13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles, zentrales Büro
Struktur, Kollegen und Vorgesetzte ein Desaster
Versuchen das Unternehmen nicht agil an die Wand zu fahren
Kontrolle an allen Ecken und Enden. Am liebsten würden die Vorgesetzten neben einem sitzen um zu kontrollieren was man den ganzen Tag macht
Bei dem Arbeitgeber gibt es nichts außer Work
Auch hier viel Schein und kein Sein
Vorne rum immer schön nett und hinterrücks die Kollegen bei den Vorgesetzten hinhängen. Alles nur ein großes Schauspiel und falsch
Sind ihren Positionen nicht gerecht
Viel Gelaber ohne Inhalt
Der einzige tolle Punkt. Sehr interessante Möglichkeiten
_ Motivierte Mitarbeiter, die sich gegenseitig unterstützen
_ Spannende Branche (Mobile Messaging) mit Zukunftspotential
_ Herausragendes Büro in toller Umgebung
_ Management-Entscheidungen, die kaum nachvollziehbar sind und insbesondere Nachhaltigkeit vermissen lassen (Fokus auf kurzfristigen Umsatz statt langfristigten Erfolg)
_ Mitarbeiter werden als Ressourcen gesehen und nicht individuell gefördert
_ Wertschätzung der Mitarbeiter durch das Management ist kaum vorhanden (alles gut, wenn Du performst und artig JA sagst / alles schlecht, wenn Du sachkritische Fragen stellst)
Eine Rückkehr zu wertschätzendem und agilem Miteinander statt hierarchischem Denken und Schulzuweisungen und Innenpolitik wäre mehr als wünschenswert!
_ außerordentlich respektvoller Umgang miteinander
_ gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung
_ agile und eigenverantwortliche Arbeitsweise
_ großartiges Büro
_ relativ hohe Fluktuation
_ gemeinsamer Purpose der Mitarbeiter nicht wirklich vorhanden
100%iges Vertrauen zu genießen!
Nichts
Nie aufhören sich selbst zu verbessern.
Nirgendwo besser erlebt!
Die Ansätze zu den Werten und wer wir sein wollen ist gut, kontinuierliche Verbesserungsprozesse
Zu wenig Entscheidungsspielraum, zu viel Machtausübung, wenig Vertrauen
Achtet mehr auf das Wohlbefinden und Meinungen der Mitarbeiter und boxt nicht alles durch
Board sollte reflektierter und weniger narzistisch sein
Fairness und Vertrauen wird vom Board angepriesen, jedoch nicht gehalten. Im Kollegenteam kann das anders aussehen
Zu oft entstand der Eindruck, dass ich keinen Einfluss auf die Ausgestaltung meines Gebiets hatte.
- Agiles arbeiten macht Spaß
- Man hat viel Abwechslung
- Tolle Teams
- Einspruch bei Entscheidungen muss wirklich stark vorgebracht werden
- Auf Experten wird zu wenig gehört
- Langfristige Planung kaum vorhanden, vor allem in einigen IT-Bereichen kann sich das leider sehr schnell rächen
- Bürosituation
- Situation des Bereitschaftsdienst, aktuell viel zu wenig Leute, zu hohe Belastung, keine sinnvolle Kompensation
- Falsche Versprechungen in der Bewerbungsphase
- An den "nicht gut" Punkten dringend(!) arbeiten
Man muss sich durchsetzen können, sonst wird man schnell übergangen. Leider geht das Agile auch teilweise auf Kosten einer sinnvollen Planung, so dass Dinge evt. mehrfach wiederholt werden müssen.
Meistens entspannt. Solange man arbeitet, muss nur innerhalb des Teams geklärt werden, wie. Das ist natürlich schwierig beim Team-Wechsel, sollte aber machbar sein.
Aber auch auf private Termine wird Rücksicht genommen und auch Remote-Arbeit/Teilnahme ist in vielen Bereichen ermöglicht.
Leider wurden auch bei mir Versprechungen und Hoffnungen, die beim Vorstellungsgespräch bezüglich Arbeitszeit und Homeoffice gemacht wurden am Ende nicht eingehalten. Zusätzlich wird noch gewünscht, dass man (am liebsten unentgeltlich) an einem 24/7-Bereitschaftdienst teilnimmt, wo jeweils eine Person 7 Tage lang erreichbar sein soll, dies ist allerdings (aktuell) keine Pflicht.
Dinge wie Massagen oder Gesundheitstraining werden nicht (mehr) angeboten.
Einarbeitung in neue Themenkomplexe wird absolut gefördert, es gibt Slack-Time für eigene Projekte.
Gehalt tatsächlich leicht unterdurschnittlich bis durchschnittlich, es gibt eine automatische Anpassung und die Möglichkeit über Gehaltswünsche zu sprechen.
