5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wer möchte kann sich gemütlich zurücklehnen und ab und zu was erledigen
- Man hat viele Freiheiten
- Kostenlose Getränke (Kaffee und Wasser)
- Flache Hierachien und Du-Atmosphäre
- Kommunikation unterirdisch
- Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht eingebunden
- Führungspositionen teils falsch besetzt
- HR sitzt im Ausland und spricht kein Deutsch
- Fragwürdiges Management in USA
- Vertröstung steht an der Tagesordnung.
- Mitarbeiter viel mehr einbinden
- Führungspositionen direkt richtig besetzen und nicht aus der Not heraus unsinnige Entscheidungen treffen
- Arbeitsbereiche und Verantwortlichkeiten klar und bindend definieren
Grundsätzlich okay. Lob erhält man nur, wenn man anderen aus der Patsche geholfen hat.
Ich denke nach außen gut.
Urlaub/Gleitzeit wird meist kommentarlos genehmigt.
Weiterbildungen nicht vorhanden.
Wenn Not am Mann ist kann man intern mit Glück aufsteigen.
Viele Kollegen sind absolut in Ordnung. Andere wiederum sind ganz schwierig, gerade im Bezug auf allgemeines Sozialverhalten und Gemeinschaftsaufgaben. Man merkt bei vielen, dass diese Zuhause alles hinterhergeräumt bekommen. Es gibt zwar Ausnahmen, aber gerade die "Mehrverdiener" scheinen sich für einige Dinge zu schade zu sein.
Nichts zu bemängeln.
Manche völlig Fehl am Platz. Manche bemüht, aber dann wieder vom Management eingeschränkt.
Dinge, die diese selbst tun könnten, werden oft aus Faulheit an andere delegiert.
Recht neues Bürogebäude, wobei hier in der Planung völlig versagt wurde.
Hier wird ständig weitergebaut und ausgebessert.
Neuigkeiten erhält man, wenn überhaupt, meist kurz vor knapp. Von manchen Dingen erfährt man nur über den "Flurfunk".
Durchschnitt. Wer nicht hartnäckig ist, bekommt auch nichts.
Inflationsausgleich wird als Gehaltserhöhung angepriesen.
Neu eingestellte Mitarbeiter werden gehaltstechnisch bevorzugt.
Durchaus abwechslungsreich.
Wasser, Kaffee, Parkplätze kostenlos. Viele Freiheiten.
Das war´s. Die anderen positiven Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen.
Die hochangepriesene HR (eine Person) sitzt in einem anderen Land und spricht kein Deutsch. Mails werden mit Google Übersetzer geschrieben (peinlich!). Antworten auf wichtige Fragen können oder wollen nicht gegeben werden.
Der Großkunde ist König, dann kommt erstmal sehr lange nichts. Irgendwo ganz am Ende stehen dann die Mitarbeiter.
Jeder Vorgesetze, insbesondere die Geschäftsführung, sollte an der internen Kommunikation arbeiten!
Unschönes Betriebsklima, Abteilungen arbeiten gegeneinander, denn viele Personen können nicht miteinander.
Teilweise kommt es einem vor wie eine Zweiklassengesellschaft, einige Personen bekommen kein "Hallo" raus.
Je nach Auftragslage schwierig, auf familiäre Angelegenheiten wird Rücksicht genommen. Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt.
Ansonsten: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Weiterbildung kostet üblicherweise, wird also nicht häufig angeboten. Personen werden befördert, um sie von einer Kündigung abzuhalten.
Nicht wettbewerbsfähig.
Eine Inflationsanpassung ist keine Gehaltserhöhung.
Arbeitszeiten und Gehalt werden regelmäßig falsch abgerechnet.
In der Regel ganz gut, es sitzen alle im gleichen Boot.
Das Alter spielt keine Rolle. Weder ältere noch jüngere Mitarbeiter werden gefördert.
