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130 von 348 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Lindner Group KG: Big Dreams, Small Wallets – Potenzial vorhanden, Gehalt miserabel!

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Lindner Group KG in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat das Gefühl, die Firma ist eher ein großes Familienprojekt als nur ein Arbeitsplatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schreiner-Tarif in XXL-Unternehmen: Man fühlt sich wie ein Profi, wird aber bezahlt wie ein Praktikant.

Verbesserungsvorschläge

Ein Wechsel in einen moderneren, zur tatsächlichen Unternehmensstruktur passenderen Tarifvertrag (z. B. in Richtung Metalltarif) wäre ein sinnvoller erster Schritt. Ein transparenteres und marktgerechtes Gehalts- und Lohnmodell könnte viel dazu beitragen, endlich gute Mitarbeitende langfristig zu binden – denn Wertschätzung zeigt sich am Ende vor allem in der heutigen Zeit auf dem Gehaltszettel!!!

Arbeitsatmosphäre

Im direkten Team war die Arbeitsatmosphäre durchweg angenehm und kollegial. Innerhalb der IT entsteht jedoch gelegentlich der Eindruck einer kleinen sozialen Hierarchie: Die klassische IT fühlt sich manchmal wie das solide Fundament des Königreichs an, während die ‚Digitalisierer‘ eher den Charakter eines modernen Hofadels haben. Zwei Welten unter einem Dach – spannend zu beobachten, aber nicht immer ganz ausgewogen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wirkt auf den ersten Blick sehr modern – beim genaueren Hinsehen mehr als Altmodisch. Überstunden dürfen zwar abgebaut werden, allerdings nur stundenweise – ein ganzer Tag frei ist nicht erlaubt. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, für Kolleg:innen mit weniger als 30 km Arbeitsweg allerdings auf 20 % der Arbeitszeit begrenzt. Diese Regelung wirkt eher aus der Zeit gefallen. Besonders spannend: Zum Jahresende setzt sich das Überstundenkonto auf ‚Reset‘ – nicht genommene Stunden lösen sich dann quasi in Wohlgefallen auf.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung orientiert sich am Schreinertarif – was für ein Unternehmen dieser Größe eher wie ein nostalgischer Ausflug in vergangene Tarifwelten wirkt. Entsprechend liegt das Gehaltsniveau eher im unteren Bereich. Zusätzlich gibt es ein Prämiensystem, das auf vergebenen ‚Punkten‘ durch Führungskräfte basiert. Um überhaupt in dieses System aufgenommen zu werden, müssen teilweise erst die Wochenstunden erhöht werden – transparent wirkt dieses Modell leider nicht.
Da das Unternehmen nicht der IG Metall angehört, sondern tariflich in einer Branche verortet ist, die nicht wirklich zum Tätigkeitsprofil passt, fühlen sich Gehaltsentwicklungen eher wie ein Verhandlungsmarathon an: individuelle Kämpfe mit der Führungskraft, die wiederum vom nächsten Level abhängig ist. Eine offen einsehbare Gehaltstabelle gibt es nicht – das Thema Vergütung bleibt somit eher ein gut gehütetes Firmengeheimnis.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt gut. Sobald man jedoch außerhalb des eigenen Kosmos Unterstützung brauchte, fühlte es sich manchmal an wie ein Besuch in einer anderen Galaxie

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist in jedem Team ein anderes. In meinem Team war ich sehr zufrieden.

Arbeitsbedingungen

modern

Kommunikation

Die Kommunikation hat noch viel kreatives Entwicklungspotenzial. Informationen werden offenbar bevorzugt in den höheren Managementetagen gehalten als die Mitarbeiter zu informieren.

Gleichberechtigung

Vielfalt wird hier grundsätzlich gelebt: Menschen unterschiedlichster Hintergründe, Geschlechter und Lebensrealitäten arbeiten zusammen – von klassisch bis modern ist alles vertreten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Absolut keine Empfehlung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Lindner Group SE Zweigniederlassung Arnstorf in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt bestimmt auch tolle Abteilungen mit tollen Leuten und Vorgesetzten. Nach meiner Erfahrung kann ich leider absolut nichts positives äußern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist alles oben aufgeführt!

Verbesserungsvorschläge

Einheitliche Home Office Regelungen. Keine leeren Versprechungen in den Job Ausschreibungen. Wirklich moderner werden und mit der Zeit gehen und nicht nur den Schein nach aussen wahren. Führungskräfte besser auswählen und schulen.

