48 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das viel wert auf die Qualität gelegt wird. GF macht viel für die Mitarbeiter.
Es wird schon viel gemacht, damit es voran geht.
Es gibt tolle Menschen dort mit den hat es viel Spaß gemacht.
Die Projekte sind nicht wirklich überdacht. Die Projektleiter haben oft selbst keine Ahnung und versuchen noch nicht einmal was besser zu machen.
Die Mitarbeiter wo was drauf haben bessert Einsätzen. Die Standorte besser einrichten!
Die Arbeitsatmosphäre war in Mannheim immer sehr gut. Es hat Spaß gemacht zur arbeit zu gehen.
Der Ruf von Liefery ist nicht wirklich toll. Man hört oft von anderen Unternehmen die sehr schlechte Erfahrung gemacht haben. ACHTUNG wirkt sich auf Bewerbungen bei unternehmen aus !
Ist nicht geben.
Die Mülltrennung wurde nicht ernst genommen in den Standorten.
Dieser war in im Standort immer super!
Dies war auch immer super!
In dem Unternehmen ist man bei "DU" weil man sich erhofft so eine lockere Art an den Tag zu legen. Ich finde es nicht wirklich respektvoll gegenüber Führungskräften ein "Kumepverhalten" mit sich zu bringen da der nötige Respekt einfach weg ist.
Auch hier gibt es nicht zuverklagen.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Die wichtigen Infos fließen nicht wenn man mal nicht anwesend ist muss man sich vieles Erbetteln. Auch absprachen sind sehr schwer gewesen weil oft immer die rede ist, wurde nicht besprochen. Desweiteren läuft alles auf Whatsapp war nicht wirklich Professionell ist! Viele Dinge dauern sehr lange weil diverse Stellen es versäumten. Desweiteren wurden über Nacht Entscheidungen getroffen die nicht verständlich/unfug war.
Dies war immer geben.
Man hat viele Aufgaben und immer eine tolle Abwechslung
Nette Start up atmosphäre. Alles voll hip und so
Keine struktur. Viele Doppelarbeiten. Arbeitszeitgesetze werden nicht eingehalten. Es hagelt an Kündigungen in den ersten 6 Monaten. Management ist herablassend. Fluktuation ist enorm
Managment sollte im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden.
Leider absolut gar nichts, keine Empfehlung!
Mangelndes Vertrauen, schlechtes Onboarding( gibt es nicht), miese Stimmung, intrigante Kollegen, Geschäftsführung die nicht hinschaut, chaotische Prozesse- schlechteste Arbeitserfahrung die ich bis jetzt hatte. Ich bin froh weg zu sein
Die Geschäftsführung sollte mehr in die Organisation hören und sich nicht instrumentalisieren lassen. Langjährigen Mitarbeitern wird blind vertraut. Das bringt Liefery nicht weiter und macht die Organisation träge.
Jeder ist unzufrieden, draußen und drinnen.
Relativ unbekannt
Absolut nicht. Alle stöhnen unter der Arbeitslast. Arbeiten in der Nacht und am Wochenende, haben Augenringe, sind übermüdet. Es ist eine sehr angespannte Stimmung. Die Geschäftsführung ignoriert dass und nimmt es hin.
Es wird kaum Weiterbildung angeboten
Standart, Extras gibt es nicht
Für Logistik sicher schwer, da gibt es generell für alle am Markt viel zu tun.
Vielleicht draußen in den Stationen. Drinnen hinter dem Rücken, Tratsch überall, intrigante Kollegen die falsch sind. So etwas fürchterliches habe ich noch nie erlebt. Mich schüttelt es jetzt noch.
Mit den wenigen älteren Kollegen ja.
Geht gar nicht. Keine Kommunikation, kein Feedback, kein Vertrauen. Mehr Schein als Sein.
Normal und Standard
Kommunikation gibt es nicht. Man bekommt keine Rückmeldung. Es bleibt alles im kleinen oberen Kreis.
Leider nein, keine Frau mehr in Führungspositionen. Ansonsten auch sehr männerdominiert.
Kann sein für Juniors, für erfahrene Mitarbeiter ein großes Chaos da es keine Prozesse und keine Struktur gibt. Da kommen einem die Tränen.
Zusammenhalt der Kollegen am Standort.
Gehalt, Umsetzung, kein Wert auf Arbeitssicherheit, Struktur, Aufgabenverteilung, keine Wertschätzung und das ganze Line-up vom Unternehmen
- Leute einstellen die mehr Berufserfahrung haben (Bereitschaft, Verantwortung, Fähigkeiten wie Strukturierung, Priorisierung und Einhaltung von Prozessen)
- Mehr in die Technologie investieren und Automatisierung/Digitalisierung von Prozessen. Die Firma ist out to date.
