80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der Kollegen sowie die Stimmung im Büro.
Zudem der offene Umgang der Geschäftsführung mit den Zahlen des Unternehmens
Die Art und Weise wie Führungskräfte zu solchen werden.
Personalentscheidungen sollten teilweise besser durchdacht werden
Den Mitarbeitern sollte die Möglichkeit der Weiterbildung gegeben werden. Es könnte helfen aktiv Weiterbildungen anzubieten, auch von externen Personen. Es sollten stabile Prozesse implementiert werden. Führungskräfte sollten die Möglichkeit bekommen und nehmen auch auf das zu führende Personal einzugehen.
Es sollte eine Feedback Kultur eingeführt werden, Feedback sollte regelmäßig gegeben werden.
Die Kollegen machen die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, auch die Bereitstellung von Getränken sowie Obst und Süßigkeiten hilft an stressigen Arbeitstagen
Der Versuch ist da. Es gibt aber auch mehr Schein als sein
Das kommt stark auf die Position und das Team an. Eine durchgehende Erreichbarkeit muss gewährleistet sein, auch an Wochenenden und frühen oder späten Tageszeit.
Weiterbildungen habe ich leider keine erfahren. Es gibt hin und wieder interne Schulungen die sich jedoch regelmäßig wiederholen.
Wenn man sich Mühe gibt, ist eine Karriere durchaus möglich. Von nichts kommt nichts. Es ist allerdings auch wichtig welche Vorkenntnisse mitgebracht werden und wie man verhandelt.
Es geht so. Für ein Startup in der Logistik eher normal, insgesamt jedoch verbesserungswürdig. Regional können große Unterschiede vorhanden sein. Meist stehen jedoch Arbeitsaufwand und Gehalt in keinem Verhältnis. Sozialleistungen wie Zuschüsse zu Sportclubs oder Monatskarten gibt es leider nicht.
Der Versuch der emissionsfreien Logistik wurde Mal getestet, im Endeffekt aber aus den Augen verloren.
Die Kollegen sind super. Man unterstützt sich gegenseitig und wird selten allein gelassen
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Meiner Erfahrung nach mangelt es einigen Führungskräften an Führungserfahrung. Eine Führungskraft sollte auch gewisse Softskills besitzen, diese auch anwenden können, und wenn nicht vorhanden, sollten diese gefördert oder geschult werden. Alleine der Titel vom Head of oder Teamlead macht eine(n) Manager noch nicht zu einer Führungskraft.
Mitunter katastrophal, mitunter wichtige Informationen werden z.T. nicht weitergegeben, sondern verbreiten sich durch den Buschfunk. Dies birgt viel Potenzial zu Missverständnissen. Eine ordentliche Aufklärung findet meistens im Anschluss nicht statt. Auch die Kommunikation des Teamleads/ der Führungskraft lässt viel Luft nach oben. Feedback kommt viel zu kurz oder findet erst gar nicht statt
Die Aufgaben können mitunter stark variieren. Abwechslung gibt es definitiv.
Sehr sehr angenehm, kollegial und freundlich
Oft stressig, weil im Startup viel zu tun ist und REssourcen knapp sind. Man kann aber auch ausgleichen.
Man kann vom Praktikanten oder Werki zum Head of werden. Was will man mehr?
Absolut top
Wöchentliche Teammeetings, monatliche unternehmensweite Meetings, Newsletter, proaktive Kommunikation
Ist ein Thema im Unternehmen und dieses kümmert sich auch aktiv darum
Argumentationsdefizite einer Führungskraft wurden an diesem Standort regelmäßig durch Brüllen ersetzt.
Kreativ "gebastelte" Arbeitsmittel und unzureichender Arbeitsschutz am Standort.
Sehr angenehm und konzentriert; eine gute Mischung aus positiver Ausstrahlung vonseiten der Kollegen, die einem Lust geben zu arbeiten und einer lockeren aber ergebnisorientierten Stimmung, die auch Raum für Witze und gediegene Gespräche gibt.
Außerordentlich; respektvoll, humorvoll und mit gewisser Ernsthaftigkeit wenn nötig.
Stets vorhanden und in der Regel konkret, schnell und unkompliziert.
ruhig und konzentriert mit zwischen durch etwas Spaß
angenehme Auslastung mit etwas stressigen und ruhigen Phasen. Permanente Erreichbarkeit sollte gegeben sein
Wir sind ein Team !
einfach, direkt, mit etwas Zeitaufwand verbunden (selten)
Kollegial und freundlich.
Das Frontdesk denkt an uns und bestellt Obst und kleine Naschereien. Die hauseigene Sodamaschine ermöglicht jederzeit frisches Trinken.
Die regelmäßig abendlichen Meetings im Sommer am Grill verheißen ein tollen Zusammenhalt.
ist mehr als genug vorhanden.
Kein 08/15- hier wird was fürs Hirn geboten.
familiäre Arbeitsumgebung, Start-Up-Gefühl, Größe des Unternehmens
Cooles Office (Sanierter Altbau, feels like eigene Wohnung)
Man arbeitet so, wie es der Studienplan zulässt. Falls alle Stricke reißen, kann man auch mal im Homeoffice arbeiten. Falls der Tag sehr stressig war, gibt es auch immer ein kaltes Bier im Kühlschrank.
Super!