Kaum Führungspersönlichkeiten in Führungspositionen. Termine der Geschäftsführung werden regelmäßig vergessen und verschoben, hier wird einem das Gefühl gegeben, dass der Mitarbeiter nicht wichtig genug ist.
Die Erwartungshaltung der Vorgesetzen geht weit über die Stellenbeschreibung hinaus (wenn denn eine existiert). Nebenaufgaben nehmen gut 30% der Arbeitszeit ein, aber "das kann man ja nebenbei auch noch machen".
Interne Kommunikation wenig bis gar nicht vorhanden, Zusicherungen werden nicht eingehalten
Solange man sich gut verkaufen kann, spielt die Leistung keine Rolle. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer.
Gute Mitarbeiter bearbeiten auch interessante Projekte, wer sich lieber zurücklehnt - kein Problem!
Familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen mit guten Produkten und Dienstleistungen. Stetiges, gesundes Wachstum vorhanden.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Die Kollegen sind immer hilfsbereit und helfen einem weiter. Bereitgestellte Arbeitsmittel sind auf dem Stand der Technik und völlig ausreichend für den jeweiligen Zweck.
In der Branche hat die Firma einen sehr guten Ruf.
Flexible Arbeitszeiten, 40h pro Woche.
Durch das stetige Wachstum (auch in Krisenzeiten) ist ein beruflicher Aufstieg möglich. Viele Kollegen am Standort konnten sich im Laufe der Zeit beruflich verbessern.
Wie vertraglich vereinbart. Keine Tarifbindung vorhanden.
Am Standort vorhanden und wird umgesetzt.
Egal wie stressig der Alltag ist, die Kollegen helfen einander. Die Kommunikation erfolgt positionsunabhängig immer freundlich und man hat bei Fragen, bzw. Wünschen nicht das Gefühl „zu nerven“.
Keine Beanstandungen
Man wird unterstützt und kann jederzeit mit Fragen auf die Vorgesetzten zukommen.
Neues Bürogebäude, große Küche, freie Getränke (Wasser & Kaffee), bereitgestellte Arbeitsmittel auf dem Stand der Technik und für die Tätigkeit völlig ausreichend und angemessen.
Kommunikation ist immer ein Punkt mit Verbesserungspotenzial, aber in meinen Augen ist die Kommunikation gut.
Konnte bisher keine Art von Diskriminierung feststellen.
Internationale Kunden mit verschiedenen Nöten. Automobilentwicklung bedeutet auch immer neue Technik und neue Prozesse.
Offene, transparente Kommunikation mit Bezug auf Fachwissen und Einarbeitung. Bei Fragen wird einem hier SEHR schnell und offen geholfen! Sehr guter Zusammenhalt bei den Kollegen. Modernes Bürogebäude mit Parkmöglichkeit (E-Säulen teils noch im Ausbau (Stand 04/2024) leider etwas schleppend). Anstellungsabhängig anteiliges Home-Office möglich. Sehr spannende internationale Aufgaben mit sehr namhaften Automobilherstellern!
Keine Hunde am Arbeitsplatz erlaubt (Stand 04/2024), Home-Office-Regelung könnte größerem Vertrauen unterliegen, Firmenwagen-Regelung undurchsichtig/widersprüchlich.
Mein Wunsch an LINK: Schaut etwas mehr auf die MA, Vertragsänderung bedürfen der Schriftform, mündliche Abstimmungen sollten zeitnah in schriftlicher Form nachgereicht werden, bestenfalls gibt es bei der mündlichen Abstimmung bereits einen ersten Entwurf!
Ein falsch eingesetzter MA ist am Ende immer teurer als eine Inflationsanpassung!
