Schade, dass faulheit und inkompetenz belohnt wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geld kommt pünktlich, ist aber bei anderen Firmen genauso,
Umgang der richtigen Chefs, Lindner als Namen haben war bei mir wirklich gut und korrekt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nachtrag 2026, ich werde immer noch aufgefordert wieder anzufangen, den es sei ja alles nicht so schlecht und wieviel mehr man jetzt verdient und was sich alles geändert hat und im gleichen Atemzug wird noch berichtet an welchen Stuhl gesägt wird und wer gekündigt hat oder wurde.
Die Firmenwerte sind ein Witz , nur wer jeden Fehler abstreitet egal wie einfallslos und sich an jedem Erfolg anderer ein stückchen mit in die Höhe ziehen kann lebt in diesem Unternehmen wie die Made im Speck.
vor 10 Wochen wurde ich um 18:41Uhr von meiner ehemaligen Fertigung angerufen: "ob ich nicht schnell vorbeikommen kann, es gibt Probleme mit dem Produkt oder der Maschine sie wissen es nicht und sie benutzen immer noch die alten Programme von mir und es ist dringend, Termin ist überzogen"
Dieses Anfrage lehnte ich ab und fragte warum sie kein Neues Programm erstellen?
Die Antwort: Weil sie es nicht hin bekommen
Mir geht es seit der Kündigung sehr viel besser als zuvor
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Prämiensystem,
einmal Führungskraft immer Führungskraft (egal welches Können vorhanden ist)
Vitamin B hilft (Verwandt, Gute Freunde ... hilft immer z.B. können manche Schichtarbeiter kommen und gehen wie es gerade passt und bauen damit sehr viele Überstunden auf, brauchen sich an keine Pausen- oder Ruhezeiten halten und sind eigentlich nur Körperlich anwesend, dafür geht es beim Rest der Belegschaft Sehr Genau!! muss ja irgendwo eingespart werden
das wechseln der Abteilung wurde mir nicht ermöglicht
als ich kündigte, wurde ich noch als Strafe in eine andere Abteilung versetzt (fast nur polnische Arbeiter)
Zitat des Meisters : "Ich mache dir das Leben zur Hölle"
ebenfalls ist dieser Meister immer sehr interessiert in welcher Firma seine ehemaligen Arbeiter jetzt angestellt sind, da meldet er sich telefonisch um Zitat:" die Firma vor diesem Arbeiter zu warnen"
Meiner Meinung nach zeigt dies nur, dass es diesem fast 50ig jährigen männlein komplett an Karakter und Rückrad fehlt
Nachtrag 10/2025:
Ich habe von meiner Seite aus mit der Firma abgeschlossen und wollte mich nicht weiter dazu äußern,
aber da ich nach über 2 Jahren nach der Kündigung immer noch belästigt werde,
allein dieses Jahr schon 14mal angesprochen wurde: "ob ich nicht wieder zurück zum lindna gehe, ich soll mein Spinnen aufhören" was noch die freundlichste Aussage war-
bis hin zum letzten Vorfall vor meiner Haustür, in dem ein mir fremder junger Mann im billigen Anzug aus einem PAN L Fahrzeug ausstieg.
Da diese Person mir völlig unbekannt war und ist, fragte ich:" ob er jemand bestimmtes sucht?"
Dieser begann wie mein alter Meister sofort Rumzubrüllen und mich zu beleidigen und ich solle mich nicht so anstellen und wieder beim Lindna anfangen es Reicht Jetzt!!, wohlgemerkt bei mir Zuhause ohne Termin oder irgend eine Anmeldung.
Es zeigt welch eine "möchtegern Gang" dieser Betrieb ist und wie dort Duchsetzungsvermögen und das verhalten von kleinen Nummern die zu großen Nummern werden wollen aussieht.
Natürlich habe ich diese bornierte Person meines Grundstücks verwiesen
und genauso wie ich es jedem anderen gesagt habe, nehme ich schriftliche Angebote an, aber auf dummes lindna geplapper verzichte ich voll und ganz.