- Die Standorte besuchen und schauen wie der Alltag der Mitarbeiter ist. Auf Wünsche und Ideen eingehen.
Zu Beginn hat mich Liefery sehr angesprochen. Nach meiner Werkstudenten-Zeit habe ich aber gemerkt, wie die Firma wirklich ist. Jeder Standort ist auf sich allein gestellt und es herrscht überhaupt kein fester Ablauf. Sobald man nach seinen Urlaub wieder zurück kommt, muss man sich wieder neu einarbeiten, da sich die Prozesse jede Woche ändern.
"Liefery ist eine digitale Plattform für die taggleiche Belieferung von Endkunden durch den lokalen Einzelhandel im B2C Umfeld". Wenn man in 5 Jahren jemanden fragen sollte wer oder was Liefery ist, würde 90% der Befragten es nicht wissen. Liefery sollte hier mehr in Social Media investieren und versuchen dadurch mehr Reichweite zu erreichen und kein Erscheinen eines Subunternehmer zu haben.
Feste Arbeitszeiten? Von wegen! Man muss mindestens 2 Stunden länger bleiben. Häufig ist es auch mal passiert, das man mehr als 12 Stunden arbeiten muss.
Die Firma will dafür nicht so viel Geld ausgeben und stellt lieber Werkstudent ein oder bietet ein Praktikum für Einsteiger an. Außerhalb vom Hauptquartier bist für die anderen nichts.
Wer nach seiner Ausbildung oder Studium nicht weiß was er machen soll, ist bei Liefery richtig. Das Einstiegsgehalt ist das minimum vom minimum. Man sollte hier bei nichts großes Erwarten und versuchen einen hohen Titel zuschnappen und dann sich woanders zu bewerben.
Dafür gibt 4* da ich nur meinen Standort damit meine. Ein Punkt Abzug gibt es hier, da in meiner gesamten Zeit, kaum ein Mitarbeiter aus den Headquarter da war und man sehr wenig mit den anderen Standorten zu tuen hatte.
Wie schon beim Punkt "Kommunikation" berichtet worden ist, muss man jede Anregung oder Idee bei seinen Standortleiter ansprechen und er gibt es weiter. Man hat nie ein persönliches Feedback erhalten sondern nur die Ablehnung vom Standortleiter bekommen oder wenn es um eine Gehaltserhöhung ging, lief das alles über Dritte.
Auch hier Abzüge, da die Firma in die Technik nicht investiert und gefühlt nur Second Hand Materialien benutzt. Mache Halle hatte nicht mal eine richtige Beleuchtung, sondern waren mit Baustrahlern ausgerüstet.
"Arbeitssicherheit wird hier großgeschrieben!" Alles natürlich nur ein Schein. Die Mitarbeiter/Subunternehmer machen was sie wollen. Es wird nicht auf Arbeitsschuhe und Westen geachtet. In den Nachtschichten ist man auf sich alleine gestellt und es liegen überall beschädigte Kabel rum, die eventuell sogar einen Kurzschluss verursachen können.
Die Kommunikation intern in der Firma ist ungenügend. Alles muss über den Standortleiter geklärt werden und man kann nie eine Äußerung direkt an einen Head of oder Co. überreichen. Auf die zuverlässigen Mitarbeitern, von denen es kaum in der Firma gibt, braucht man nichts anzusprechen da sie selbst viel um die Ohren haben.
Immerhin punktet die Firma in Sachen Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen.
Die Aufgaben sind nicht interessant, da man kein wirklichen Ablauf hatte und man jedesmal improvisieren musste, das alles einigermaßen funktioniert. Nach einer Zeit wird es langweilig und Beförderung gibt es nicht. Man kriegt höchstens von anderen Mitarbeitern aus den Headquarter Aufgaben zugedrückt, was nicht im Aufgabenbereich eines Logistiker liegt. Zum Beispiel nach 0 Uhr Gespräche zuführen mit einen Großkunden.
Den Zusammenhalt der Kollegen sowie die Stimmung im Büro.
Zudem der offene Umgang der Geschäftsführung mit den Zahlen des Unternehmens
Die Art und Weise wie Führungskräfte zu solchen werden.