Die Arbeitsatmosphöre am Standort Limburg ist generell sehr angenehm! Hier und da gibt es, wie bei jedem Unternehmen, bisweilen mal aus verschiedenen Aspekten eine angespannte Stimmung. Dies kann aufgrund des Marktes oder bspw. unternehmensinternen Entscheidungen herkommen. Jetzt gilt es aber zu erwähnen, dass ich in einer relativ kritischen Zeit (Corona und weiteren Krisen) bei LINK beschäftigt war, was einige Entscheidungen auch nicht immer einfach macht!
Gutes Image am Markt, stark eingebunden bei sehr namhaften internationalen Automobilisten sowie deren Zulieferer bzw. Aftermarket. LINK wankt hier aber gerade ein wenig und muss aufpassen!
Je nach Anstellung ist anteiliges Home-Office in Absprache mit den Vorgesetzten möglich, aber nicht generell Vertragsbestandteil bei mir gewesen.
Temporär waren Hunde im Büro erlaubt, dies wurde aber leider ohne Zwischen-/Vorfall wieder aufgehoben!
Karrieremöglichkeiten sind bei LINK teilweise gegeben, jedoch limitiert. Kurze Entscheidungswege bedeutet immer = limitierte Anzahl an Positionen, und diese sind meist fest belegt. Wem dies wichtig ist (mir war/ist das weniger wichtig), für den könnte LINK die falsche Wahl sien. Jedoch, Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und können in Anspruch genommen werden.
Hier muss ich leider abstriche machen, es ist auch der signifikanteste Punkt, warum ich LINK verlassen habe. Fakt ist, dass man für eine vergleichbare Anstellung bei einem anderen Arbeitgeber oftmals mehr verdient. Ein Inflationsausgleich, ist keine Gehaltserhöhung sondern eine Gehaltsanpassung! Hier kam es durch die Inflation der vergangenen Jahre zu einer Entwertung meines Gehaltes/meiner Arbeit. Am Ende war das Delta so groß, dass ich dies nur noch durch einen Arbeitgeberwechsel kompensieren konnte (das fand ich sehr schade). Hier leidet leider auch die Motivation der MA drunter, und dies kostet ein Unternehmen am Ende mehr (Arbeit bleibt liegen, ungenauere Ausarbeitungen, MA-Suche/-Wechsel, Einarbeitung, externe Kosten für Plattformen/Headhunter, usw. Im Umkehrschluss muss ich aber auch erwähnen, dass die bAV welche bei LINK angeboten wird, zumindest bei mir, mit einem überdurchschnittlich hohen Arbeitgeberanteil bezuschusst wurde. Dies hilft einem aber nicht bei regulären Ausgaben!
Der Leistungsbedarf von LINK ist enorm gemessen an die Standortgröße! Gemessen an den Möglichkeiten hat LINK hier eine große PV-Anlage um einen Teil des Bedarfs aus erneuerbaren Energien zu ziehen!
Sehr entspanntes und kollegiales Zusammenarbeiten, in Bezug auf meine Arbeit wurde hier TEAM-Arbeit groß geschrieben, hier wurde sich gegenseitig unterstützt! Meine Kündigungszeit wurde professionell bis zum letzten Arbeitstag als Team zu Ende geführt, wirklich Klasse!
Hier muss ich ganz klar sagen, Daumen hoch! Auch während meines Arbeitsverhältnisses wurden erfahrenere Kollegen eingestellt und zeitig in das Team integriert! Den Umgang finde ich sehr respektvoll der hier an den Tag gelegt wird!
Die Vorgesetzten mit den ich bisweilen meist zu arbeiten hatte, haben ein sehr umgängliches und entgegenkommendes Verhalten! Kleine Sprüche sind nach "rheinländer Art" mal Gang und Gebe, sollte sich aber niemand von belästigt fühlen. Für mich war das ein kleiner Spaß am Arbeitsplatz. Ein Stern Abzug, da relevante Informationen und/oder Bedingungen die sich bspw. auf meinen Vertrag ausgewirkt haben, NICHT zeitnah/generell in schriftlicher Form für beide Parteien nachweislich nachgereicht wurden.