Alle paar Wochen ein Stand-Up-Meeting, wo man zu allen wichtigen Themen abgeholt wird. Ansonsten gibt es einen internen Liefery Newsletter. Trotzdem bewegt man sich thementechnisch sehr Teamintern und kriegt von den anderen nicht so viel mit.
Man bekommt Einblicke in ein Logistikunternehmen und wirkt direkt mit. Aufgrund des Alters des Unternehmens ist es sogar möglich als Werkstudent an Prozessen mitzuwirken, sie zu verbessern/ändern. Mich hat es in Bezug auf mein Studium weitergebracht und ich konnte viel relevante Erfahrung sammeln in dieser Zeit.
Insgesamt herrscht bei Liefery eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Im Büro gibt es einen sehr lockeren Umgang untereinander und viele der Mitarbeiter sind auch gute Freunde geworden und unternehmen privat etwas miteinander.
Hin und wieder kommt es auch mal zu kleineren Scharmützeln, allerdings nichts was nicht nach kurzer Zeit wieder vergessen wäre.
Ein Start-Up in der Logistikbranche, welches es geschafft hat Partnerschaften mit Unternehmen wie Zalando, H&M und Weiteren einzugehen. Im Lebenslauf nicht der absolute Hingucker, allerdings kenne ich auch niemanden den es geschadet hätte. Viel eher kann man durch die Verantwortung die man bekommt und die Möglichkeiten die einem gegeben werden, viele Erfahrungen sammeln die in der weiteren Karriere von Vorteil sein können.
Die Arbeit kann sich eingeteilt werden. Bei Projekten, Deadlines oder Neukundenstarts können die Arbeitsstunden natürlich sehr stark nach oben gehen. Dafür ermöglicht die Firma es einem an anderen Tagen mal früher zu gehen.
Zudem kann man immer alle Termine, wie z.B. Arztbesuche, wahrnehmen ohne kritische Blicke zu ernten.
Karriere siehe oben, Weiterbildung findet eher on-the-job statt.
Die Anzahl der älteren Kollegen ist sehr gering. Durch den jungen Altersdurchschnitt der Firma ist eine Integration nicht allzu leicht, auch wenn man sich versucht Mühe zu geben.
Meine persönlichen Erfahrungen waren vorwiegend positiv. Jedoch ist in anderen Bereichen aufgefallen, dass es einem Teil der Head Of's an Managementerfahrung, vor allem im führen von Leuten, fehlt. Die getätigte Arbeit und Überstunden werden hierbei von einigen Teamleitern als selbstverständlich angesehen, während Fehler hervorgehoben werden. Ebenfalls kommen Feedbackgespräche zu kurz. Weiterbildungen und Schulungen für das Führungspersonal wären hier hilfreich.
Hardware, Office, Internet und Co werden vom Unternehmen gestellt. Das Büro ist zu klein, zu laut und es gibt zu wenig Meetingräume. Das Problem ist bekannt und meines Wissens nach, steht ein Umzug in Q1/2019 bevor und eine neue Immobilie ist bereits gefunden.
In diesem Bereich hat das Unternehmen viel unternommen, jedoch werden auch nicht alle Angebote von allen Mitarbeitern wahrgenommen. Regelmäßige Stand-Up Meetings versorgen die Mitarbeiter jedoch mit den wichtigsten Informationen.
Eine bessere Kommunikation wäre bei Personalveränderungen, speziell bei Abgängen, wünschenswert.
Meiner Meinung nach sollte die Firma im Befördern von Mitarbeitern agieren und nicht nur reagieren. Der bisherige Zyklus für Beförderungen war zu starr und wird einem Start-Up nicht gerecht. Ueber das Gehalt lässt sich streiten, im Vergleich zu anderen Berliner Start-Up Unternehmen ist das Gehalt konkurrenzfähig, allerdings auch davon abhängig welches Vorwissen man mitbringt und wie man sich in Interviews und Verhandlungen anstellt.
Derzeit herrscht ein Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern in Führungspositionen. Die Argumentation, dass in der Logistik mehr Männer als Frauen arbeiten ist natürlich nicht falsch, bekämpft aber das Problem nicht. Andere Sichtweisen und Impulse würden mit Sicherheit nicht Schaden.
Nach einer gewissen Zeit kommt es natürlich vor, dass sich Aufgaben wiederholen. Speziell für Berufseinsteiger ist dies aber eine großartige Möglichkeit sein theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden. Oftmals wird man auch ins kalte Wasser geschmissen, die persönlichen Lehren hieraus sind für die Weiterentwicklung allerdings sehr hilfreich.
Zudem ist das Unternehmen ständig im Wandel und wächst immer weiter, dadurch ergeben sich auch neue Aufgaben und Chancen.
Schönes Büro. Leider sehr laut. Konzentriertes Arbeiten schwierig möglich.
War mal sehr gut. Mittlerweile eher lachhaft.
Viel Arbeit aufgrund hoher Fluktuation. Das Unternehmen ist mittlerweile eher Durchlaufstation.
Kollegen sind Freunde geworden!
Ganz oben katastrophal, wenn sie denn dann mal da sind.
Erfolgt sporadisch. Zuverlässiger ist der Flurfunk.
Stressige Arbeit zu hohe Belastung
Sein Stammpersonal besser pflegen
So verdient kununu Geld.