11 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoller und freundlicher Umgang miteinander
Tolle Dachmarke "LINDA Apotheken", die am Markt immer bekannter wird und sich seit nunmehr 18 Jahren etabliert hat.
Super, aufgrund der seit zwei Jahren gelebten Homeoffice-Regelung
keine Kurzarbeit während der Corona-Zeit, 13. Gehalt, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub
sehr schöne Charity Actionen
Die Teams untereinander sollten weiter daran arbeiten, aufeinander zuzugehen und vertrauensvoll zum Wohle des Unternehmens zusammen zu arbeitern.
Jetzt im Homeoffice vermisst man manchmal den persönlichen Austausch.
super schöne Büros mit moderner Ausstattung
In den monatlichen Mitarbeiterversammlungen werden immer aktuelle Themen besprochen. Man kann auch selbst Themenvorschläge einbringen. Kommunikation im Unternehmen kann man halt immer auch verbessern. Hier ist aber auch mal Eigeninitiative gefragt, nach dem Motto: "Wer nicht fragt, bleibt dumm" .
Neben dem Tagesgeschäft kommen immer wieder spannende, neue Aufgaben dazu
Sehr gute Work-Life-Balance. Rücksicht auf Familie & co wird genommen. Vor allem zu Corona-Zeiten haben Kollegen mit Kindern davon profitiert.
Alle Urlaubsanträge wurden genehmigt. Auch kurzfristige.
Weiterbildungsmaßnahmen wurden bei mir zu 100% unterstützt und genehmigt.
13. Gehalt und weitere Sozialleistungen (bAV und VL) sind gegeben. Zudem besteht die Möglichkeit ein Fahrrad zu leasen und im Anschluss sogar privat zu übernehmen.
Die LINDA AG unterstützt die Initiative "Klimaneutrale Apotheke" und stellt zudem interne Prozesse so um, sodass diese so Klimaneutral wie möglich sind.
Kollegenzusammenhalt war super. Sehr kollegiales Verhältnis zum ganzen Team gehabt. Keine Ellenbogengesellschaft.
Klare, nachvollziehbare und realistische Ziele werden von Vorgesetzten formuliert. Offene Kommunikation seitens der direkten Vorgesetzten ist vorhanden. Probleme können offen angesprochen werden, ohne "Konsequenzen" zu berfürchten.
Keine Großraumbüros -> Top!
Jeder Mitarbeiter hat zwei Bildschirme. Bei Bedarf kann ein weiterer beantragt werden. Weitere technische Ausstattung wird bei Bedarf ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Innerhalb des Teams offen & ehrlich.
Wenn man Eigeninitiative zeigt, kann man viele neue Themen einbringen und sich so sehr viel erarbeiten.
Offen für Neues, Innovationen werden nicht kategorisch abgelehnt
Die Einflussnahme auf Mitarbeiter durch Externe wird nicht ausreichend eingedämmt. Die Umsetzung von Innovationen ist mitunter etwas langwierig.
Kommunikation abteilungsübergreifend noch weiter verbessern, um Reibungsverluste weitestgehend zu minimieren
Externe Einflüsse durch Apotheker, die teilweise ihre Wünsche gerne zeitnah umgesetzt sehen möchten und somit den Arbeitsalltag mancher Kollgen durcheinander bringen, die Arbeitsatmosphäre in der Geschäftsstelle ist grundsätzlich kollegial
Vielen Mitarbeitern fehlt ein bisschen das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, die Firma, sich selbst, die eigene Leistung "besser"bzw. selbstbewußter darzustellen - obwohl es dafür keinen Grund gibt. Es gibt trotz wirtschaftlichem Erfolg und vielen Preisen für innovative Arbeit durch externe Gremien ein kaum ausgeprägtes Zusammenhaltsgefühl innerhalb der Belegschaft
Es wird Gleitzeitarbeit umgesetzt, auch home-office ist möglich. Die Arbeitsbelastung ist für manche höher, für manche nicht - die Arbeitszeiten ufern aber nicht permanent aus - von einzelnen "saisonalen" Phasen abgesehen
Umwelt- und Klimaschutz werden gelebt, aber hier gibt es, wie in vielen anderen Betrieben, noch einiges zu tun....
