19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Druck, abrechenbare Stunden als einzige Matrix, wenig Innovation
Mir ist das Arbeitsklima wichtig, was hier unter den Abteilungskollegen sehr gut ist. Der Spaß am Arbeiten ist gegeben, auch wenn es manchmal, wie in einer Internet-Agentur üblich, stressig werden kann. Aber dazu ist man ja da, um solche Hürden zu meistern. Der Zusammenhalt der Kollegen stärkt sich durch gemeinsame Aktivitäten, wie interne Events, aber auch der Besuch von TYPO3 Events.
Die Firma hat viele Erfahrungen. Von Gewohnheiten weg zu gehen, ist manchmal schwierig, aber mit guter Argumentation und Überzeugung eventuell möglich. Die Bündelung aller Vorgehen in Regeln überfordert und führt zu Spannungen. Auf Kritik wird manchmal falsch reagiert.
Ein Team muss für die Firma stehen. Dennoch gibt es Individuen, auf deren Kompetenzen man eingehen muss.
Mehr auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen, sei es im Betrieb, aber auch die privaten Belange zählen. Denn eine sich steigernde Motivation im Privatleben nützt auch stark dem Betriebsklima.
Gut aufgeteilte Büros, sowie eine ruhige Atmosphäre motivieren genau so, wie auch die Möglichkeiten zu Kickern, Dart zu spielen, oder im Sommer die Dachterrasse mit Grill zu nutzen. Durch die Verteilung auf mehrere Etagen bekommt man nicht alles mit. Man muss sich schon aktiv am Buschfunk beteiligen. Es herrscht etwas zuviel "Geheimhaltung" bei manchen Informationen. Wer gerne nickt nach dem Motto "ja, Herr Lehrer" ist gut aufgehoben. Veränderungswünsche kann man antragen, deren Umsetzung kann je nach Wichtigkeit für den Betrieb aber dauern. Nach meinem Gefühl ein leicht unausgeglichenes Vorteilsverhältnis zugunsten des Arbeitgebers.
Wir haben eine sehr gute Sichtbarkeit in einem sehr guten Kundenkreis. Der Name Lightwerk ist auch weit über die Stuttgarter Grenzen hinaus bekannt. Je bekannter man ist, desto mehr muss man sich aber auch bemühen, ein gutes Ansehen zu bewahren. Es gibt Regeln, an die man sich halten soll, bei denen man aber von Kollegen der Konkurrenz belächelt wird.
Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden. Durch Überlastung in der Planung kommt es aber vor, dass man etwas unbedingt heute noch fertig machen muss, sodass es vorkommt, dass man seine Freizeitaktivitäten streichen kann und eben im Büro bleibt. Zeitausgleich und Urlaub sind nach kurzer Rücksprache normalerweise kein Problem. Um mal ein Kind zu betreuen macht es auch mal nichts, wenn man eine Weile im Homeoffice arbeitet. Diese Zusatzvereinbarungen muss man allerdings aktiv anfordern. Ein spontanes Homeoffice wird nicht gerne gesehen, da so ja keine vorherige Rücksprache stattfinden konnte. Aber lieber macht man ein spontanes Homeoffice, als sich eben ganz abmelden zu müssen.
Die Teilnahme an Events und Fortbildungen ist ein wichtiger Faktor für den Arbeitnehmer, aber auch für die Sichtbarkeit der Firma. In regelmäßigen Abständen wird überprüft, ob der Arbeitnehmer noch auf dem Weg zu seinen Zielen ist, oder ob diese sich verändert haben, um so den Einsatzbereich optimal ausfüllen zu können. Jedoch fehlt oft die Zeit, gefordert zu werden, sodass man auch in seiner Freizeit schauen muss, wie man sich weiterentwickelt. Man ist hier etwas unter Druck, weil man will mit den Kollegen mithalten können, und der Arbeitgeber kann dabei entspannt zuschauen. Es gibt pro MAB ein Jahresbudget für Fortbildungen. Doch die Genehmigung zur Teilnahme an Veranstaltungen erfolgt nicht immer gerecht. Es wird dann begründet und argumentiert, was wieder zu Spannungen führt.