Bereitschaftsdienst wird gar nicht/kaum erstattet (lediglich bei Einsätzen über Vertrauensarbeitszeit). Berufsunfähigkeitsversicherung und arbeitnehmerfinanzierte Altervorsorge wird ebenso wie die Proficard angeboten, allerdings ohne bzw. nur mit Mindestzuzahlung.
Bewusstsein ist da, wie es umgesetzt wird ist (mir) nicht immer ganz klar. Auf jeden Fall wird Ökostrom genutzt.
Generell guter Zusammenhalt, egal ob man grad' in dem passenden Team ist oder nicht, man kann mit vielen auch privat unter 4 Augen sprechen!
Sehr flache Hierarchie. Verhalten sehr unterschiedlich, je nach persönlicher Bindung.
Freie Wahl zwischen PC/Mac mit freier Wahl des Betriebssystems. Leider nicht unbedingt auf dem allerneusten Stand, aber wenn mehr Power gebraucht wird, gibt es die auch. Mache Dinge, wie der Beamer im Haupt-Meetingraum werden jedoch überhaupt nicht gewartet und keiner interessiert sich dafür. Immer mehr wandert in der Cloud, was viele Vor- und Nachteile hat.
Büros sind leider teilweise viel zu klein, hier sollte dringend nachgebessert werden.
Auch hier ist die Agilität von Vorteil, regelmäßige Meetings informieren, was so läuft, auch sehr transparent über den Status des Unternehmens.
Erscheint mir aktuell so, dass es da keinerlei Vorbehalte gibt. Es gibt viele Familien und auch Auszeit für beide Geschlechter ist nicht ungewöhnlich.
Frauen sind dennoch, insbesondere in der IT unterrepräsentiert.
Durch agiles arbeiten sind Team-Wechsel möglich und auch Einarbeitung in komplett neue Themen wird gefördert! Wahnsinn!
Die Führung
Hört auf eure Mitarbeiter. Sie sind euer Kapital.
Furchtbare Räume und Inventar.
Die Versprechungen aus dem Anstellungsprozess bezüglich Homeoffice etc. konnten nicht gehalten werden. Wer, wann, wie arbeitet soll vom Management Board entschieden werden.
Mal mehr, mal weniger gut.
Alle Macht geht vom Management Board aus
Infrastruktur (Google for work etc.) ist super, das Büro eine Zumutung.
Speak up and speak out soll gelebt werden, findet aber oft nur unter vier Augen statt
Durchschnitt
Interessante Aufgabengebiete
- Wie die Führungsetage mit ihren Mitarbeitern umgeht
Es gibt nun einmal Experten mit langjähriger Berufserfahrung und es gibt solche, die erst am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen. Es ist klar, jeder sollte zu Wort kommen und seine Meinung kundtun dürfen, aber wenn die Meinungen dann einmal auseinander gehen, sollte dann auch auf die Qualifikation und Berufserfahrung der Mitarbeiter zurückgegriffen werden.
Die Kollegen untereinander verstehen sich super untereinander.
Es werden Entscheidungen getroffen und die Mitarbeiter vor vollendeten Tatsachen gestellt.
hört den Mitarbeitern zu! Und zwar allen und nehmt sie ernst!
Grundsätzlich absolut offen für Veränderungen
Auf der einen Seite dauern manche Dinge ewig (hier nochmal Meeting, dann ein followup Meeting, da eine neue Strategie oder neue Rahmenbedingungen). Andererseits gibt es wahnsinnig viele Beispiele wo von heute auf morgen Entscheidungen getroffen werden (toll, einfach mal ausprobieren), aber dann leider eine ggf nötige Korrektur wieder seine Zeit und Nerven braucht.
Allgemeine Mitarbeiter-Zufriedenheit sollte viel öfter abgefragt und auch transparent reflektiert werden.
Punktabzug für das wiederkehrende Selbsterfinden und das Herumdoktern an Rollendefinitionen u.ä.
Wenn die Situation es erfordert, wird eigenmotiviert auch länger gearbeitet, aber ebenso selbstständig muss der Mitarbeiter auch dafür Sorge tragen, dass ein Ausgleich stattfindet.
Dies muss an der einen oder anderen Stelle aber auch "erfragt" werden. Hinterhergeworfen wir einem der Ausgleich auch nicht von Haus aus.
Hier muss man sich schon selbst drum kümmern. Schulungen / Workshops / Konferenzen müssen gut begründet sein, schließlich will die Firma auch davon profitieren.
Hier ist schon viel passiert, aber man orientiert sich schon eher am unteren Rand des Marktdurchschnitts.
the best
gibt es kaum
Offene Gespräche sind möglich, wenn auch manchmal mit extra Nerven verbunden.
"room for improvement" würden wir wohl sagen, aber die Tatsache, dass wir alle mit modernen Notebooks ausgestattet werden, welche auch privat genutzt werden dürfen, gleicht das "Raumdefizit" wieder aus.
"speak up and speak out" gehört zu unserer Philosophie, wird aber nicht immer mit offenen Armen aufgenommen.
Viele Mütter in Teilzeit
So verdient kununu Geld.