Fachbezogene Seminare und Workshops wurden mir immer ermöglicht - teilweise wurden auch Inhouse-Schulungen angeboten
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist kollegial und fast ausnahmslos freundlich und hilfsbereit. Auch abteilungsübergreifend unterstützt man sich
Der Umgang mit älteren Kollegen ist tadellos. Es werden und wurden bisher Personen aller Altersklassen eingestellt - die Bandbreite ist groß. Hier wurden keine Einschränkungen gemacht
Die Vorgesetzten nutzen auch die oben angesprochenen Mitarbeiterversammlungen, um die gesamte Belegschaft über die weiteren Projekte, Vorhaben oder Zielstellungen zu unterrichten oder das Erreichte zu kommunizieren - Nachfragen ausdrücklich erlaubt. Es herrscht die Kultur offener Türen - ich kann jederzeit nachfragen oder meinem Unmut über Dinge Luft machen... inwiefern "der Mitarbeiter" dieses Angebot nutzt, obliegt allein ihm/ihr...... "nur sprechenden Menschen kann man helfen".....
Alle Mitarbeiter verfügen über zwei Bildschirme am Arbeitspaltz, die meisten nutzen ein Notebook, die Konferenzräume sind alle klimatisiert und gut ausgestattet. Über die Klimatisierung der Büros, gerade im Sommer, könnte nachgedacht werden.
Wie in fast jedem Unternehmen, ist auch hier noch Luft nach oben - aber es ist bei weitem nicht so katastrophal wie in den negativen Bewertungen beschrieben. Es werden abteilungsweise Meetings abgehalten sowie monatlich eine Mitarbeiterversammlung zur Information an die komplette Belegschaft umgesetzt, zusätzlich werden Mitarbeitergespräche und auch Mitarbeiterzufriedenheitsabfragen durchgeführt
Es wird Urlaubsgeld und ein 13. Gehalt gezahlt, es gibt einen Betriebsausflug, ein Neujahrsessen, kostenlose Getränke, kostenloses Parken in der TG, eine vollausgestattete Küche (Microwelle, Backofen, Ceranfeld, Kühlschrank, Tiefkühlfach, separate Getränkekühlschränke, Spülmaschine), WLAN und Internetnutzung kostenlos, es gibt wöchentlich einen kostenlosen Firmenfitnesskurs - viel mehr geht wirklich nicht....
Gleichberechtigung wird hier auf allen Ebenen gelebt
absolut angenehm
Die Dachmarke ist sehr erfolgreich - es könnte jedoch mehr Stolz darauf vorherrschen
Auf Führungsebene herrscht eine hohe Auslastung - man muss sich sehr gut organisieren können. Auf Mitarbeiterebene ist ebenfalls viel Workload vorhanden - hier gilt es Prioritäten zu setzen und sich mit den Vorgesetzten abzustimmen. Es wird dadurch aber nie langweilig, gibt immer genug zu tun. Drei Sterne für die Ebene Führung, Vier Sterne für die Ebene Mitarbeiter bei der WLB.
Mitarbeiterförderung wird gezielt eingesetzt; durch mittelständische Strukturen gibt es überschaubare Hierarchieebenen, was sich auf die Aufstiegsmöglichkeiten auswirkt
Produkterwerb unterliegt entsprechenden Standards
Definierte Werte & Führungsgrundsätze sind Leitplanken des Zusammenarbeitens, die sich allerdings mit dem Unternehmen noch entwickeln müssen. Es gibt wie überall Reibereien und abteilungsbezogenes Silodenken. Großteils ist man aber miteinander kollegial. Teambezogen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Laptops für mobiles Arbeiten, zwei Bildschirme, insgesamt eine gute Infrastruktur
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, Teammeetings, bereichsinterne Mitarbeiter-Joure Fixe sowie bereichsübergreifende Projektmeetings; jeder kann Themen einbringen - Eigeninitiative ist gefordert
Aufgrund der ständig sich ändernden Marktregulierung entstehen immer neue Aufgaben und Herausforderungen. Das muss man mögen. Man kann sich aber genau deshalb immer wieder weiterentwickeln.
Die vielen Projekte und Maßnahmen, in die man sich einbringen kann. Eine echte Marke und tolle Kunden.
An der Kultur arbeiten, agiler werden, mehr Konsequenz im Handeln und auf kompetente und leistungsbereite Mitarbeiter setzen. Stärkere Kundenorientierung.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm. Wenn sich ein bereits begonnener kultureller Wandel verstetigt, kann es noch viel besser werden.