Arbeitsatmosphäre

Netter Umgang, solange man das Büro nicht verlässt. Hier wird einem freundlich ins Gesicht gelächelt, doch sobald man den Raum verlässt werden die schlimmsten Dinge über einen beredet, darüber gescherzt wie lange man noch in der Firma verbleibt, wie unfähig man doch sei, wie komisch man sei, etc.

Allgemein hat man eine 50/50 Chance. Entweder eine tolle Abteilung mit tollen Leuten oder einfach Pech mit unzufriedenen Führungskräften und Kollegen, die einem zu spüren geben, dass man in dieser eingefleischten Truppe nicht willkommen ist. Früher gehen wird einem als Todsünde ausgelegt (wie kann man nur so faul sein). Wir müssen doch alle die Lindnerwerte leben & Überstunden anhäufen die man Ende des Jahres herschenkt, weil das Stundenkonto genullt wird.

Image

Image ist nach aussen hin toll! Innen verdirbt die Firma. Firmenwagen mit Tankkarte & all incl. toll. Für den kleinsten Opel dann 550€ netto zahlen müssen, nurnoch für die Firma toll.

Zusammenhalt wie eine Familie. Jede Abteilung hat eine Kostenstelle und jegliche Hilfe wird sich gegenseitig in Rechnung gestellt.

Top Gehalt? Lächerlich. Bekomme in meinem neuen Job knapp 2.000€ Brutto mehr. Das Lindner Gehalt wurde mir eh schon „über dem machbaren“ verkauft.

Work-Life-Balance

Nach außen hin super. 38Std, Gleitzeit, Home Office Möglichkeit. Die Realität sieht ganz anders aus. Die Lindner Werte sind klar definiert. Du hast Mehrstunden zu leisten, sonst bekommst du keine Prämie, wirst permanent gefragt ob es dir hier nicht gefällt, weil man nur die geforderten Sollstunden anwesend ist.
Gleitzeit ist ein Witz, da die Kollegen einen permanent bereden müssen, wenn man später kommt und sich daran aufgeilen um 6:30Uhr schon im Büro zu sitzen um 2 Std Kaffee zu trinken.
Home Office ist laut Firma klar geregelt aber innerhalb der Abteilungen dank altmodischer, verbissener Führungskräfte teilweise nicht gern gesehen bzw gar verboten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere möglich, wenn du viel schlau klingende heiße Luft erzeugen kannst & davon absolut überzeugt bist. Ein Peoplepleaser oder der beste Freund der oberen Führungsriege. Und du deine Freizeit lieber für das Unternehmen opferst, dann stehen dir hier alle Türen offen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird dir als Top Gehalt verkauft. Führungskräfte echauffieren sich nach Bewerbungsgesprächen wie „günstig“ sie den MA eingekauft haben. Um jede Gehaltserhöhung muss man sich streiten. Standartaussage: das kann ich bim MD nicht durchboxen/rechtfertigen. Sowieso probiert die FK zuerst das Gehalt via Prämie zu heben, welche ein variabler Betrag im Monat ist & man gezwungen wird Mehrstunden im Monat zu leisten. Sollte man sich gegen einen Firmenwagen entscheiden bekommt man 180€ brutto zusätzlich, aber nur ab einer bestimmten Gehaltsklasse. Darunter hast du Pech gehabt. Die Gehaltstabellen sind öffentlich nicht einsehbar und werden nur durch den Betriebsrat offen gelegt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit dem Bio Hof und den Nachhaltigen Lösungen in Industrie und Produktion kann man hier auch etwas positives loswerden.

Kollegenzusammenhalt

Bist du der beste Freund von jedem (verbiegst dich für jeden), hast keine eigene Meinung, hinterfragst nicht und lästerst gerne über andere Kollegen bist du hier genau richtig & wirst bestens in das Team integriert. Sobald du aber einen Charakter & Rückgrat hast lassen sie dich links liegen, da du nicht „Teamfähig“ bist. Man hält auch nur solange zusammen bis es ein Problem gibt, dann kommen die heiß geliebten Screenshots von Mails & Chats zum Einsatz um sich gegenseitig bei der Führungskraft zu verpfeifen. Man kann anonym Kollegen bei der Personalabteilung hinhängen für Verstöße. Das sagt alles über die gelebte „Familienkultur“

