Familiäres Umfeld mit offener Geschäftsführung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Familiäre Atmosphäre
Offene Geschäftsführung
Kollegialität im Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In Hochphasen stressig, gerade bei Urlaubsvertretungen
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war in der Regel sehr angenehm. Man merkt, dass das Team familiär zusammenarbeitet und man auch in stressigen Phasen Rückhalt bekommt.
Image
Das Institut hat ein gutes Ansehen bei Teilnehmern und Partnern.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten waren fair, und wenn mal private Dinge anstanden, konnte man das offen ansprechen. Flexibilität wurde möglich gemacht, soweit es die Abläufe erlaubten.
Karriere/Weiterbildung
Manchmal könnten Abläufe noch klarer strukturiert sein, aber insgesamt funktioniert die Organisation gut.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war fair, und angelehnt an das, was man üblicherweise im Bildungsbereich zahlt. Im Vergleich zu meinen alten Arbeitgebern sogar gut!
Pünktliche Zahlungen, keine Probleme.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen engagiert sich stark im sozialen Bereich, was man auch im Alltag merkt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war für mich ein großer Pluspunkt. Man unterstützt sich gegenseitig und es gibt ein gutes Wir-Gefühl.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch ältere Kollegen waren gut eingebunden und geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung war immer ansprechbar und hat versucht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber die Chefs haben sich ehrlich bemüht, Lösungen zu finden.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung war in Ordnung, und bei fehlendem Material wurde schnell reagiert.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Besprechungen, und bei Anliegen konnte ich mich jederzeit an die Leitung wenden. Offenes Ohr und schnelle Rückmeldungen.
Gleichberechtigung
Alle Mitarbeiter wurden gleichbehandelt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Interessante Aufgaben
Durch die Arbeit mit Teilnehmern war der Alltag abwechslungsreich und man konnte auch eigene Ideen einbringen. Es war nie eintönig.