LINDA genießt einen sehr guten Ruf. Im Gegensatz zu vielen anderen Marktteilnehmern eine relevante Marke beim Endverbraucher. LINDA ist innovativ und sammelt Auszeichnungen am laufenden Band.
Viele tolle und spannende Projekte, man muss etwas auf sich achten. Arbeitszeiten sind aber sehr flexibel gestaltbar. Die Flexibilität ist hier höher als in anderen Unternehmen. Die Arbeitslast ist allerdings nicht immer optimal verteilt, so dass es für einige Kollegen und Bereiche hier anstrengender ist als für andere.
In Absprache mit dem Vorgestzten ist vieles Möglich bei Weiterbildung. Allerdings kein eigenes, strukturiertes Weiterbildungsprogramm. Es werden jedoch punktuell gute Trainings auch im Haus angeboten.
Immer pünktlich. Soziallistungen werden im begrenzten Rahmen angeboten, Urlaubsgeld, VL.
Da geht noch was.
Wie in vielen Unternehmen ist da etwas Luft nach oben. Insbesondere bereichsübergreifend kann hier noch verbessert werden - aber das liegt in der Hand von allen.
Grundsätzlich gut. Es müssen eben Entscheidungen getroffen werden - auch wenn einem diese nicht immer passen. Ich wünschte mir manchmal etwas mehr Zeit, um Themen intensiver mit der Führungskraft zu besprechen.
Tolle Büros und sehr gute Ausstattung mit Arbeitsmitteln. Besprechungsräume sind ebenfalls sehr gut.
Mitarbeiterversammlungen werden sehr ernsthaft und regelmäßig durchgeführt. Die Kommunikation ist insgesamt transparent & durchlässig und die Führungsebene ist gut ansprechbar.
Es gibt so viele Möglichkeiten. Es werden sehr Interessante Themen und Projekte umgesetzt. Man muss sich eben auch, wie überall, aktiv einbringen. Vorschläge und Ideen für Verbesserungen oder Entwicklungen für Kunden sind immer willkommen.
Von Lügen und Intrigen geprägt. Bei Mitgliederzahlen wird schamlos belogen weil schlecht.
Es gibt die Marketingabteilung und den Rest des Unternehmens
Abteilungsleiter sind Maskottchen unter ihrem Vorstand. Vorstände verstehen sich nicht untereinander.
Communication zero and lie
Wenn man wissen will, wie schlechte Firmen-Politik geht, kann man was lernen.
Kompetente Mitarbeiter werden in Ruhe gelassen, weil man Angst hat, dass die besser sind als die Führung-Ebenen.
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Räumt auf allen Leitungspositionen auf! Die können es einfach alle nicht.
Kommt auf die Sichtweise an. Sich selber findet man toll, aber eigentlich lacht die Branche über LINDA.
Weiterbildung kriegt man, wenn man will, Karriere hört mit Beginn bei LINDA auf!
miserabel
warm, schlechte Luft
nicht vorhanden!
Sehr nettes Kollegium, spannende Aufgaben, tolle Räumlichkeiten mit allem was das Herz begehrt (freie Getränke, Obstkorb, Naschereien, etc.).
Ich weiß, dass von einigen Kollegen Weiterbildungen begrüßt und unterstützt wurden.
An Stundenlohn und den Benefits an der Arbeitsstätte gibt es nichts auszusetzen.
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit. Der Zusammenhalt könnte manchmal noch etwas besser sein, aber auch hier gab es bereits positive Veränderungen mit der Zeit.
Mir gegenüber wurde sich immer korrekt verhalten.
alles ganz neu und super ausgestattet.
manchmal hat es bei der internen Kommunikation noch etwas gehakt. Ich persönlich habe das aber nur am Rande mitbekommen.
Die Tätigkeiten waren sehr breit gefächert. Von monotonen Auswertungen bis hin zu spannenden, eigens übertragenen Projekten.
Die Atmosphäre ist wirklich nicht schön. Die zuvor genannten Punkte erklären warum. Ich bin schon einen Tag vor der Arbeit total genervt, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag 8 Stunden arbeiten muss - gehe also absolut nicht gerne hin.
Man darf sich eintragen, wann man arbeiten kann und es wird meist auch auf Prüfungen Rücksicht genommen, sodass man da weniger arbeiten muss. Urlaub darf man meist auch nehmen, wann man will (man muss es aber vorher absprechen). Das ist okay!
