5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei LINDA haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei LINDA haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, mit kostenlosen Getränken, freien Parkplätzen und eigenem Laptop für das Homeoffice, viele Firmenevents, sehr guter Umgang mit den Mitarbeitern
Teilweise sehr bürokratisch, leider nur sehr schleppende Innovationen, wo oftmals nicht alle mitgenommen werden, dogmatische Kleiderordnung
Unternehmenskommunikation über anstehende Veränderungen verbesseren und transparenter werden. Viel Bürokratie bezüglich Leitfäden. Hier könnte man auch mit Verschlankungen ansetzen, Agiler werden!
Durch Corona leider nur wenig Austausch mit anderen Kollegen, die waren allerdings immer alle sehr nett und freundlich
Gutes Markenimage in der Aussenwahrnehmung
Weitere Gehaltszahlungen im Lockdown, allerdings keine Anhebungen über sehr langen Zeitraum
Sehr viele Benefits!
Teilweise sehr repetitiv.
Die Atmosphäre ist wirklich nicht schön. Die zuvor genannten Punkte erklären warum. Ich bin schon einen Tag vor der Arbeit total genervt, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag 8 Stunden arbeiten muss - gehe also absolut nicht gerne hin.
Man darf sich eintragen, wann man arbeiten kann und es wird meist auch auf Prüfungen Rücksicht genommen, sodass man da weniger arbeiten muss. Urlaub darf man meist auch nehmen, wann man will (man muss es aber vorher absprechen). Das ist okay!
Als Student brauchst du dir kaum Hoffnungen auf eine Stelle machen, die deinem Studium gerecht werden würde. Innerhalb des Aushilfejobs hast du auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man hat das Gefühl, dass ständig nur gelästert und getratscht wird. Vertrauen sollte man dort NIEMANDEM. Hilfsbereitschaft habe ich auch nur bedingt - vorallem aber durch die Zentrale - kennengelernt. Meist erhoffen sich die Mitarbeiter leider, so viel "nervige" Arbeit wie möglich an die Studenten weitergeben zu können.
Der Umgang ist gut, da diese auch meist auf hohen Posten sitzen. Es herrscht eine ganz klare Hierarchie.
Die Chefposition wird aus verschiedenen Art und Weisen ausgenutzt. Man hat das Gefühl, dass es ihnen gefällt, Macht zu haben und diese auch immer wieder unter Beweis zu stellen. In Konflikktfällen interessiert der Beweggrund des Mitarbeiters nicht. Ziele gibt es kaum, da man keine anspruchsvolle Arbeit hat. Es gibt allerdings auch Vorgesetzte, die meist sehr freundlich sind.
Die Computer sind nicht der neuste Schrei, ansonsten sind die Räume aber gut ausgestattet.
Ja, es gibt Besprechungen, wo über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird. Da dürfen die Studenten aber nicht teilhaben. Ansonsten ist die Kommunikation über nächste Arbeitsaufgaben sehr direkt und schnell - ist ja auch schnell erklärt, da nicht anspruchsvoll.
Das Gehalt für Studentenjobs ist gut. Man bekommt zwar bei dem ein oder anderen Job mehr, allerdings meist erst im höhren Semester. Da man auch schon im 1. Semester bei LINDA arbeiten darf, ist der Stundenlohn völlig okay. Allerdings tut man ja auch einiges dafür ;-) Man merkt es abends....
Es dominieren ganz klar Männer auf den oberen Stellen. Das ist sehr auffällig. Religion, Hautfarbe etc. spielen da aber (glaube ich) keine Rolle.
Die Arbeit ist wirklich der negativste Punkt bei der LINDA AG. Die Studenten sind dort um Botengänge ausüben, um Kurierfahrten zu erledigen, die Postfächer (etwa 300 pro Austragung) anzunehmen und wegzuräumen, den Keller aufzuräumen etc. Man lernt kaum etwas bzw. gar nichts. Für das Studium ist es absolut nicht hilfreich. Es interessiert auch nicht sonderlich, ob du männlich oder weiblich bist, alle müssen anpacken WÄHREND andere männliche Mitarbeiter daneben stehen und dich Pakete schleppen lassen. Sie sind sich dafür zu schade!!!
Gute Atmosphäre
Nette Kollegen
Wird gewissenhaft gearbeitet, steigt auch der Anspruch der Aufgaben
Die Kommunikation unter Kollegen könnte meines Erachtens ab und an besser verlaufen.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Fragen werden auch nach dem gefühlten hundertsten mal, geduldig beantwortet und Fehler werden, solange sie nicht zu oft vorkommen toleriert.
Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist sehr gut. Es kann jederzeit mit anderen Werkstudenten getauscht werden, sollte ein Termin nicht eingehalten werden können.
Die Arbeit mit den Kollegen innerhalb der Abteilung macht Spass. Abteilungsübergreifend kommt es hin und wieder zu Spannungen, die sich aber genauso schnell wieder legen wie sie entstanden sind.
Die Räume sind sehr sauber (tägliche Reinigung), die Rechner sind auf dem neuesten Stand und es kann sich jederzeit bei den kostenlosen Getränken bedient werden (Wasser, Cola, Säfte...).
Es werden regelmäßig Newsletter verschickt, die die Mitarbeiter über bevorstehende Aktionen, Maßnahmen etc. informieren.
Leider ist die Kommunikation bezüglich interner Angelegenheiten hingegen als mangelhaft zu bewerten (aus Sicht des Werkstudenten).
Das Niveau und dementsprechend auch der Spass an der Arbeit ist sehr wechselhaft. Von versenden von Paketen bis hin zum Arbeiten mit Excel, beantworten von Kundenanfragen etc. ist vieles dabei. Ich würde sagen es sind typische Aufgaben eines Werkstudenten...
In den Vorstellungsgesprächen wird dem Bewerber viel Praxiserfahrung gepredigt. Die Realität sieht anders aus. Man hat mit Marketingmaßnahmen gar nichts zu tun. Zudem werden Werkstudenten dazu verwendet, arbeiten zu erledigen, die jeder Praktikant auch durchführen kann. Wer etwas lernen möchte, sollte die LINDA AG unbedingt meiden.
Kurzfristige Absagen falls man mal doch nicht arbeiten kann sind kein Problem. Hier zeigt die Linda AG viel Verständnis.
Für einen Werkstudenten gibt es absolut keine Weiterbildungsmöglichkeiten und auch keine Karrierechancen.
Am Ende will es immer niemand gewesen sein und so werden Probleme hin und her geschoben.
In der etwas höher angesiedelten Hierarchieebene behandeln sich die Mitarbeiter mit großem Respekt. Das "niedere" Volk wird wesentlich gleichgültiger behandelt.
Vorgesetzte im Allgemeinen sind unfreundlich und zeigen sich äußerst Respektlos. Klar gibt es Ausnahmen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Getränke sind jederzeit kostenlos zugänglich, die Büroausstattung lässt nicht zu wünschen übrig. Hier gibt es fast nichts zu bemängeln.
Siehe Kollegenzusammenhalt.
(Gut aussehende)Frauen werden generell eher eingestellt als männliche Kollegen.
Stupide Aufgaben: Fax, Pakete und Post versenden, Mitarbeiterküche putzen (Dreck anderer beseitigen) etc.