Ebenso ist es bemerkenswert welche Fehlentscheidungen getroffen und abgesegnet werden,
vor dem Umzug in die neue Halle wurde eine Salvagini-anlage (wird den meisten nichts sagen) für über 200.000Euro über Monate überholt (lief davor und danach gleich schlecht) und nach ca. 2Jahren ganz brutal mit dem großen Kettenbagger rausgerissen und verschrottet.
Auch toll ist, in einer normalen Schicht musste ich zwischen 75 und 200 Decken und Wandteile machen je nach Aufwand der Einzelteile (mindestens 6 Kantungen pro Teil), da hatte man genug zu tun.
Heute werden in einer guten Schicht 25 Stk gemacht .
Ebenfalls interessant ,wenn du schon als Lehrling angefangen hast stehst du immer eine Stufe höher als andere Kollegen, wird zwar nicht zugegeben, stimmt aber trotzdem,
da kannst du dich auch bei der Materialbestellung um 700 Tonnen vertun, ist dann gar nicht so schlimm, auch wenn Jahre danach das Material noch überall verteilt eingelagert ist und nicht gebraucht wird, oder grobe Fehlproduktionen am Samstag extra durch mehrere LKW abgeholt werden, damit die Führungsriege ja nichts mitbekommt
Das ist auch nicht mehr mein Problem, zeigt aber wie gut die Auswertung der Zahlen funktioniert.
Mehr kann und soll man von einem kleinen Familienbetrieb der nach Schreiner-tarif zahlt nicht erwarten.
Es wird immer Reibungspunkte geben in der Arbeit, egal bei welcher Firma, so ist das Leben einfach,
aber im Nachgang nach über 2 Jahren nach der Kündigung zu versuchen einem das Leben hart zu machen,
unter Druck zu setzten, oder Muskeln spielen zu lassen und wirklich daran zu glauben so eine Fachkraft zurück ins Unternehmen zu holen ist einfach Würdelos und nur letzte Schublade.
Um alles noch besser und Wahrheitsgemäß wiedergeben zu können müsste kununu auch noch andere Wörter zulassen
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter an der erbrachten Leistung messen, nicht immer die faulen ausrede: das ist schwierig zu erkennen wer wie viel macht
Arbeitsatmosphäre
Solange den Schichtführern und Meister alles sofort berichtet wird über Arbeitskollegen hast du kein Problem
Image
mehr Schein als sein
Work-Life-Balance
Schichteinteilung wird am Freitag vor dem Feierabend des Meisters nochmal schnell geändert, sagt aber den betroffenen Personen nichts davon , am Montag wird man angeschnautzt ob man keinen Schichtplan lesen kann
Umwelt-/Sozialbewusstsein
den Anschein wahren bis zum Schluss
Karriere/Weiterbildung
hoffentlich in anderen Bereichen besser als bei mir
Kollegenzusammenhalt
eher sehr schlecht, hängt stark vom Umgang der Schichtführer ab
Vorgesetztenverhalten
Absolute Inkompetenz, keinerlei Fachwissen vorhanden, will von Problemen nichts wissen, sobald eine Reklamation kommt wird richtig aufgedreht und mit voller Lautstärke geschrien
Arbeitsbedingungen
keine Mitbestimmung über die Gestaltung des eigenen Arbeitsplatz, zumindest bei mir mit 11jahren im Betrieb
Kommunikation
schwierig, sobald fachlich
Gehalt/Benefits
zum anfangen schon auf seinen Vorstellungen bestehen, alles danach zieht sich in die ewigkeit, mir würde für eine neue zusätzliche Aufgabe mehr Geld versprochen- dies dauerte dann über 2Jahre und es waren 11 unschöne Gespräche mit dem Meister nötig bis es soweit war, natürlich sehr gut für die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima
Gleichberechtigung
naja, wenn du weiblich jung und gut in form bist ist es schon ein bissal leichter
Interessante Aufgaben
naja geht so