63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist nicht weit von zu Hause entfernt (ich wünschte, es wäre nicht so).
Wirklick alles.
Das Gebäude abreißen.
Nichts
Das bedeutet hier nichts.
Die Karriere endet hier.
Im Sweatshop würde ich mehr verdienen.
Nur Drohungen
Kann ich null Sterne geben?
Wie ein Slum.
Nur Drohungen
Jeder Tag ist wie der andere. Jeder Tag ist die Hölle.
Wirklich nichts
Alles
Ok..
Keine Möglichkeit
Gehalt war ok
Einige nette Leute, ansonst sehr schlimm. Man sitzt allein im Büro ohne Kontakt mit Menschen
Sehr schlecht
Ich hatte Angst, man bekommt ständig Drohungen
Sehr schlecht
Keine
Viele Privatkunden, die nerven
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Die vorherigen negativen Bewertungen scheinen sich alle auf die frühere Führungsphilosophie zu beziehen, da ich während meines dreimonatigen Praktikums nur positives erlebt habe. So wie ich es mitbekommen habe scheint sich vieles durch den Führungswechsel verbessert zu haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Da ich einen längeren Arbeitsweg nach Köln hatte war man von Anfang an bemüht mir entgegenzukommen indem ich ein paar Tage die Möglichkeit hatte von zu Hause zu arbeiten und auch zwischendurch an einem anderen Standort arbeiten konnte.
Ich hatte nicht mit vielen Kolleg:innen Berührungspunkten aber mit denen ich was zu tun hatte waren alle super nett und immer hilfsbereit. Es herrschte stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich nicht viele Berührungspunkte mit ihnen hatte. Aber es schien alles höflich und respektvoll zu sein.
Mit meinem Teamleiter konnte ich über alles offen sprechen. Bei Problemen bin ich immer auf ein offenes Ohr gestoßen.
Praktikantengehalt war wie es für die Branche üblich ist.
Mein Aufgabengebiet war vollkommen zutreffend und die Tätigkeiten die ich ausgeübt habe haben mir sehr viel Spaß gemacht.
Am Arbeitgeber an sich GAR NICHTS, einige menschliche Bekanntschaften die ich während meiner Zeit dort knüpfen konnte, halte ich privat allerdings immer noch in Ehren :)
E.V.E.R.Y.T.H.I.N.G.
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wo ich hier anfangen soll.... aber am wichtigsten wäre es einfach mal MENSCHLICHKEIT aufkommen zu lassen. Der Arbeiter ist keine Maschine die immer einwandfrei funktioniert, auch wenn man einmal schwächelt (was menschlich ist), sollte man nicht alleingelassen werden. EHRLICHE KRITIK sollte nicht mit Schwäche gleichgesetzt und schon gar nicht bestraft werden. Dem schwächsten Glied sollte Beachtung geschenkt werden und es sollte nicht wie Müll entsorgt werden. DANKE!
Kommt immer ganz drauf an, ob man allein im Büro saß und seine Ruhe hatte, oder ob man mal wieder aufs Schärfste observiert und jeder Handgriff unter die Lupe genommen wurde. So kann und sollte doch kein Mensch arbeiten! Niemand sollte Angst bei der Arbeit haben.
Außen Hui innen Pfui
Mit diesem Begriff wird natürlich geworben, aber ganz ehrlich Fehlanzeige....nur aufgrund der Pandemie wurde teilweise auf Homeoffice umgestellt. Dennoch konnten mal wieder die Schwächsten davon nicht profitieren, hatte man eine gute Stellung konnte man es sich einrichten wie man wollte, befand man sich jedoch am unteren Ende der Rangordnung musste man sich dem Willen anderer rigoros beugen. Hier galt mal wieder das Überleben des Stärkeren.
ein guter Witz
Kam ganz darauf an WER man war. War man einfacher Arbeiter war es lächerlich wenig, stand man in der Hierarchie noch weiter unten bekam man nicht mal Weihnachtsgeld ... Das Weihnachtsgeld wurde natürlich auch nach Stellung gezahlt.
Sozial - was??
Vor der Pandemie stand man wirklich (auch wenn oftmals nur innerhalb der Fiale) füreinander ein. Ich weiß nicht warum dem so war, aber als die Pandemie begann, schienen viele (nicht alle!!) Mitarbeiter abzustumpfen. Wo vorher Freundlichkeit gewesen war herrschte nun Bitterkeit und Unfreundlichkeit, man fragte sich oft was man denn getan hatte, um so eine Behandlung verdient zu haben. Schade...
