten. Es wird für einen Teil der älteren Kollegen Altersteilzeit angeboten.
Das Vorgesetzenverhalten ist in den meisten Fällen ganz ok, aber sicherlich verbesserungsfähig. Vorgestzte müssten mehr auf Umgang mit Mitarbeitern geschult werden. Häufig werden Vorgesetzte in Aufgaben gelenkt für die sie nicht ausgebildet sind. Hier sollen zukünftig Schulungen angeboten werden.
Es wird außerordentlich gut auf Arbeitssicherheit geachtet. Nach jedem Arbeitsunfall wird mit der Sicherheitsfachkraft das Unfallgeschehen analysiert, an die Informationstafeln gebracht und gegebenenfalls die Vermeidung eines solchen Unfalls geschult.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht schlecht, es könnte jedoch mehr miteinander wie übereinander geredet werden.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen, vor allen Dingen was die Entlohnung angeht auf jeden Fall gegeben.
Die Bandbreite der Aufgaben sorgt schon für eine interessante Tätigkeit. Auf jeden Fall für den der es möchte.