1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Ich kann hier dazu leider nichts positives erwähnen.
Diese Fima hat es in der heutigen Zeit des Fachkräftemangels immer noch nicht verstanden, dass das wahre Kapital einer Firma die Mitarbeiter sind. Ohne zufriedene Mitarbeiter, kein gutes Betriebsklima und dadurch weniger Erfolge für die Firma.
Für die Firma ist die Flexibilität zu Gunsten der Firma ein MUSS. Private Belange interessieren den Arbeitgeber kaum.
Die Firma sollte froh sein, dass es noch Mitarbeiter gibt die ihre Arbeit, trotz der Unzufriedeheit und der körperlichen Schwere, gern machen.
Die Mitarbeiter werden von der Unternehmensführung nicht fair behandelt.
Unter den Angestellten und Arbeitern herrscht durchweg Unzufriedenheit.
Überstunden, die über das normale Maß darüber hinaus gehen und gelegentliche zusätzliche Samstagsarbeit sind die Regel, meißtens ohne Vorankündigung. Sodass es sich pro Tag oft auf 10 Arbeitsstunden beläuft und sich dies auch schon mal non stop über mehrere Wochen ziehen kann. Die Produktion ist auch schon bei einem 8 Stundentag körperlich sehr anstrengend. Körperliche Grenzen sind Realität. Es werden keine zusätzlichen Mitarbeiter eingestellt. Es ist eine Kleinstfirma mit 10 Angestellten. Sie wird bewusst klein gehalten, damit man den Kündigungsschutz für Mitarbeiter umgeht.
Es bestehen keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Alle Angestellte und Arbeiter, auch mit langjähriger Berufserfahrung werden zum gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von € 8,84 eingestellt und haben keine Möglichkeit auf Lohnanhebung. Vor der gesetzlichen Regelung lag der Stundenlohn unter € 7.
Unter den Angestellten und Arbeitern wird das Ellenbogenverfahren angewendet. Scheinbar reiner Selbstschutz für die eigene Person.
Die Firma ist einzig und allein familiengeführt und Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht.
Es wird nicht miteinander geredet, sondern nur hinter dem Rücken über einem und oft werden Unwahrheiten verbreitet.
Die Firmenführung ist empathielos und ohne jegliche Rücksicht. Ob eine Mitarbeiterin nach langjähriger Betriebszugehörigkeit in Rente geht oder ob eine Mitarbeiterin nach einem schweren privatem Schicksalsschlag und dadurch dann nach 10 wöchiger Erkrankung den Wiedereinstieg beginnt, es interessiert die Firma nicht. Die zuerst erwähnte Mitarbeiterin schied ohne Verabschiedung und ohne jegliche Anerkennung aus dem Berufsleben aus und die zweit erwähnte wurde auf Grund der Erkrankung( Tod des Ehemannes) entlassen!!!!
Die Arbeitsbelastung ist ungleich und daher unfair aufgeteilt.