Dazu will ich mich lieber nicht äußern ...
Einem chronisch kranken, langjährigen Mitarbeiter einfach ohne Grund zu kündigen und dies nicht einmal persönlich zu tun, kein Gespräch nichts und dann noch zu versuchen die Abfindung so klein wie möglich zu halten... TOP MENSCHEN! Mehr muss man hier nicht sagen.....Steht man nicht ganz oben auf der Karriereleiter wird man wie das Allerletze behandelt.
Ich hatte Angst krank zu werden... oder Urlaub anzufragen. Im Homeoffice musste ich teilweise mir meinen eigenen privaten Bildschirmen etc. arbeiten. Ansonsten wäre es mir verwehrt geblieben.
Dies kam ganz darauf an mit wem man kommunizieren musste und wann. Vor der Pandemie hatte ich keinerlei Probleme mit der Kommunikation innerhalb meiner Fiale. Alles verlief prima, ich fühlte mich regelrecht unter die Fittiche genommen zu sein, wofür ich auch immer noch dankbar bin. Mit Beginn der Pandemie und Homeoffice änderte es sich allerdings, nun musste ich mich mit der bereits erwähnten Teamleitung auseinandersetzen, wobei Auseinandersetzung hier das falsche Wort ist da, da dies ja impliziert, die Gegenseite würde einem ebenfalls Beachtung oder einfach nur ein offenes Ohr schenken, aber dem war nicht so. Was die Teamleitung sagte (auch wenn es völlig irrsinnig gewesen war) war Gesetz. Es gab keinerlei Kommunikation. Alles wurde im Keim erstickt. HORROR.
Fehlanzeige
Kommunikation verbessern und mehr in seine Arbeitnehmer investieren! Glückliche Arbeitnehmer bleiben länger im Unternehmen und sind viel motivierter und gehen vor allem gerne arbeiten. Davon ist das Unternehmen Lichtjahre entfernt.
Die Atmosphäre war komplett abhängig von der Tagesform oder besser gesagt vom Umsatz. Boomt das Geschäft war es schon lockerer und man hatte auch mal Spaß bei der Arbeit. Aber sobald es nur ein paar Tage nicht so läuft, wie man es gern hätte, kommt auch schon der Stress. Egal, wie sehr man versucht cool zu bleiben, der Druck zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Der Ton der internen Kommunikation wird dann immer härter und es wird sehr viel Druck von oben ausgeübt.
Work-Life-was? Durch Corona musste Homeoffice eingeführt werden, doch auch hier ist noch Raum nach oben. Die Hierarchien sind wohl immer noch sehr starr.
Sackgasse!
Zu meiner Zeit sehr gut! Doch haben mir alle meine ehemaligen Kollegen, die zum größten Teil nun auch endlich gekündigt haben, berichtet, dass der Zusammenhalt nicht mehr existent ist. Vielleicht liegt es an der mangelnden Kommunikation untereinander, was sehr schade ist.
An dieser Stelle gehe ich im Besonderen auf die Teamleitung. An das Telefon ging die liebe Teamleitung so gut wie nie. Auf eMails und Chatnachrichten antwortete sie auch nur alle Lichtjahre mal und dann meistens mit undurchsichtigen Gegenfragen, die einen nicht fördern, sondern nur verwirren. Gut, dass ich in einem Übersetzungsunternehmen arbeitete, denn es gab immer jemanden, der diese kryptische Sprache übersetzen musste! "Halt, Stop, so nicht!" war das Schlagwort. Zudem wurden, vor allem mir, Aufträge geklaut, ohne auch nur einen Ton zu sagen. Ich denke nicht, dass eine Teamleitung solche Qualitäten haben sollte.
Grausam... man muss echt Angst haben mal krank zu werden. Unheimlich großer Druck und unmögliches Verhalten von Vorgesetzten mit Äußerungen, die gerichtsreif sind!