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind mürrisch, launisch & erlauben sich abfällige und sexuell anstößige Kommentare über die jüngeren Mädels zu machen, die anschließend als lustig von der selber Altersgruppe belächelt werden. Hier wird nicht mit der Zeit gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Keine klare Kommunikation, verwirrt & desorientiert, keine klare Entscheidungsfindung, heute ist A richtig und das wird gemacht & morgen wurde nicht A gesagt sondern B und A ist absolut falsch. Eingearbeitet hat mich Google & ChatGPT. Verwunderte Blicke gab es trotzdem wenn etwas mal nicht so funktioniert hat wie es erwartet wurde. So viele Interessante Facts für neue Mitarbeiter werden einfach nur sporadisch weitergegeben, je nach Motivation der Führungskraft.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros sind laut, dunkel & kalt. Auf Online Meetings wird keine Rücksicht genommen, stattdessen wird lautstark zu fünft Brotzeit gemacht und sich übers Wochenende unterhalten oder einer der Kollegen hat wieder neurologische Ausfälle und schreit wie am Spieß. Aber natürlich ist man im Home Office unproduktiver, daher ist es ganz wichtig dies zu verbieten!

Kommunikation

Kommunikation hinter verschlossenen Türen & hinter dem Rücken der Mitarbeiter funktioniert hervorragend. Sollte es doch zu einer Face to Face Kommunikation kommen, ist alles toll und wir haben uns alle lieb.
Toxische Positivität wird hier groß zelebriert.
Dinge werden viel zu spät angesprochen, zuvor wird immer um den heißen Brei herumgeredet. In Meetings werden ständig die selben toten Themen besprochen wo man im vorhinein schon weiß, dass es diesbezüglich auch in den nächsten 10 meetings keine Updates geben wird oder es werden private Themen besprochen die keine Relevanz für die Arbeit haben. Es interessiert keinen, ob Kollege XY sich scheiden hat lassen oder wer mit wem am Betriebsfest rumgemacht hat. Missverständnisse stehen auf der Tagesordnung. Man habe das ja „ganz anders aufgefasst“. Screenshotkultur wird hier gelebt, hast du keinen Screenshot in dem du klar die Schuld auf andere schieben kannst bist du Schuld und der Buhmann. Wir sind eine große Familie und halten zusammen, natürlich nur nach aussen hin fürs Image.

Gleichberechtigung

Man bekommt zu Ohren, dass Frauen als Projektleitung im Bewerberverfahren abgelehnt werden, trotz Top Qualifikationen, da dies kein Job für Frauen sei. Eine Frau auf der Baustelle oh mein Gott das wäre ja sowas von 2025. Anscheinend musste sich die Dame erst telefonisch beschweren ehe ihr der Job dann doch angeboten wurde, als ihr durch internen Flurfunk zugetragen wurde, dass ihr Geschlecht schuld sei & nicht weil sie nicht qualifiziert genug sei.

Interessante Aufgaben

Gibt es bestimmt in einigen Abteilungen mit der richtigen Einarbeitung, die in jeder Stellenausschreibung als „intensiv“ beworben wird. Ohne diese „intensive Einarbeitung“ können die Prozesse & Aufgaben schnell überfordernd wirken, da Lindner für alles eigens entwickelte Techniken & Systeme anwendet.

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Familien geführtes Unternehmen mit sicheren Arbeitsplätzen

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Lindner Group KG in Arnstorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, man bekommt schnell Verantwortung, man kann mitgestalten, innovativ, erkennt die relevanten Trends und Entwicklungen, familiäre Atmosphäre, Nachhaltigkeit wird tatsächlich gelebt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitregelung ist zu wenig flexibel, Anwesenheitskultur

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Arbeitszeiten, Zeitkonten auch für Angestellte, Gleitzeittage


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Magdalena Groß, Personalreferentin Recruiting
Magdalena GroßPersonalreferentin Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für deine Bewertung und die netten Worte!

Es freut mich sehr, dass du anscheinend zufrieden und stolz bist, bei uns zu arbeiten! Ich finde es gut, dass du Positives und Negatives aufzählst und auch konkrete Verbesserungsvorschläge machst. Hieraus können wir wichtige Aspekte ziehen. Es gibt immer Dinge, die verbessert werden können und verbessert werden müssen. Daran arbeiten wir und sind auch dankbar für Deine Anmerkungen. Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne auch bei mir melden.