Es ist etwas schwierig, mit wenig Erfahrung und nach einem Studium in eine Gehaltsklasse einzusteigen, die man wohl erwartet. Man kann sich aber steigern. Es gibt für alle eine Prämie, wenn das Jahr gut läuft, das finde ich fair. So ist eine Motivation geboten. Wie bei vielen anderen Firmen darf man laut Vertrag nicht über die Gehälter sprechen, obwohl diese Klausel per Gerichtsurteil ungültig ist, da sie den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligt. So entstehen Spannungen, da man nie weiß, ob der Kollege, der dasselbe macht, mehr oder weniger verdient als man selbst. Eine mögliche Steigerung wird an der gebuchten fakturierbaren Zeit festgemacht. Jedoch kann man nicht selbst entscheiden, ob die Aufgabe fakturierbar ist oder nicht, da man diese ja vom Projektleiter zugeteilt bekommt.
Für die Umwelt: es wird z.B. darauf geachtet, dass Heizkörper zurückgedreht werden, wenn man sie nicht benötigt.
Ein junges, dynamisches, freundliches und auch mal lustiges Team, das auch mal für einen Spaß zu haben ist. Ich komme jeden Tag gerne in die Firma. Etwas Grüppchenbildung, aber das gibt es überall.
Da diese Altersklasse nicht vorhanden ist, kann dies nicht genau bewertet werden.
Die Vorgesetzten argumentieren und bewerten stets subjektiv und im Interesse der gesamten Belegschaft. Entscheidungen, die einmal nicht so gefallen, werden offen erläutert, damit man diese auch nachvollziehen kann. Für Gespräche ist jederzeit Platz, bei denen man Kritik, Wünsche und Vorschläge offen darstellen kann. Zuviel Kritik wird aber nicht immer gerne gesehen und auch mal mit Maßnahmen 'unterdrückt'.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern. Da nicht alle Räume klimatisierst sind, kann es im Sommer z.T. über die Mittagszeit sehr warm werden, aber insgesamt fehlt es an nichts. Es gibt einen schön eingerichteten Gemeinschaftsraum, eine Küche, einen Grill auf der Terrasse, und man hat eine gute Getränkeauswahl (umsonst). Die Technik darf nicht jeder selbst wählen. Dies führt zu unnötigen Diskussionen. Die verwendeten Geräte sind jedoch technisch auf einem guten Stand.
Man muss eben aktiv mitwirken und sich an den Projekten beteiligen, sonst kann sein, dass sich einige "Gespräche" auf reinen E-Mail Verkehr beziehen. Die Team-Meetings haben unterschiedliche Qualität. Die liegt an den Teamleitern, aber insgesamt vielleicht auch am gesamten Team. Teilweise sind Aufgaben dürftig formuliert und so entstehen extra Spannungen, weil das Projekt dann länger dauert, da sich vieles erst beim Durchführen der Aufgaben entscheiden soll.
Die Erfahrung zeigt, dass die Frauen bei manchen Dingen eine bestätigende Aussage bei einem männlichen Kollegen einholen müssen. Erst dann wird eine Aussage "das geht so nicht" akzeptiert. Kann aber auch am Vertrauen zu MABs liegen, die noch nicht so viel Erfahrung haben.
Mit dem Open Source Enterprise Content Management TYPO3 haben wird ein zukunftssicheres und -orientiertes System verwendet, mit dem man alle Anforderungen einer Webanwendung abdecken kann. So fährt man immer vorne mit. Es wird versucht, sich an Standards zu halten, was mit Sicherheit nicht immer positiv für den Einzelnen ist. Dazu gehören Arbeitsweisen und die benutze Hard- und Software. Man wird einem oder mehreren Teams zugeteilt und bekommt so die Projekte und Tasks mitsamt Prioritäten zugewiesen.