Von Seiten der Teamleitung war die Kommunikation eine Katastrophe. Die Arbeitsanweisung wurden absolut unklar formuliert. Wenn man Fragen hatte, wurden diese mit Gegenfragen beantwortet und man war immer auf sich selbst gestellt. Wenn dann etwas schief lief, war man aber auch an allem voll Schuld. Unter den Kollegen war die Kommunikation schon besser. Das hing aber auch sehr vom Kollegen ab. Mit meinen direkten Kollegen konnte ich traumhaft gut zusammen arbeiten, aber keiner von uns ist noch in der Firma angestellt. Es gilt die Faustregel, je länger man in diesem Unternehmen ist, desto abgehobener wird man und genauso sprach dann teilweise auch die Filialleitung mit den Mitarbeiten.
Lächerlich wenig für Akademiker...
Mithin alles. Es gibt nicht eine einzige Sache, die an Lingua World gut ist und ich empfinde nur Mitleid für die Mitarbeiter:innen.
Ganz ehrlich, dicht machen oder eine Weiterbildung in Sachen Freundlichkeit und Professionalität. Ich bin gerade einmal 4 Stunden da und werde angebrüllt, während er durch die Räume geht, sodass es auch noch jeder mitkriegt. Ich wurde zutiefst gedemütigt und wer unter solchen Umständen arbeitet, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich bereue es, mich jemals beworben zu haben.
Schrecklich. Es gibt einen selbst ernannten Wichtigtuer im Unternehmen, der mich angeschrien hat, weil ich etwas gefragt habe. Die anderen Mitarbeiter haben es mitgekriegt und mir gesagt, sowas sei normal. Im Nachgang rief mich die Geschäftsleitung an und bezeichnete ihn als einen Niemand
Lingua World hat besonders in Facebook Gruppen oder bei renommierten anderen Großkonzernen einen besonders schlechten Ruf. Ich bin froh, dass ich dieses Unternehmen nicht im Lebenslauf stehen habe.
Lächerlich und ein Witz
Unterste Schublade. Die Geschäftsleitung kriegt man nicht zu Gesicht, weil sie dauernd Urlaub macht oder auf Geschäftsreise ist. Qualitativ kann sie bestimmt was vorweisen, aber menschlich betrachtet absoluter Müll.
Das Vorstellungsgespräch war schon makaber. Sie erzählte mir, sie sei aktuell in Italien und ich solle es keinem erzählen. Beim Vorstellungsgespräch ging es mehr um sie und ihr Leben als um mich und sorry, aber ihr Werdegang interessierte mich null. So musste ich ihr über 25 Minuten zuhören, wie toll ihr Leben sei, bis wir endlich zum Punkt kamen.
Angemessener Workload
Kein Feedback
Andere Abteilungsstruktur und mehr micro management
Spannende Aufgaben, super Team (solange es nicht ganz ausgetauscht wird).
Keine Wertschätzung. Immer Druck ausübend. Kündigungsandrohungen werden als Motivation verkauft. Leere Versprechungen.
WERTSCHÄTZUNG!!! Sich mal selbst einen Tag ins Büro setzen und mitarbeiten. Dann würde man schnell merken, wie viel die Mitarbeiter leisten. Definitionen von "Motivation" und "Drohung" nochmal im Wörterbuch nachschlagen.
Schrecklich! Regelmäßige Androhung von Kündigung, sollte man die unrealistischen Ziele nicht erreichen. Es wird einem vermittelt, dass man als Mitarbeiter problemlos austauschbar ist. Es herrscht ständiger Druck, da das Team immer wieder neu besetzt wird. Die Fluktuationsrate ist sehr hoch, da viele gekündigt werden oder wegen des Drucks selbst kündigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine Arbeitsatmosphäre auf Dauer gesund ist.
Nach außen hin ist das Image wirklich super. Die PR-Arbeit ist wirklich lobenswert. Leider sieht die Realität dahinter ganz anders aus. Die negativen Bewertungen kann ich zu 100% bestätigen. Einfach mal die Fluktuationsrate anschauen. So viele ÜBERpositive Bewertungen und trotzdem haben so viele Mitarbeiter in so kurzer Zeit das Unternehmen verlassen?
Überstunden werden nicht explizit angeordnet jedoch bleibt einem auf Grund der Menge nichts anderes übrig als Überstunden zu machen. Es sei denn, man möchte gerne am nächsten Morgen zur Begrüßung durch den Vorgesetzten zusammengefaltet werden. Alles soll erledigt werden, egal ob der Zeitrahmen dabei realistisch ist oder nicht. Kollegen haben Aufgaben auch am Wochenende zugeschickt bekommen.