Wer zufrieden ist, kann auch andere gut überzeugen. Wir haben im Moment interessante offene Stellen. Vielleicht kennst du jemanden, der zu uns passt? Über eine Weiterempfehlung würden wir uns freuen! Schau doch mal in unseren Online-Stellenmarkt: https://www.lindner-group.com/de/ueber-uns/karriere/stellenmarkt

Schön, dass Du in unserem Team bist! Alles Gute für dich!

Beste Grüße,
Magdalena Groß
Servicebereich Personal
Magdalena.Gross@Lindner-Group.com

Sehr toller Arbeitgeber!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lindner SE in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Benefits.
Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe und nehmen auch Tipps von mir (deutlich jüngeren) an und werden auch umgesetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch nie einen Arbeitgeber gehabt, wo ich hier auf Anhieb nix reingeschrieben hab! Bei Lindner schon. Bin sehr zufrieden.

Verbesserungsvorschläge

Erstausrüster Budget,für Leute auf der Baustelle, müsste höher sein.

Gehalt/Benefits

Ist ok.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Magdalena Groß, Personalreferentin Recruiting
Magdalena GroßPersonalreferentin Recruiting

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die schöne Rückmeldung!

Es ist schön zu sehen, wie du die meisten Aspekte von uns als Arbeitgeber als sehr gut bewertest und du so zufrieden bist. Wir freuen uns, dass du dich bei uns so wohlfühlst und du ein Mitglied unseres großen Teams bist!

Vielleicht hast du Freunde oder Bekannte, die gut zu uns passen würden? Unter https://www.lindner-group.com/de/ueber-uns/karriere/stellenmarkt sind viele interessante Stelle zu finden, für die wir derzeit tolle neue Kollegen suchen.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Freude bei uns!

Liebe Grüße,
Magdalena Groß
Servicebereich Personal
Magdalena.Gross@Lindner-Group.com

Bauleitung für Glastrennwände

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Lindner SE in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lidner an sich ist ein riesen großer Betrieb mit 9.000 Mitarbeitern,
Wer hier war wird, muss viel einstecken können, doch wenn die erste Zeit überstanden ist, dann wird man zu Profi, einen Vorgesetzten Wechsel kriegt man nicht, nur einen Standortwechsel, mit Familie und Privatleben schlecht vereinbar!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde bis fehlende fachkompetenz in Bezug auf die Mitarbeiterführung, fehlende Fachkompetenz in Bezug auf die Bauweise und auch die Qualität, denn wenn man wegen einer nicht schließender Tür Ärger bekommt, und sich nachher herausstellt, dass der Auftraggeber zufrieden sei, dann hat man umsonst Ärger beim Mitarbeiter gemacht. Es wird nur auf Zahlen geschaut, der menschliche Faktor kommt zu kurz, solange Zahlen stimmen, wird Ärger vermieden, wenn es um Nachträge geht, dann sind die Kalkulationen falsch, weil man selbst keine Nachträge schreibt.

Verbesserungsvorschläge

Ich war seit einem Jahr im Gespräch mit Betriebsrat und habe diesem offen meine Kommunikation mit meinem Vorgesetzten erläutert.
Meinem Vorgesetztem habe ich seit Anfang an gesagt, wenn er mich weiterhin so behandeln wird, dann wird er mich verlieren, Alle 3 Jahre ist dasselbe passiert, er hat sein Verhalten nicht geändert, schließlich bin ich ihm auf dieselbe Art und Weise begegnet, auch wenn es keinen trifftigen Grund dazu gab. Zuletzt wurde ich in derselben Art und Weise in Anwesenheit von anderen Kollegen angeschrien und andere haben es gemerkt und wahrgenommen, schlussendlich, nachdem man für mich einen Ersatz bekommen hat, hat mam mein Arbeitsverhältnis beendet, Kündigungschutzklage wollte ich nicht auch eine Abfindung hatte ich nicht vor. Obwohl ich die Tärtigkeit mit Herzen gemacht habe und schließlich prefessionailtät fachlich mir angeeignet habe, es war einfach zu spät!

Arbeitsatmosphäre

Auf Baustelle besser als im Büro

Image

Nach Außen hin besser als nach innen, viele , die hier ihre Erfahrung gemacht haben versuchen zu gehen, es gibt aber welche, die ihr ganzes Leben hier bleiben.