Als Student brauchst du dir kaum Hoffnungen auf eine Stelle machen, die deinem Studium gerecht werden würde. Innerhalb des Aushilfejobs hast du auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man hat das Gefühl, dass ständig nur gelästert und getratscht wird. Vertrauen sollte man dort NIEMANDEM. Hilfsbereitschaft habe ich auch nur bedingt - vorallem aber durch die Zentrale - kennengelernt. Meist erhoffen sich die Mitarbeiter leider, so viel "nervige" Arbeit wie möglich an die Studenten weitergeben zu können.
Der Umgang ist gut, da diese auch meist auf hohen Posten sitzen. Es herrscht eine ganz klare Hierarchie.
Die Chefposition wird aus verschiedenen Art und Weisen ausgenutzt. Man hat das Gefühl, dass es ihnen gefällt, Macht zu haben und diese auch immer wieder unter Beweis zu stellen. In Konflikktfällen interessiert der Beweggrund des Mitarbeiters nicht. Ziele gibt es kaum, da man keine anspruchsvolle Arbeit hat. Es gibt allerdings auch Vorgesetzte, die meist sehr freundlich sind.
Die Computer sind nicht der neuste Schrei, ansonsten sind die Räume aber gut ausgestattet.
Ja, es gibt Besprechungen, wo über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird. Da dürfen die Studenten aber nicht teilhaben. Ansonsten ist die Kommunikation über nächste Arbeitsaufgaben sehr direkt und schnell - ist ja auch schnell erklärt, da nicht anspruchsvoll.
Das Gehalt für Studentenjobs ist gut. Man bekommt zwar bei dem ein oder anderen Job mehr, allerdings meist erst im höhren Semester. Da man auch schon im 1. Semester bei LINDA arbeiten darf, ist der Stundenlohn völlig okay. Allerdings tut man ja auch einiges dafür ;-) Man merkt es abends....
Es dominieren ganz klar Männer auf den oberen Stellen. Das ist sehr auffällig. Religion, Hautfarbe etc. spielen da aber (glaube ich) keine Rolle.
Die Arbeit ist wirklich der negativste Punkt bei der LINDA AG. Die Studenten sind dort um Botengänge ausüben, um Kurierfahrten zu erledigen, die Postfächer (etwa 300 pro Austragung) anzunehmen und wegzuräumen, den Keller aufzuräumen etc. Man lernt kaum etwas bzw. gar nichts. Für das Studium ist es absolut nicht hilfreich. Es interessiert auch nicht sonderlich, ob du männlich oder weiblich bist, alle müssen anpacken WÄHREND andere männliche Mitarbeiter daneben stehen und dich Pakete schleppen lassen. Sie sind sich dafür zu schade!!!
Gute Atmosphäre
Nette Kollegen
Wird gewissenhaft gearbeitet, steigt auch der Anspruch der Aufgaben
Die Kommunikation unter Kollegen könnte meines Erachtens ab und an besser verlaufen.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Fragen werden auch nach dem gefühlten hundertsten mal, geduldig beantwortet und Fehler werden, solange sie nicht zu oft vorkommen toleriert.
Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist sehr gut. Es kann jederzeit mit anderen Werkstudenten getauscht werden, sollte ein Termin nicht eingehalten werden können.
Die Arbeit mit den Kollegen innerhalb der Abteilung macht Spass. Abteilungsübergreifend kommt es hin und wieder zu Spannungen, die sich aber genauso schnell wieder legen wie sie entstanden sind.
Die Räume sind sehr sauber (tägliche Reinigung), die Rechner sind auf dem neuesten Stand und es kann sich jederzeit bei den kostenlosen Getränken bedient werden (Wasser, Cola, Säfte...).
Es werden regelmäßig Newsletter verschickt, die die Mitarbeiter über bevorstehende Aktionen, Maßnahmen etc. informieren.
Leider ist die Kommunikation bezüglich interner Angelegenheiten hingegen als mangelhaft zu bewerten (aus Sicht des Werkstudenten).
Das Niveau und dementsprechend auch der Spass an der Arbeit ist sehr wechselhaft. Von versenden von Paketen bis hin zum Arbeiten mit Excel, beantworten von Kundenanfragen etc. ist vieles dabei. Ich würde sagen es sind typische Aufgaben eines Werkstudenten...
So verdient kununu Geld.