Lightwerk veranstaltet öffentliche Events (WebDevBBQ) und das Angebot an Freizeitaktivitäten (Playstation 4, Kickertisch, gelegentliche Events) ist gut
BYOD und Verwendung von sozialen Netzwerken ist nicht erwünscht, Homeoffice ist offiziell nur bei Ausnahmefällen erlaubt, kaum Teamwork oder Teambuilding. Firmenkultur könnte offener sein.
Die teils sehr hohe Fluktuation stören den Betriebsfluss negativ, gute Leute gehen viel zu schnell und werden nicht gehalten, es wird nur selten zusammen gearbeitet.
Mehr Teamorientierung und Teamwork sowie eine Vertrauensbasis auch kulturell umsetzen. Teambuilding als zentralen Punkt der Kultur umsetzen.
Gleichberechtigung von Entwicklern und Administratoren gegenüber Projektleitern
Weniger sprunghafte Entscheidungen, mehr Kontinuität
Projektleitung und Mitarbeiterführung sollte auf moderne Methoden umgestellt werden
Offene Kommunikations-, Feedback- und Kritikkultur aufbauen, mehr Fokus auf Lösung setzen anstatt Problem or Ursache
Change-Management einführen
Teambuilding einführen
Fluktuation minimieren, gute Leute halten und Änderungen im Team vermeiden oder minimieren
Gutes Betriebsklima, aber doch viel Unzufriedenheit, Teamwork fehlt, viele Regeln "von oben"
Es wird darauf geachtet, dass es keine Überstunden gibt
Weiterbildung ist gewünscht und kein Problem, Wissensweitergabe findet kulturell nur begrenzt statt.
Nette Kollegen und gutes Klima, teilweise Gruppenbildung, teilweise Bildung von Einzelkämpfern
Klare Linie und Mitarbeiterorientierung wünschenswert
Hardware-Ausstattung könnte besser und moderner sein. Flexible Arbeitsplätze (Notebooks) nur teilweise vorhanden. Homeoffice nur begrenz erlaubt, Musik (Kopfhörer) nur geduldet.
Es wäre besser, wenn manche Entscheidungen im Team getroffen werden würden. Oft "von oben runter".
Meistens ok, allerdings werden Projektleiter gefühlt besser gestellt.
Nur ab und zu interessante Aufgaben, der Fokus auf Innovationen fehlt manchmal, viele Altlasten und viel Bugfixing
Viel Gestaltungsmöglichkeiten, tolle Kollegen, echte Herausforderungen an denen man wachsen kann.
Möglichkeit zum Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, kann sich hier austoben. Mitarbeiter werden gezielt in internen und externen Veranstaltungen gefördert.
Tolles Team; man hilft sich, wo man kann.
Faires Miteinander, direkte Zusammenarbeit und regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten, direkte Feedback-Kultur.
Offen, hell, angenehm.
Gemeinsames Wochen-Meeting mit dem gesamten Team, direkter Austausch bei Bedarf, kurze Kommunikationswege.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben aufgrund der Kombination von langjähriger etablierter Agentur und jungen dynamischen Start-ups im Haus.
Vom ersten Tag an viel Eigenverantwortung. Wer möchte, kann hier richtig viel mitgestalten und sich einbringen.
Flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen, viel Gestaltungsspielraum, spannende Projekte und Aufgaben
Hohe Dienstleistungs-Qualität, partnerschaftliches Verhältnis zu den Kunden und ein tolles aber auch forderndes Arbeitsklima.
Hier kann man viel erreichen, schnell Verantwortung übernehmen und sich persönlich entfalten.
Ein klasse Team
Könnten mehr Kollegen sein
-
- dass man gefördert und gefordert wird
- dass man hinschaut
- dass sich was bewegt
- "we can do this!"
- meistens positiv motivierend
- Klima offen und unterstützend, wir sind ein Team
= Ich komme sehr gerne zur Arbeit, habe viele Freunde hier
Lightwerk ist eine sehr professionelle, stark aufgestellte und im Vergleich teure Internetagentur. Unser Know-How und unsere Fähigkeiten werden entsprechend der Qualität verkauft. Man spürt vor allem bei Kunden, die zu uns von einer anderen Agentur gewechselt haben, wie professionell und gut wir eigentlich sind - nämlich sehr gut!