Work-Life-Balance

Im Vertrag sind 38 Std aufgeschrieben, Verlangt wird mehr bis zu 12 Std Einsatz am Tag

Karriere/Weiterbildung

Durch Präsenzschulung und Internet, Weiterbildung durch Filme, die gut gemacht und infromatiev sind.

Gehalt/Benefits

3 Jahre wurde mir gesagt, ich wäre zu teuer und ich würde zuviel bekommen, ich bin gegangen und war froh wieder frei atmen zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von der Haltung her gut, aufgrund von eingener Produktion mit Rind und Schweinezucht, Wiedereinsatz von eingebauten Teilen wird nach möglichkeit verwendet, als Porduktionsbetrieb sind Abfälle unvermeindbar!

Kollegenzusammenhalt

2 Jahre gut, 3tes Jahr weniger gut, es hat abgebaut

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen aus anderen Abteilungen zeigen Ihre fehlende Sympatie durch nicht begrüßen. Eigener Vorgesetzter verlangt beim Verlassen vom Büro, dass man zu Allen aufwiedersehen sagt.

Vorgesetztenverhalten

Einarbeitungsjahr gut, danach abnehmend, ich bin nicht der einzige, einige verlassen die Firma freiwillig und suchen sich einen anderen Arbeitgeber

Arbeitsbedingungen

Büro ist mit 3 anderen Kolegen zu nutzen, Kollegen mit einem höheren Status bekommen Stehtische, es gibt 2 Räume zum separaten Arbeiten, das sind Besprechungsräume

Kommunikation

Bestellung von Maschinen läuft über Arnstorf, Informationsverlust

Gleichberechtigung

Als neuer Mitarbeiter wird man auf Herz und Nieren geprüft,
wenn alles gut ist, dann gibt es keinen Ärger, wenn es Mängel an gebauten Wänden gibt, dann ist man schlecht und nicht fähig. Mitarbeiter werden herunter gemacht, starke psychische Belastung! Vorsicht. !

Interessante Aufgaben

Beruflich ansprechend, jedoch seitens Vorgesetzte verlangt man, dass nam Kartons in Mittagspause in Kontainer bringt und Port an Mitarbeiter verteilt, ich habe so etwas wärend meiner Lehre erlebt und nicht erwartet, dass es unter Erwachsenen immer noch praktiziert wird.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Überbewerteter Arbeitgeber in der Region

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Lindner SE in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kursangebote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Benefits

Verbesserungsvorschläge

Silodenken aufbrechen. Durch die verschiedenen Cost-Center spürt man eine richtige Konkurrenz untereinander. Jeder schaut nur auf sich und die eigene Abteilung, das vergiftet die Atmosphäre.

Arbeitsatmosphäre

Altbacken ist es hier. Da nagt der Zahn der Zeit und diese toxische Positivität. Würg.

Image

Die Medaille hat zwei Seiten, aber für Außenstehende ist der Ruf sehr gut. Bevor ich hier gearbeitet habe, wollte ich hier unbedingt anfangen. Jetzt rate ich jedem davon ab, hier Fuß zu setzen.

Work-Life-Balance

Überstunden werden nicht ausgezahlt. Wenn man am Ende des Jahres keine Überstunden, welche dann auf 0 gestrichen werden, ansammelt, kann man eine Gehaltserhöhung eher knicken. Seine Stunden herschenken gehört hier zum guten Ton und wird erwartet. Einen gesamten Tag von Überstunden frei nehmen ist nicht erlaubt. Wenn man Stunden abbaut, wird man dafür auch schief angeschaut, weil ja immer so viel wichtiges zu tun ist...

