Bauleitung für Glastrennwände
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lidner an sich ist ein riesen großer Betrieb mit 9.000 Mitarbeitern,
Wer hier war wird, muss viel einstecken können, doch wenn die erste Zeit überstanden ist, dann wird man zu Profi, einen Vorgesetzten Wechsel kriegt man nicht, nur einen Standortwechsel, mit Familie und Privatleben schlecht vereinbar!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde bis fehlende fachkompetenz in Bezug auf die Mitarbeiterführung, fehlende Fachkompetenz in Bezug auf die Bauweise und auch die Qualität, denn wenn man wegen einer nicht schließender Tür Ärger bekommt, und sich nachher herausstellt, dass der Auftraggeber zufrieden sei, dann hat man umsonst Ärger beim Mitarbeiter gemacht. Es wird nur auf Zahlen geschaut, der menschliche Faktor kommt zu kurz, solange Zahlen stimmen, wird Ärger vermieden, wenn es um Nachträge geht, dann sind die Kalkulationen falsch, weil man selbst keine Nachträge schreibt.
Verbesserungsvorschläge
Ich war seit einem Jahr im Gespräch mit Betriebsrat und habe diesem offen meine Kommunikation mit meinem Vorgesetzten erläutert.
Meinem Vorgesetztem habe ich seit Anfang an gesagt, wenn er mich weiterhin so behandeln wird, dann wird er mich verlieren, Alle 3 Jahre ist dasselbe passiert, er hat sein Verhalten nicht geändert, schließlich bin ich ihm auf dieselbe Art und Weise begegnet, auch wenn es keinen trifftigen Grund dazu gab. Zuletzt wurde ich in derselben Art und Weise in Anwesenheit von anderen Kollegen angeschrien und andere haben es gemerkt und wahrgenommen, schlussendlich, nachdem man für mich einen Ersatz bekommen hat, hat mam mein Arbeitsverhältnis beendet, Kündigungschutzklage wollte ich nicht auch eine Abfindung hatte ich nicht vor. Obwohl ich die Tärtigkeit mit Herzen gemacht habe und schließlich prefessionailtät fachlich mir angeeignet habe, es war einfach zu spät!
Arbeitsatmosphäre
Auf Baustelle besser als im Büro
Image
Nach Außen hin besser als nach innen, viele , die hier ihre Erfahrung gemacht haben versuchen zu gehen, es gibt aber welche, die ihr ganzes Leben hier bleiben.
Work-Life-Balance
Im Vertrag sind 38 Std aufgeschrieben, Verlangt wird mehr bis zu 12 Std Einsatz am Tag
Karriere/Weiterbildung
Durch Präsenzschulung und Internet, Weiterbildung durch Filme, die gut gemacht und infromatiev sind.
Gehalt/Benefits
3 Jahre wurde mir gesagt, ich wäre zu teuer und ich würde zuviel bekommen, ich bin gegangen und war froh wieder frei atmen zu können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Von der Haltung her gut, aufgrund von eingener Produktion mit Rind und Schweinezucht, Wiedereinsatz von eingebauten Teilen wird nach möglichkeit verwendet, als Porduktionsbetrieb sind Abfälle unvermeindbar!
Kollegenzusammenhalt
2 Jahre gut, 3tes Jahr weniger gut, es hat abgebaut
Umgang mit älteren Kollegen
Kollegen aus anderen Abteilungen zeigen Ihre fehlende Sympatie durch nicht begrüßen. Eigener Vorgesetzter verlangt beim Verlassen vom Büro, dass man zu Allen aufwiedersehen sagt.
Vorgesetztenverhalten
Einarbeitungsjahr gut, danach abnehmend, ich bin nicht der einzige, einige verlassen die Firma freiwillig und suchen sich einen anderen Arbeitgeber
Arbeitsbedingungen
Büro ist mit 3 anderen Kolegen zu nutzen, Kollegen mit einem höheren Status bekommen Stehtische, es gibt 2 Räume zum separaten Arbeiten, das sind Besprechungsräume
Kommunikation
Bestellung von Maschinen läuft über Arnstorf, Informationsverlust
Gleichberechtigung
Als neuer Mitarbeiter wird man auf Herz und Nieren geprüft,
wenn alles gut ist, dann gibt es keinen Ärger, wenn es Mängel an gebauten Wänden gibt, dann ist man schlecht und nicht fähig. Mitarbeiter werden herunter gemacht, starke psychische Belastung! Vorsicht. !
Interessante Aufgaben
Beruflich ansprechend, jedoch seitens Vorgesetzte verlangt man, dass nam Kartons in Mittagspause in Kontainer bringt und Port an Mitarbeiter verteilt, ich habe so etwas wärend meiner Lehre erlebt und nicht erwartet, dass es unter Erwachsenen immer noch praktiziert wird.