- auf Famile wird Rücksicht genommen: öfters Homeoffice ist kein Problem
- bis in die Nacht arbeiten gibt es hier quasi nicht (außer das Team will das unbedingt - kommt aber eigentlich nicht vor)
- Urlaub nehmen ist kein Problem, auch länger am Stück
- Abends gibts gern ein Bierchen
Karriere wird sehr gefördert. Alleine durch die ständige Weiterbildung während und außerhalb der Arbeit (Seminare, Barcamps, etc).
Jeder Mitarbeiter hat einen Mentor zur Seite, der ihn unterstützt und mit ihm Ziele und Vorgehen bespricht und offenes Feedback gibt.
- Tolles Team, nette Leute.
- Hohe Hilfsbereitschaft von Profis und Unterstützung aller Hirarchieebenen.
- Lustige Leute mit gewissem Humor
- Kickerturnieren
- Direkte und offene Kommunikation
= Es macht viel Spaß!
- Ziele sind anspruchsvoll aber realistisch
- Konflikte werden klar angesprochen und unkompliziert gelöst
- Entscheidungen werden mit Bedacht auf alle Mitarbeiter getroffen
Modernste Ausrüstung, MacBook Pro's für gestandene Entwickler, MacBook Airs für Projektleiter, und 22" Monitore so viele man will ;)
Kommunikation ist das A und O, im Projekt wie bei der Arbeit generell. Probleme werden zeitnah und offen angesprochen und eine unkomplizierte und akzeptierte Lösung gefunden.
Erfolge werden mit Sekt gefeiert, Misserfolge werden mit Bier hinter sich gelassen. Immer im Team.
Im Agenturumfeld vermutlich gesundes Mittelmaß. Klagen hört man eingentlich nicht und ich bin auch zufrieden.
Wir sind sehr breit aufgestellt und akzeptieren jeden!
- anspruchsvoll und komplex (meistens): Förderung durch Forderung ;)
- es wird nichts unmögliches von einem erwartet
- man kann/muss/wird sich weiterentwickeln und man lernt schnell viel dazu
- es macht Spaß!
Das Team ist Top, es werden sehr viele Events veranstaltet nach Feierabend um die Kommunikation zu stärken. Es wird jedem bei Bedarf geholfen
Aufgabenbereiche teilweise zu eintönig, neues ist nicht für jeden zugänglich (Technologien, Equipment usw.)
Verbesserung der Stellung für "nicht-Projektleiter"
Gefühlt haben Projektleiter eine viel bessere Stellung als andere Positionen
Betriebsklima war überwiegend sehr gut, jedoch viel Unzufriedenheit
Allgemein gutes Image, aber verbesserungswürdig
Es wird viel Rücksicht auf die Freizeit genommen, Urlaub ist in der Regel kein Problem und Überstunden sind meist auch nicht nötig. Top Bedingungen
Je nach Kenntnis wird auch gefördert, bei weniger Kenntnis ist viel Selbststudium nötig um danach auch Förderungen zu bekommen
Leider nicht das Gelbe vom Ei, aber es reicht gerade so. Verhältnismäßig werden bestimmte Positionen viel zu gut bezahlt und andere nicht (Verhältnis Projektleiter zu sonstigem)
Hier achtet so gut wie jeder auf Mülltrennung usw. Engagement für soziales ist vorhanden
Gute Kollegen und gutes Klima unter den Kollegen, jedoch übliche Gruppenbildung
Keine Mitarbeiter bisher in dem Alter
Die meisten Projektleiter sind sehr Unterstützend, manche sind jedoch nicht ganz hilfreich...
Alles einwandfrei und wenn man etwas mehr haben möchte, kann man es simpel anfordern und es wird in der Regel auch genehmigt
Eigentliche gute Kommunikation, jedoch werden Probleme/Wünsche nicht immer direkt behandelt
Alles gut, jedoch muss man aufpassen das man nicht in eine Schublade gesteckt wird
Vorgegebenes Arbeitsumfeld, leider kaum beeinflussbares Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.