18 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sprechen Sie Kandidaten nur dann aktiv an, wenn tatsächlich ernsthaftes Interesse besteht. Beenden Sie einen von Ihrem Unternehmen initiierten Recruitingprozess nicht mit einer unpersönlichen Standardabsage, die offensichtlich nicht einmal auf den konkreten Fall angepasst wurde. Prüfen Sie den Inhalt Ihrer Absageschreiben, bevor sie versendet werden. Formulierungen wie „Vielen Dank für Ihr Interesse“ oder „Ihre Bewerbungsunterlagen“, obwohl der Kontakt von Ihrem Recruiting ausging und keine klassischen Bewerbungsunterlagen vorlagen, wirken unprofessionell und respektlos. Außerdem sollten HR-Mitarbeitende in der Lage sein, Fragen zu den angebotenen Rahmenbedingungen kompetent zu beantworten.
Bewerber absagen, wenn es nicht passt und nicht offen hinhalten. Dafür gäbe es eine Standardmail.
Sobald die Stelle nicht mehr verfügbar ist, sollte der Stellenmarkt auf der eigenen Homepage diesbezüglich aktualisiert und die Stelle herausgenommen werden.
Das spart Zeit beim Bewerber und verringert die Frustration. Die "Standardantwort", man möge den Stellenmarkt künftig im Blick behalten ist vor diesem Hintergrund ein schlechter Witz.
Der gesamte Bewerbungsprozess war sehr professionell und zügig.
Die Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch war angenehm und freundlich.
Die Entscheidung fiel zeitnah, wie im Gespräch vereinbart.
Leider eine Absage, ich hätte gerne bei Lindner gearbeitet.
Bitte kein Homeoffice in den Stellenanzeigen angeben, wenn es zuerst gar nicht und anschließend nicht wirklich flexibel angeboten werden kann.
Davon abgesehen war der gesamte Prozess äußerst professionell und strukturiert gestaltet. Die Gespräche und auch der Probearbeitstag waren äußerst angenehm. Die Lindner Group ist definitiv zu 100% zu empfehlen.
Zu sagen, dass man sich innerhalb 2 Wochen meldet und dann einfach nichts mehr hören lässt ist eine unverschämtheit.
Während des gesamten Gespräches hat man das Gefühl, dass man zeitlich sehr beschränkt ist, ein ständiges auf die Uhr schauen bei Fragen zur Stellenausschreibung lässt einen dann auch wissen, dass die Mittagspause wichtiger ist als ein potentieller Mitarbeiter.
- leider sehr kurz angebundenes Gespräch, vermittelte einen sehr hektischen Eindruck und wenig Interesse an meiner Person
- im Vorfeld keine Informationen zum Gespräch bzgl. 3G-Status, Testmöglichkeit etc.
- keine gezielten Fragen, oft "ja ja" Antworten, dadurch eine sehr unangenehme Gesprächskulisse
- sehr altmodische Einstellung zu Homeoffice und Gleitzeit
- weitere Gespräche wären aus meiner Sicht auch nicht zielführend gewesen, eine persönlichere Absage z. B. mit Neujahrswünschen wäre schön gewesen
Einladungen per Telefon und nicht per E-Mail (Wertschätzung...)
Auf Anrufe und E-Mails des Bewerbers reagieren (Hatte 4x angerufen um mich zu informieren, ob ein negativer PCR-Test etc. für das Gespräch notwendig wäre - kein Rückruf, auch nach Bitte auf Mailbox)
Benefits richtig formulieren (Dienstwagen ist kein Dienstwagen, sondern muss prozentual (über die regulären 1% hinaus) bezahlt werden
Homeoffice angepriesen, aber eigentlich ist Präsenz gewünscht. 1x pro Woche nach vorheriger Freigabe durch Vorgesetzen, nach der Einarbeitung teils OK.
Gesprächspartner teils sehr sympathisch und professionell, teils Versteckspiel hinter dem Laptop...
Firmenkultur überdenken!
Bei dem Bewerbungsgespräch waren 5 Mitarbeiter in einem Raum zwischen 16-25m². Abstand unter den Mitarbeitern wurde nicht eingehalten. Alle Mitarbeiter wahren ohne Masken. Raum wurde anschließend nicht gesperrt bzw. ob er desinfiziert wurde ist die Frage.
Mindestabstände in Lobbybereich wurden nicht eingehalten.
Gespräch:
Negative, fast aggresive Atmosphäre.
Man frag sich nach ein paar Fragen ob man mit den neuen Kollegen zusammenarbeiten möchte.
Die Absage war schneller als das Zurückziehen der Bewerbung.
Bzw. hätte ich mich, obwohl der Arbeitgeber aufgrund Work-Live-Balance ideal ist dagegen entschieden.
Darum auch 5 Sterne bei Zeitgerechte Zu- oder Absage.
btw. Für die exakt gleiche Stelle schon einmal beworben. Bewerbungsgespräch ähnlich verlaufen.
Ursprünglich hatte ich auf eine Bewerbung eine Absage erhalten. Nach einiger Zeit meldete sich die Fa. Lindner wieder, weil eine ähnliche Stelle zu besetzen wäre. Im Interview war die Erklärung, warum die letzte Bewerbung nicht erfolgreich war eher fadenscheinig. Aber gut. Das Gespräch war OK, man wollte sich melden. Nach einiger Zeit kam wieder eine Absage. Ein Standardschreiben. Keine Erklärung. Nach ein paar Monaten meldeten sie sich wieder. Es wäre nun wieder eine Stelle frei. Ha- so ein Zufall! Ich fuhr also wieder hin. Erklärung wieder eigenartig, wobei man mir auch sagte, dass meine Gehaltsvorstellung nicht gepasst hatte. Auch eigenartig, weil warum sollte ich jetzt weniger wollen? Zumal die Stelle hochwertiger wäre. Gespräch war wieder OK, man wollte sich melden. Nach einiger Zeit kam dann... ja genau! ... eine Absage. Wieder ein Standardschreiben, keine Erklärung. Wollte man hier die Gehaltsvorstellung drücken indem man mehrmals absagt?! Ich habe letztlich darum gebeten, aus dem Bewerberpool gelöscht zu werden. Tip: Augen auf bei den Konditionen!
So verdient kununu Geld.