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Einige Personen haben jedoch durch die GF einen "Schutz" und müssen sich deshalb keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die anderen müssen dafür umso mehr ranklotzen und um ihren Job zittern.
So ein Verhalten von einer GF habe ich noch NIE erlebt. Beleidigend, erniedrigend und immer Druck ausübend. Es wird immer wieder betont, dass einem der Job gegeben wurde aber auch genauso schnell wieder genommen werden kann. Als ob man das bei den regelmäßigen Kündigungsandrohungen auch nur für einen Moment vergessen könnte. Bei Kritik wird nicht das Gespräch unter 4 Augen gesucht sondern der Mitarbeiter wird einfach vor allen anderen Mitarbeitern zusammengefaltet. Das ist beschämend und erniedrigend da alle Mitarbeiter ALLES mit anhören können. Unprofessionell.
Alte Computer, die ständig abstürzen. Anstatt diese mal ordentlich warten zu lassen, muss man seinen PC am Tag immer wieder neustarten. Ziemlich frustrierend da so unnötig viel Zeit verloren geht. Es gibt keinen richtigen Pausenraum. Dieser wird ersetzt durch einen Stehtisch mit Stühlen im Flur.
Kommunikation durch die GF immer Druck ausübend. Dabei auch oft persönlich beleidigend und erniedrigend. Alter Führungsstil bei dem Kommunikation auf Augenhöhe nicht möglich ist. Fragen bei neuen Aufgabenstellungen unerwünscht. Die Aufgaben sollen erledigt werden, egal wie.
Gehalt wäre ok -wären da nicht die unvermeidbaren Überstunden, für die man nichts bekommt. Auch kein Danke.
Meiner Meinung nach sind die Aufgaben interessant, da man an verschiedenen Projekten arbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Es gibt auch ab und zu stressige Tage, was aber in der Branche (Dienstleistung) verständlich ist.
Homeoffice ist erlaubt. Feste Arbeitszeiten, was auf jeden Fall bei Alltagsplanung hilft.
Ich bin als Studentin in die Firma gekommen und nach knapp zwei Jahren bin zur Filialleiterin geworden! Die Schulungen sind angeboten und man kann immer von der Erfahrung der Geschäftsführung und anderen Mitarbeitern profitieren.
Egal, ob man in Stuttgart, Köln, Berlin oder Frankfurt sitzt - die Zusammenarbeit und Unterstützung ist da!
Die Geschäftsführung ist immer zu erreichen! Sie hilft auch bei Problemen. Sowohl kleinere als auch größere Erfolge sind gelobt.
Alles, was man braucht, ist bereitgestellt.
Die Kommunikation ist die Grundlage unserer Arbeit! Durch den täglichen Austausch mit Geschäftsführung und anderen Mitarbeitern bleibt man informiert. Eine große Motivation und Brainstorming! Man kann sich wirklich unterstützt fühlen!
Als eine Ausländerin kann ich mich gar nicht beschweren. Alle sind gleich behandelt.
Das Aufgabenspektrum hängt eigentlich von dem Auftrag ab. Die Aufgaben sind eingentlich gleich, was aber mit der Branche verbunden ist. Man kann aber gerne von den Kollegen aus anderen Abteilungen etwas Neues lernen!
Ein sozialer und sicherer Arbeitgeber.
Momentan keine. Jeder „Missstand“ birgt Veränderungspotential. Es liegt an jedem Veränderungen anzustoßen.
Ich mag die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt mit Kollegen und die relativ freie Arbeitsgestaltung.
Wir sind in unserer Branche und im Geschäft tief verwurzelt. Das zählt langfristig und damit als einziges!
Im Großen und Ganzen gut bis sehr gut.
Das Alter spielt keine Rolle, wir sind eine bunte Truppe.
Ich habe zumeist korrektes Verhalten der Vorgesetzten erlebt.
Ich kann nicht klagen, bisher alles top!
Immer zeitnah und fast schon zuviel.
Ein sicherer Arbeitsplatz - Benefits bei guter Arbeitsleistung wären schön.
Ich nehme keinen Geschlechterunterschied wahr.
Keine Frage, ... jeden Tag etwas Neues! Absolut kein Tag ist wie der andere.
So verdient kununu Geld.