Flexible Arbeitszeiten in meiner Abteilung bedeutet: Man darf flexibel kommen und gehen, aber wehe du bist nicht vor 8 da und gehst, sobald du deine vertraglich vereinbarte Zeit gearbeitet hast. Dann muss man sich anhören, dass man faul ist und man die Arbeit nicht mag und wird von den eigenen Kollegen dafür verachtet.
Meiner Meinung nach Projektionen, von Leuten, die ihre Arbeit gar nicht so sehr mögen, wie sie es dem Vorgesetzten vorgaukeln.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann man sich gut weiterbilden und im CV macht es sich auch nicht schlecht. Das allein ist es aber nicht wert. Dennoch 5 Sterne, ich kann mich nicht beklagen. Hier zu kündigen, war das Beste, was meiner Karriere passieren konnte. Ich durfte mich im Zwischenmenschlichen weiterbilden, hab gelernt, wie rücksichtslos, gemein und herzlos Kollegen miteinander umgehen können und konnte viel besser einschätzen, was mir bei meinem zukünftigen AG wichtig ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für die Region schlecht, auch wenn die Vorgesetzten was anderes behaupten.
Die Benefits klingen besser, als sie tatsächlich sind.
Das Prämienprogramm ist eine Unverschämtheit.

Dass dieser Metallbetrieb tariflich ein Schreinerbetrieb ist, schießt den Vogel ab.

Am schlimmsten sind dann die nicht tariflich bezahlten MA, die über die "undankbaren" Fabrikarbeiter herziehen, weil sie gerne paar Euro mehr die Stunde hätten.
Sprüche wie "Wenn sie da 2€ mehr bekommen, dann sollen sie halt da hingehen" oder "Die wissen gar nicht, wie gut es Ihnen hier geht" stehen an der Tagesordnung.

Ich weiß, dass ich die 5k Brutto, die ich im neuen Job mittlerweile bekomme, aller frühstens in 10 Jahren bekommen hätte, weil man doch leidig jede einzelne Gehaltsstufe mitmachen muss und künstlich unten gehalten wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wahrscheinlich recht gut. Zumindest schreibt man sich das hier ganz groß auf die Kappe. Ich kann nicht das Gegenteil behaupten.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man anders ist, als die Kollegen, dann hat man keinen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten sind ältere Kollegen. Jeder der jung ist, wird was besseres finden.

Vorgesetztenverhalten

Grundsolider und netter hilfsbereiter Mensch, für den ich durchaus Respekt habe. Ich wünsche ihm mit seinen Pappenheimern noch viel Erfolg und dass er sich nicht zu sehr von den Leuten ärgern und vorführen lässt.

Arbeitsbedingungen

Man hat so viel PV-Module, aber schaltet im Winter das Licht im Flur aus um Strom zu sparen. Es ist dunkel und grau und trist. Wer auch immer dieses neue Büro gestaltet hat, der war von Lindner, weil Harmonie und lebensfreude, sind hier nur schwer zu finden.

Kommunikation

Schrecklich. Meine Kollegen haben in der Regel eher gepflegt hinter dem Rücken zu reden. Es war nicht unüblich, dass sie gesammelt in die Küche gingen, um dort über mich zu lästern. Aber vielleicht bausche ich das ein wenig auf. Über den Chef wurde (wird?) ja auch gelästert, wenn er nicht im Büro ist. Ist vielleicht normal so...

Interessante Aufgaben

Monoton, aber auch nicht schlimm. Wenn man das paar Jahre macht, interessierts einen bestimmt mehr. Mit kompetenten Kollegen, die sich mit Computern und IT auskennen, wäre es ein Klacks, vielleicht sogar richtig spaßig, weil man dann Optimierungen, Quality of Life und Innovation vorantreiben könnte.
Da die Leute der Abteilung aber objektiv betrachtet keine ITler sind, wurde ein unwartbarer Haufen erstellt, den man dann nicht mal kritisieren darf. Man habe ja keine Ahnung, während das Teil von Redundanzen und Logikfehlern nur so trieft, weil sie sich nicht gut genug mit Computern und Datenstrukturen auskennen.


Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Unternehmensleitung lebt ihre eigenen Firmenwerte nicht vor.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Lindner SE in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten sollte erhalten bleiben und ggf. weiter flexibilisiert werden, da dies von den Mitarbeitenden sehr geschätzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach Abteilungsleiterwechsel sollten Führungskräfte in wertschätzender Kommunikation und Gleichbehandlung geschult werden, um einseitige Entscheidungen und negative Führungseffekte zu vermeiden.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung und Vorstände sollten ihre eigenen Firmenwerte aktiv vorleben, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen im Team zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre steht und fällt mit dem Abteilungsleiter.

Work-Life-Balance

Homeoffice und flexible Arbeitszeiten – besser geht’s wirklich nicht!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden ständig darauf hingewiesen, dass sie weniger leistungsfähig seien.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Vorgesetzten in dieser Abteilung ist wenig unterstützend und belastet die Zusammenarbeit.