Personalentscheidungen sollten teilweise besser durchdacht werden
Den Mitarbeitern sollte die Möglichkeit der Weiterbildung gegeben werden. Es könnte helfen aktiv Weiterbildungen anzubieten, auch von externen Personen. Es sollten stabile Prozesse implementiert werden. Führungskräfte sollten die Möglichkeit bekommen und nehmen auch auf das zu führende Personal einzugehen.
Es sollte eine Feedback Kultur eingeführt werden, Feedback sollte regelmäßig gegeben werden.
Die Kollegen machen die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, auch die Bereitstellung von Getränken sowie Obst und Süßigkeiten hilft an stressigen Arbeitstagen
Der Versuch ist da. Es gibt aber auch mehr Schein als sein
Das kommt stark auf die Position und das Team an. Eine durchgehende Erreichbarkeit muss gewährleistet sein, auch an Wochenenden und frühen oder späten Tageszeit.
Weiterbildungen habe ich leider keine erfahren. Es gibt hin und wieder interne Schulungen die sich jedoch regelmäßig wiederholen.
Wenn man sich Mühe gibt, ist eine Karriere durchaus möglich. Von nichts kommt nichts. Es ist allerdings auch wichtig welche Vorkenntnisse mitgebracht werden und wie man verhandelt.
Es geht so. Für ein Startup in der Logistik eher normal, insgesamt jedoch verbesserungswürdig. Regional können große Unterschiede vorhanden sein. Meist stehen jedoch Arbeitsaufwand und Gehalt in keinem Verhältnis. Sozialleistungen wie Zuschüsse zu Sportclubs oder Monatskarten gibt es leider nicht.
Der Versuch der emissionsfreien Logistik wurde Mal getestet, im Endeffekt aber aus den Augen verloren.
Die Kollegen sind super. Man unterstützt sich gegenseitig und wird selten allein gelassen
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Meiner Erfahrung nach mangelt es einigen Führungskräften an Führungserfahrung. Eine Führungskraft sollte auch gewisse Softskills besitzen, diese auch anwenden können, und wenn nicht vorhanden, sollten diese gefördert oder geschult werden. Alleine der Titel vom Head of oder Teamlead macht eine(n) Manager noch nicht zu einer Führungskraft.
Mitunter katastrophal, mitunter wichtige Informationen werden z.T. nicht weitergegeben, sondern verbreiten sich durch den Buschfunk. Dies birgt viel Potenzial zu Missverständnissen. Eine ordentliche Aufklärung findet meistens im Anschluss nicht statt. Auch die Kommunikation des Teamleads/ der Führungskraft lässt viel Luft nach oben. Feedback kommt viel zu kurz oder findet erst gar nicht statt
Die Aufgaben können mitunter stark variieren. Abwechslung gibt es definitiv.
familiäre Arbeitsumgebung, Start-Up-Gefühl, Größe des Unternehmens
Cooles Office (Sanierter Altbau, feels like eigene Wohnung)
Man arbeitet so, wie es der Studienplan zulässt. Falls alle Stricke reißen, kann man auch mal im Homeoffice arbeiten. Falls der Tag sehr stressig war, gibt es auch immer ein kaltes Bier im Kühlschrank.
Super!
Alle paar Wochen ein Stand-Up-Meeting, wo man zu allen wichtigen Themen abgeholt wird. Ansonsten gibt es einen internen Liefery Newsletter. Trotzdem bewegt man sich thementechnisch sehr Teamintern und kriegt von den anderen nicht so viel mit.
Man bekommt Einblicke in ein Logistikunternehmen und wirkt direkt mit. Aufgrund des Alters des Unternehmens ist es sogar möglich als Werkstudent an Prozessen mitzuwirken, sie zu verbessern/ändern. Mich hat es in Bezug auf mein Studium weitergebracht und ich konnte viel relevante Erfahrung sammeln in dieser Zeit.
Nix
Die die die Firma am Laufen halten werden klein und zweitrangig behandelt
Mehr tun um das Startup feeling los zu werden
Wenn man Unterstützung braucht kommt nix.
Kommunikation und sehr neat management dass die immer hilfen .
So grosse probleme hat ich nich
Besser gehalt und besser arbateir nehmen .
Sehr gutte management
Wenn du kommunikation hast denn alles sind am balance
Es könte besser sein
Die konnen besser leute nemhen .
- unkomplizierte Bewerbung
- flexible Arbeitszeiten
- tolle Atmosphäre
- jeder hat Mitsprache recht
- Teamevents
- stets bemüht Fragen zu klären
Etwas mehr "weiterbilden", neben dem Umgang mit Programmen wie z.B. Excel und Co., auch das wirtschaftliche Denken fördern.
So verdient kununu Geld.