Moderner Standort, Neubau, große Küche, gratis Kaffee und Wasser.
Arbeitsrelevante Inhalte werden meist schnell und deutlich kommuniziert, Absprachen/Rückfragen werden zeitnah abgestimmt. Nachträge zur Arbeitsverträgen werden jedoch leider oftmals nicht mit grundlegender Sorgfalt nachgehalten.
Dies kann ich nur bedingt/eingeschränkt bewerten! Da es aber für viele ein sehr kritisches Thema ist, nehme ich mal an, dass hier Verbesserungspotenial liegt! Daher solides Mittelfeld.
Ja, Schwerpunkt Automotive, Forschung und Entwicklung. Sehr früh bekommen
Du-Kultur, gute betriebliche Altersvorsorge, Überwachter Parkplatz, kostenloser Kaffee, Wasser und Tee.
Hier kann man machen was man möchte, ohne Konsequenzen zu fürchten. Das wird ausgenutzt und führt zu Frust. So entstehen Konflikte.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte stattfinden. Es sollte Feedback geben (positiv und negativ). Uns fehlen Struktur und Regeln an die man sich zu halten hat.
Lob, Kritik oder Feedback wird in keinster Art und Weise ausgesprochen. Leere Versprechungen und Unzuverlässigkeit an der Tagesordnung. Das kann in einer anderen Abteilung ganz anders aussehen.
Von außen Hui, von innen pfui.
Urlaub wird meist ohne Probleme genehmigt. Home Office ist regelmäßig möglich, für diejenigen die es möchten (1 x pro Woche). Ist auf Vertrauensbasis und das wird z.T. ausgenutzt. Kernzeit sollte eingehalten werden, ist aber kein Muss - der Vorgesetzte mag nicht begeistert sein, sieht aber auch nicht ein kritische Gespräche zu führen.
Hier muss man selbst aktiv werden. Es wird einem viel versprochen. Von Weiterbildungen habe ich noch nichts gehört - schade.
Gehalt kommt pünktlich. Entspricht absolut nicht der Verantwortung und Leistungsbereitschaft. Über Geld wird sehr ungerne gesprochen, Abläufe sind sehr intransparent. Wüsste gerne was meine Kollegen im gleichen Job verdienen...
Wir arbeiten nach wie vor mit sehr viel Papier. Mülltrennung gibt es nicht.
Mit einem Großteil kommt man sehr gut aus, dann funktioniert auch die Zusammenarbeit.
Viele junge Mitarbeiter (unter 40), die älteren werden genauso behandelt. Gefördert wird hier niemand.
Hier kann jeder machen was er/sie will und es gibt keinerlei Konsequenzen. Einige Vorgesetzte (nicht alle!) gehen jedem Konflikt aus dem Weg. Das drückt die Stimmung bei anderen Kollegen.
Technische Geräte sind zum Teil veraltet. Im Büro gibt es eine kaputte Heizung (im Sommer nicht so schön) und keine Klimaanlage. Die Führungsebene weiß davon, aber bisher ist keine Änderung in Sicht. Da müsste man sich ja drum kümmern...
Einige Kollegen sind komplett überlastet aber es wird nicht für Unterstützung gesorgt - wie schlimm soll es denn noch werden?!
Größtes Kommunikationsmittel ist hier der "Flurfunk". Informationen muss man beim Vorgesetzten aktiv erfragen, wenn nötig mehrmals. Regelmäßige Meetings bzgl wirtschaftlicher Lage finden vielleicht zweimal jährlich statt. Besprechungen zu neuen Kollegen, Beförderungen, Abteilungswechseln finden wenig bis gar nicht statt.
Bei manchen Kollegen fragt man sich, was diese den ganzen Tag machen. Andere, die gute Arbeit leisten, bekommen immer mehr aufgebrummt und dafür natürlich keine Anpassungen im Gehalt oder ähnliches. Die Aufgaben sind mehr oder weniger interessant.