Kommunikation

Eine offene Kommunikation im Vorfeld von Entscheidungen wäre wünschenswert.

Gleichberechtigung

Es fehlt an Chancengleichheit: Schulungsangebote werden ungleich verteilt.

Interessante Aufgaben

Seit dem Führungswechsel werden interessante Aufgaben nur noch einseitig vergeben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Könnte besser sein..

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Lindner SE in Arnstorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Oftmals interessante Projekte im Portfolio
-Die Büros sind modern eingerichtet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Work-Life-Balance wird besser angepriesen als sie eigentlich ist. (Keine Gleittage, Stundenabbau erst nach 6 Stunden Arbeitszeit möglich)

Verbesserungsvorschläge

-Regelt doch bitte das Homeoffice Thema einheitlich und teilt auch neuen Mitarbeitern VOR der Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag ehrlich mit ob HO
möglich ist.
-Überprüfung der allgemeinen Zufriedenheit in den Abteilungen.
-Führungskrafte nochmals im
Zwischenmenschlichem Kontakt schulen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war meiner Meinung nach sehr unterkühlt und nicht herzlich.

Work-Life-Balance

Als Vollzeitkraft ist es nicht möglich die hart erarbeiteten Überstunden als ganzen Tag abzubauen. Es wird auf der Karriereseite mit Homeoffice geworben aber leider ist dies nicht so gewünscht wie angekündigt. Regelt doch dieses Thema endlich einheitlich!

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen war es sehr angenehm.
Jedoch hatte man immer wieder das Gefühl, dass ein gewisser sinnloser Konkurrenzkampf stattfand.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Eine Führungskraft kann nur Menschen führen, wenn diese auch die Kompetenzen dazu hat und seine Mitarbeitenden gleich behandelt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechtester Sozialversicherungsträger in Österreich

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Lindner Group SE in Baden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Anfahrt was zu den Dienstzeiten sehr angenehm ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Arbeit & Verantwortung für eine Person

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsaufaufgaben ändern oder aufteilen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Gekommen um zu bleiben

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Lindner Group KG in Arnstorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ferienhäuser sind einfach mega Generell sehr gute Benefits.
Die Unternehmensleitung, allen voran die Familie, sind sehr nahbar und haben immer ein offenes Ohr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese zunehmend spürbare "Angst" den Mitarbeitern zu viel (Vergütung, Freiraum, Flexibilität) zu geben.

Verbesserungsvorschläge

Manchmal wäre etwas mehr Grundvertrauen in die Kollegen angebracht. Stichwort: "Ich vertraue meinen Kollegen". Leider werden ungute Einzelfälle der letzten Jahre verstärkt pauschal auf die gesamte Belegschaft projeziert.

Work-Life-Balance

Im Teilzeit-Bereich mega, bei Vollzeitkräften ist die Möglichkeit, ganze Tage abzugleiten längst überfällig. Sonst sind die flexiblen Arbeitszeiten und bis zu 50% Homeoffice top.

Karriere/Weiterbildung

Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen. Ob interne oder externe Weiterbildung, Quereinstieg in interessante Bereiche, Aufstieg im Unternehmen- es stehen einem alle Türen offen.

Kommunikation

Leider wird oft aus Angst vor der Reaktion zu wenig offen, transparent und frühzeitig kommuniziert und auch erklärt. Das frustriert öfter mal.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

dankeschön, dass du dir Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen hast. Es ist schön zu sehen, dass du die meisten Aspekte von uns als Arbeitgeber gut oder sehr gut bewertest. Talentförderung ist ein wichtiger Baustein in unserem Haus, denn wir bauen immer schon auf Nachwuchs aus eigenen Reihen. Wir brauchen junge Talente. Viele Kolleginnen und Kollegen beginnen ihre berufliche Karriere bei Lindner und beenden sie auch hier. Unser breites Aufgabenfeld macht es möglich, dass kein Tag wie der andere ist.

Es gibt immer Dinge, die verbessert werden können und verbessert werden müssen. Daran arbeiten wir und sind auch dankbar für Deine Anmerkungen. Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne auch bei mir melden.

Viel Freude bei Deiner täglichen Arbeit weiterhin!

Mit freundlichen Grüßen,
Karolina Wimmer
Personalreferat

Karolina.Wimmer@Lindner-Group.com

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.