3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder arbeitet für sich
Gut
Keine Ahnung
Gehalt okay könnte etwas mehr sein
Jeder ist für sich selbst die Pausen werden nicht zusammen gemacht
Interessiert niemanden wie alt man ist
Gut bis jetzt
Okay mehr nicht
Man kriegt alles gezeigt und beigebracht
Eintönig immer das gleiche
Es lässt sich meistens alles schnell und unkompliziert auf kurzem Dienstweg klären.
Man wird nicht reich.
Luftreiniger gegen den Feinstaub in den unteren Büroräumen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und ganzen gut und fair, aber auch sehr vom Arbeitsaufkommen abhängig. So wie man sich selbst verhält, was Kommunikation und Engagement angeht, so wird man auch von Vorgesetzten und Kollegen behandelt. Umso mehr Vertrauen und Zuverlässigkeit man bewiesen hat, umso mehr wird einem auch entgegen gebracht.
Limego ist regional gut bekannt und für die speziellen Aufträge und Schnelligkeit die Adresse. Viele große und kleine Unternehmen sind die Kunden, von Global Playern bis die Nachbarin mit den Geburtstagkarten zum 85gsten.
Wie schon oben erwähnt, wenn man sich engagiert und gute Arbeit macht, ist es auch eigentlich nie ein Problem einen Termin für den Arzt zu bekommen, etwas während der Arbeitszeit zu erledigen, früher frei machen zu können, Raucherpausen zu machen.
Engagement ist alles, durch die kleine Bertiebsgröße allerdings sehr begrenzt.
Sozialleistungen und Jobrad sind kein Problem, Gehalt ist leider nicht zu vergleichen mit Konzerngehältern und Unternehmen die Monopolstelllungen haben. Wenn das Geschäftsjahr gut läuft gibt es auch mal Bonuszahlungen.
Ist branchenbedingt etwas schwierig, aber hier sieht man auch sehr gut dass der Kunde an der Kasse entscheidet. Es würde viele Möglichkeiten geben auf noch umweltfreundlichere Materialien, Zertifikate, C02 Ausgleich zu gehen, aber dann wird es teurer. Und das will der Kunde nicht. Kann Limego aber eigentlich nichts für. Aber allein schon aus Eigeninteresse wird versucht an Material und Energie zu sparen wo es geht.
Das Beste an der Limego, in die Köppe bekommt man sich immer mal...aber das drüber hinwegsehen ist das Wichtigste. Selbst wenn es mal scheppert, einen Tag später ist wieder alles im Lot und man kann drüber reden. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung bei z. B. benötigten Sonder-Urlaubstagen klappt eigentlich immer.
Einwandfrei, aber davon gibt es nicht so viele.
Immer fair behandelt gefühlt, manche Themen muss man öfters und mit Nachdruck angehen aber das ist ja auch verständlich da man nicht der Mittelpunkt des Vorgesetzten ist.
Passt soweit für eine Druckerei, ich fand am problematischsten den Lärm und die Feinstaubbelastung. Gegen Lärm gibt es Kopfhörer, gegen Feinstaub sollte über Luftreiniger für die Büroräume nachgedacht werden! Gleitzeit ist auch Top, zwischen 6.30 Uhr - 8.30 Uhr für die Büroangestellten. Homeoffice ist auch manchmal möglich nach Absprache, ist aber eher kompliziert da es besser ist wenn man bei den Druck-Jobs schnell in die Produktion gehen kann.
Man kann mit jedem vernünftig reden und alles auf dem kleinen Dienstweg, hier ist manchmal aufgrund, der oft kurzfristigen Expressaufträge, aufwendiges hin- und her nötig. Und das über viele Abteilungen, das kann leider auch zu Fehlern führen. Da das Unternehmen viele individuelle Aufträge bearbeitet, ist es schwierig hier ein einheitliches, durchgängiges System einzuführen wie ich finde.
Ob Frauen oder Männer, alle werden gleich behandelt. Bei schweren Sachen, die in einer Druckerei nun mal viel vorkommen, ist auch immer ein starker Mann zur Stelle der seiner Kollegin hilft. Und das alles ohne Gendern!
Sehr umfangreich, so vergeht die Zeit wie im Fluge und der Feierabend ist schon da bevor man es merkt. Von Kundenbetreuung, Auftragssachbearbeitung, Einkaufvorgänge, Materialtests, Gestaltung, Prozessoptimierungen. Durch die überschaubare Betriebsgröße kann man sich viel einbringen.
Altersvorsorge ist überdimensional gut.
Dass Verantwortung von oben nach unten gedrückt wird und bei Fehlern dann von oben auf unten gezeigt wird.
Null Rückgrat und Fachkenntnis.
Lass Dir mal zeigen, was überhaupt stattfindet, als alles in Zahlen zu terdebke . Dass man überhaupt nicht auf die Idee kommt die besten Mitarbeiter*innen vergrault zu haben spricht eine deutliche Sprache. Wertschätzung bringt ein Unternehmen nach vorne, nicht herablassende Arroganz und Ignoranz.
Fancy AF
Fortbildungen werden vom Arbeitgeber übernommen. Manchmal. Sinnhaftigkeit derer ist teilweise absurd.
BAV ist bombe, Fachkräfte werden notorisch ausgebeutet. Zweiteres liegt an der Unkenntnis der Vorgesetzten, was man überhaupt eigentlich produziert und was das für eine anspruchsvolle Aufgabe ist.
Das Team ist sehr solidarisch, solange man die Führungskräfte weglässt.
Man sollte sich vielleicht irgendwann einmal damit beschäftigen, was man eigentlich so macht und welchen Wert diese Arbeit hat.
Man muss ständig um adäquates Equipment kämpfen und verliert so unfassbar viel Zeit und die Qualität leidet. Der Fairness halber: die Druckanlagen sind premium!
Es wird gedacht, dass man vielfältig ist, hat aber eigentlich null Ahnung davon